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650/85R38 für Schlepper

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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650/85R38 für Schlepper

Beitragvon Freakshow » Do Dez 19, 2019 18:06

Hallo Leute,

ein neuer Schlepper steht an und damit die leidige Frage nach der Bereifung. Der Schlepper hat 215 PS und wird als Allrounder eingesetzt werden. Das heißt von Gülle fahren über Bodenbearbeitung bis Pflanzenschutz wird der Schlepper alles erledigen. Deshalb bekommt er auch 2,25m Spur um in den Mais fahren zu können. Damit die Maschine damit sicher unter 3m bleibt möchte ich 650er Reifen aufziehen. 650/65R42 sind allerdings etwas spärlich, weshalb ich auch 650/85R38 in Betracht ziehe. Hab mit dieser Größe allerdings keine Erfahrungen und deshalb Bedenken, dass das Gespann damit auf der Straße bei 50 Sachen etwas schwammig werden könnte. Hat hier jemand Erfahrungen mit dieser Reifengröße? Gibt es große Unterschiede bei den Herstellern?
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Re: 650/85R38 für Schlepper

Beitragvon Birlbauer » Do Dez 19, 2019 19:17

Mit oder ohne Reifendruckregelanlage?
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Re: 650/85R38 für Schlepper

Beitragvon Christian » Do Dez 19, 2019 23:16

Ich fahre aushilfsweise immer mal wieder einen 6R210 mit der Größe, ohne RDA. Mit schweren Anbaugeräten ist das Fahrgefühl schon interessant, er schwankt deutlich mehr als der Puma mit den 42ern. RDA würde schon Sinn machen, besonders wenn der Straßenanteil über 30% geht.
Trelleborken kann ich nicht empfehlen, die sind zu hart und machen sich nicht lang genug, trotz RDA. BKT Force ist ein Top Reifen, hab aber keine Ahnung ob man den in der Erstausrüstung bekommt, sonst halt Michelin MachXBib.
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Re: 650/85R38 für Schlepper

Beitragvon Freakshow » Fr Dez 20, 2019 8:26

Eine RDA ist nicht geplant
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Re: 650/85R38 für Schlepper

Beitragvon Birlbauer » Fr Dez 20, 2019 9:52

Du kannst die Vorteile eines guten Reifens nicht ausnutzen, wenn Du beim Luftdruck einen Kompromiss fährst. Vermutlich ist ein schlechter Reifen mit angepassten Luftdruck dank RDA besser als ein besserer Reifen mit "Kompromiss-Druck".

Und bei dem Kaufpreis eines 200PS-Schleppers sprechen wir ja da nicht von 10% Mehrkosten.
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Re: 650/85R38 für Schlepper

Beitragvon Megaihc » Fr Dez 20, 2019 10:40

Wir fahren einige Schlepper mit 650/85r38
Das ist halt ein Reifen mit großen Querschnitt der sehr volumig ist .
Das fahr verhalten Ist aber nicht merklich schlechter als bei anderen Größen wenn man schwere Anbaugeräte hat muss man vileicht mal mit ein bisschen mit den Druck spielen das stimmt liegt aber auch am jeweiligen Hersteller ,Der Kleber ist deutlich weicher wie ein trelleborg ist mir aufgefallen.
Aber insgesamt kann ich nur von posiven Erfahrungen berichten.
Wir fahren auf ein 1255ihc 650/85r38 ,wir vermissen da keinerlei Federung an den Trecker durch den großvolumigen Reifen ,zudem ist er noch damit fix unterwegs mit 60kmh

Beim großvolumiger Reifen darf man ja nicht den Vorteil vergessen das er sich gut am Boden anpassen lässt, ,mehr Aufstands Fläche =mehr Zugkraft =weniger bodendruck, und in der Zeit wo wir uns um bodendruck Gedanken machen spielen große breite Reifen auch eine große Rolle bei den Pflegearbeiten
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Re: 650/85R38 für Schlepper

Beitragvon Freakshow » Fr Dez 20, 2019 10:46

Ohjee ich habe schon vermutet, dass das Thema in diese Richtung abdriften wird. Ich habe meine Meinung zu RDAs hier schon öfter kundgetan und ich werde es auch dieses mal tun, vllt. kann mich ja jemand dieses mal eines Besseren belehren :wink:

Die Einflussfaktoren auf Bodenverdichtungen der Reihe nach sind ja:

1. Mit grooooßem Abstand die Bodenfeuchte oder anders ausgedrückt das Wetter. Da ich komplett und schlagkräftig eigenmechanisiert bin fahre ich nur wenn es wrklich passt. Ich muss auf keinen außer das Wetter (und die Sperrfristen) Rücksicht nehmen.

