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Agri Farm- Bio Eurocult

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Agri Farm- Bio Eurocult

Beitragvon john6630 » Do Jan 16, 2020 19:50

Hallo

Hat jemand zufällig den Testbericht vom Leichtgrubber ``Agri Farm-BIO Eurocult``, der in der Zeitung-- Landwirt-- Ausgabe 24/2019 enthalten war.
Würde mir gerne einen solchen zulegen für die mechanische Unkrautbekämpfung.
Bin auch über Praxis Erfahrungen dankbar.

mfg
john6630
 
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Re: Agri Farm- Bio Eurocult

Beitragvon Kirchberg » Sa Aug 05, 2023 13:54

Hat mittlerweile jemand eine "Agri Farm-BIO Eurokult" in Gebrauch?

Habe einen Eurocult mit Schmalscharen (6, 7 cmm Breite) und 2 Packerwalzen. Habe schonmal die hinteren 3 Balken mit Breitscharen (Gänsefuß) ausgestattet. Hatte dann aber das Problem, dass der Leichtgrubber bei der Trockenheit nur oben rum geratzt hat. Ferner drücken die Packerwalzen das Unkaut wieder an. Die Schrauberei schmale Schare - Breite Schare ist mir zu viel Arbeit.
Bin nun am überlegen mit einem Kollegen einen Bio Eurokult anzuschaffen und mit Gänsefußscharen auszustatten.

Hat jemand Erfahrungen?

Danke
Kirchberg
 
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Re: Agri Farm- Bio Eurocult

Beitragvon böser wolf » Sa Aug 05, 2023 20:23

Wenn deiner schon mit Gänsefußscharen bei Trockenheit ni ht arbeitet, warum willst du dir dann noch zusätzlich so einen Schrott auf den Hof holen ?
Nur weil dei Walzen das Unkraut wieder andrücken?
Dann kauf lieber einen strohstriegel und arbeite damit nach deinem jetzigen grubber.
Die striegelreihen hinter den grubbern sind max. Kosmetik.
Mit einem professionellen schwerstriegel erreicht man das was gewünscht ist , der Abstand nach dem grubber darf aber nicht zu lang sein und das wetter muss passen .
böser wolf
 
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Re: Agri Farm- Bio Eurocult

Beitragvon Kirchberg » Sa Aug 05, 2023 22:11

An was für einen Schwerstriegel hast Du gedacht?

Ein Abschneiden der kompletten Oberfläche schaffe ich mit dem Striegel doch auch nicht.

Wollte mit dem vorhandenen Leichtgrubber mit Schmalscharen 1. Arbeitsgang durchführen und nach dem Auflaufen von Ausfallgetreide usw., in einem 2. Arbeitsgang mit einem Gerät mit Gänzefußscharen alles abschneiden. Da der Boden etwas gelockert ist, sollten doch die Gänzeschare eine Arbeitstiefe von sagen wir mal 5 cm erreichen?
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Re: Agri Farm- Bio Eurocult

Beitragvon County654 » So Aug 06, 2023 7:40

Meiner Meinung nach theoretisches Wunschdenken.
Die Zinken der Leichtgrubber sind in der Regel zu weich um die Tiefe zu halten.
Es muß anders werden, wenn es besser werden soll!
Aber keiner weiß, ob es gut wird, wenn es anders wird........
County654
 
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Re: Agri Farm- Bio Eurocult

Beitragvon böser wolf » So Aug 06, 2023 8:05

Kirchberg hat geschrieben:An was für einen Schwerstriegel hast Du gedacht?

Ein Abschneiden der kompletten Oberfläche schaffe ich mit dem Striegel doch auch nicht.

Wollte mit dem vorhandenen Leichtgrubber mit Schmalscharen 1. Arbeitsgang durchführen und nach dem Auflaufen von Ausfallgetreide usw., in einem 2. Arbeitsgang mit einem Gerät mit Gänzefußscharen alles abschneiden. Da der Boden etwas gelockert ist, sollten doch die Gänzeschare eine Arbeitstiefe von sagen wir mal 5 cm erreichen?

Ok , auf flächiges abschneiden bin ich ab gesehen meines ersten Satzes nicht näher eingegangen .
Aber wie county schon schreibt wird das immer ein Problem mit so einer federzinkenegge bleiben .
Ich würde einen gebrauchten vierreihigen schwergrubber mit Starren Zinken kaufen und da Gänsefußschare anschrauben.
Ist halt die Frage wie es vom anstellwinkel passt .
Ich glaube Metzger baut so ein Ding zwischen leicht und schwergrubber was auch eine Option wäre .
Persönlich finde ich auch diesen sehr interessant
https://www.eum-agrotec.de/vibrocat.html
Zu deiner ersten Frage , ich meine diese ganz normalen strohstriegel.
Zum ersten Arbeitsgang setzen wir die so gut wie nie ein .
Wenn wir direktsaat machen setzen wir ihn nach der saat in Kombination mit einer Walze ein . Oder dort wo wir kein Glyphosat mehr einsetzen dürfen , einige Tage nach dem flachgrubber.
böser wolf
 
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Re: Agri Farm- Bio Eurocult

Beitragvon Eizo » So Aug 06, 2023 8:53

Hallo,
hatte auch so einen Eurocult 5m mit einer Walze und Striegel. Der konnte alles, nur nichts richtig. Hab ihn nach ein paar Jahren wieder verkauft.

1.: Die 70x12er Zinken verändern so den Anstellwinkel (bei mittleren teilw. schweren Böden mit Steinen, mit Gänsefußscharen) das sie nicht mehr flächig schneiden, auch beim zweiten mal suchen sie den weg des geringsten Wiederstandes. Eine doppelte Feder könnte das verbessern, damals gab es die aber noch nicht.

2. Es brachen viele Zinken, trotz langsamer Fahrt(<10km/h). Kosten ca. 40-50€ Stück

3. Die eine Walze konnte im Frühjahr (vor Mais) teilweise den Grubber nicht tragen und blockierte.

4. Häckselstroh geht nur im geringen Umfang durch. Verstopft oft.

5. Ging am besten nach dem ersten grubbergang mit einem normalen Grubber.

6. Queckenbekämpfung mit Schmalscharen ging gut (Ökobetrieb)
Eizo
 
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Re: Agri Farm- Bio Eurocult

Beitragvon Kirchberg » So Aug 06, 2023 13:31

Hallo,
@Eizo

mit was bzw. wie bearbeitest Du deine Felder heute, nach Verkauf des Eurocult?
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Re: Agri Farm- Bio Eurocult

Beitragvon Eizo » So Aug 06, 2023 16:01

Kirchberg hat geschrieben:Hallo,
@Eizo

mit was bzw. wie bearbeitest Du deine Felder heute, nach Verkauf des Eurocult?


Wir haben uns einen Väderstad Swift mit 5,4m gekauft.
Haben auch noch einen 3m Horsch Terrano.
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