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Steuern bei Hofübernahme

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Steuern bei Hofübernahme

Beitragvon snatch » Mi Jan 11, 2012 20:32

Hallo,

Bin Student (25) und aus ÖSTERREICH-Burgenland, mein Vater (47) hat einen 130ha (75 davon Eigenbesitz) Getreidebaubetrieb.

Nun wird ja imma wieder mal über Schenkungssteuererhöhung ect. diskutiert.

Wie würdet ihr bei der Hofübernahme vorgehen ? Wir überlegen, ob wir in 10,20,30 Jahren wesentlich mehr Steuern zahlen...
Wäre eine "Stiftung" ein Ausweg ?

Problematisch dabei, ich bin Agrarwissenschaften STUDENT ... somit zwecks Familienbeihilfe/Stipendien ect. blöd, wenn ich "offizell" größeren Grundbesitz habe.


Lg Lukas
Mfg
Der "Halblaie" - verrückt nach Wald ... etwa 50 RM / Jahr
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Re: Steuern bei Hofübernahme

Beitragvon amwald 51 » Mi Jan 11, 2012 21:36

servus mitanand
... bin zwar nicht aus der ostmark, aber bzgl. stipendi zählen doch in ösiland bestimmt auch nur einkommen/-nahmen. grundbesitz erzeugt ja nicht unbedingt einkommen, man kann es evtl. sogar so steuern, dass dem grundbesitzer nur die ausgaben gehören. :idea: :idea:
grüße vom alpenrand
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Re: Steuern bei Hofübernahme

Beitragvon josefpeter » Di Jan 17, 2012 22:47

snatch hat geschrieben:Hallo,

Bin Student (25) und aus ÖSTERREICH-Burgenland, mein Vater (47) hat einen 130ha (75 davon Eigenbesitz) Getreidebaubetrieb.

Nun wird ja imma wieder mal über Schenkungssteuererhöhung ect. diskutiert.

Wie würdet ihr bei der Hofübernahme vorgehen ? Wir überlegen, ob wir in 10,20,30 Jahren wesentlich mehr Steuern zahlen...
Wäre eine "Stiftung" ein Ausweg ?

Problematisch dabei, ich bin Agrarwissenschaften STUDENT ... somit zwecks Familienbeihilfe/Stipendien ect. blöd, wenn ich "offizell" größeren Grundbesitz habe.


Lg Lukas


ich glaub nicht dass ihr ernsthaft über das thema diskutiert habt.
wie kommst du überhaupt auf schenkungssteuer?
seit 2008 gibt es weder schenkungs- noch erbschaftssteuer. demnach könnte es nur zu einer einführung derartiger steuern kommen. aber bitte geh mit solchen fragen zum steuerberater, wenn selber schon kein wissen da ist, der kann dir sagen was aktuell an steuern auf dich zukommen würd.
und wie soll dir generell hier auch nur irgendwer sagen können wie sich die steuern entwickeln?

weißt du überhaupt was eine stiftung ist bzw. wie stellst du dir das vor, und nur damit du deine sozialleistungen weiterhin vom staat kriegst?

und jetzt mal ganz ehrlich, ist doch eine frechheit wenn du bei einem 130ha betrieb noch stipendium beziehst! die stipendien sollten für sozial benachteiligte sein und nicht für die kinder von großgrundbesitzern. und nebenbei - wie kriegt man mit 25 noch familienbeihilfe? ist doch abgeschafft in dem alter!
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Re: Steuern bei Hofübernahme

Beitragvon josefpeter » Di Jan 17, 2012 22:50

@anwald: kann mir vorstellen dass bei snachts vater das einkommen von einheitswert berechnet wird und somit schon über den grundbesitz
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Re: Steuern bei Hofübernahme

Beitragvon L-Stanley » Mo Jan 23, 2012 12:14

Hallo,

Ja stimmt - auf zum Steuerberater. Ich möchte eben wissen, wie ich am günstigsten für uns aussteige.

