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Alle Jahre wieder ... massenhaft Maisblätter im Garten

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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32 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3
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Alle Jahre wieder ... massenhaft Maisblätter im Garten

Beitragvon Railer » Mo Mär 22, 2021 14:20

Ich bin mir natürlich sicher mir jetzt den Unmut der Einen oder Anderen einzuhandeln, aber irgendwann reichts und der Frust muss raus.

Ein Bauer (ich schreibe bewusst "Bauer" und nicht Landwirt) hat östlich teils direkt anliegend an eine Wohnhäuserzeile unseres Ortes ein paar Felder auf denen er jedes Jahr Mais (Trockenmais) anbaut. Das wär ja alles OK. Nur hat er die Eigenart (im Übrigen als einziger "Maisbauer" in unserem Gäu) das er das Feld nach dem Maisdreschen bis zum nächsten Frühjahr "ruhen" lässt. Das heißt also das alles was hinten ausn Maisdrescher rauskommt stur liegen bleibt. In "Bewegung" kommt das Feld oder besser gesagt die losen Blätter und Abraum jedes Jahr im Herbst wenn die Sturmsaison losgeht und sich dann das ganze Zeugs mit den teils heftigen Weststürmen in den Gärten und Grundstücken der Anrainer festsetzt. Letzten sturmlosen Herbst hatten wir zwar Glück und die Gärten blieben verschont, was sich aber nur als Verzögerung herausstellte als die Sturmfront eben erst dieses Jahr im Februar durchzog. Und weils so schön war (also das Wetter vorm Sturm) hat der nette Bauer dieses Jahr sogar drei Wochen vorher seine Maisstoppelfelder fleißig und intensiv gemulcht. Mit dem Ergebnis das wir statt den üblichen großen Maisblatthaufen im Garten, uns dieses Jahr auch noch über die vielen vielen kleinen Fitzelchen freuen durften die sich bis in die noch so kleine Ritze festgesetzt haben.

Ich selbst komme da noch einigermaßen gut davon weil mein feldseitiger Maschenzaun das meiste aufhält (nunja gegen die diesjährigen Brösel half der auch nicht viel), aber andere Anrainer haben da weniger Glück und dürfen nun schubkarrenweise Maisblätter und -schnitzelchen auf ihren Grundstücken zusammenrechen und entsorgen.

Über das Problem reden kann man mit "dem" leider nicht (er ist nunmal ein typisch sturer uneinsichtiger "Bauer"...). Er bräuchte ja nur wie alle anderen sein Maisfeld nach der Ernte einfach einarbeiten, ackern, grubbern oder was weiß ich, und schon wären alle zufrieden. Aber Nein ... nichts dergleichen. Also bleibt den Anrainern nur sich jedes Jahr aufs neue zu ärgern... und im Herbst wieder Rechen, Gabel und Schubkarre bereitzustellen.

So Frust ist raus. Jetzt die Frage:
Rein rechtlich hat man sicher keine Chance ihn dazu verdonnern sein Feld entsprechend zu bewirtschaften dass die Anrainer von den jährlichen Maisflut im Garten verschont bleibt. Wie würdet Ihr das "Problem" angehen? Gibt es Argumente die selbst so einem sturen uneinsichtigen Mitmenschen einleuchten (müssen) und ihn bewegen (könn(t)en) etwas dagegen zu tun?
Servus.
Railer :)
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Re: Alle Jahre wieder ... massenhaft Maisblätter im Garten

Beitragvon Lonar » Mo Mär 22, 2021 14:44

Das müsste Rechtlich wie ein Eichenbaum sein, der seine Blätter verliert. Was es da für Möglichkeiten gibt keine Ahnung.
Fachlich ist ein Mulchen und ein oberflächliches Liegen lassen eher positiv zu bewerten, da man unnötige Mineralisation von Stickstoff vermeidet und somit eine Auswaschung ins Grundwasser minimiert.
Eventuell kann man ihn etwas anspornen und das mit dem Wind als Nährstoffverlust von seiner Fläche darstellen und er darf dann flach beackern damit er alles behält. Ich denke auf jeden Fall freundlich bleiben und mit ihm auf Freiwilliger Basis reden ist die beste Option. Kommt der Anwalt ins Spiel wird er bestimmt nicht freiwillig einen Euro investieren um die Lage zu verändern.
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Re: Alle Jahre wieder ... massenhaft Maisblätter im Garten

