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Medikamente im Berliner Trinkwasser

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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18 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Re: Medikamente im Berliner Trinkwasser

Beitragvon JackHorner » Mi Mai 07, 2014 8:45

darüber gibt es doch viele dokumentationen und zeitungsartikel.

es gibt offiziell , also von den wasserwerken her kaum kostengünstige methoden diese aus dem trinkwasser zu bekommen.
ausserdem sind diese tests glaub ich nicht einmal standart in unseren wasserwerken.

ohne den ganzen kram würde der kaffee auch nur halb so gut schmecken =)
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Re: Medikamente im Berliner Trinkwasser

Beitragvon automatix » Mi Mai 07, 2014 9:06

Turbomäster hat geschrieben:Wie kommen Wirkstoffe aus der Apotheke ins Trinkwasser? Seltsam, dass der BUND nichts sagt!?

http://zeit.zdf.de/zdfzeit/zdfzeit-5991614.html


weil das genau die Spendenzielgruppe treffen würde: die 20jährigen Bambiliebhaberinnen die sich mit der Pille vollstopfen....
Badaboom
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Re: Medikamente im Berliner Trinkwasser

Beitragvon robs97 » Mi Mai 07, 2014 9:12

Turbomäster hat geschrieben:Wie kommen Wirkstoffe aus der Apotheke ins Trinkwasser? Seltsam, dass der BUND nichts sagt!?

http://zeit.zdf.de/zdfzeit/zdfzeit-5991614.html


Wurde doch in der Sendung gezeigt :) :)

Medikament - Mensch - Toilette - Kläranlage - Trinkwasser

Das heißt: Bei Kopfschmerzen nie mehr Tabletten nehmen sondern ein kräftiger Schluck aus der Leitung tuts auch :lol: :lol:

PS: Nicht nur in Berlin :shock:
Egal wie tief man die Messlatte des geistigen Verstandes setzt,
es gibt jeden Tag jemanden der bequem darunter durchlaufen kann.
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Re: Medikamente im Berliner Trinkwasser

Beitragvon anitech » Mi Mai 07, 2014 10:59

Ein Schluck aus der Leitung hilft bei mir leider nicht, habe Eigenwasserversorgung Bohrloch 45m :wink:
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Re: Medikamente im Berliner Trinkwasser

Beitragvon Ferengi » Mi Mai 07, 2014 12:48

Bestimmt kommen die Rückstände aus der Gülle.

Oder...
Das Fleisch ist inzwischen sooo stark mit Medikamenten verseucht,
das er Mensch sie nicht mehr abbauen kann und wieder ausscheidet.

Jawoll, so wird sein sein.
Auf jeden Fall sind die Bauern und die Gülle schuld.

:roll: :roll: :roll: :roll:
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Re: Medikamente im Berliner Trinkwasser

Beitragvon robs97 » Fr Mai 09, 2014 17:10

Ferengi hat geschrieben:Bestimmt kommen die Rückstände aus der Gülle.

Oder...
Das Fleisch ist inzwischen sooo stark mit Medikamenten verseucht,
das er Mensch sie nicht mehr abbauen kann und wieder ausscheidet.

Jawoll, so wird sein sein.
Auf jeden Fall sind die Bauern und die Gülle schuld.

:roll: :roll: :roll: :roll:


Ich hab den Bericht gesehen. Da ging nix gegen Landwirte und Gülle. Die Reihenfolge:
Apotheke - Medikament - Mensch - Toilette - Kläranlage - Trinkwasser
Die Kläranlagenfilter können diese nicht ausfiltern.

So die Erklärung in dem Bericht
Egal wie tief man die Messlatte des geistigen Verstandes setzt,
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Re: Medikamente im Berliner Trinkwasser

Beitragvon robs97 » Fr Mai 09, 2014 17:20

Turbomäster hat geschrieben:
robs97 hat geschrieben:
Ferengi hat geschrieben:
:roll: :roll: :roll: :roll:


Ich hab den Bericht gesehen. Da ging nix gegen Landwirte und Gülle. Die Reihenfolge:
Apotheke - Medikament - Mensch - Toilette - Kläranlage - Trinkwasser
Die Kläranlagenfilter können diese nicht ausfiltern.

So die Erklärung in dem Bericht


Um den Weg von Kläranlage - Trinkwasser geht es mir ja. Das eine ist doch Grundwasser das Andere Oberflächenwasser
Oder sind es undichte Abwasserleitungen, die das Grundwasser belasten?


Oberflächenwasser darf nicht in eine Kläranlage eingeleitet werden. Deswegen gibt es auch 2 getrennte Arten von Kanalisattion. Oberflächenwasser wird in einen Bach, Fluß, See geleitet, während die üblichen Abwasser ( Toilette Spülbecken,Badewanne Gulli usw. ) der Kläranlage zugeführt werden.
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Re: Medikamente im Berliner Trinkwasser

Beitragvon forenkobold » Fr Mai 09, 2014 17:40

robs97 hat geschrieben: Oberflächenwasser darf nicht in eine Kläranlage eingeleitet werden. Deswegen gibt es auch 2 getrennte Arten von Kanalisattion. Oberflächenwasser wird in einen Bach, Fluß, See geleitet, während die üblichen Abwasser ( Toilette Spülbecken,Badewanne Gulli usw. ) der Kläranlage zugeführt werden.