Jeden Cent den ich den Staat gebe wird für Parteifreunde (z.B. Verwaltung in Länderkammern ect.)und die Banken verschenkt.
Ich weiß lieber selber, wem ich helfe z.B. Oikocredit ect. und net Politikern die uns nur an die Konzerne verkaufen ;)

(Meine Meinung)
und dann sich die Frechheit nehmen wie z.B. Wulf, dass sie sich nicht einfach schleichen - normal gehört der Depp verklagt auf alles Gehalt was er bislang VON EUCH (nicht mir, da ich Student bin) kassiert hat.


Stifung hab ich aufgeschnappt, weil ja angeblich alle wirklich Reichen das machen und wie oben erwähnt sehe ich absolut nicht ein, warum ich nur einen 1/10 Cent an solche Wildsauen geben soll.


Lg Lukas
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Re: Steuern bei Hofübernahme

Beitragvon amwald 51 » Mo Jan 23, 2012 20:11

servus mitanand
L-Stanley hat geschrieben:Stifung hab ich aufgeschnappt, weil ja angeblich alle wirklich Reichen das machen und wie oben erwähnt sehe ich absolut nicht ein, warum ich nur einen 1/10 Cent an solche Wildsauen geben soll.
Lg Lukas

... die aktuell in bayern bekannteste, besser gesagt berüchtigste stiftungsangelegenheit dreht sich um einen früheren bayer-lb-bänkster, der seit rd. 1 jahr seinen wohnsitz in münchen st.adelheim hat. jener errichtete in ösi, salzburg? seine stiftung namens "sonnenschein". das stiftungsvermögen von ursprünglich 44 mio dollar stammt lt. staatsanwaltschaft aus einem freunderlgschäft aus der der bayern-lb zugefallenen konkursmasse von leo kirch und dem halbseidenen herrn börnie ecclestone, seines zeichens promoter des formel 1 zirkuses. 8) 8)
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Re: Steuern bei Hofübernahme

Beitragvon josefpeter » Do Jan 26, 2012 22:35

L-Stanley hat geschrieben:Hallo,

Ja stimmt - auf zum Steuerberater. Ich möchte eben wissen, wie ich am günstigsten für uns aussteige.

Jeden Cent den ich den Staat gebe wird für Parteifreunde (z.B. Verwaltung in Länderkammern ect.)und die Banken verschenkt.
Ich weiß lieber selber, wem ich helfe z.B. Oikocredit ect. und net Politikern die uns nur an die Konzerne verkaufen ;)

Stifung hab ich aufgeschnappt, weil ja angeblich alle wirklich Reichen das machen und wie oben erwähnt sehe ich absolut nicht ein, warum ich nur einen 1/10 Cent an solche Wildsauen geben soll.





sorry das find ich etwas scheinheilig.
auf der einen seite hältst du ja auch brav die hand auf um stipendium und andere leistungen vom staat zu kriegen. und irgendwie muss es dein vater schaffen mit 130 ha acker ein bescheidenes offizielles einkommen zu erreichen sonst würdest du kein stipendium kriegen.

wieso nimmst du nun das stipendium etc an? dafür müssen andere mit steuergeldern aufkommen! woher würdest du das stip kriegen wenn jeder so tun und denken würd wie du?

@stiftung, nur aufschnappen ist ein bissl wenig. genau deswegen dachte ich mir dass das rein deine gedanken sind und du nicht mit vater gesprochen hast. siehe oben, du bist nicht wirklich anders als die "bösen reichen"!
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Re: Steuern bei Hofübernahme

Beitragvon L-Stanley » Fr Mai 10, 2013 21:15

Ja stimmt mit meinen Vater hab ich das nicht besprochen. Damals war hald die Disskussion Erbschaftssteuer etc einzuführen. Hätte mir bei entsprechender Steuerersparnis durchaus vorstellen können mal z.B. 20ha zu übernehmen.

Stipendien bezieh ich keine. Familienbeihilfe ist das einzige. War eine unglückliche Wortwahl - ok dir müsst ich jetzt einen Bankauszug zeigen weil du ja glaubst ich schreib hier weils mir so fad ist.

Ich kenn niemanden, der freiwillig mehr Steuern zahlt als notwendig.