2. Die Art und Intensität der Bodenbearbeitung. Da ich in der Fruchtfolge (fünfgliedrig) nur ein bis zweimal tief bearbeite sind meine Böden sehr tragfähig.

3. Die Bodenart und der Bodenzustand. Darauf hat man zwar keinen Einfluss, aber auch da gibt es große Unterschiede. Meine Böden sind da nunmal von Haus aus nicht so gefährdet. Kann woanders natürlich anders aussehen.

4. Und dann kommt da noch weit, weit abgeschlagen die Technik. Also sprich: (Gewichte), Reifen und evtl. eine RDA.

Es ist eigentlich wie immer, man kann mit der Technik die Natur nur in einem sehr kleinen Bereich überlisten. D.h. konkret und vereinfacht ausgedrückt: Wenn ich morgends bei nicht optimalen Bedingungen fahre mache ich mit RDA nicht weniger Verdichtungen wie wenn ich einfach warte und erst Nachmittags ohne fahre wenn es etwas abgetrocknet ist. Eine RDA ist in meinen Augen etwas für Lohner die ihre Ketten auslasten wollen indem sie dem Kunden weiß machen, dass man auch unter nicht optimalen Bedingungen fahren kann weil man ja eine RDA hat. Tatsächlich wird der Einfluss einer RDA völlig überschätzt wenn man sich einmal die anderen Einflussfaktoren vor Augen führt. Aber es wird immer suggeriert, dass man sich ja einen Scheiß kümmern muss, man installiert einfach ne RDA und alles ist gut.

Und ja, ich passe den Luftdruck manuell an wenn ich Bodenbearbeitung mache, Gülle fahre oder nur im Transport unterwegs bin. Und das ist auch völlig ausreichend in meinem Betrieb.

Mir geht es bei der Reifengröße tatsächlich auch mehr um den Abrollumfang und da gäbe es ja noch 650/75R42, die gibt es allerdings nur von Mitas und sind deshalb vergleichsweise teuer und es besteht die Gefahr, dass die Produktion eingestellt wird.

Deshalb die Frage nach den 650/85R38 und dem Fahrkomfort. Außerdem kann man eine RDA ja auch Nachrüsten.
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Re: 650/85R38 für Schlepper

Beitragvon Birlbauer » Fr Dez 20, 2019 11:33

Ich gebe Dir in allem Recht, nur warum auf eine weitere (bequeme) Stellschraube verzichten? Habe keine RDA, fahre halt meist mit 0,8bar und dafür dann eher gute 30km/h auf der Straße - mein Bock hat die 40km/h auch nur bei voller Drehzahl. Ist mein Kompromiss bei 200h/a, ohne Druckluftbremse und 80 PS.
Und ich freue mich, dass Du Dir Gedanken über Bodendruck machst.
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Re: 650/85R38 für Schlepper

Beitragvon elchtestversagt » Fr Dez 20, 2019 11:57

Genau so mache ich das auch.
Transportarbeiten hab ich kaum, nur Getreideernte. Ansonsten von Feld zu Feld, die meisten "Transportarbeiten" kommen beim Düngerstreuen zusammen.Ich fahr idR. mit 0,6 bis 0,8 bar, dann fährt man halt auf der Strasse 20 km/h max.
Zur Ernte wird dann aufgepumpt auf 1,2 bar, fertig.
Da meine Vorderreifen nur noch 50% Profil haben und allerdings rissig werden hab ich mir neue, noch breiter, gekauft, die zum Ackern aufgezogen werden, ist ja vorne schnell machbar. Die alten sind dann Transportreifen und "Winterreifen" wenn hauptsächlich der FL gebraucht wird.
Zur Frage. anscheinend ist der 650iger dann ja auch Pflegereifen, deshalb die Spurweite. Wird aber in Mais nicht gehen, hab ich schon probiert. Da ist bei 520 schluss ( haben wir nun), auch als 85iger Version. Mit 0,4 bar auf der Spritze und 0,6 auf dem Schlepper schon fast "Raupenkettenmass"...
Aufpassen muss man gewaltig bei den Breiten, meine 600er Pirelli vorne sind 630 breit mit 0,6 bar...Deshalb der Hinweis mit dem Mais, nicht das du nachher 650/85 38 nimmst die aber eher in Richtung 670 anstatt 600 gehen....
Ich würde das Geld in einen guten Reifenwechselwagen investieren und dann 710/75 nehmen oder gleich 800/70, sowie 520 auf 2,25 Spur.
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Re: 650/85R38 für Schlepper

