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Bremsen Fendt 105

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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40 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3
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Bremsen Fendt 105

Beitragvon Bartack55 » Do Apr 14, 2011 21:10

Hallo, ich bin neu hier, ich bin normal eigentlichen auf dem österreichischen Forum unterwegs, aber die Fendt Profis gibts glaube ich hier (-:

Zu meinem Problem:
Wir haben ca vor einem Jahr einen gebrauchten Traktor gekauft, einen Fendt Farmer 105 LS. Er ist gut beinander, allerdings dachten wir bei der Testfahrt das die Bremsen nur ein wenig eingerostet sind, weil der Traktor über den ganzen Winter beim Händler gestanden ist.
Dem war aber nicht so -> wenn man bremst gehen die Pedale zuerst leer durch und dann bremst der Traktor sofort, auch kracht es ein bisschen. Wenn man ein paar Mal gebremst hat und die Bremsen warm sind (so nehme ich an) hört sich das Bremsen normal an. Jedoch wenn der Traktor eine halbe Stunde steht beginnt das Ganze wieder von vorne.
Daraus schließe ich das die Beläge abgefahren sind und gewechselt werden müssen.

Seit einem Jahr gurke ich jetzt so herum und kann immer nur ganz sanft Bremsen, da wenn man stark bremst sonst die Reifen sofort blockieren. Ich habe schon einige Landmaschinenmechaniker gefragt aber bei uns in der Gegend gibt es keinen der so richtig viel nebenbei arbeitet. Da diese Arbeit laut Mechaniker 1-2 Tage dauert will das keiner angehen, weils halt mit den schweren Teilen ein Dreckshacken is.
Zu einer Werkstätte will ich nicht gehen, da das sicher 1000€ aufwärts kostet.

Da ich nächste Woche Ferien habe, überlege ich das nicht selbst machen könnte, beim meinem Nachbarn kann ich die Maschinenhalle/Werkstatt benutzen, dort wären Gabelstapler und Werkzeug vorhanden. Ich traue mich aber nicht wirklich drüber!

Was ich fix nexte Woche machen werde ist den rechten Hinterreifen abnehmen damit ich ein 3tes Hydrauliksteuergerät aufbauen kann. Also ein Hydrauliksteuergerät habe ich schon ein paar mal eingebaut, schlossermäßig kenne ich mich gut aus, auch bei Automotoren hab ich schon öfters geholfen deshalb denke ich das ich diese Bremsen hinbekommen würde.

Ich hab schon einmal im Forum und im Internet gesucht und ein weiß den Ablauf beim Reparieren ungefähr:

-Traktor anständig unterbocken
-Ein Rad abnehmen
-Bremsgestänge abnehmen (Ich habe eine mechanische Bremse)
-Halbachs abnehmen (mit Stapler, oder Vorichtung für Hubwagen)

Auf oder vielmehr in der Halbachs ist der Bremsautomat-> ich weis nur das das eine Scheibe mit Kugeln ist, die sich wenn man Bremst zu den Belägen hinbewegt und die Kugeln bremsen dann, oder so irgendwie. Auch von Kupferpaste habe ich etwas gelesen.
Ich habe schon Bremsbeläge für meinen Trakor gefunden ca. 100€ sind das die einzigen verschleiß Teile oder ist da noch mehr hin?
Die Beläge sind zum Nieten oder?

Beim Zusammenbauen würde ich noch alle Wellendichtringe erneuern.

Wenn ich das ganze auseinander genommen habe sehe ich dann wie die Bremsen funktionieren, und kann es dann auch wieder richtig zusammenbauen?

Was meint ihr? Schaffe ich diese Aufgabe? Ich hätte mir gedacht ich versuche es einmal, wenn ich mich nicht auskenne kann ich ja speziell im Forum fragen, mit Bildern, und sonst versuche ich es wieder richtig zusammen zu bauen.

