Mehrere Maßnahmen wurden komplett gestrichen: Z. Bsp. Blühflächenprogramm A36 Streuobstbau A45
Eigentlich unglaublich, daß gerade in Bayern ein solcher Kahlschlag im Bereich der Umweltmaßnahmen vorgenommen wird.
Gerade die Blühflächen wurden bei uns von der Öffentlichkeit positiv wahrgenommen und von den Imkern sehr gelobt.
Die Kürzung bestehender Verträge stellt einen groben Vertrauensbruch dar. Da muß man ja Angst haben, daß demnächst die Regierung auch die bestehenden Verträge im Bereich der erneuerbaren Energien angreift.
Ja das mit den Blühflächen ist wirklich positiv gesehen worden. Ich glaub es is ihnen einfach zuviel Umgewandelt worden.... Soweit es meinen Betrieb betrifft sinds bei den Flächenprämien und programmen rund 2500€ aber was solls durchs jammern wirds nicht mehr Soweit ich weiß ist das die Kürzung für die bestehenden
Genau, abgeschlossen können nur noch A11 Ökologischer Landbau, A22 & 23 Grünlandextensivierung (Betriebszweig BZ), A24 Grünlandextensivierung an Gewässern usw. (Einzelfläche EF), A31 Vielfältige Fruchtfolge (BZ), A32 Winterbegrünung (EF), A33 Mulchsaat (EF), A34 Umwandlung v. Acker- in Grünland an Gewässern usw. (EF), A35 Grünstreifen zum Gewässer- oder Bodenschutz (EF), A 62/63 Ausbringung von flüssigen Wirtschaftsdüngern durch Injektion. Schon ein ganz schöner Kahlschlag, vor allem durch den Wegfall der Speziellen Förderungen für Steilhänge und Alpen erwischt es das Grünland und die "Spezialitäten" , wie Weinbau und Teichwirtschaft werden gleich mitrasiert.
An den LW-Ämtern in Bayern sollen doch noch 850 Stellen gestrichen werden. Dann kann der LW-Minister Brunner gleich den Stellenabbau an den LW-Ämtern hinterherschieben. Da kann er in den KULAP-Antragstellen gleich anfangen. Bei den derzeitigen Preisen legt doch eh keiner mehr Blühflächen an.
Die hoffen doch alle, daß wir das Volk dann wieder billig ernähren, wenn daraufhin das Angebot wieder steigt.