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3 ha Neugründung landwirtschaftlicher Betrieb ?

Alles was nicht zu anderen Themen passt, hat hier seinen Platz.
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17 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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3 ha Neugründung landwirtschaftlicher Betrieb ?

Beitragvon MalBer » So Dez 30, 2018 22:52

Hallo erst mal...

wir sind am hin und her überlegen... und da dachte ich ich frage hier mal nach Input von erfahreneren Menschen in der Land und Forstwirtschaft...

Wir sind zwei Familien (seid der Kindheit im ländlichen Raum ehre in einem Familien ähnlichen Verhältnis)
und seid jetzt ca. 3 Jahren auf der Suche nach einem passenden Resthof oder etwas vergleichbarem.

Das was uns vorschwebte, war ursprünglich, dort erst einzuziehen und dann nach und nach etwas aufzubauen (als Nebenerwerb). Wir dachten dabei an verschiedenes, von Weinbau im kleinen Stiel über Pachtpferde, Ferien auf dem Bauernhof, Imkerei, Christbaumkultur, Selbstpflücke Beeren und einen Hofladen zur Direktvermarktung... (nicht zwingend alles davon) - das wollten wir auch von den Gegebenheiten dort abhängig machen.

Nun hat es sich stattdessen ergeben, dass wir die Option haben, ein Stück Land mit knapp 3 ha Fläche zu kaufen. Da die Lage für uns perfekt wäre, überlegen wir, uns stattdessen dort anzusiedeln und einen Betrieb zu gründen. Das Grundstück liegt im Außenbereich. Dadurch ergibt sich für uns die Notwendigkeit, vorher herauszufinden, ob wir das, was wir uns vorstellen, dort auch praktisch und da es dort keine Hofstelle gibt auch baulich umsetzen könnten.
Dafür brauchen wir nun bereits im Vorfeld eine genaue Vorstellung darüber, womit wir dort (realistisch) Erträge erwirtschaften könnten. Idealer Weise sollten wir bis Ende Januar einen fertigen Businessplan und eine grobe Kalkulation für die Kosten und Art der Baumaßnahmen und weitere Investitionen beieinander haben.

Meine Frage ist nun, was für uns sinnvolle Bereiche sein könnten, an die wir vielleicht auch selbst noch nicht gedacht haben, bzw. was es für Einschätzungen und Erfahrungen zu den schon von mir genannten Dingen gibt. ( Wie sähe es auch aus mit Schafen? Würde es Sinn machen, den Wald zu bewirtschaften? - dabei denke ich auch an nachhaltige Aufforstung und vielleicht Mitwirkung an Forschung oder Studien zum Klimawandel falls sich da was ergibt...?)
Das Gesamtkonzept sollte zur Größe und Beschaffenheit des Landstückes und unseren Möglichkeiten passen und wenn möglich Erträge über eine bloße Kostendeckung hinaus erbringen. (Ich weiß damit wird man nicht reich- es sollte aber doch insgesamt zum Einkommen beitragen und der Aufwand sollte in einem erträglichen Verhältnis zum Gewinn stehen... )
Interessant wäre auch, mit welchen Möglichkeiten wir einfach beginnen könnten um uns dann Stück für Stück weiter zu entwickeln.
(Das bezieht sich auch darauf, für was man am Anfang schon welche Maschinen etc. beschaffen müsste).

Nun zu den Gegebenheiten und Personen:

Das Landstück ist knapp 3 ha groß.
Wir möchten dort mit beiden Familien leben in einem oder zwei Häusern, für die Tierhaltung wären sowohl Stallungen als auch Weide denkbar.

Das Land ist zur Zeit fast komplett bewaldet mit Ausnahme einiger Ecken.
Es liegt in Ostseenähe aber ein gutes Stück landeinwärts und grenzt an eine größere Waldfläche. Der Wald auf dem Grundstück ist vermutlich Mischwald mit einem größeren Anteil Nadelhölzer. (Genaueres kann ich dazu erst Anfang Januar sagen... würde ich dann gegebenen Falls hier ergänzen...es ist möglich, das die Bäume dort sehr dicht stehen)
In der Nähe gibt es ein Weingut.
Ausserdem sind mir bisher z.B. Raps, Weizen, Maiskulturen, auch Hokaido und Obst (Beeren und Bäume) in der Umgebung begegnet (falls das noch Rückschlüsse auf den Boden zulässt).

