in der letzten versammlung vom Maschinenring wurde über das Verfahren der Cultan-Düngung informiert, da der Maschinenring diese Art von Düngung ab nächstem Jahr anbieten möchte.
Ich hab mich schon ein wenig im www ( u.a auf: http://www.cultan.de/inhalt/c_technik/c_technik.html ) erkundigt.
Man liest aber immer nur das selbe:
-man hat weniger Stickstoffverluste
-es ist günstiger
-man hat damit weniger aufwand, weil es nur einmal pro frucht durchgeführt werden müsse
Auch wurde mir gesagt, dass es noch nicht so weit verbreitet ist, weil große Firmen( und der Staat) durch das verfahren geld verlieren
(Klar der Bauer hat ja das geld
stimmt das oder hat das andere gründe?
Meinerseits gibt es noch einige unklarheiten:
-wie schafft es die pflanze bei nur einmaliger düngung gleichmäßig immer die benötigten nährstoffe aus dem boden zu ziehen?
-was, wenn der flüssigdünger bei übermäßigem regen in eine für die pflanze unerreichbare bodenschicht sickert?
und vor allem: wo ist der haken???
ich meine: billiger, effizienter, und zeitsparender..
welche nachteile hat das ganze?
ist etwa die ausbringung teuer?
Ich würde mich über antworten freuen
Freundliche Grüße aus Oberbayern
Sepp

