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Bauart Rückewagen

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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14 Beiträge • Seite 1 von 1
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Bauart Rückewagen

Beitragvon Fiat500DT » Mi Dez 07, 2011 20:25

Wollte mal nach eurer Meinung bezüglich Bauart einens Rückewagens fragen. Wo seht ihr die Vor- und Nachteile eines Zentralrohrrahmens und den Vor- und Nachteilen eines Doppelrohrrahmens? Auch bezüglich der Einfachheit eines Eigenbaus?
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Re: Bauart Rückewagen

Beitragvon Fiat500DT » Do Dez 08, 2011 19:59

300 Zugriffe und keine Antwort :?: :( auch andere die sich bestimmt schon mal Gedanken darüber gemacht haben. Auch euere Ehrfahrungen bezüglich der Rückegassentauglichkeit würden mich interresieren. :?:
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Re: Bauart Rückewagen

Beitragvon 323er » Do Dez 08, 2011 20:53

Hallo,
wenn du einen zentralrohr Rahmen bauen willst solltest du drauf achten das dein Profil die richtige abmessung hat.
Selber habe ich schon einen zentralrohr Rückewagen gebaut. Hatte auch ein problem mit dem zentrahlrohr :arrow: zu schwach. habe ihn dann verkauft.
Mein jetziger Rüwa hat auch ein zentralrohr in der abmessung von 260x315mm ist aus Blech. Und außen ist ein leiterrahmen aus 120x60xdick alles sehr stabil, mein wagen ist ein richtiges Eisenschwein.

gruß robert
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Re: Bauart Rückewagen

Beitragvon MF Atze » Do Dez 08, 2011 21:38

Hallo, habe mich bis jetzt nur vergleichsweise oberflächlich damit beschäftigt, aber im Forum wurde schon darüber diskutiert.
Die meisten haben es von der Verwendung abhängig gemacht.
Wenn Du auch Meterholz fahren willst, ist ein Doppelrohrramen sinnvoller. Auch wenn Du noch andere
Aufbauten wie Pritsche montieren möchtest
Denke wenn nur Lang, bzw. Fixlänge kannst Du mit Zentralrohr einfacher und leichter Bauen.
Beispiel Pfanzelt, die haben ja auch beide Systheme im Angebot.
Durchstöbere mal ein wenig das Forum, hier wurden schon einige wirklich interessante Wagen vorgestellt, bzw. der Bau begleitet.
Eventuell meldet sich ja noch einer der Wagenbauprofis. Für die wären aber auch noch zusätzliche Infos wichtig, wie z. B. die angedachte Größe, Bremse, Achsanzahl, Verwendung ...
Ist ja schon ein Unterschied, ob ein Rückeanhänger für ein Quad oder einen 120 PS Schlepper geplant werden soll.
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Re: Bauart Rückewagen

Beitragvon Fiat500DT » Do Dez 08, 2011 21:46

@robert Kenne deinen schönen Rückewagen von Bildern aus den Forum,aber er ist überdimensioniert für mich. Wo hast du deinen Kran für den wagen gekauft?
@ Mf Atze
ich plane meinen mit ca 6t gesGw. Soll hinter einen 50 PS Allrad Traktor,
Verwendung wird sein 4,1m Fixlängen, 2m Brennholz evtl. Meterscheite.
Bin noch am überlegen wie man am einfachsten und billigsten einen hydraulischen Antrieb realisiert.

Mfg Frederik
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Re: Bauart Rückewagen

Beitragvon 323er » Do Dez 08, 2011 22:03

Hallo Frederik,
schön zu höhren :!: meinen Kran habe ich bei ebay geschossen hat 1000 euro gekostet. Der hatte ein auslage von ca 10m. Habe ihn aber gekürzt um 2 meter.

du planst keine boogieachse? bei der 6 tonnen klasse würde ich eine LKW achse nehmen. Die könnstet die gut und einfach antreiben per zapfwelle oder über hydraulikmotor. In der hinsicht mit der Achse ist ein leiterrahmen zu empfehlen. Ist einfacher umzusetzen und auch praktischer fürs meterholz fahren.