Bei uns gäbe es zwei Erwachsene, die sich hauptsächlich mit diesen Tätigkeiten beschäftigen könnten, und zwei weitere Erwachsene, die ebenfalls Aufgaben mit geringerem Zeitaufwand übernehmen könnten.

Zusätzlich steht uns Expertiese aus folgenden Bereichen zur Verfügung (Verwandten und nähere Bekannten die auch Funktionen im Betrieb übernehmen könnten):
Gartenbau (mit landwirtschaftlichem Hintergrund - aufgewachsen und gearbeitet auf einem großen Bauernhof in Bayern mit Waldstück/Viehhaltung und Ackerbau) momentan selbstständig mit
Bioheimlieferservice
Forstwirt
Imkerin
Eine Person aus unserer Familie würde eine Imkerausbildung machen
Außerdem gibt es noch jemanden mit Erfahrung im Bereich Outdoortraining, was perspektivisch dann bei dem Bereich Ferien auf dem Bauernhof noch nützlich sein könnte...

So... das sind die Eckdaten... Über Ideen/ Erfahrungen/ Rat würde ich mich freuen.

Danke schon mal

MB

Ps: Ich lese auch lange Antworten falls wer die Muße hat solche zu schreiben... kurze natürlich auch.
MalBer
 
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Re: 3 ha Neugründung landwirtschaftlicher Betrieb ?

Beitragvon Südheidjer » Mo Dez 31, 2018 0:44

Bauen im Aussenbereich bei 3 ha "Betriebsfläche" => vergiss es.

Fang mal vorne an, dir über Erträge verschiedenster Kulturen Gedanken zu machen. Das Internet gibt alles her. Bei dir haperts an allem Wissen.

Wenn ich deinen Beitrag so lese, fällt mir Hanf ein, aber nicht der THC arme...
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Re: 3 ha Neugründung landwirtschaftlicher Betrieb ?

Beitragvon Rohana » Mo Dez 31, 2018 7:07

Wenn bei den 3ha kein Acker ist sondern nur Wald, wo soll denn da irgendwas angebaut werden? Klar, Bienen kann man halten und Kleintiere wie Hühner und Kaninchen. Die schmecken auch.

Hab ich das richtig verstanden dass bisher noch keine Gebäude dort stehen?
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Re: 3 ha Neugründung landwirtschaftlicher Betrieb ?

Beitragvon allgaier81 » Mo Dez 31, 2018 8:26

Moin,

ich denke auch ihr solltet weiter einen Resthof suchen. Denn eine Baugenehmigung kriegt ihr für zwei Häuser im Wald eher nicht.

Wie sähe es auch aus mit Schafen?

Super, verdient man aber nur was mit wenn man Fleisch und Wolle direkt vermarket. Aber wo sollen die grasen? Ihr habt nur 3 ha Wald...

Würde es Sinn machen, den Wald zu bewirtschaften?


Na klar, aber wo wollt ihr was anbauen wenn ihr den Wald bewirtschaften wollt.
Ist das richtiger Wald oder nur Gestrüpp, Birken und Kiefern?

Ich vermute mal das ihr kein geschultes Auge habt. Fotos von der Fläche könnten helfen.

Häufig steht Wald übrigens auf Standorten die nicht für Weide und Acker taugten.
Gruß, allgaier
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Re: 3 ha Neugründung landwirtschaftlicher Betrieb ?

Beitragvon wastl90 » Mo Dez 31, 2018 11:15

Bauen im Außenbereich ist ziemlich abhängig von Bundesland und Landkreis, eine pauschale Antwort auf die Frage ist so recht schwer möglich. Zwei Wohneinheiten sind noch schwieriger. Wichtig wäre zu wissen welchen Status die Fläche denn hat (Wald, Acker, Grünland, Biotop, Ausgleichsfläche oder doch etwas ganz anderes). Anbau von Feldfrüchten kannst du eigentlich nur mit dem Status Acker realisieren, einen anderen Status umwandeln wird je nach Bundesland sehr schwierig bis unmöglich. Für eine Aussiedlung in den Außenbereich sind, zumindest in den meisten Landkreisen in Bayern, eine gewisse Anzahl an Tieren erforderlich die einen erheblichen Teil am Einkommen haben. Reine Ackerbauern kommen mit dem Wohnhaus hier kaum noch in den Außenbereich.