Danke im Voraus

MfG

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Re: Bremsen Fendt 105

Beitragvon Honk81 » Do Apr 14, 2011 22:09

fendt-farmer-108-bremst-wieder-schon-t60023.html

irgendwo war noch ein Beitrag mehr, schon etwas älter aber gleiches Thema/Schlepper/User.
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Re: Bremsen Fendt 105

Beitragvon robs97 » Fr Apr 15, 2011 13:15

Wenn Du handwerklich etwas geschickt bist, die Möglichkeit hast wie geschrieben mit Stapler usw. zu arbeiten, ist das Ganze keine Hexerei.
Ob die Beläge wechseln alleine allerdings reichen wage ich zu bezweifeln. Das von Dir beschriebene Phänomen liegt am Bremsautomaten.
Allerdings gehen die Meinungen auseinander mit dem fetten oder nicht fetten der Kugeln.
Das Ganze sind 2 Scheiben welche mit Federn zusammengehalten werden und dazwischen sind 3 Kugeln in Führungsnuten. Bem Bremsen werden die Scheiben gegeneinander verschoben und durch die Kugeln auseiandergedrückt. Wenn diese Führungsnuten ausgeschlagen sind und auch ein nachstellen nicht mehr Möglich, dann blockeren die Kugeln und somit auch die Bremse. Kurz Rüchwärtsgang einlegen dann springen die in der Regel auch wieder zurück. War bei meinem 105er genauso und ziemlich nervig, wenn man bergab unterwegs ist, die Bremse blockiert und der Traktor den Schotterweg runterschiebt.
Ich hab deshalb gleich neue Bremsautomaten eingebaut sowie auch die Handbremsbänder. Bremsautomaten 169€/St. Bremsscheiben 69€/St. Bremsbänder 89€/St. insgesamt ca.660 €
Egal wie tief man die Messlatte des geistigen Verstandes setzt,
es gibt jeden Tag jemanden der bequem darunter durchlaufen kann.
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Re: Bremsen Fendt 105

Beitragvon atomix » Fr Apr 15, 2011 13:22

Ich habe vor drei Jahren beim 103 LS die Bremsen inkl. Handbremse in der Fendtwerkstatt machen lassen. Das Material kostete ca. 700 Euro, die Arbeit 1300,--. Ganz billig ist das nicht und mit zwei Mann auch ein ganzer Tag Arbeit. Dafür hält es dann wieder für 5000 h, je nach Fahrweise.
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Re: Bremsen Fendt 105

Beitragvon Favorit » Fr Apr 15, 2011 16:00

Hi,

also Bremse machen am Farmer 100 ist mit das Leichteste, was es in der Traktorinstandsetzung gibt: Die Bremse ist luftgekühlt und der Belag als Block lose eingelegt (andere benutzen aufgenietet oder geklebt...).
Alles was man braucht, ist ein bisschen Zeit und Werkzeug. Der ET-Handel bietet alle Teile. Ich bin auch dafür, die Kugel(bahne)n einzufetten (mit Heinrich Riedl!). Molykote ist dafür die beste Lösung - einen Topf davon findest Du auch in jeder gut geführten Werkstatt, ob Auto oder Nutzfahrzeug. Das Zeug ist nicht nur rabenschwarz, sondern hat ein super Perzeption und Abtragsresistenz. Es ist für viele Dinge geeignet. Das Haltbarkeitsdatum kannst Du vergessen: Diese Schmiere hält und hält und hält.
Der Farmer 100 ist wirklich ein handlicher Schlepper (im Vgl. zu heute).
Wenn die Kugeln nicht mehr ganz rund sind, schmeißt Du sie sofort weg. Splinten und Federn machst Du auch neu. Wenn jedoch die Bahnen ausgeleiert sind - wie oben beschrieben ganzes Gerät neu.
Fuck the EU
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Re: Bremsen Fendt 105

Beitragvon Farmer108 » Sa Apr 16, 2011 20:00

Hallo,
les mal meinen Beitrag im Forum von dieser Woche: Überschrift Fendt Farmer 108 LSA bremst wieder schön.

ich hab die Bremsenrepartur durchgeführt, es sind auch 3 Bilder dabei.

gruß
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Re: Bremsen Fendt 105

Beitragvon Bartack55 » So Apr 17, 2011 13:57

Hallo,

Danke für die Zahlreichen Antworten.