Ich plane auf meinen wagen noch eine kipperpritsche. :D

gruß robert
Zuletzt geändert von 323er am Do Dez 08, 2011 22:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Bauart Rückewagen

Beitragvon zupi » Do Dez 08, 2011 22:04

Hallo,

wie im anderen Thread (Rückewagen < 6 to) beschrieben habe ich auch letztens einen kleinen Rückewagen mit Antrieb geplant gehabt. Den Antrieb habe ich mit einer Hydraulikleistung von 30l/min und 160 geplant gehabt. Dadurch ergab sich eine theoretische Antriebskraft von ca 1000kg bei 3km/h. Also nicht unbedingt berauschend!!
Aus Kostengründen und der Einfachheit halber baue ich jetzt einen Rückewagen aus einem alten Miststreuer 6,5To und einem kleinen Atlas LKW - Kran.
Das ist schon teuer genug und Arbeit gibts da auch mehr als mir lieb ist. Aber soll ja auch vernünftig werden.

Hier mal ein Bild vom Antriebs des zuerst geplanten Klein-Rückewagen:

Antrieb Rückewagen.jpeg
(54.48 KiB) Noch nie heruntergeladen


Ich hoffe man kann das System erkennen.

Gruß Christoph
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Re: Bauart Rückewagen

Beitragvon MF Atze » Do Dez 08, 2011 22:22

@Fiat500DT,
Siehst Du mit mehr Input kommt auch mehr zurück.

Vermute, Du hast bei schon einiges an Hügel.

Wo ich wert drauf legen würde ist eine vernüftige Bremse - finde ich wichtiger als Antrieb.
Bei sechs Tonnen könnte ich mir noch Auflauf mit Steckbremse vorstellen oder gleich mit hydraulischer und Auflauf für die Straße.
Wobei musst Du beladen über Straßen?
Da der Wagen vielseitig verwendet werden soll wäre ein Leiterrahen aus meiner Sicht vermutlich besser.
Aber auch die Möglichkeit des Umbaus eines Ladewagens würde ich mal überdenken. Siehe Zupi
Bei uns in der Gegend laufen noch einige Meterholzwagen auf LKW-Achsenbasis mit Zapfwellenantrieb. Denke das schlechteste ist das nicht.
An was für eine Achse hast Du eigentlich gedacht? Habe in Deinen Angaben darüber nichts gelesen.

Grüße aus Unterfranken
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Re: Bauart Rückewagen

Beitragvon Markus K. » Fr Dez 09, 2011 17:08

@Zupi,

seh ich das richtig, die Räder haben immer Kontakt mit dem Reibrad und bei Bedarf werden mit dem Zylinder die Riemen gespannt? Sollte man besser nicht machen. Denn du hast z.B. immer Drehzahlunterschiede, wenn du mit der Boogie-Achse wo drüberkletterst. Auch ohne aktivierten Antrieb deshalb sehr Reifenverschleissend.

@Fiat500DT

bei uns ist es ja nicht so hügelig, da geht der 8-to auch mit nen 48PS-Hinterrad. Bringt ja schön Stützlast mit.
Wenn recht viel Stöcke in der Gasse zu erwarten sind, wär ne Boogie-Achse natürlich vorteilhaft. Soll aber mehr auf der Strasse gefahren werden, hat eine Achse weniger Reifenverschleiß als eine Boogie-Achse. In der Gewichtsklasse auch als 1-Achser kein Problem.
Ob Leiterrahmen oder Zentralrohr würde ich auch abhängig vom Kran machen (bei Bündeln/ Meterscheiten würde ich eh auf Leiterrahmen bauen). Ein Forstkran, der für eine ZR-Konstruktion gebaut ist oder ein LKW-Kran, der von Haus auf auf einen Leiterrahmen aufbaut. So war z.B. mein erster Entwurf auch eine ZR-Konstruktion, jedoch hab ich das zugunsten der Kranmontage in einen Leiterrahmen aus C-Profilen geändert.

gruß
Markus
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Re: Bauart Rückewagen

Beitragvon Rancher# » Fr Dez 09, 2011 17:34

Markus K. hat geschrieben:..


Ob Leiterrahmen oder Zentralrohr würde ich auch abhängig vom Kran machen (bei Bündeln/ Meterscheiten würde ich eh auf Leiterrahmen bauen). ..