Mfg
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Re: Steuern bei Hofübernahme

Beitragvon 4 zu 4 » So Mai 12, 2013 10:09

josefpeter hat geschrieben:sorry das find ich etwas scheinheilig.
auf der einen seite hältst du ja auch brav die hand auf um stipendium und andere leistungen vom staat zu kriegen. und irgendwie muss es dein vater schaffen mit 130 ha acker ein bescheidenes offizielles einkommen zu erreichen sonst würdest du kein stipendium kriegen.

Das finde ich, nicht nur scheinheilig, sondern auch sehr unglaubwürdig.
Pauschal sagt man, die Hektarprämie oder auch ZA genannt, machen den Gewinn. Nach Adam Riese wären das, 130 ha mal 300 €, 39.000,00 € Jahresgewinn.

josefpeter, ich habe gesehen, dass du auch aus dem Ösiland kommst :mrgreen:
Sag doch mal, unter welchen Vorraussetzungen diese Studentenbeihilfen bezogen werden können.
Würde mich doch sehr interessieren.
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Re: Steuern bei Hofübernahme

Beitragvon L-Stanley » Mo Mai 20, 2013 9:57

4 zu 4 hat geschrieben:josefpeter, ich habe gesehen, dass du auch aus dem Ösiland kommst :mrgreen:
Sag doch mal, unter welchen Vorraussetzungen diese Studentenbeihilfen bezogen werden können.
Würde mich doch sehr interessieren.


Bekommt man wenn die Eltern entsprechend wenig verdienen bzw. ein Leistungsstipendium wenn man sehr gute Noten hat.

Wie gesagt ich bekomm NUR Kinderbeihilfe. Is ja klar, dass der Vater zuviel verdient oder meint ihr die Finanz prüft das nicht ??

Die Frechheit der Reichen ist wohl eher, dass sie zwar schön abcashen weils ja soviel Verantwortung haben und wenn dann die Bank bankrott geht springt eh die Allgemeinheit ein. Für sowas will ich wirklich keine Steuern zahlen.

Mfg
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Re: Steuern bei Hofübernahme

Beitragvon josefpeter » Mo Mai 20, 2013 14:04

Du hast mir doch ca. 1 Jahr später nach diesem Beitrag EXPLIZIT geantwortet, dass du die Studienbeihilfe weiterhin bekommst. Ich habe dich explizit danach gefragt, da ich den Eindruck hatte dein Studium geht nicht voran.

Irgendwann hast du somit gelogen, entweder lügst du jetzt oder du hast damals gelogen.

Wieso sollt du mit 27 Jahren jetzt noch immer Familienbeihilfe bekommen?

Krass wie scheinheilig du noch bist, fragst hier nach Möglichkeiten wie du Stipendium beziehen hättest können (siehe Anfang des Beitrages) obwohl genug Vermögen vorhanden ist und willst dich hier wieder aufregen.
Dieses sinnlose Stammtischgerede.

Ist dir bewusst, dass du mit 27 fremd finanziert wirst? Vater und Staat. Da ists dir aber Recht dass du Familienbeihilfe bekommst und eine Ausbildung bekommst.

Tu was und jammer nicht dauernd das nach, was du von irgendwo hörst.
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Re: Steuern bei Hofübernahme

Beitragvon 4 zu 4 » Mo Mai 20, 2013 20:16

L-Stanley hat geschrieben:
Die Frechheit der Reichen ist wohl eher, dass sie zwar schön abcashen weils ja soviel Verantwortung haben und wenn dann die Bank bankrott geht springt eh die Allgemeinheit ein. Für sowas will ich wirklich keine Steuern zahlen.

Mfg

Jo, das kann man so nicht stehen lassen. Jede Verkäuferin und jeder Mechaniker verfügen über ein gewisses Bankguthaben. Die Bank ist nicht nur eine Institution der Superreichen.
Aus deinen Aussagen, könnte man annehmen, das die Bank bei euch in der Familie einen schlechten Ruf hat. Warum, möglicherweise müsst ihr ordentliche Kredite bedienen. Würde zumindest einiges erklären?
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