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Auseinandersetzung mit Hundehalter, Anzeige

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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37 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3
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Auseinandersetzung mit Hundehalter, Anzeige

Beitragvon spunky » Do Mai 16, 2019 12:54

Hallo, gestern hatte ich eine handfeste Auseinandersetzung mit einer rabiaten Dame, die Frau hat mich wegen Körperverletzung und Fahrerflucht angezeigt.

Ich habe selbst eine Anzeige gegen diese Dame erstattet, damit bin ich dann zur Polizei, die mich schon erwartet hatten (siehe Fahrerflucht):
Anzeige gegen Unbekannt

Am 15.05.2019 gegen 8 Uhr befuhr ich in ... den ... Feldweg um den Entwicklungsstand der Wintergerste zu beurteilen.

Mir begegnete ein Frau mit zwei Hunden, ein großer schwarzer Hund und ein kleiner weißer Hund, beide unangeleint. Die Frau nahm ihre Hunde zurück, so dass ich mit ca. 20 km/h an ihr vorbei fahren konnte, im Rückspiegel konnte ich eine Handbewegung erkennen, ich gab ihr einen Gruß zurück. Alles verlief reibungslos und normal.

Nach dem ich den Zustand der Gerste in Augenschein genommen hatte, lenkte ich um und fuhr mit dem Auto zurück. Mir begegnete erneut diese Frau, sie hatte das Telefon im Anschlag und machte Bilder oder Videos von mir. Darauf hielt ich an, um zu fragen ob es ein Problem gäbe und warum sie Bilder von mir macht. Sie lief weiter und wollte mir keine Auskunft geben, sie verweigerte auch mir ihren Namen zu nennen, sie verhielt sich sehr aggressiv und unkooperativ, sie wurde sogar beleidigend („geht dir nichts an“, „setzt dich ins Auto zurück“, „fick dich“). Jetzt habe ich auch das Telefon raus geholt und ebenfalls Videos aufgenommen.

Sie machte kehrt und lief wieder in meine Fahrtrichtung und überholte mein abgestelltes Fahrzeug. Ich setzte mich wieder ins Auto und wollte an ihr vorbei fahren, sie machte allerdings diesmal keine Anstalten ihre Hunde von der Straße zu entfernen, so dass ich langsam versuchte an allen vorbei zu fahren. Die Hunde blockierten den Weg, ich machte eine scharfe Bremsung. Daraufhin riss die Frau wie von Sinnen die Fahrertür auf und attackierte mich mit einem Schlag ins Gesicht, die Brille ist dabei kaputt gegangen und zog mir dadurch eine Schnittverletzung an der Nase zu. Nach einem weiteren Wortwechsel, setzte ich mich ins Auto und fuhr davon, bis ich zum Auto der Frau kam, da ich keine Namen oder sonstige Daten hatte machte ich ein Foto vom Auto samt Nummernschild (X-YZ 2009, Chevrolet Nubira).

Da ich doch gerne wenigsten ihren Namen gewusst hätte, bin ich noch mal umgekehrt und sie danach zu fragen, sie wollte mir keinerlei Daten geben, sie erzählte nur was von Körperverletzung und Fahrerflucht, sie drohte mit Anwalt und Anzeige. Ich verließ daraufhin den Ort und habe die Verletzung beim naheliegenden Hausarzt Frau Dr. ... in ... dokumentieren lassen (ca. 10 Uhr).


Ich erstatte hiermit Anzeige gegen Unbekannt, bzw. gegen die Fahrerin des Fahrzeugs mit dem Kennzeichen X-YZ 2009. Die Anzeige umfasst Nötigung, Beleidigung, Körperverletzung und Sachbeschädigung.

Es gab keinen Unfall, keine verletzten Personen (außer mir) oder Hunde, keine Schäden am Auto, also gab es auch keine Fahrerflucht, so meine Argumentation. Außerdem musste ich meine "Massakrierung" vom Arzt dokumentieren lassen, bevor ich am "Unfallort verblute".