Beitragvon GeDe » Mo Mär 22, 2021 15:54

Ja wie denn jetzt?
Der Acker liegt östlich und der Westwind weht die Blätter in die Gärten? Die östlich gelegenen Blätter müssten schon eine Runde um die Kugel sausen,daß sie der Wind von westen her bringt.
Man soll nicht im Boden rumwühlen,damit Humus,Stickstoff,CO² nicht freigesetzt wird -hat er nicht,also schon mal gut für das Grundwasser und die Bodenlebewesen.
Man soll Schädlinge auf keinen Fall chemisch bekämpfen,sondern mechanisch -hat er gemacht und durch mulchen dem Maiszünsler die Möglichkeit zum Überwintern genommen,also nächstes Jahr evtl. weniger Chemie auf dem Acker.
Ist der Acker am Hang? Darf er da im Herbst/Winter überhaupt den Boden bearbeiten?
Ist der Acker denn wassererosionsgefährdet? Wenn "ja", CCWa1 oder CCWa2?
Vielleicht lässt er den Acker auch liegen,daß die Wildsauen ohne Schaden anzurichten inspizieren und noch rumliegende Kolben fressen können.Die merken selber wenn sie alles saubergefressen haben und kommen eher weniger wenn im Frühjahr wieder gesät ist,weil sie ja wissen daß der Acker leer war.
Sieh's positiv: Würde er im Herbst pflügen,müsste er im Frühjahr bei abgetrocknetem Boden das Saatbett herrichten.Da nimmt dann der Westwind den östlich gelegenen Staub mit um die Erde um dann von Westen her Deine Fenster zu verstauben.
Alle wollen daß mehr für Insekten getan wird. Aber die Gärten von den Siedlungsfritzen müssen wie geleckt sein. Bloß kein Blättchen auf dem heiligen Rasen... Da ist Dein "Bauer" ein anderer Kerl. Auf seinen Ernteresten können sich die Insekten vollfressen und überwintern.
Du scheinst ein Zeitgenosse zu sein der zu den 80.000.000 Landwirtschaftsexperten gehört,aber selber nicht mit einem praktizierenden Bauern darüber reden will.
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Re: Alle Jahre wieder ... massenhaft Maisblätter im Garten

Beitragvon allgaier81 » Mo Mär 22, 2021 16:24

Klingt für mich wie gute fachliche Praxis was der Landwirt da macht.
Liegen lassen als Bedeckung, Bodenbearbeitung kostet Humus.
Mulchen gegen den Zünsler, da gibt es nichts zu meckern.

Das ist ärgerlich aber damit musst du wohl leben.
Gruß, allgaier
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Re: Alle Jahre wieder ... massenhaft Maisblätter im Garten

Beitragvon Stoapfälzer » Mo Mär 22, 2021 17:03

Wen der Acker errosionsgefährdet eingestuft ist darf er ihn zB gar nicht pflügen im Herbst wenn kein Wintergetreide nachgebaut wird. Oder wie bei uns ab diesem Jahr gelbes Gebiet, ohne Herbstkultur darf der Acker erst ab 15ten Januar wieder bearbeitet werden.

Der Wind ist in diesem Fall wohl höhere Gewalt und die Anwohner müssen wohl damit Leben auch wenn ich Sie gut verstehen kann.
Alle reden übers Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

Zitat Karl Valentin
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Re: Alle Jahre wieder ... massenhaft Maisblätter im Garten

Beitragvon T5060 » Mo Mär 22, 2021 18:04

Tja wenn man sich in München die Maximiliansstraße oder Bogenhausen nicht leisten kann,
muss man halt lernen mit gewissen Einschränkungen zu leben.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Alle Jahre wieder ... massenhaft Maisblätter im Garten

Beitragvon Wini » Mo Mär 22, 2021 20:19

Bei uns flammt einer die Körnermais-Flächen bei Trockenheit im Herbst immer ab.
Die Asche ist ein wertvoller Dünger und die Hitze macht den Boden gar.
Kann anschließend wunderbar eingesät werden und die Maiszünsler-Larven sind auch perdü.

