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Altbundeskanzler Helmut Schmidt sieht die EU als gescheitert

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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18 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Altbundeskanzler Helmut Schmidt sieht die EU als gescheitert

Beitragvon Gast » Do Okt 26, 2006 20:20

In einer Festrede zu Ehren des ehem. franz. Präsidenten, nannte er die Gründe für seine Einschätzung.

Die EU haben sich zu schnell vergrößert, es waren zunächst sechs Länder. Später kamen 3 dazu, in den 90ern nochmals 3 Länder. Danach kamen nun ganze 10 Stück dazu, ohne, dass man die EU- Statuten reformierte.
25 Mitgliedsstaaten, demnächst noch Rumänien und Bulgarien. Bald Kroatien und ev. auch die Türkei. Auf Druck der USA wie der Altkanzler betonte. Nach der Türkei würden die USA auch drängen, dass man die Ukraine, Moldawien, einige andere Ex-Sowjetrepubliken usw. aufnehmen solle. Danach würden Algerien und andere Nicht-Europäische - Länder anklopfen. 225 Kommissionsmitglieder müssten sich verständigen, dies sei schlicht unmöglich.
" Für mich als überzeugten Europäer ist es eine Tragödie". Man kann auch von einer Katastrophe sprechen. Der Altkanzler neigt zu einer deutlichen Sprache, aber gerade in der EU-Politik hätte man auf ihn hören müssen!
Er fuhr fort: " Der eigentliche Standortnachteil ist die EU". Im Grunde genommen tausende- meist unsinnige- Verordnungen würde man schaffen.

Neu ist, dass der Altkanzler in einer absolut deutlichen Sprache Sozial-und Lohndumping ansprach und von Verrückten sprach. Es sei blanker Unsinn, wenn deutsche ArbeitnehmerInnen die Verlagerung ihres eigenen Arbeitsplatz finanzieren müssten.
Auch die Außenpolitik sprach er an. Noch nicht einmal eine gemeinsame Irak-Politik hätten die Politiker der EU hinbekommen. Kritik an der Freizügigkeitsregelung und an der "Brüsseler Führungsriege" rundeten die sehr spannende Rede ab. Einen Teil der Rede kann man in den kommenden Tagen bei N 24 und in der "Rhein-Zeitung" nachlesen bzw. sehen!
Gast
 
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Helmut Schmitd

Beitragvon Gress » Do Okt 26, 2006 20:28

komisch - wenn Sie (die Politiker) erst mal in Rente sind hören Sie sich
meist recht vernünftig an.
Gress
 
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Beitragvon IHC1255XL » Fr Okt 27, 2006 17:06

Ich sehe die EU schon lange als gescheitert.

Aber mich will keiner in TV und Presse... :cry:
IHC1255XL
 
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Beitragvon KarlGustav » Fr Okt 27, 2006 17:42

Jim Panse hat geschrieben:Ich sehe die EU schon lange als gescheitert.

Aber mich will keiner in TV und Presse... :cry:


:cry:
KarlGustav
 
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Beitragvon IHC1255XL » Fr Okt 27, 2006 19:59

:D
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Beitragvon Kuhkalb » Fr Okt 27, 2006 21:50

Für mich ebenso :!:

1. viel zu groß
2. bringts für uns nicht wirklich was
3. halten sich manche EU Nationen nicht an abmachungen
.....


Gruß
Kuhkalb
 
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Beitragvon euro » Fr Okt 27, 2006 23:31

Kuhkalb hat geschrieben:Für mich ebenso :!:

1. viel zu groß
2. bringts für uns nicht wirklich was
3. halten sich manche EU Nationen nicht an abmachungen
.....


Gruß

Aus welchem Grund kann ein EU-Staat wohl grösster Nettozahler sein ?
zu Schmidt :
Wenn ein Politiker stirbt, kommen viele zur Beerdigung nur deshalb, um sicher zu sein, daß man ihn wirklich begräbt. (Georges Clemenceau)
euro
 
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Beitragvon Gast » Fr Okt 27, 2006 23:42

Rangfolge :

wirkliche Freunde
gute Freunde
Verwandschaft
Bekannte

Feinde
böse Feinde

Parteifreunde :lol: :lol: :lol: :lol:

Zitat einer bekannten schwarzen osthessischen Parteigröße
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Beitragvon Laurenzius » Sa Okt 28, 2006 7:40

Lauschi hat geschrieben: (...) Zitat einer bekannten schwarzen osthessischen Parteigröße


Hohmann?

:lol:
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Beitragvon Gast » Sa Okt 28, 2006 7:44

Hohmann ist zwar bekannt, aber nie ne Größe gewesen, der kleine *Zensur*.
Gast
 
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Beitragvon Egbert » So Okt 29, 2006 8:45

Laurentius, Laurentius, hast Du etwa schon den größten Schwarzgeldverteiler aller Zeiten aus Hessen vergessen ? Wie schnell der Mantel des Vergessens solche " Größen " wie den ehrenwerten Herrn Kanther einholt !

Den ehrenwerten größten Schmutzfinken, was Schwarzgeld verteilen angeht, Helmuth Kohl, natürlich nicht zu vergessen. Ach ja, er stammt ja aus Rheinland- Pfalz und ist deswegen weniger ernst zu nehmen.
Es geht doch, vollkommen ohne Chemie in der Landwirtschaft
" Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die "Normalen" gebracht haben. "

George Bernard Shaw
Herzlichen Gruß

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Beitragvon Gast » So Okt 29, 2006 9:53

Dumme Frage : Bitte was ist Schwarzgeld ?
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Beitragvon fendt59 » So Okt 29, 2006 14:30

Hallo Lauschi
Schwarzgeld ist das Geld,welches der Institution der modernen Christenverfolgung ( Finanzamt ) vorenthalten wird.Bei den sogenannten
Volksvertretern ( Politiker ) reicht ein öffentliches Bekenntnis zum
Blackout ( Helmut Kohl ),sowie ein öffentlicher Aufruf zur Spende (natürlich mit Quittung ) zur Milderung des eventuellen Schaden`s.Wenn
man dieses tut braucht man keine weitere Verfolgung zu erwarten.Diese
Regelung gilt allerdings nur für die Volksvertreter und nicht für das Volk.
Ist eigentlich ganz simpel , wurde früher hauptsächlich in den sogenannten
Entwicklungsländer angewandt,anschließend durch die Vertreter der
Industrieländer im Stillen verfeinert und schließlich perfektioniert.
Gruß Ralph
:evil:
Power to the Bauer,mit Fendt
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Beitragvon Gast » So Okt 29, 2006 14:45

Danke fendt59, also ist das "Schwarzgeld" ohne praktischen Bezug zur Landwirtschaft, es sei denn der landwirt ist Volksvertreter mit Diäten-Anspruch. Aber eins frage ich wenn unsere Volksvertreter laufend Diäten erhalten, warum sind dann trotzdem immer noch so viele übergewichtig ?
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Beitragvon Laurenzius » So Okt 29, 2006 15:15

fendt59 hat geschrieben: (...) Schwarzgeld ist das Geld,welches (...) [dem] (Finanzamt) (...) vorenthalten wird (...)


Das wäre ja völlig illegal!

:shock:
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