Sicher hatten schon einige hier ähnliche Erlebnisse. Mal schauen wie es weiter geht...
Zuletzt geändert von spunky am Do Mai 16, 2019 13:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Auseinandersetzung mit Hundehalter, Anzeige

Beitragvon Pinzgauer56 » Do Mai 16, 2019 13:01

Blöd gelaufen, hake es ab ! Wird eingestellt, wetten !?
Bei der Leni, auf der Zenzi, überall ist dieser Pinzi... 8)
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Re: Auseinandersetzung mit Hundehalter, Anzeige

Beitragvon Neo-LW » Do Mai 16, 2019 13:27

Moin,

so einen ähnlichen Fall hatte ich auch mal.

Da - in meinem Fall - die Frau ihre Personalien nicht angeben wollte, habe ich ihr angedroht,
sie gemäß Jedermannparagraf vorläufig festzunehmen.

Daraufhin hat sie die Polizei angerufen.

Das kann mir dann ganz zupass.

Sie musste dann ihre Personalien bei der Polizei angeben.
Damit ist sie jetzt aktenkundig.



Olli
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Re: Auseinandersetzung mit Hundehalter, Anzeige

Beitragvon Falke » Do Mai 16, 2019 13:49

Muss man in D. ein Fahrzeug bis zum Stillstand abbremsen, wenn sich Hunde freilaufend auf der Fahrbahn befinden? :shock:

Hier bei mir nehmen Hundehalter den Hund an die ganz kurze Leine und weichen etwa einen Meter vom Fahrbahnrand in den Acker aus, wenn ich mit dem Traktor den Feldweg entlang komme.
Nachdem das so gut wie alle machen, denke ich, dass die Hundehalter keine irgendwie gearteten Ansprüche hätten, sollte der Hund unter die Räder kommen. Ich kenne die Rechtslage aber nicht.

Ich selber habe keinen Hund. Nie gehabt.

A.
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Re: Auseinandersetzung mit Hundehalter, Anzeige

Beitragvon T5060 » Do Mai 16, 2019 14:32

Wenn man nicht drauf steht von Frauen verprügelt zu werden,
eine schon etwas unangenehme Geschichte am hellichten Morgen bei der OKF.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Auseinandersetzung mit Hundehalter, Anzeige

Beitragvon Zement » Do Mai 16, 2019 14:51

Falke hat geschrieben:Muss man in D. ein Fahrzeug bis zum Stillstand abbremsen, wenn sich Hunde freilaufend auf der Fahrbahn befinden? :shock:

Hier bei mir nehmen Hundehalter den Hund an die ganz kurze Leine und weichen etwa einen Meter vom Fahrbahnrand in den Acker aus, wenn ich mit dem Traktor den Feldweg entlang komme.
Nachdem das so gut wie alle machen, denke ich, dass die Hundehalter keine irgendwie gearteten Ansprüche hätten, sollte der Hund unter die Räder kommen. Ich kenne die Rechtslage aber nicht.

Ich selber habe keinen Hund. Nie gehabt.

A.

Nein spunky , wollte den Hund nicht überfahren !
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Auseinandersetzung mit Hundehalter, Anzeige

Beitragvon King Kong » Do Mai 16, 2019 19:02

Echt Unfassbar. :shock:
King Kong
 
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Re: Auseinandersetzung mit Hundehalter, Anzeige

Beitragvon Neo-LW » Do Mai 16, 2019 19:17

Moin,

wäre der Hund vors Auto gelaufen, hätte ich zu Lasten des Hundehalters eine Vermessung der Vorderachse in Auftrag gegeben.


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Re: Auseinandersetzung mit Hundehalter, Anzeige

Beitragvon µelektron » Fr Mai 17, 2019 7:22

Kann man leider all zu oft feststellen, Wirtschaftswege und Liegenschaften werden heutzutage als Naherholungsgebiet und Freizeitfläche angesehen auf dem n Landwirt bestenfalls geduldet wird.
Bei uns gibts n regelrechten Hundetourismus aus den umliegenden Gemeinden, da bei uns durch Flurbereinigung die Wege so schön sind fahren die Leute mit ihren Vierbeinern 3mal am Tag in die Fluren zum gassi gehen.
Ganz übel wirds wenn man mit der Spritze kommt.