Gruß
Wini
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Re: Alle Jahre wieder ... massenhaft Maisblätter im Garten

Beitragvon Isarland » Mo Mär 22, 2021 20:34

Wini hat geschrieben:Bei uns flammt einer die Körnermais-Flächen bei Trockenheit im Herbst immer ab.
Die Asche ist ein wertvoller Dünger und die Hitze macht den Boden gar.
Kann anschließend wunderbar eingesät werden und die Maiszünsler-Larven sind auch perdü.

Gruß
Wini

Mach das an einer Siedlung, wenn der Westwind den Rauch nach Westen weht. :roll: :roll: :lol: :lol: :lol:
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Alle Jahre wieder ... massenhaft Maisblätter im Garten

Beitragvon Railer » Di Mär 23, 2021 1:57

Es ist schon urig wie leicht man gewisse Leute aus der Reserve locken kann. Man muss nur das richtige provokante Thema anreißen und ein wenig gegen den schützenswerten Bauernstand wettern, sich dazu noch einen Dibbfälher mit falscher geografischer Lage leisten und schon kommen sie raus und legen los... Ich wusste schon warum ich den Einleitungssatz geschrieben habe.

Aber nun zum Thema:
Die Felder liegen westlich unserer Häuser und der stürmische Wind aus dem Westen bläst uns das Maiszeugs in unsere östlich gelegenen Gärten und Pools. Dem besagten Bauern mags egal sein, uns nicht. Weitere Späße über meinen Fauxpas dürfen gerne weiterhin gemacht werden. Bin ja selbst Schuld.

Zum Beitrag der grob in die Richtung geht: "Zuagroaßte haben halt mit Einschränkungen zu leben". Was will ich denn mitten in der versnobten, lauten und stinkenden Münchner City? Lese ich da etwa Neid und Missgunst aus dem Beitrag heraus? Ich bin aufn Land geboren, werde immer aufn Land leben, und genieße jeden Tag den ich in der freien Natur erleben darf. Zudem ist mein Grund und Boden auf dem ich lebe seit vielen Generationen in Familienbesitz, ist eine vier ersten Hofstellen der Ortes und als solches in den ewigen Annalen des Dorfes verewigt. Wenn also jemand sich als "zuagroaßt" fühlen soll, dann der liebe Maisbauer, obwohl er und seine Familie auch schon seit ein-zwi Generationen zu den Einheimischen zählt. Und wenns für mich irgendwann mal gscheit in Richtung Snobismus gehen soll, dann stell ich halt noch ein nettes Wochenendhäuserl auf eins meiner Grünwalder Grundstücke oder verscherbel eins davon an dem Meistbietenden und lass es mir im Sommer in Mauritius Malediven oder Seychellen gut gehen, den Winter verbring ich wie jedes Jahr in der Bergvilla in Kitz. (was dieses Jahr leider ausfallen musste) Pfft... Einschränkungen ... null.

Die Felder (und quasi der ganze Ort) liegen im Landschaftsschutzgebiet, ansonsten gibts keine mir bekannten Einschränkungen.

Die hier vorherrschenden Meinungen zur Bewirtschaftung nach der Maisernte gebe ich mal an die ansässigen Landwirte weiter. Mal sehen was die dazu sagen. Deren Meinung und gelebte Praxis steht ja Eurer komplett entgegen. Übrigens DANKE an Alle die sich hier mit Ideen und Ratschlägen konstruktiv einbrachten.

Und Morgen fisch ich das Maiszeugs aus dem Pool und hol ihn langsam aus dem Winterschlaf damit beim österlichen nachbarschaftlichen Pool Opening der Pool schön klar, frisch gechlort und mollig warm ist wenn wir Maisgeschädigten darin genüsslich unsere Tequila Sunrise schlürfen und beraten wie das mit dem netten Bauern denn weitergehen soll.

