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Holzspalter

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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10 Beiträge • Seite 1 von 1
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Holzspalter

Beitragvon reuthener » Fr Aug 27, 2010 6:51

Hallo Forstgemeinde,

nach langem mitlesen und Informieren habe ich mich nun mal in diesem wunderbarem Forum angemeldet. :)

Ich betreibe eine 40KW Holzvergaserheizung wo ich im Jahr ca. 40-50rm Brennholz benötige, die ich aus unserem privaten Wald ca. 13ha
schlage und dementsprechend verarbeite.

Die leidige Spalterei mit der Fiskars2400 habe ich langsam satt.
Es soll nun ein Spalter her.
Posch und Binderberger etc. sind finanziell nicht drin.

Mir dünkelt erstmal folgendes Gerät, ATIKA ASP8N, der sollte für meine überwiegend
50cm langen und ca. 10-45cm starken Holzabschnitte reichen.

Arbeitet hier schon jemand mit so einem Teil und hat damit Erfahrung.

Danke schon mal für die eventuellen Antworten

gruß reuthener
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Re: Holzspalter

Beitragvon steigerwälder » Fr Aug 27, 2010 8:16

du schlägst 13ha? :mrgreen: :wink:

spass beiseite.
bei deiner angegebenen menge und durchmessern bis 45cm würd ich zu einem vernünftigen spalter raten. wie willst du denn mit den china-teilen VERNÜNFTIG 50cm länge und 45cm durchmesser spalten?
allein schon die konstruktion und die spaltlänge taugen dafür nicht. große rollen auf einen kleinen tisch zu hegen ist auch nicht ohne.

es muss ja kein posch oder bindenberger sein, schau dich mal nach italienspalter um (techna, thor, usw.) bis 45cm sollte meterholzspalter um die 13 tonnen ausreichend sein.
unser kleiner 10tonner (halt spalter für meterholz) spaltet locker bis 40cm und astfrei darüber. nur sollte es halt nach möglichkeit ein spalter sein, der halt einen meter spaltweg fährt.

wenn du wirklich zu einem günstigen spalter greifen willst oder musst, probier auf jeden fall erstmal einen aus (maschinenverleih oder bekanntenkreis). danach ist man meist schlauer und weiss, ob das wirklich für seine zwecke ausreichend ist.
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Re: Holzspalter

Beitragvon steigerwälder » Fr Aug 27, 2010 10:06

und genau deshalb hab ich ja einen meterholzspalter empfohlen. da fährt halt der spaltkeil bis unten durch, also 50cm rolle unten reinstellen und losspalten. kein hochheben usw.
wie gesagt, den möcht ich sehen, der ne nasse buchenrolle mit 40cm durchmesser und 50cm länge auf 60cm höhe wuchtet, und das mehrmals.
was er sucht ist halt kein einfacher kurzholzspalter, mit dem man kleines holz noch kleiner spaltet.

ich behaupt jetzt einfach mal, daß, wer sich nach einem chinaspalter erkundigt, keine allzugroßen schweiß und rechenaufgaben erledigen möchte, oder? (wenn ich mich irre entschuldige ich ich direkt mal dafür).
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Re: Holzspalter

Beitragvon reuthener » Fr Aug 27, 2010 11:00

Also Danke erstmal für die Antworten,

hatte schon mal nen 6 Tonnen Güde ausgeliehen vom Bekannten und damit
ca.40 RM Eiche gerissen.
Ging alles gut durch bis auf die verknorpelten da hat er bissel mehr zu würgen gehabt
das teil hat er schon paar Jahre und ist immer noch im Einsatz.

Deswegen dachte ich eher an 8 TonnenSpaltdruck

ob ich nun die Rollen aufn Hackklotz hebe oder auf den Tisch bleibt gleich.
Mir geht es nur darum die Pelzerei mit der Axt ein wenig zu vernachlässigen
bei kleineren Sachen werde ich diese schon noch hernehmen.

So ein Anbauspalter für Schlepper etc, kommt nicht in Frage da das Holz zu Hause aufbereitet wird.

Bin trotzdem für weitere Anregungen dankbar.

gruß reuthener
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Re: Holzspalter

Beitragvon McCormick Power » Fr Aug 27, 2010 11:16

Hallo,
schau dir mal diesen Link an.
post399371.html?hilit=verkaufe bgu spalter#p399371
Gruß aus Groß-Umstadt


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Re: Holzspalter

Beitragvon reuthener » Fr Aug 27, 2010 11:34

danke für den Link, aber 900 ökken für einen gebrauchten 6 Tonner sind mir dan auch ein bisschen happig.

gruß reuthener
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Re: Holzspalter

Beitragvon multicar25 » Fr Aug 27, 2010 11:46

Also bei der Menge Holz die Du machst solltest Du dir einen anständigen Spalter kaufen. Bei 50 cm Stücken würde ich Dir schon einen Liegendspalter empfehlen (eventuell mit Stammheber) weil beim stehenden und dann 50 cm, da bekommste Rückenprobleme. Wenn du daheim spaltest, dann natürlich mit Strom. Aber unter 1000,-€ bekommste nichts vernüftiges.
Ich habe mal im Baumarkt so ein billig Teil getestet. Der war so langsam das ma fast eingeschlafen ist. Dann war der Zylinder schon feucht und die Pumpe machte bei Druck seltsamme Geräusche. Also lieber etwas mehr investieren oder haste jemand der dir beim selber bauebn zur hand gehen kann...
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Re: Holzspalter

Beitragvon Djup-i-sverige » Fr Aug 27, 2010 12:04

Ich habe mal im Baumarkt so ein billig Teil getestet. Der war so langsam das ma fast eingeschlafen ist. Dann war der Zylinder schon feucht und die Pumpe machte bei Druck seltsamme Geräusche.


Ich weiß ja nicht was die da gemacht haben, mein Lumag funzt einwandfrei... :roll: :roll: :wink:
Do not go gentle into that good night / Rage, rage against the dying of the light
Wer die AFD wählt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Der Golf von Mexiko bleibt der Golf von Mexiko und wenn sich Orangehäutchen auf den Kopf stellt.
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Re: Holzspalter

Beitragvon Eicher Max » Fr Aug 27, 2010 18:37

den Lumag HOS 8T wollte ich ich auch in erwägung ziehn... als ich keinen Traktor hatte habe ich auch mit dieser Maschiene gearbeitet.Ist natürlich kein vergleich zu einem Zapfwellespalter aber wenn mann zeit hat und für´n eigenbedarf....wieso nicht......
der Lumag hatte sogar mal in einem Test (ich meine der war sogar vom TÜV wenn ich mich dunkel erinnere) sehr gut abgeschnitte und die Jungs waren sehr überrascht als er den vergleichbaren Posch schlug.....

Letzten endes kann dir aber niemand die entscheidung abnehmen.
Grüß Eicher Max
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Re: Holzspalter

Beitragvon Eckart » Sa Aug 28, 2010 22:41

Hallo,

habe noch mal ein paar Links über diese Thema gefunden:

welcher-gunstig-8t-spalter-t52381.html

lumag-hos-10-t42569.html?hilit=%20motec

holzspalter-motec-t47445.html?hilit=%20motec


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