Wir hatten hier n Fall, bei dem ich Zeuge war, da lies eine ihren Hund frei laufen (grundsätzlich) und der griff einen Fußgänger an, die Hundehalterin hat den Fußgänger noch beschimpft und nichtmal das Handy vom Ohr genommen.
Der Fußgänger hatte hinterher nen schönen Bluterguss am Oberschenkel und humpelte 2 Wochen. Es erging Anzeige, da ich Augenzeuge war machte ich auch eine Aussage (mit Kartenauszügen, Bilder der Örtlichkeit etc.).
Nach 2 Monaten kam dann von der Staatsanwaltschaft der Brief, Verfahren eingestellt, mangelndes öffentliches Interesse, kein bleibender Schaden. Nicht mal n Ordnungsgeld oder Verwarnung.
Super, wohne in dem Bereich und hab 3 Kinder, die Töle ist bekannt, hat auch schon gebissen und hat n Freibrief. Frei nach dem Motto, bevor kein Kind totgebissen ist passiert garnichts. Danke.
Im Nachbarort 'spielte' ein Hund so schön mit einer Schafherde. Ergebnis: Herde in Panik durch den Zaun in den Bach, 5 Schafe tot, passiert ist: Nichts.
Ich versteh unsere aktuelle Justiz nicht.
... ich mag keine Gäste die erst die Tür eintreten und dann nicht merken wenn die Party vorbei ist.
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Re: Auseinandersetzung mit Hundehalter, Anzeige

Beitragvon fedorow » Fr Mai 17, 2019 13:18

Mit etwas Pech verliert man noch den Führerschein wegen der angeblichen Fahrerflucht was für einen Landwirt ganz bitter wäre.
Es steht Aussage gegen Aussage ohne Zeugen.

Ich hatte selber Probleme mit Entenkacke und Hundedreck in den Wiesen. Auch andere Landwirte.
Manche werfen gar den Kotbeutel mit Hundedreck in die Wiesen. Warum haben sie denn dann aufgesammelt ?
Nur wenige sind einsichtig die meisten werten das als Angriff auf ihre Person wenn man sie anspricht.

Als Landwirt steht man in der heutigen Zeit permanent am Pranger. Neulich haben Fußgänger einem mir bekannten Landwirt beim Gülle fahren grundlos den Stinkefinger gezeigt.
Der hat die bittere Kröte gechluckt, sich ruhig verhalten, um eine Eskalation zu vermeiden.
Denn wenn die anderen Zeugen haben und als Landwirt ist man alleine unterwegs hat man bei einer Anzeige immer schlechte Karten.

Dazu kommt das bei uns die Landwirte die Feldwege auf eigene Kosten reparieren. Warum eigentlich wenn Fußgänger, Fahrradfahrer oder Hundehalter auf diesen öffentlichen Wegen Gassi gehen dürfen ?
fedorow
 
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Re: Auseinandersetzung mit Hundehalter, Anzeige

Beitragvon µelektron » Fr Mai 17, 2019 13:51

fedorow hat geschrieben:Mit etwas Pech verliert man noch den Führerschein wegen der angeblichen Fahrerflucht was für einen Landwirt ganz bitter wäre.
Es steht Aussage gegen Aussage ohne Zeugen.

Ich hatte selber Probleme mit Entenkacke und Hundedreck in den Wiesen. Auch andere Landwirte.
Manche werfen gar den Kotbeutel mit Hundedreck in die Wiesen. Warum haben sie denn dann aufgesammelt ?
Nur wenige sind einsichtig die meisten werten das als Angriff auf ihre Person wenn man sie anspricht.