Also Ich glaube ich werde Es nächste Wocher wagen!
Nur meint ihr ich soll zuerst einmal eine Seite zerlegen und erst dann die Ersatzteile bestellen?
Und das die Bremse überhaupt festsitzt und man den Rückwärtsgang einlegen muss, tritt bei mir auch manchmal auf, also wird warschleinlich auch der Automat hin sein?

Aja und muss ich die Kabine auch anheben?

Die Handbremse hält eigentlich, sitzt die auch direkt daneben? Soll ich diese Beläge oder Bänder auch gleich tauschen oder soll ich mal schauen wie abgenutzt die sind?

MfG
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Re: Bremsen Fendt 105

Beitragvon Farmer108 » So Apr 17, 2011 19:09

ja, die Kabine ca. 20 cm anheben,
dann die kabinenhalter abbauen und die keinteile.

Wenn die Automaten nicht eingelaufen sind, dann keine neuen kaufen. sondern die alten schön gangbar machen mit Kupferpaste.

die Handbremsbänder würde ich nur sauber machen, es sei denn sie sind wirklich verschlissen.

ich hab nämlich gerade das Problem,das ich die neuen nicht eingestellt bekommen.
so dass sie beidseitig gleich bremsen. die rechte Seite ist in ordnung, nur links zieh die Bremse nicht genug.
und wenn ich sie fester stelle läuft sie noch wenigen Kilometer heiß.
ich muß morgen noch mal dran.

gruß aus Hessen
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Re: Bremsen Fendt 105

Beitragvon Bartack55 » So Apr 17, 2011 21:23

Hallo,

Wie geht das mit dem Kabine Anheben? Wird sie an allen Stellen losgeschrauft, wo diese Gummipuffer sitzen, also hinten und vorne? Oder kann nur hinten oberhalb der Hinterachse die zwei Befestigungen losnehmen und die Kabine dann so auf die Art aufklappen?

Wegen dem einstellen der Bremsen hab ich im Internet ein paar Seiten von einer Gebrauchsanleitung gefunden. Kann man auch Bilder per PN schicken?

Beim Ökoprofi Katalog habe ich um Bremsbelege für die 100 Serie gefunden, 17/stk. Allerdings gibt es keine Automaten, habt ihr vielleicht noch gute Adressen für so eine Ersatztiel Versand?

Und diese Kupferpaste, sowas hab ich noch nie gesehen, ist das was ganz spezielles oder gibts die in jedem Baumarkt?

MfG
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Re: Bremsen Fendt 105

Beitragvon Bartack55 » Mi Apr 20, 2011 7:02

Hallo,

Ich habe gestern einen Achstrichter abgenommen, die Kabine hab ich seitlich angehoben und abgestützt. Die Beläge sind schon ziemlich hart, die werden gewechselt, und weil es beim mir immer geklackt hat bevor die Bremswirkung eintritt, ist das Problem das er Automat mit 3 Nasen am Gehäuse ansteht, diese jedoch abgenützt sind.
jetzt ist der Automat zu wenig vorgespannt und es daurt erst, bis er auf die Bremsscheiben drückt. Jetzt muss ich bei diesen Nasen so lange aufschweißen/abschleifen, bis wenn alle scheiben im gehäuse drinnen sind noch 3mm bis zur Oberkannte sind. Diese 3 Nasen Spannen den Automaten praktisch vor.

Ich war bei der nächsten Fendt werkstätte und dort hat man mir das gesagt.
Und weil ich schon dabei war, habe ich das Getriebe Öl bei der Halbachs abgelassen, es waren ca. 3 l, nur kann mir einer sagen welches Öl da rein gehört?

Und am Differential, wo die Keilwelle hinen geht, kann es sein das dort ein Wellendichtring mit einem Blechring außen ist, der schwer heraus geht?