Das Wichtigste für die Festigkeit von Kränen und Wagen ist, daß die Konstruktion während der Arbeit federn und sich ausreichend bewegen kann. Ist die Konstruktion zu steif, wird sie früher oder später in die Brüche gehen. Zu viel ist nicht immer gut :wink: !


Markus K. hat geschrieben:,,,
Wenn recht viel Stöcke in der Gasse zu erwarten sind, wär ne Boogie-Achse natürlich vorteilhaft. Soll aber mehr auf der Strasse gefahren werden, hat eine Achse weniger Reifenverschleiß als eine Boogie-Achse. In der Gewichtsklasse auch als 1-Achser kein Problem.


..

Einachser gehören unter den Rückewägen zur Minderheit, das nicht ohne Grund.
Bei kleinen und kostengünstigen Lösungen oder im Eigenbau wirt diese Variante oft bevorzugt.

Schon ganz einfache Anhänger mit entsprechenden Halterungen nennen sich auch "Rückewagen".

Die richtigen Rückewägen sind eben für den Wald konstruiert, durch die Boogieachse erhöht sich die Kletterfähigkeit, Bodenunebenheiten kann die
Boogieachse viel besser ausgleichen, der Wagen kann nicht so schnell kippen.
Zuletzt geändert von Rancher# am Fr Dez 09, 2011 18:23, insgesamt 1-mal geändert.
Alle Beiträge erfolgen ohne Gewähr. Alles meine persönliche Einschätzung.
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Re: Bauart Rückewagen

Beitragvon zupi » Fr Dez 09, 2011 18:10

Markus K. hat geschrieben:@Zupi,

seh ich das richtig, die Räder haben immer Kontakt mit dem Reibrad und bei Bedarf werden mit dem Zylinder die Riemen gespannt? Sollte man besser nicht machen. Denn du hast z.B. immer Drehzahlunterschiede, wenn du mit der Boogie-Achse wo drüberkletterst. Auch ohne aktivierten Antrieb deshalb sehr Reifenverschleissend.

gruß
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Hallo Markus,

meint du Drehzahlunterschiede zwischen den linken und rechten Rädern oder Drehzahlunterschiede bei einem Boogiepaar?

Weil Drehzahlunterschiede zwischen links und rechts würden ja einfach durch die beiden Hydraulikmotoren ausgelichen werden. Wirkt ja wie ein Differential.

Auf der gleichen Seite, also bei einem Boogiepaar, meine ich sollten die Reifen doch eigentlich immer in etwa gleich schnell drehen oder?

Aber wie gesagt, die Idee mit dem kleinen Wagen wird eh nicht mehr in die Tat umgesetzt.


Gruß Christoph
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Re: Bauart Rückewagen

Beitragvon Fiat500DT » Fr Dez 09, 2011 20:27

Ich plane den Rückewagen mit Auflaufbremse und einer Boogieachse und den Antireb ähnlich dem des Kronos 125 4wd
http://www.kronos.fi/pdf/spareparts/Kronos_125.pdf auf Seite 20 gut zu erkennen.
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Re: Bauart Rückewagen

Beitragvon sisu » Fr Dez 09, 2011 20:49

Hallo!
So einen Antrieb habe ich auch schon einmal nachgerüstet hat 2005 ca. 6000€ gekostet allerdings nur das Material. Ich würde an Deiner Stelle bevor Du soviel ausgibst mich nach Radialkolbenmotoren umsehen. Ein Anbieter wäre Anröchte Forst und Technik.
Was ich noch für gut finde ist die Kronosseite mit der Ersatzteilliste, hätte mir am Wochenende auch so eine Liste gewünscht als es meine Sinterkupplung vom Triebachsanhänger zerrissen hat.
Mit freundlichen Grüßen aus Niederösterreich
sisu

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Re: Bauart Rückewagen

Beitragvon Markus K. » Fr Dez 09, 2011 22:12

@Zupi

ich mein schon einen Drehzahlunterschied auf der Boogie-Achse. Während z.B. das vordere Rad auf den Stock klettert, muß es ja nicht nur die Strecke des vorwärtsfahrens zurücklegen, sondern auch gleichzeitig den Höhenunterschied überwinden --> dreht sich dann schneller als das hintere Rad. Deshalb würde das Reibrad da für mehr Verschleiss sorgen.
Gruß Markus

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