Als Landwirt steht man in der heutigen Zeit permanent am Pranger. Neulich haben Fußgänger einem mir bekannten Landwirt beim Gülle fahren grundlos den Stinkefinger gezeigt.
Der hat die bittere Kröte gechluckt, sich ruhig verhalten, um eine Eskalation zu vermeiden.
Denn wenn die anderen Zeugen haben und als Landwirt ist man alleine unterwegs hat man bei einer Anzeige immer schlechte Karten.

Dazu kommt das bei uns die Landwirte die Feldwege auf eigene Kosten reparieren. Warum eigentlich wenn Fußgänger, Fahrradfahrer oder Hundehalter auf diesen öffentlichen Wegen Gassi gehen dürfen ?


Dann gehört da n Schild hin: "Dieser Weg wurde auf Veranlassung und Kosten der örtlichen Landwirte ertüchtigt." ... aber das Proletariat wird sagen: "Mit unseren Steuergeldern bauen die Wege ... Subvention!"
... ich mag keine Gäste die erst die Tür eintreten und dann nicht merken wenn die Party vorbei ist.
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Re: Auseinandersetzung mit Hundehalter, Anzeige

Beitragvon Westi » Fr Mai 17, 2019 15:05

Um wegen Fahrerflucht belangt zu werden, muss ja erstmal was passiert sein.
Und solange keine Schuld bewiesen ist, steht Aussage gegen Aussage im Sinne des TE.
Man müsste halt wissen, was die gute Frau angezeigt hat und wie sie es beweisen konnte.
Da sind die Wunden des TE schon aussagekräftiger.
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Re: Auseinandersetzung mit Hundehalter, Anzeige

Beitragvon anhilde » Fr Mai 17, 2019 15:32

Ich habe so ein Schild irgendwo im Rhein Main Gebiet mal gesehen, dort wurde, ganz hübsch gemacht, dem Freizeitvolk höflich aber bestimmt erklärt, das es sich um Wirtschaftswege handelt und das die Landwirtschaft Vorrang hat und die Herrschaften Wanderer, Radler, Gassigänger doch bitte Rücksicht zu nehmen hätten. Ich war ziemlich verblüfft, dass es so weit schon ist, das solche Schilder aufgestellt werden müssen. Bei uns wird das aber auch immer Schlimmer, so mein Eindruck.
anhilde
 
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Re: Auseinandersetzung mit Hundehalter, Anzeige

Beitragvon Westi » Fr Mai 17, 2019 16:36

Solche Schilder sind bei uns generell an Wegen angebracht, die offiziell gemeinsam durch Landwirtschaft und/oder Radler und Spaziergänger genutzt werden.
Ein Weg z.B. wird als Rundwanderweg, Teil eines größeren Radwegs und zur Forstwirtschaft genutzt. Da ist gegenseitige Rücksichtnahme Grundvoraussetzung.
Meiner Meinung nach ist die Beschilderung aber eher den Nutzern aus der Ferne geschuldet, damit diese wissen, dass der Weg Ihnen nicht alleine gehört ;)

Auf allen anderen Wegen ist nichts beschildert, ist auch nicht notwendig.
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Re: Auseinandersetzung mit Hundehalter, Anzeige

Beitragvon fedorow » Fr Mai 17, 2019 16:37

µelektron hat geschrieben:
Dann gehört da n Schild hin: "Dieser Weg wurde auf Veranlassung und Kosten der örtlichen Landwirte ertüchtigt." ... aber das Proletariat wird sagen: "Mit unseren Steuergeldern bauen die Wege ... Subvention!"


Leider bringen Schilder nicht viel.
Unser BBV Ortsvorsteher ein kompetenter Mann hat in alle Richtungen um den Ort diese Hundekotschilder angebracht das Hundekot nicht in die Wiesen gehören weil die der Nahrungsmittelproduktion dienen.
Die haben Geld gekostet und waren nicht kostenlos.
Nach und nach sind die Schilder verschwunden und im nahen Bach gelandet oder wurden abgerissen und in den Graben weggeworfen.
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