Da täuscht Du Dich aber gewaltig...
Geht meist alles durch den gleichen Kanal.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
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Re: Medikamente im Berliner Trinkwasser

Beitragvon robs97 » Fr Mai 09, 2014 18:38

forenkobold hat geschrieben:
robs97 hat geschrieben: Oberflächenwasser darf nicht in eine Kläranlage eingeleitet werden. Deswegen gibt es auch 2 getrennte Arten von Kanalisattion. Oberflächenwasser wird in einen Bach, Fluß, See geleitet, während die üblichen Abwasser ( Toilette Spülbecken,Badewanne Gulli usw. ) der Kläranlage zugeführt werden.


Da täuscht Du Dich aber gewaltig...
Geht meist alles durch den gleichen Kanal.


Da täusche ich mich aber nicht gewaltig.
Ich musste beim Umbau meines Hauses sogar nachweißen, das die Dachrinnen nicht in die Kanalisation eingeleitet werden.

Wenn nicht anders möglich, dann sind extra Gebühren dafür fällig

Ich behaupte hier nicht etwas, was ich nicht sicher weiß.
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Re: Medikamente im Berliner Trinkwasser

Beitragvon forenkobold » Sa Mai 10, 2014 9:26

robs97 hat geschrieben:
forenkobold hat geschrieben:
robs97 hat geschrieben: Oberflächenwasser darf nicht in eine Kläranlage eingeleitet werden. Deswegen gibt es auch 2 getrennte Arten von Kanalisattion. Oberflächenwasser wird in einen Bach, Fluß, See geleitet, während die üblichen Abwasser ( Toilette Spülbecken,Badewanne Gulli usw. ) der Kläranlage zugeführt werden.


Da täuscht Du Dich aber gewaltig...
Geht meist alles durch den gleichen Kanal.


Da täusche ich mich aber nicht gewaltig.
Ich musste beim Umbau meines Hauses sogar nachweißen, das die Dachrinnen nicht in die Kanalisation eingeleitet werden.

Wenn nicht anders möglich, dann sind extra Gebühren dafür fälligIch behaupte hier nicht etwas, was ich nicht sicher weiß.

Du hattest geschrieben, dass man es nicht darf. Das ist was anderes. Normalfall ist, dass eingeleitet wird. DAFÜR wird jetzt überall Gebühr erhoben (Gemeindespezifische Regelungen) die man umgehen kann, indem man Sickergruben oder Ableitung in Oberflächengewässer nachweist.
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Re: Medikamente im Berliner Trinkwasser

Beitragvon Todde » Sa Mai 10, 2014 10:03

forenkobold hat geschrieben:
robs97 hat geschrieben:
forenkobold hat geschrieben:Da täuscht Du Dich aber gewaltig...
Geht meist alles durch den gleichen Kanal.


Da täusche ich mich aber nicht gewaltig.
Ich musste beim Umbau meines Hauses sogar nachweißen, das die Dachrinnen nicht in die Kanalisation eingeleitet werden.

Wenn nicht anders möglich, dann sind extra Gebühren dafür fälligIch behaupte hier nicht etwas, was ich nicht sicher weiß.

Du hattest geschrieben, dass man es nicht darf. Das ist was anderes. Normalfall ist, dass eingeleitet wird. DAFÜR wird jetzt überall Gebühr erhoben (Gemeindespezifische Regelungen) die man umgehen kann, indem man Sickergruben oder Ableitung in Oberflächengewässer nachweist.


Ich denke mal das ist Ländersache.
In Niedersachsen geht das Regenwasser extra, Häuslebauer müssen das heute sogar auf dem Grundstück versickern lassen, Regenwasser das von gepflasterten Flächen in den Regenkanal läuft wird sogar berechnet. Hier wird das Wasser strikt getrennt.
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Re: Medikamente im Berliner Trinkwasser

Beitragvon ppaul » Sa Mai 10, 2014 10:17

such mal nach weiblichen Hormonen (Östrogenen) im Trinkwasser..

da gehen dir die Augen über. Und weshalb es immer mehr "etwas weibliche" Männer auf der Welt gibt, ist dann auch geklärt.
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Re: Medikamente im Berliner Trinkwasser

Beitragvon Ferengi » Sa Mai 10, 2014 10:21

Das erklärt zumindest warum die Leute immer beschissener Autofahren! :twisted: :twisted:
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Re: Medikamente im Berliner Trinkwasser

Beitragvon Max M » Sa Mai 10, 2014 10:24

Ach Hobbit Du bist wirklich ein Depp :roll:


Im Leitungswasser wurden Reste von Antibiotika, Schmerzmitteln und Hormonen gefunden.
Wie können wir eine zunehmende Belastung vermeiden – und sind unsere Kläranlagen der Herausforderung gewachsen?
http://www1.wdr.de/fernsehen/ratgeber/m ... er136.html
"Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety."
Benjamin Franklin
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Re: Medikamente im Berliner Trinkwasser

Beitragvon µelektron » Sa Mai 10, 2014 13:17

Ich frage mich, was geklärte Abwässer im Trinkwasser zu suchen haben ... wird das postwendend wieder eingespeist?

Also bei den Baugebieten, die bei uns in den vergangenen Jahren angelegt wurden, wurden Sickerflächen angelegt, in die die Oberflächenwässer (Dach/Hof) abgeleitet werden. Nur das Schmutzwasser geht in den Kanal. Bei meiner Aussiedlung muss das sowieso so angelegt sein, Oberflächenwasser bleibt auf dem Grundstück. Nur im alten Ortskern gehen auch noch alle Fallrohre vom Dach in den Kanal, wäre auch sehr aufwändig das anders umzuwursteln, da müsst man das ganze Dorf neu erschließen.
... ich mag keine Gäste die erst die Tür eintreten und dann nicht merken wenn die Party vorbei ist.
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