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Bauernhof pachten

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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18 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Bauernhof pachten

Beitragvon claufritz » Mi Dez 28, 2016 0:23

Hallo, ich möchte einen kleinen Resthof oder Bauernhof pachten mit ca. 1-2ha Ackerfläche. Auf dem Hof möchte ich ein paar Hühner u.a. Geflügel halten. Auf dem Acker möchte ich Gemüse anbauen. Wieviel etwa 1 ha Ackerfläche kostet, weiß ich nun. Aber wie hoch ist die Pacht für einen Hof (Wohnhaus, Stall, Scheune, Lager...)?
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Re: Bauernhof pachten

Beitragvon Gigasgagasmann » Mi Dez 28, 2016 4:10

Hängt alles vom Zustand und Markt (Nachfrage) ab.
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Re: Bauernhof pachten

Beitragvon Mondbauer » Mi Dez 28, 2016 9:05

Besser kaufen als pachten,gerade in so alte Buden fließt einiges an Geld.So machst du es wenigstens für dich und nicht für den Verpächter.Jeder der so eine alte Hütte hat weiß wovon ich rede.
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Re: Bauernhof pachten

Beitragvon Tinyburli » Mi Dez 28, 2016 12:14

Ich hätte da eine Althofstelle. Müßtest halt noch an Wasser und Abwasser anschließen und das Dach etwas renovieren. Eine 0,45 ha Wiese ist mit dabei.

Für 1000,- im Jahr könntest Deinem Tatendrang Ausdruck verleihen.
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Bauernhof pachten

Beitragvon claufritz » Mi Dez 28, 2016 12:31

Danke für die Antworten. Noch ein paar Zahlen wären hilfreich, wie hoch die Pacht eines kleinen Bauernhofes wäre. Nur, damit ich eine grobe Vorstellung bekomme.
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Re: Bauernhof pachten

Beitragvon stamo » Mi Dez 28, 2016 13:43

2000€
"Wenn ich Waldbesitzer bin, dann bin ich auch für den Wald und was daraus wird verantwortlich und deshalb der Profi."
stamo
 
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Re: Bauernhof pachten

Beitragvon claufritz » Mi Dez 28, 2016 16:36

Hallo stamo,
2000,-EUR/Jahr oder Monat?
claufritz
 
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Re: Bauernhof pachten

Beitragvon stamo » Do Dez 29, 2016 6:02

claufritz hat geschrieben:Hallo stamo,
2000,-EUR/Jahr oder Monat?

Beides
"Wenn ich Waldbesitzer bin, dann bin ich auch für den Wald und was daraus wird verantwortlich und deshalb der Profi."
stamo
 
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Re: Bauernhof pachten

Beitragvon Family Guy » Do Dez 29, 2016 21:44

claufritz hat geschrieben:Hallo, ich möchte einen kleinen Resthof oder Bauernhof pachten mit ca. 1-2ha Ackerfläche. Auf dem Hof möchte ich ein paar Hühner u.a. Geflügel halten. Auf dem Acker möchte ich Gemüse anbauen. Wieviel etwa 1 ha Ackerfläche kostet, weiß ich nun. Aber wie hoch ist die Pacht für einen Hof (Wohnhaus, Stall, Scheune, Lager...)?

Du träumst von einem Leben auf dem Land wie im Bilderbuch. Pacht und Mietpreise kannst du selbst heutzutage gut im Internet nachvollziehen. Ein Bauernhaus wird etwa soviel wie ein vergleichbares Einfamilienhaus kosten, zuzüglich des Gartens/Ackers.
Wenn das Haus in Ordnung ist und du kein Geld reinstecken sollst, versuche etwas zu mieten. Hüte dich aber vor Angeboten, bei denen du nur ein wenig Miete zahlen sollst, dafür machst du aber das Dach und die Abwasser und Wasserversorgung.... und ein Jahr später kündigt dir dein toller neuer Vermieter.
Solltest du Lust haben, etwas aus einer Schrottimmobilie zu machen, musst du für wenig Geld etwas kaufen, dann weißt du, woran du bist.
Ansonsten wirst du von deinem "großzügigen" Vermietern über den Tisch gezogen.
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Re: Bauernhof pachten

