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Warum Politiker eben Politik machen, und nicht...

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Warum Politiker eben Politik machen, und nicht...

Beitragvon Djup-i-sverige » Di Mai 15, 2012 5:48

aufm Bau arbeiten:
http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... er-um.html

Joachim Herrmann ist mit einem 40-Tonnen-Bagger umgefallen und hat sich dabei verletzt. Das Debakel passierte als der CSU-Politiker die symbolische erste Baggerschaufel ausheben wollte.


Der bayrische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat bei einem Baggerunfall in Kempten Verletzungen erlitten. Bei einem Spatenstich sei ein 40 Tonnen schwerer Schaufelbagger mit dem CSU-Politiker am Steuer auf die Seite gekippt, berichtet die "Augsburger Allgemeine".

Nur Sekunden nachdem der Minister sich in den Bagger gesetzt habe, begann das 40 Tonnen schwere Baugerät sich auf die Seite zu neigen und sank vor den Augen etlicher Zuschauer ins Erdreich ein, wenig später kippte der Bagger dann komplett auf die Seite.


Rettungshubschrauber wurde angefordert


Herrmann habe deutliche Schürfwunden im Gesicht und an der linken Hand davongetragen und Prellungen am Bein erlitten. Nachdem seine Leibwächter den Minister nach dem Unfall aus dem Führerhaus gerettet hatten, wurde er in der Privatwohnung des Kemptener Oberbürgermeisters Ulrich Netzer (CSU) behandelt. Ein bereits alarmierter Rettungshubschrauber konnte wieder abdrehen.

Am Abend gab der Verletzte dann Entwarnung: "Mir geht's gut, der Schreck ist weg", sagte Herrmann dem Blatt. Der Innenminister habe hinterher noch zu einem anderen Termin fahren können. Er hatte wegen des Spatenstichs zum Bau einer neuen Straße Kempten besucht.

:mrgreen:
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Re: Warum Politiker eben Politik machen, und nicht...

Beitragvon Cairon » Di Mai 15, 2012 6:36

Kann nicht sagen, dass ich den Beitrag lustig finde. Ich lache ja auch nicht, wenn ein Kollege mit dem Schlepper vom Silohaufen kippt. Hätte auch schlimmer ausgehen können.
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Re: Warum Politiker eben Politik machen, und nicht...

Beitragvon Djup-i-sverige » Di Mai 15, 2012 7:30

Kann nicht sagen, dass ich den Beitrag lustig finde. Ich lache ja auch nicht, wenn ein Kollege mit dem Schlepper vom Silohaufen kippt. Hätte auch schlimmer ausgehen können.


Hätte, ist aber (GsD) nicht..(Und wäre im was Schlimmes zugestoßen, körperlich dauerhafte Versehrtheit, Tod, gäbs den Thread nicht.)
(Hast du schonmal ins Forstforum geschaut wie oft fehlgeschlagene Fällversuche gepostet werden, und sich da teilweise dermasen derb drüber lustig gemacht wird?)
Man könnte jetzt auch nach guter deutscher Manier einen Untersuchungsausschuss starten, wer dafür verantwortlich ist, mit Bodengutachten bzgl. Tragfähigkeit, etc..hatte er die notwendige Ausbildung?
Ausserdem dachte ich immer, es heisst "Erster Spatenstich" und nicht " Erster Baggerlöffel"...
Sonst, immer locker bleiben, auch in der Früh.. :prost: :wink:
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Re: Warum Politiker eben Politik machen, und nicht...

Beitragvon SHierling » Di Mai 15, 2012 9:14

Wenn das einem der Bauarbeiter passiert wäre, fände ich das auch nicht lustig.

Aber hierzulande sind die Bauarbeiter, Straßenbauer, Handwerker und all diejenigen, die *tatsächlich* etwas bauen ja auch nicht medienrelevant. Den ersten "Spatenstich" (hätte er mal einen Spaten genommen!) macht ein Politiker, im Anzug!, und wenn das ganze fertig ist, ist es ein Politiker, der irgendeine Strippe durchschneidet. Beim Berliner Schloß werden die Architekten erwähnt, und nachher steht dann die Merkel davor (oder wer dann gerade dran ist), - über die Menschen, die das Ding Stein für Stein aufeinandersetzen, jeden Tag und jahrelang, und für im Vergleich kleines Geld, und zu Bedingungen, die keiner der Politiker eine Woche aushalten würde, über die redet kein Mensch.

Von daher: wenn da jetzt mal einer umkippt, der es gar nicht nötig gehabt hätte, sich überhaupt auf den Bagger zu setzen, dann ist das schon noch was anderes.
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Re: Warum Politiker eben Politik machen, und nicht...

