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Anbauspritze mit Fronttank oder Anhängespritze?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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19 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Anbauspritze mit Fronttank oder Anhängespritze?

Beitragvon 714er » So Mai 25, 2008 20:07

Mich würde mal interresieren, welche Systeme ihr bevorzugt und warum, liegt ja uch vlt an der ha Zahl, ich geh jetzt mal von ca. 200ha aus, so in diesem Bereich fangen die hier jetzt an sich Anhängespritzen zu kaufen, meist in Gemeinschaft. Wir spritzen mit unserem Nachbarn zusammen ca. 220ha mit 1000l und 45Ps. Bei uns würde vlt auf dauer nen Frontatnk in Frage kommen, der dann einfasch in die Fronthydraulik kommt mit Wasser drin, evtl noch mit Weisterdreieck, sodass der einfach am Acker abgestellt werden kann. Dieses System bietet dann die Vorteile, dass es 1. wesentlich (!) kostengünstiger ist, die Anhängespritzen mit breitem Gestänge liegen ja um die 50000€, außerdem Hat man weniger Fahrspuren, z.B. in den Ecken und man ist flexibler mit den Mitteln, da vorne nur Wasser im Tank ist. Den einzigen Nachteil den ich sehe dadrin, dass man 2 mal anmischen muss und das etwas Zeit kostet. Nen Traum iszt ja immer noch nen Fendt GT mit Fronttank, solch ein Gespann wird man bebraucht sicherlich auch noch weit unter 50000€ bekommen.
Jetzt würden mich mal eure Meinungen interresieren.
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Re: Anbauspritze mit Fronttank oder Anhängespritze?

Beitragvon 900erTrac » So Mai 25, 2008 20:16

714er hat geschrieben: kostengünstiger ist, die Anhängespritzen mit breitem Gestänge liegen ja um die 50000€,


50000€ find ich jetzt ein bisschen hoch angesetzt.
So eine Commander von Hardi wird so 30-35000 € kosten :
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Beitragvon automatix » So Mai 25, 2008 20:24

1000l mit 45 PS? das ist aber schon sehr dürftig motorisiert.

spritzt ihr insgesamt 220 ha oder habt ihr 220 ha fläche zum spritzen?
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Re: Anbauspritze mit Fronttank oder Anhängespritze?

Beitragvon M115 » So Mai 25, 2008 20:33

714er hat geschrieben:Mich würde mal interresieren, welche Systeme ihr bevorzugt und warum, liegt ja uch vlt an der ha Zahl, ich geh jetzt mal von ca. 200ha aus, so in diesem Bereich fangen die hier jetzt an sich Anhängespritzen zu kaufen, meist in Gemeinschaft. Wir spritzen mit unserem Nachbarn zusammen ca. 220ha mit 1000l und 45Ps. Bei uns würde vlt auf dauer nen Frontatnk in Frage kommen, der dann einfasch in die Fronthydraulik kommt mit Wasser drin, evtl noch mit Weisterdreieck, sodass der einfach am Acker abgestellt werden kann. Dieses System bietet dann die Vorteile, dass es 1. wesentlich (!) kostengünstiger ist, die Anhängespritzen mit breitem Gestänge liegen ja um die 50000€, außerdem Hat man weniger Fahrspuren, z.B. in den Ecken und man ist flexibler mit den Mitteln, da vorne nur Wasser im Tank ist. Den einzigen Nachteil den ich sehe dadrin, dass man 2 mal anmischen muss und das etwas Zeit kostet. Nen Traum iszt ja immer noch nen Fendt GT mit Fronttank, solch ein Gespann wird man bebraucht sicherlich auch noch weit unter 50000€ bekommen.
Jetzt würden mich mal eure Meinungen interresieren.