Beitragvon Freakshow » Fr Dez 20, 2019 17:06

Vielen Dank für eure Antworten. Ich bin bis dato fest davon ausgegangen, dass 650er Reifen problemlos zwischen die Maisreihen passen. Bin bisher im 3 bis 6 Blattstadium zur Herbizidmaßnahme auch mit 650ern (Pirelli oder BKT) reingefahren, allerdings hat da aufgrund der 2m Spur nur immer ein Reifen reingepasst, der andere hat eine Maisreihe überollt - was nebenbei bemerkt auch nicht schlimm ist wenn die Bedingungen passen. Der Reifen, der zwischen den Reihen läuft hat nie Spuren am Mais hinterlassen.

Da das Fass sowieso 2,25m Spur hat und ich die Achse der Spritze auch gern etwas raus schieben möchte (Standsicherheit!) war mein Gedanke den Schlepper gleich mit der passenden Spur zu bestellen. Außerdem bringt so ein 200PS Schlepper auch nicht viel mehr Gewicht auf die Waage als ein 150er heutzutage. Und selbst mein 170er der mit FL mehr wiegt als der geplante Neuschlepper ist mit 650/65R42 ausgestattet und ich muss ehrlich sagen ich hab da noch nie was vermisst. Mein jetztiger 230er hat 710er drauf und ich könnte auch gut ohne leben. Aus diesen Gründen bin ich eigentlich davon ausgegangen mit einer Universalbereifung gut auszukommen.
Fährt hier jemand 2,25m Spur mit 650er Reifen und kann mehr dazu sagen? Besonders in puncto Schäden am Mais?

Und klar kann man sagen man bereift doppelt nur:
A: hat man dann eh immer just die falschen drauf, und
B: hab ich im Frühjahr anderes zu tun als ständig Reifen rumzuschrauben. Zumal ich allein bin. Und schließlich
C: kostet es Geld und wenn man nicht gerade über 1.000h/a auf die Uhr fährt werden so die Reifen auch alt und brüchig bevor sie runtergefahren sind. Und ich bin mir nicht sicher ob man das Geld je wieder sieht. Und bevor die Diskussion anfängt, dass breite Reifen besser ziehen würden als schmale, sag ichs gleich: bei gleichem Reifentyp, gleichem Druck, einer adäquaten Gewichtsverteilung und unter normalen Feuchtigkeitsverhältnissen im Boden zieht eine schmale Bereifung besser als eine breite- oder zumindest nicht schlechter. Also mit Sprit- und Zeitsparen ist auch nix...
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Re: 650/85R38 für Schlepper

Beitragvon countryman » Fr Dez 20, 2019 17:21

Doppelt bereifen ist doch Käse. Wer will sich das antun?
Mit passender Spurweite gehen 650er in kleinem Mais sicher, nur für späte Durchfahrten (Distelmaßnahme o.ä.) nicht besonders schön.
Der 85er Querschitt ist ein "Standardreifen", warum sollte der sich schlecht fahren?
Der 85er würde allerdings von einer RDA sehr gut profitieren, weil er sich bei abgesenktem Druck viel länger machen kann als ein 65er. Er wäre dann eher mit einem 710 oder gar 800 breiten Niederquerschnittsreifen vom Bodendruck her zu vergleichen.
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Re: 650/85R38 für Schlepper

Beitragvon schlütertracler » Fr Dez 20, 2019 21:29

Moin,
wir haben einen Traktor auf 650/85 R38 (6230R) Trelleborg TM900 und sind eigentlich ganz zu frieden mit den Reifen. Die ersten 1800 Std. war ein Reifen nicht rund und deshalb sehr unangenehm zu fahren. Dann gabs von Trelleborg komplett neue Hinterräder inkl. neuer Felgen. Der Traktor läuft nun super auf der Straße. Ich habe aber festgestellt, dass die Straßenlage mit 2 bar Luftdruck beim Transport sich am sichersten anfühlt (BB790 im Schlepptau). Bei den 710/70 R42 geht es auch mit weniger Druck bzw. etwas mehr Federungskomfort. Fürs Pflügen und Ackern ist der Reifen prima. Ich denke der Reifen kann auch deutlich mehr als die Zugleistung von einem 215PS Traktor übertragen.
Für viel Straßenfahrt halte ich Trelleborg, Firestone, Vredestein und Mitas für eine gute Wahl. Brigestone hat nun auch härtere Reifen im Programm.
Wir fahren viel auf der Straße und unsere Ersatzbereifung ist fast immer Vredestein. Die DLG hat das Verschleißverhalten von Traxxion XXL Reifen getestet:

https://staticcdn.apollotyres.com/CMSOr ... _final.pdf

Da wir viel mit der Spritze unterwegs sind haben wir aber auch Pflegereifen für unsere Schlepper. In SH gibt es min. 4 verschiedene Reihenweiten allein im Mais. Kleiner Mais kann ne menge ab, aber wenn du Außenrum die Anschlussreihe der Maisdrille unter dem Schlepper hast wird es interessant. Dann sind auch 480er oft zu breit. Für dich selber und bei einmaliger Behandlung bestimmt nicht Kriegsentscheidend.

Womit wir bei den "härteren" Reifen etwas zu kämpfen haben sind Standplatten. Morgens sind die ersten fünf Minuten bei geringem Gewicht (solo Schlepper z.B.) etwas wackelig.

Was mich etwas stören würde wäre die 2,25m Spur. Fast 3m Außenbreite sind auf der Straße nicht immer so toll zu fahren, aber einen Tod muss man sterben.

MfG Christian
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Re: 650/85R38 für Schlepper

Beitragvon Fendt 308 ci » Fr Dez 20, 2019 22:36

Fährt hier jemand 2,25m Spur mit 650er Reifen und kann mehr dazu sagen? Besonders in puncto Schäden am Mais?


Also ich kann nur von unseren Erfahrungen sprechen.
Sobald eine Maispflanze überrollt wird, und sei es auch schon im Dreiblattstadium, wird sie nachhaltig geschädigt, auch wenn sie augenscheinlich weiterwächst.
Bei uns in der Umgebung (Körnermaisregion) findest du weit und breit niemanden, der bei Pflegearbeiten im K-Mais nicht mit Pflegebereifung unterwegs ist.
Wir (knapp 2/3 Körnermais in der Ff) fahren mit 320er Bereifung auf dem Pflegeschlepper.

Ich bin bis dato fest davon ausgegangen, dass 650er Reifen problemlos zwischen die Maisreihen passen.

Niemals!
Wir reden doch von 75 cm Reihenweite, oder?
Auf meinem "großen" sind 540er bei genau 1,5 m Spur.
Bin vor Jahren mal probehalber reingefahren, war aber schon verdammt knapp.
Ein kleiner Schlenker am Lenkrad und schon waren zwei Reihen platt :mrgreen:

Ich würde unbedingt auch einen zweiten Satz mit 480 oder max. 520er empfehlen, der dann im April und Mai drauf kommt.
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Re: 650/85R38 für Schlepper

Beitragvon elchtestversagt » Sa Dez 21, 2019 8:13

So ist es. Bei der ersten Spritzung im 2 Blatt Stadium fahre ich noch ohne "Maisspur" mit den 650igern und wenig Luft, das macht dem Mais noch nichts.Aber ab dem dritten Blatt wird er "zickig". Und richtig, selbst mit 520igern, die wir dann drauf haben muss man schon sehr genau fahren, es sei denn, man macht alles mit RTK. Und selbst da sind dann die 2 cm Kiegsentscheidend. Interessanterweise macht Weizen oder Roggen das durchfahren mit 650iger in zu schmaler FG nicht viel aus, selbst die grünen Gassen halten sich zur Ernte in Grenzen, aber da ist es wirklich wichtig, sehr viel wenig Luft zu fahren. Sieht bei der Behandlung echt wild aus, "wächst" sich aber sehr rasch zu.
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Re: 650/85R38 für Schlepper

Beitragvon G.MF 7600 » So Apr 25, 2021 11:27

Servus,
würde es eigentlich gehen mit 710 reifen (225er Spur) in Mais / 75cm und Rüben /50cm (mit FG Schaltung) zu fahren, bzw. macht das zufällig jemand?
Rein rechnerisch würde es ja im Prinzip knapp hin hauen aber wenn die kulturpflanze mal eine bestimmte Größe hat wird ja einiges überrollt, oder?
Gruß
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