Beitragvon Cairon » Di Mai 15, 2012 9:40

Für mich spielt es keine Rolle wer da auf dem Bagger gesessen hat oder was im Forstforum gepostet wird. Mag ja auch sein, dass ich da etwas sensibel reagiere, aber wenn man mal schwer verletzte Menschen mit eingesammelt hat, dann ist einem bei solchen Bildern einfach nicht zum Lachen zumute.
Und meint ihre denn Der Herr Joachim Herrmann ist daran schuld, dass der Bagger umgekippt ist? So wie es sich liest ist die Kette weg gesackt als er aufstieg, da hat also derjenige der den Bagger an der Stelle positioniert hat die Schuld. Man weiß doch wie es läuft, solch ein Anlass wird organisiert und vorbereitet, der Politiker kommt dann nur, sagt ein paar Worte und macht dass was erwartet wird und lächelt in die Kameras. Ich glaube nicht dass er mit dem Bagger wilde Sau gespielt hat und ich glaube auch nicht, dass er dass mit dem Bagger in Auftrag gegeben hat. Da wollte irgendwer die große Show machen und den Herrn Herrmann hat es dann erwischt, weil jemand anders den Bagger nicht richtig aufgestellt hat. Ich glaube nicht, dass er den Bagger gefahren hat, er sollte den Arm benutzen, eine Schaufel zusammen kratzen , etwas schwenken und die Schaufel ausleeren, anders laufen solche Akte doch nicht ab. Ich halte so etwas auch für überflüssig, ein golden lackierter Spaten hätte weniger Schaden gemacht.
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Re: Warum Politiker eben Politik machen, und nicht...

Beitragvon Djup-i-sverige » Di Mai 15, 2012 10:28

Für mich spielt es keine Rolle wer da auf dem Bagger gesessen hat oder was im Forstforum gepostet wird. Mag ja auch sein, dass ich da etwas sensibel reagiere, aber wenn man mal schwer verletzte Menschen mit eingesammelt hat, dann ist einem bei solchen Bildern einfach nicht zum Lachen zumute.
Und meint ihre denn Der Herr Joachim Herrmann ist daran schuld, dass der Bagger umgekippt ist? So wie es sich liest ist die Kette weg gesackt als er aufstieg, da hat also derjenige der den Bagger an der Stelle positioniert hat die Schuld. Man weiß doch wie es läuft, solch ein Anlass wird organisiert und vorbereitet, der Politiker kommt dann nur, sagt ein paar Worte und macht dass was erwartet wird und lächelt in die Kameras. Ich glaube nicht dass er mit dem Bagger wilde Sau gespielt hat und ich glaube auch nicht, dass er dass mit dem Bagger in Auftrag gegeben hat. Da wollte irgendwer die große Show machen und den Herrn Herrmann hat es dann erwischt, weil jemand anders den Bagger nicht richtig aufgestellt hat. Ich glaube nicht, dass er den Bagger gefahren hat, er sollte den Arm benutzen, eine Schaufel zusammen kratzen , etwas schwenken und die Schaufel ausleeren, anders laufen solche Akte doch nicht ab. Ich halte so etwas auch für überflüssig, ein golden lackierter Spaten hätte weniger Schaden gemacht.



Hab ich geschrieben, das ER den Bagger falsch bedient hat?*grübel*
Nochmal, ist nix Schlimmes passiert, und ich frag mich gerade ob du noch nie gelacht hat ,wenn nen Bekannten von dir vor deinen Augen "gelegt hat, er aufgestanden ist, und bis auf ein paar Schrammer alles ok war?Wenn doch, ich kenne Fälle da ist die betreffende Person nach so nem "harmlosen" Sturz auch gestorben...
Woher weißt du das die platzierende Person Schuld hat?Doch Bodengutachten erstellen, etc...?
Ich würd mal eher schreiben, dumm gelaufen, hätte nicht passieren sollen, aber "shit happens"...
Wenn nichts Schlimmeres passiert ist, hat noch was Gutes, den Lerneffekt, nächstes mal nicht so, den nächstes mal könnte was Schlimmeres passieren.
Wie gesagt Locker bleiben, und zum Lachen nicht in den Keller gehen, ich hab mich vor 2 Monaten auch auf Glatteis langgemacht, voll mit dem Hinterkopf aufs Eis, das ich erstmal schwarz sah... wie ich mich wieder berappelt hatte, und gradeaus schauen konnte hab ich mit meienr Frau auch erstmal herzhaft drüber gelacht.. warum?Ja weil eben dabei nichts Schlimmes passiert ist..Ich hätt auch in stiller Andacht Trauer halten können, an Die ,die so nen Sturz nicht überlebt haben... Nur dann würde man nicht mehr aus dem Trauern rauskommen..
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Re: Warum Politiker eben Politik machen, und nicht...