1000 L mit 45 Ps ???????????????????
oder meinst du 145P!!!!!!!!!!!

Mach vorn noch mal 1000 rein
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Beitragvon Bauer » So Mai 25, 2008 20:39

ich finde auch das 1000l für 220ha etwas vieol zu wenig sind :?
Mich nervt schon bei unseren 65ha die ganze fahrerei mit 1000l.
Da wir jetzt nen 2ten Schlepper bekommen, wird ein gebr. 10000liter Fass mit Pumpe angeschafft, um mal nen Tag konstant durchspritzen zu können.
Man muss dann allerdings auch im Feld mischen...
Aber ein enormes Zeit+Sprit ersparnis...

Weiß einer so nebenbei, ob man bei der John Deere Feldspritze 410 an der Einfüllschleuse wasser einspeisen kann, oder ob das nur für spritzmittel ist :?:
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Beitragvon automatix » So Mai 25, 2008 21:06

Bauer hat geschrieben:ich finde auch das 1000l für 220ha etwas vieol zu wenig sind :?
Mich nervt schon bei unseren 65ha die ganze fahrerei mit 1000l.
Da wir jetzt nen 2ten Schlepper bekommen, wird ein gebr. 10000liter Fass mit Pumpe angeschafft, um mal nen Tag konstant durchspritzen zu können.
Man muss dann allerdings auch im Feld mischen...
Aber ein enormes Zeit+Sprit ersparnis...

Weiß einer so nebenbei, ob man bei der John Deere Feldspritze 410 an der Einfüllschleuse wasser einspeisen kann, oder ob das nur für spritzmittel ist :?:


du sollst auch nicht 1000 l wasser pro ha spritzen....
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Re: Anbauspritze mit Fronttank oder Anhängespritze?

Beitragvon 714er » So Mai 25, 2008 21:22

900erTrac hat geschrieben:
714er hat geschrieben: kostengünstiger ist, die Anhängespritzen mit breitem Gestänge liegen ja um die 50000€,


50000€ find ich jetzt ein bisschen hoch angesetzt.
So eine Commander von Hardi wird so 30-35000 € kosten :
Hardi Commander


Auf meinem Lehrbetrieb soll eine angeschafft werden mit 24m Gestänge, von Amazone soll die an die 50000€ kosten.

Es sind 220ha landwirtschaftliche Fläche Fläche, aber kurze Hof-Feld Entfernungen.

Und wirklich 45Ps und nicht 145Ps:
http://www.agrartechnik-im-einsatz.de/d ... e&id=95925
An der Leistung mangelts nicht, eig nicht, eher am Allrad, diesen Herbst haben wir mit nem anderen Schlepper gespritzt, weils so nass war, aber im hohen Bestand fahren wir damit zu viel kaputt. Das Hauptproblem ist die Hubkraft.
Mit Pflegebereifung fährst du nichts kaputt! vorallem letztes Jahr, wo der Roggen aufgrund der Trockenheit nicht kurz gespritzt wurde
http://www.agrartechnik-im-einsatz.de/r ... 136680.jpg
Aber der Fronttank soll da nicht dran^^, dass wär dann zu viel des guten, der soll an nenn anderen Schlepper.
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Beitragvon Bauer » So Mai 25, 2008 21:29

automatix hat geschrieben:
Bauer hat geschrieben:ich finde auch das 1000l für 220ha etwas vieol zu wenig sind :?
Mich nervt schon bei unseren 65ha die ganze fahrerei mit 1000l.
Da wir jetzt nen 2ten Schlepper bekommen, wird ein gebr. 10000liter Fass mit Pumpe angeschafft, um mal nen Tag konstant durchspritzen zu können.
Man muss dann allerdings auch im Feld mischen...
Aber ein enormes Zeit+Sprit ersparnis...

Weiß einer so nebenbei, ob man bei der John Deere Feldspritze 410 an der Einfüllschleuse wasser einspeisen kann, oder ob das nur für spritzmittel ist :?:


du sollst auch nicht 1000 l wasser pro ha spritzen....

Meinste echt? :roll:
Hättste dir auch sparen können


@714er, krass wie das ohne kurzspritzen aussieht :shock:
Wurd das stroh gepresst oder gehäckslet?
Ich denk mal so langes Stroh kann man mit herkömmlichen Pressen net pressen, jedenfalls net mit ner kleinen Hochdruckpresse, oder?