Was man lukrativ aus 3ha (dann noch abzüglich der Bebauung) machen kann ist schwierig. Ein paar Schafe sind sicherlich die zeitsparendste Lösung, damit brauchst du jedoch erst gar nicht beim Landratsamt nachfragen. Ich sehe Möglichkeiten für eine rentable Bewirtschaftung nur bei Gemüse (Freiland oder eher im Glashaus)
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Re: 3 ha Neugründung landwirtschaftlicher Betrieb ?

Beitragvon bauer hans » Mo Dez 31, 2018 13:52

in der Neuen Westfälische von heute wird über eine frau berichtet,die auf 3,5ha einen Demeterhof mit direktvermarktung im nebenerwerb betreibt und eine schwarze null anstrebt.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: 3 ha Neugründung landwirtschaftlicher Betrieb ?

Beitragvon Rohana » Mo Dez 31, 2018 14:04

Aber sicher nicht auf 3ha Wald.
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Re: 3 ha Neugründung landwirtschaftlicher Betrieb ?

Beitragvon Badener » Fr Jan 25, 2019 9:46

MalBer hat geschrieben:[...]

Das Landstück ist knapp 3 ha groß.
Wir möchten dort mit beiden Familien leben in einem oder zwei Häusern, für die Tierhaltung wären sowohl Stallungen als auch Weide denkbar.


Hallo, das kannst kannst knicken. 3 ha Weinbau könnte ich mir noch vorstellen, aber 3ha Wal. Das ist Liebhaberei und Hobby,
MalBer hat geschrieben:Das Land ist zur Zeit fast komplett bewaldet mit Ausnahme einiger Ecken.
Es liegt in Ostseenähe aber ein gutes Stück landeinwärts und grenzt an eine größere Waldfläche. Der Wald auf dem Grundstück ist vermutlich Mischwald mit einem größeren Anteil Nadelhölzer. (Genaueres kann ich dazu erst Anfang Januar sagen... würde ich dann gegebenen Falls hier ergänzen...es ist möglich, das die Bäume dort sehr dicht stehen)
In der Nähe gibt es ein Weingut.
Ausserdem sind mir bisher z.B. Raps, Weizen, Maiskulturen, auch Hokaido und Obst (Beeren und Bäume) in der Umgebung begegnet (falls das noch Rückschlüsse auf den Boden zulässt).

Bei uns gäbe es zwei Erwachsene, die sich hauptsächlich mit diesen Tätigkeiten beschäftigen könnten, und zwei weitere Erwachsene, die ebenfalls Aufgaben mit geringerem Zeitaufwand übernehmen könnten.


Der finanzielle Aufwand steht in keinem Verhältnis zu den erwartbaren Erträgen und wird somit immer ein Drauflegegeschäft bleiben.
Selbst wenn du die Möglichkeit hättest 100ha dazu zu pachten, würde die Investitionen die du zu Beginn machen musst die Rentabilität in den ersten Jahrzenten gegen null drücken.
MalBer hat geschrieben:Zusätzlich steht uns Expertiese aus folgenden Bereichen zur Verfügung (Verwandten und nähere Bekannten die auch Funktionen im Betrieb übernehmen könnten):
Gartenbau (mit landwirtschaftlichem Hintergrund - aufgewachsen und gearbeitet auf einem großen Bauernhof in Bayern mit Waldstück/Viehhaltung und Ackerbau) momentan selbstständig mit
Bioheimlieferservice
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Imkerin
Eine Person aus unserer Familie würde eine Imkerausbildung machen
Außerdem gibt es noch jemanden mit Erfahrung im Bereich Outdoortraining, was perspektivisch dann bei dem Bereich Ferien auf dem Bauernhof noch nützlich sein könnte...