MfG
Zuletzt geändert von Bartack55 am Mi Apr 20, 2011 7:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Bremsen Fendt 105

Beitragvon Bartack55 » Mi Apr 20, 2011 7:11

kleine Korektur:

Eine Nase die am Gehäuse anliegt!

MfG
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Re: Bremsen Fendt 105

Beitragvon Honk81 » Mi Apr 20, 2011 21:02

gilt für:
Farmer 104/105/106 S
FW/FWA 268
FW/FWA 258
FW/FWA 238
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Re: Bremsen Fendt 105

Beitragvon Farmer108 » Fr Apr 22, 2011 6:42

Hallo,
In die Achsgetriebe gehört Getriebeöl, Hypoid-SAE 90 rein, und zwar bei allen Schlepper der 100er Serie kommen 3 Liter rein nur beim 108er kommen 9,2 Liter rein. ich versteh das auch nicht warum da nur 3 Liter rein kommen bei den kleinen Schleppern.
Es heißt auch noch in der Betriebsanleitung bei der 100er Serie: " auffüllen bis 5 cm unter die Einfüllöffnung" und nur beim 108er: " auffüllen bis zur Einfüllöffnung"
Bei mir (108er) ist die eine Seite bis zur Einfüllöffnung aufgefüllt, die andere Seite nur bis 5cm darunter. das hab ich auch so gelassen.

so nun zu den Automaten: Jeder Automat hat 2 Nasen, die eine schlägt beim vorwärtsfahren an den Anschlag im Radtriechter an, die andere beim Rückwärtsfahren.
Bei mir war nach 5000h, nichts abgenutzt an den Anschlägen, jedoch konnte man den Automat im entspannten Zustand ca. 5mm hin und her drehen ( von Anschlag zu Anschlag).
Ich hab nun beide Anschäge gleichmäßig mit einer Gußelektrode aufgeschweiß, so daß sich der Automat leicht und ohne Vorspannung einsetzen läßt.
Alles am Automat mit Kupferpaste gut gangbar machen, die Kugeln und die Gelenke.
Bei mir ist das einsetzen der Bremse jetzt schön sanft. Man hört machmal ein kleines Klicken, das ist aber normal, denn wenn sich der Automat beim Spreitzen verdeht, dann werden die Abstände zu den Anschägen sowieso wieder größer, wenn aber alles gut gangbar ist dreht sich der Automat ganz leicht und schnell an seinen Anschlag und die Bremwirkung beginnt.

Schreib mir mal ob du die Handbremsbänder auch wechseln willst, da gibt es was zu beachten.

ja, zum Differenzial ist ein welllendichtring der schwer raus und wieder rein geht, ich hab die Finger davon gelassen und hoffe, daß der dicht bleibt.

gruß aus Hessen
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Re: Bremsen Fendt 105

Beitragvon Bartack55 » So Apr 24, 2011 11:32

Hallo,

Danke für die Zahlreichen Antworten. Jetzt werde ich berichten wie es mir ergangen ist.

Also nach 4 Tage hab ich die rechte Seite jetzt komplett fertig, das mit den Ersatzteile bestellen und die Simmerringe haben Zeit gekostet^^

Den Simmerring zum Differential hab ich auch getauscht, da war ein Innenseegering zum losnehmen, dann ist die Buchse mit dem Simmaring heraus gekommen, allerdings eh schwer und nur mit Beiser oder Abzieher. Das einbauen war ein kein Problem.

Auch den Simmerring der auf Auf der Ritzelwelle also der Antriebswelle ist, zum Achstrichter hin habe ich auch getauscht da er schon geschwitzt hat. Ich glaube das gleiche Problem hat Farmer108 auch gehabt, was ich so gelesen habe.