Wie breit ist denn das Gestänge an eurer Spritze und meintest du mit insgesamt aufs Jahr bezogen 220ha oder wirklich bei jedem Spritzvorgang 220ha?
Kann ich mir schlecht vorstellen
:wink:
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Beitragvon 714er » So Mai 25, 2008 21:42

Wir bewirtschaften 140ha und unser Nachbar 75ha, um die 5ha machen wir noch im Lohn. Nen Teil vom Roggen haben wir da mit unserer Hochdreuckpresse gepresst, weiß aber nciht wie das geklappt hat weil ich nicht da war als gepresst wurde.
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Beitragvon Bauer » So Mai 25, 2008 21:45

Wie oft spritzt ihr denn, dass ihr die 220ha so bewältigt bekommt?
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Beitragvon burgenlaender » So Mai 25, 2008 21:47

Ich würde immer wieder ne Anhängespritze nehmen, das gefummel mit dem Fronttank wird dir sehr bald auf die Nerven gehen. Anhängespritze anhänge losfahren und spritzen.
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Beitragvon Bauer » So Mai 25, 2008 21:53

Zudem musst du jedesmal 2 Tanks befüllen..
Wenn ihr den Schlepper+Fahrer dazu habt, würde ich euch auch ein seperates Wasserfass von 4000l+ oder so empfehlen, denn dann kannst auch mit dem kleinen ihc weiter mit wenig bodendruck spritzen und ist wesentlich kostengünstiger.
lG Bauer
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Beitragvon 714er » So Mai 25, 2008 22:22

Bauer hat geschrieben:Wie oft spritzt ihr denn, dass ihr die 220ha so bewältigt bekommt?


Also eig geht das ganz gut, der Rest stimmt halt, Wasser ist Ruck zuck in der Spritze, die Wege kurz, bis auf 15ha alles innerhalb von 3km. Außerdem ist das ziemlich aufgeteilt mit der Fruchtfolge, 25ha Gerste 55ha Mais 10ha Weizen und noch jeweils ca. 25 ha Triticale und Roggen, bei usnerem Nachbarn siehts ähnlich aus. Aber ich frag ja nicht ohne Grund :wink:

Von dem Wasserfass halte ich nciht viel, muss ja jedesmal nen 2. Da sein das holen und wegbringen... Mein Onkel hängt sich das hinter die Spritze mit 4000l, lange Deichsel und dann unter der sPritze anghanegn aber das ist bei unserem Zugmauil nicht möglich. Bevor ich die 4000l dauernd umsetze kann ich mir besser 1000l vorne mit nehmenund das Befüllen ist kein Ding schlepper umdrehen und Schlauch rein, Wasservorrat ist auch genug da.
Zu den kosten, son Fronttank ist doch einfach ne alte Spritze die ich vorne drin habe, dann noch ne Pum,pe mit nem Ölmotor die gut Leistung bringt und fertig ist die Geschichte.
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Beitragvon Bauer » So Mai 25, 2008 22:40

Gut, dass mit dem 2.ten stimmt schon.
Na denn würd ich ne möglichst große Anbauspritze und n gescheites Fass vorne rein bevorzugen.
Musst halt gucken wie die preislichen Unterschiede sind...
Bei einer Anhängespritze hast du natürlich beim ca. gleichen bodendruck mehr wasser dabei, aber da bei dir keine Entfernungen bestehen, ist das kein ausschlaggebender Grund. Viel mehr Grund für den negativen bereich ist, dass du wahrscheinl. auf Pflegebreifung verzichten musst, du weniger wendig bist und mehr gewicht mit dir rumschleppst...
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Beitragvon Deutz150 » Mo Mai 26, 2008 15:03

Wir ham ne Amazone mit Ausattelspritze mit 1800l und 24m Gestänge und Amatron. Brauchst halt nen relativ großen Schlepper.
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