Beitragvon xyxy » Di Mai 15, 2012 10:32

SHierling hat geschrieben:
Von daher: wenn da jetzt mal einer umkippt, der es gar nicht nötig gehabt hätte, sich überhaupt auf den Bagger zu setzen, dann ist das schon noch was anderes.

Vielleicht haben auch Robin-Wood- Aktivisten etwas geschottert oder der Platz war irgendwie "prepariert"? :mrgreen:
Son Bagger fällt ja nicht einfach so um, lustig find ichs trotz..... :D
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Re: Warum Politiker eben Politik machen, und nicht...

Beitragvon amwald 51 » Di Mai 15, 2012 15:34

servus mitanand
... offensichtlich fand der sogenannte erste spatentich in einem moorigen gelände statt. lt. dem "interimsbaggerfahrer" herrmann hob er mit der baggerschaufel weichen waldboden aus, "wie man das halt so macht".
als er den baggerarm (aller vermutung nach mit gut gefülltem löffel und voll ausgestrecktem ausleger >> anders läßt sich der umsturz des gerätes nicht erklären) schwenken wollte, kippte der bagger um. der (wie bei solchen baustelleneröffnungen üblich) in der offenen baggertür assistierende (stamm-) baggerführer war noch rechtzeitig abgesprungen und hatte sich damit gewiss vor schlimmerem gerettet. bevor der innenminister zum symolischen spatenstich das gerät enterte, hatte er der baustelle noch einen "unfallfreien verlauf" gewünscht.
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Re: Warum Politiker eben Politik machen, und nicht...

Beitragvon Rebenhopser » Di Mai 15, 2012 17:01

amwald 51 hat geschrieben:...aller Vermutung nach mit gut gefülltem Löffel und voll ausgestrecktem Ausleger


So sieht es wohl aus, das Gelände kommt mir nicht sehr Morastig vor, klassischer "Bedienungsfehler"
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Re: Warum Politiker eben Politik machen, und nicht...

Beitragvon amwald 51 » Di Mai 15, 2012 18:04

servus mitanand
Rebenhopser hat geschrieben:
amwald 51 hat geschrieben:...aller Vermutung nach mit gut gefülltem Löffel und voll ausgestrecktem Ausleger

So sieht es wohl aus, das Gelände kommt mir nicht sehr Morastig vor, klassischer "Bedienungsfehler"

... also die farbbilder in meiner tageszeitung zeigen einen mit tieferen fahrspuren zerfurchten dunklen boden. den farben des bodens und den tieferen fahrspuren nach würde ich da schon von weniger standfesten bodenverhältnissen sprechen. der umsturz (also nicht der politische, noch min. 1 jahr ausstehende) war sicher eine kombination aus beidem >> bedienungsfehler auf geologisch weniger /standfestem/tragfäghigem boden. :idea: :idea:
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Re: Warum Politiker eben Politik machen, und nicht...

Beitragvon xyxy » Di Mai 15, 2012 20:18

...Drachenboot fahren sollten:
http://www.nwzonline.de/Region/Ticker/A ... -Meer.html

Am Vormittag hatte McAllister die Schirmherrschaft über den Landesverband der Deutschen Lebens-Rettungsgesellschaft (DLRG), zu dem 5000 Rettungsschwimmer gehören, übernommen.
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Re: Warum Politiker eben Politik machen, und nicht...

Beitragvon Djup-i-sverige » Do Mai 17, 2012 16:19

http://www.vk.se/633166/minister-i-grav ... -valte-den

:mrgreen: scheint sogar hier intressant zu sein.

http://www.youtube.com/watch?v=hyFMjIwc ... r_embedded
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Re: Warum Politiker eben Politik machen, und nicht...

Beitragvon Rebenhopser » Do Mai 17, 2012 17:45

Djup-i-sverige hat geschrieben:http://www.youtube.com/watch?v=hyFMjIwcLC4&feature=player_embedded

Der Boden ist ganz klar komplett unschuldig!! :)

http://www.rhein-zeitung.de/region/koblenz_artikel,-Minister-stuerzt-vom-Fahrrad-_arid,122310_print,1_regid,1.html

http://www.stern.de/politik/deutschland/fdp-generalsekretaer-niebel-stuerzt-mit-fallschirm-ab-562783.html
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Re: Warum Politiker eben Politik machen, und nicht...

Beitragvon amwald 51 » Do Mai 17, 2012 18:30

servus mitanand
Rebenhopser hat geschrieben:http://www.stern.de/politik/deutschland/fdp-generalsekretaer-niebel-stuerzt-mit-fallschirm-ab-562783.html

... sowas nennt sich politische vorsorge: den schein braucht er spätestens nächsten herbst, wenn er hochkantig aus dem ministerium geflogen sein wird für die weiche landung danach. :mrgreen: :mrgreen:
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