Diesen Wellendichtring habe ich aber nicht alleine getauscht, da habe ich mich nicht drüber getraut. Ein Nachbar aus dem Nebendorf ist ein Hobbyschlosser mit einer gut eingerichteten Werkstatt, der ist mechanisch auch gut drauf der hat mir geholfen.
Zuerst dachten wir wir müssen nur den Lagerdeckel der Antriebswelle losnehmen und können sie dann ausziehen, um den Dichtring zu tauschen, dem war natürlich nicht so. Wir sind mit einem Lager am großen Zahnrad nicht verbeigekommen, jetzt haber wir das ganze Getriebe zerlegen müssen. Wir haben alles sauber gereinigt und mit Dichtmasse abegedichtet.
Den Wellendichtring bei der Abtriebswelle habe ich allerdings blöderweisen nich mitgekauft, der ist abe auch nicht geronnen. Der ist außen mit so einem Metallring, der ist sicher teuer oder? Werden solche normal eingeklebt? wir habe in mit Dichtmase eingeklebt.

Bei den Bremsen habe ich bei den Automaten jetzt nichts aufgeschweißt weil das fast ein cm gewesen wäre. Ich habe die Automaten nur gereinigt und nicht eingeschmiert.

Zwei Probleme hatte ich beim ab- und anbauen:

Beim Abbauen haben wir zu dritt eine halbe Stunden beim Achstrichter gezogen, einen halben cm war er schon herunten. Dann sagt mein Nachbar da quitschts so komisch und er meinte da haltet noch was. Da fällt mir dass ich Depp die Handbremse angezogen hatte. Nach dem lösen ist der Achstrichter schon fast von alleine herausgefallen^^

Und beim Aufbauen hab eich die Stehbolzen schon eingefedelt gehabt und der Achstrichter war schon fast neben, bis auf die letzten cm. Wieder zu tritt eine halbe Stunde gebraucht, und wir dachten das die Keilwelle nicht ineinander rutscht. Dann habe wir nicht mehr weiter gewusst, also habe wir den Hobbyschlosser angerufen ob er nicht kurz Zeit hat. Er kommt vorbei und meint ob wir die Handbremse eh losgeschrauft haben, weil das Band Durchhängen wird. Und genau das wars auch.^^

Verdammte Handbremse! Das Bleibt mir auf der Linken Seite zum Glück ersparrt. Ich freu mich schon auf die zweite Seite jetzt wo ich mich auskenne!

Der Schlosser aus dem Nebendorf meinte ich habe Glück gehabt den bei manchen Traktoren kann es das wenn man einen Achstrichter abbaut, das Zahnrad im Differential runterfällt? Kann das bei meinem Fendt passieren?

Aja und 90ger Getriebe Öl habe ich ca. 3 L neu gefüllt.


MfG
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Re: Bremsen Fendt 105

Beitragvon Farmer108 » So Apr 24, 2011 13:37

interessant was du schreibst,

es scheint beim 105 doch geringfügig was anders zu sein,

ja bei mir ist auch ein Simmering im Radtrichter etwas nass gewesen, ich hab ihn dringelassen, weil mir eine Landmasch mechaniker von fendt sagte der muß durch das kleine loch wo die Welle raus kommt, gewechselt werden, das hab ich mir nicht zugetraut.

ich muß jetzt die linke Seite nochmal komplett aufmachen, weil erstens der Simmerring zum Differenzial tropft, den hatte ich drin gelassen, das war ein Fehler. und 2. Weil ich das Handbremsband nicht frei bekomme. Es schleift zu stark mit und wird heiß.
Auch da hätte ich beim anbauen des Radtrichters zu viel karft angewendet und das Bremsband wohl etwas verbogen.
Ok, ich hab gelernt dass alles mit ganz viel Gefühl zusammengebaut werden muß.

Prüfe, auch ob das hanbremsband optilal anliegt, denn es hat kaum bewegungsweg zum bremsen.

oder willst du denn Handbremshebel bis an denn Hydraulikblock ziehen, das macht sich auch nicht so gut.
der sollte schon bei der 5 Kerpe die Bermse betätigen.


ok ich berichte mal wenn ich weiter bin.
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