Damit klinke ich mich hier mal aus. Was ich wissen wollte habe ich aus den wenigen ernsthaften Beitragen erfahren können. Dafür lieben Dank!
Allen Anderen, weiter viel Spaß beim ablästern.

Achso, eins muss ich noch loswerden.
Dieses Jahr entsteht in enger Abstimmung mit dem ALF und uNB das vierte Feucht-Biotop auf meinen eigenen landw. Flächen, dazu noch eine knapp 2ha große Streuobstwiese direkt angrenzend an meinen geliebt gestriegelten heiligen Garten. Alles komplett in Eigenregie, Eigenleistung und auf eigene Kosten ohne irgendwelche Subventionen oder andere Finanzspritzen abzugreifen. Das nur nebenbei als Antwort zu:
Alle wollen daß mehr für Insekten getan wird. Aber die Gärten von den Siedlungsfritzen müssen wie geleckt sein. Bloß kein Blättchen auf dem heiligen Rasen... Da ist Dein "Bauer" ein anderer Kerl. Auf seinen Ernteresten können sich die Insekten vollfressen und überwintern.
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Kennst Du den Bauern persönlich? Wie kannst Du dir sonst anmaßen ihn als naturbewussten Kerl zu bezeichnen? Wenn Du wüsstest was "der" sonst so alles um und auf seinen Feldern so treibt, würde Deine Heldenverehrung sicher anders ausfallen. Aber hast ja Recht, einfach mal kräftig austeilen. Trifft eh keine Falschen, bei 80Mio. Zielobjekten ist ja auch nicht sonderlich schwierig.

Ich denke manch Einer hier sollte sich echt mal mit Dieter Nuhr und einem seiner berühmten Zitaten auseinander setzen.
Und das mein ich jetzt ausnahmsweise wirklich ernsthaft.
Servus.
Railer :)
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Re: Alle Jahre wieder ... massenhaft Maisblätter im Garten

Beitragvon Todde » Di Mär 23, 2021 8:30

Railer hat geschrieben:Nur hat er die Eigenart (im Übrigen als einziger "Maisbauer" in unserem Gäu) das er das Feld nach dem Maisdreschen bis zum nächsten Frühjahr "ruhen" lässt.


Schon doof, Umwelt-/Bodenschutz bringt eben auch Nachteile mit sich.
Vielleicht sollte er den Acker einfach mal richtig schwarz machen nach der Ernte und dann schwimmt der Boden mal durch die Gegend oder bei Trockenheit weht der Boden wunderbar durch den Ort.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Alle Jahre wieder ... massenhaft Maisblätter im Garten

Beitragvon bauer hans » Di Mär 23, 2021 8:38

hier hatte einer den acker zu raps gepflügt und der starkregen hatte die erde anschliessend durch die unten liegenden gärten und auch durch ein wohnzimmer schwimmen lassen.
da hatte sich die gemeinde eingeschaltet und für abhilfe gesorgt.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Alle Jahre wieder ... massenhaft Maisblätter im Garten

Beitragvon 240236 » Di Mär 23, 2021 8:39

Vielleicht hat der TS selbst noch Grund an den Meistbietendesten verpachtet.
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Re: Alle Jahre wieder ... massenhaft Maisblätter im Garten

Beitragvon Zement » Di Mär 23, 2021 8:40

Wieso der Landwirt braucht nur eine Zwischenfrucht aussäen. Boden ist bedeckt durch den Winter, die Maisblätter bleiben dort und es wird Humus gebildet
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Alle Jahre wieder ... massenhaft Maisblätter im Garten

Beitragvon 240236 » Di Mär 23, 2021 8:41

Zement hat geschrieben:Wieso der Landwirt braucht nur eine Zwischenfrucht aussäen. Boden ist bedeckt durch den Winter, die Maisblätter bleiben dort und es wird Humus gebildet
Welche Zwischenfrucht nach Körnermais?
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