Beitragvon bauer hans » Fr Dez 30, 2016 8:24

Family Guy hat geschrieben:.... Hüte dich aber vor Angeboten, bei denen du nur ein wenig Miete zahlen sollst, dafür machst du aber das Dach und die Abwasser und Wasserversorgung.... und ein Jahr später kündigt dir dein toller neuer Vermieter.

wenn in einem mietvertrag das so vereinbart wurde,hat der mieter recht auf entschädigung!
meistens wird eine vertragslaufzeit vereinbart,dass der mieter seine investitionen abwohnen kann.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Bauernhof pachten

Beitragvon Tinyburli » Fr Dez 30, 2016 9:32

Ja, Hans, der Family Guy unterstellt da gerne Sachen, die nicht zutreffen und verallgemeinert was nur auf einen Fall bezogen ist.
Natürlich ist das Leben kein Ponyhof und der Fragesteller scheint wohl auch etwas naiv zu sein.

Die Rechte von Mietern sind bei uns ja sehr viel höher als die der Vermieter. Gleichwohl würden wir da einen Vertrag über 10 oder 20 Jahre machen, nur ich kenn den Interessenten ja nicht mal. :prost:
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Bauernhof pachten

Beitragvon bfg 4006 » Fr Dez 30, 2016 10:59

Hallo !

Die Themenerstellerin kommt aus Niedersachsen, da gibt es, lieber Tiny- Bauer , auch keine Sondervergütungen wie in Bayernland.
Stichwort Kulap.
Da muß für den Lebenerwerb als Landwirt noch hart gearbeitet werden...
Mindestens 100 Muhkuhs oder 250 ha Acker...

Aber wenn die Themenerstellerin wirklich aufs Land ziehen möchte, dann empfehle ich das östliche Brandenburg oder Vorpommern.
Quasi kurz vor der polnischen Grenze, Uckermark usw., da wo auch unsere Kanzlerin aufgeachsen ist...

Warum : diese Landstriche bluten langsam aus. Die jungen Leute ziehen weg, es sind nur noch die Alten da.
Industrie: Fehlanzeige, bischen Gewerbe.
Und Immobilien sind da immer noch Preiswert. Da gibt es sicher viel Resthöfe mit ein paar Ha Land,
Wiese und Wald was die Erben gerne loswerden möchten.

Allerdings solltest Du dann nicht soo große Erwartungen an die Infrastruktur haben : Schule, Einkaufscenter,Autobahn , Bahnhof,
Flughafen, Theater, Kino usw. sind dann "etwas" weiter weg.
Dafür gibt es dann im Gegenzug viel Landschaft. Und in manchen Gegenden auch keine "Touristen".

LG bfg
Do watt du wullt, de Lüüd schnackt doch.....
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Re: Bauernhof pachten

Beitragvon stamo » Fr Dez 30, 2016 12:04

bfg 4006 hat geschrieben:Die Themenerstellerin kommt aus Niedersachsen, da gibt es, lieber Tiny- Bauer , auch keine Sondervergütungen wie in Bayernland.
Stichwort Kulap.


Dann kennst du dich aber schlecht aus. Stichwort AUM.
"Wenn ich Waldbesitzer bin, dann bin ich auch für den Wald und was daraus wird verantwortlich und deshalb der Profi."
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Re: Bauernhof pachten

Beitragvon bfg 4006 » Fr Dez 30, 2016 12:32

Hallo Stamo !

Mensch das ist ja Klasse !!

Magst mich mal aufklären, gerne auch per PN ?

Möchte nämlich auch so schwerreich werden wie tiny !

LG bfg
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Re: Bauernhof pachten

Beitragvon Tinyburli » Fr Dez 30, 2016 13:52

Ja, da gibt es schon was in Niedersachsen:

Kurzbersicht_der_Frdermanahmen_-Stand_29_08_16-.pdf
(40.14 KiB) 231-mal heruntergeladen


Die Infrastruktur ist bei uns in Bayern schon in Ordnung. Noch vor 25 Jahren war Oberfranken Grenzland und schlecht erschlossen. Jetzt ist es mitten in Deutschland und viele beneiden uns deswegen.

Unser Bürgermeister hat mir vor einem Jahr gesagt, die Flüchtlinge würden in die Großstädte drängen und nichts hier bei uns am flachen Land suchen.

Wie gesagt, wenn einer anpacken will und sich nicht vor der Arbeit scheut, können wir es versuchen.
Mit freundlichen Grüssen
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