So... das sind die Eckdaten... Über Ideen/ Erfahrungen/ Rat würde ich mich freuen.

Danke schon mal

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Ps: Ich lese auch lange Antworten falls wer die Muße hat solche zu schreiben... kurze natürlich auch.


Ich denke Du bist der Meinung das 3 ha viel wären. Ist es aber nicht. Es ist eigentlich sogar an der Grenze zur Förderfähigkeit.
Bei 3ha Wald lacht dich erst mal jeder Landwirtschaftliche Fachberater aus. Ich spreche von kleinstrukturierten Süddeutschen Betrieben.
Und da solltest schon 30ha zusammenbringen damit du überhaupt an ein Aussiedeln denken kannst.
Kauf dir das Grundstück, und erfreue Dich an deinem Eigentum, aber glaube nicht, dass da irgendwer dir erlaubt auch nur ein Holzschopf aufzustellen.

Grüße
Zu fällen einen schönen Baum, braucht es eine halbe Stunde kaum.
Zu wachsen bis man ihn bewundert, braucht er - bedenke es - ein Jahrhundert.

"Froh schlägt das Herz im Reisekittel, vorausgesetzt man hat die Mittel."
Wilhelm Busch
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Re: 3 ha Neugründung landwirtschaftlicher Betrieb ?

Beitragvon anhilde » Fr Jan 25, 2019 18:51

Mit 3ha Gemüse kann das zumindest landwirtschaftlich was werden, zum bauen im Aussenbereich kann ich nix sagen. Ich hab letztes Jahr ein gutes halbes ha Gemüse gemacht und habe mittlerweile viele gute Kunden die zu schätzen wissen was ich tue. Dieses Jahr werden wir ca. 1ha Gemüse machen. Ist aber Arbeit, muss man schon Spaß dran haben, von nix kommt da nix. Und man darf nicht unterschätzen was alles angeschafft werden muss damit man halbwegs Wirtschaften kann. Aber es geht dann durchaus mehr als schwarze Null. Einfach ist es nicht aber mit drei ha kann man mit Gemüse sicher eine Familie ernähren, hängt aber auch wieder von den persönlichen Connections und der Struktur vor Ort ab.
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Re: 3 ha Neugründung landwirtschaftlicher Betrieb ?

Beitragvon allgaier81 » Fr Jan 25, 2019 18:53

Anhilde, das stimmt so weit aber es sind 3ha Wald...ausser Pilzen ist da nix mit Gemüse...
Gruß, allgaier
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Re: 3 ha Neugründung landwirtschaftlicher Betrieb ?

Beitragvon Neo-LW » Fr Jan 25, 2019 19:00

Moin,

zuerst müsste man herausfinden, ob die 3 ha Bäume:

A) Gewidmeter Wald

oder

B) Eine Ansammlung von Bäumen sind.

Wenn A) vorliegt, kann man das Roden vergessen.


Olli
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Re: 3 ha Neugründung landwirtschaftlicher Betrieb ?

Beitragvon anhilde » Fr Jan 25, 2019 19:23

Stimmt natürlich, roden müsste man den Wald natürlich schon dürfen. Ist auch ordentlich Arbeit...
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Re: 3 ha Neugründung landwirtschaftlicher Betrieb ?

Beitragvon LuckyLucy » So Jan 27, 2019 17:27

Liegt einerseits in Ostseenähe, andererseits soll auch ein Weingut in der Nähe sein? :o
Immer schön fröhlich bleiben!

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Re: 3 ha Neugründung landwirtschaftlicher Betrieb ?

Beitragvon yogibaer » So Jan 27, 2019 19:20

Weingut ist natürlich übertrieben aber im Seebad Loddin, Usedom, liegt mit 99 Rebstöcken der nördlichste Weinberg Deutschlands.
Gruß Yogi
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Re: 3 ha Neugründung landwirtschaftlicher Betrieb ?

Beitragvon Südheidjer » So Jan 27, 2019 20:54

Auch in S-H wird Wein angebaut:

https://www.ndr.de/wellenord/Weinanbau-Suesse-Trauben-aus-Schleswig-Holstein,wein330.html
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