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Bayerische Realschule, Bildung in Coronazeiten

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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20 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Bayerische Realschule, Bildung in Coronazeiten

Beitragvon HannesLang » Mo Jun 15, 2020 11:21

Hallo,
mein Sohn besucht eine Realschule in Bayern.
Seit der Schulschliessung im März gab es keinen Unterricht mehr.
Virtuelles lernen via Skype Fehlanzeige! Lernplattform Mebis war überlastet.
Mails von den einzelnen Fachlehrern in verschiedenen Formaten PDF oder Word, als JPG Bild usw. müssen täglich ausgedruckt werden.
Übungen der Schüler dann abfotografieren und als Mailanhang an die jeweiligen Lehrer zurücksenden.
Umständlicher vorsintflutlicher geht es nicht!
Video, oder Chat um den Schülern zuhause etwas zu vermitteln, um Fragen der Schüler zu beantworten war nicht möglich, kennen die Lehrer kein Skype??

Medienbildung an Bayerischen Realschulen :lol:

Nun dürfen die Schüler wieder zum Präsenzunterricht in die Schule, ab 15 Juni bis zum 30. 07. also 7 Wochen.
Guter Gedanke,
aber in der Praxis hat mein Sohn nur noch ganze 9TAGE in 7WOCHEN wirklichen Unterricht an der Schule.
Gruppenbildung, und pro Woche nur 3 Tage Unterricht :lol:

Urlaub wieder möglich, Fussballspiele, Restaurantbesuche, alles möglich.
Unsere Realschüler dürfen dieses Jahr nur noch ein paar Tage zur Schule!
Zuletzt geändert von HannesLang am Mo Jun 15, 2020 11:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Bayerische Realschule, Bildung in Coronazeiten

Beitragvon Isarland » Mo Jun 15, 2020 11:28

HannesLang hat geschrieben:Hallo,
mein Sohn besucht eine Realschule in Bayern.
Seit der Schulschliessung im März gab es keinen Unterricht mehr.
Virtuelles lernen via Skyp Fehlanzeige! Lernplattform Mebis war überlastet.
Mails von den einzelnen Fachlehrern in verschiedenen Formaten PDF oder Word, als JPG Bild usw. müssen täglich ausgedruckt werden.
Übungen der Schüler dann abfotografiert und als Mailanhang an die jeweiligen Lehrer zurücksenden.
Umständlicher geht es nicht!
Video, oder Chat um den Schülern zuhause etwas zu vermitteln, um Fragen der Schüler zu beantworten war nicht möglich, kennen die Lehrer kein Skype??

Medienbildung an Bayerischen Realschulen :lol:

Nun dürfen die Schüler wieder zum Präsenzunterricht in die Schule, ab 15 Juni bis zum 30. 07. also 7 Wochen.
Guter Gedanke,
aber in der Praxis hat mein Sohn nur noch ganze 9TAGE in 7WOCHEN wirklichen Unterricht an der Schule.
Gruppenbildung, und pro Woche nur 3 Tage Unterricht :lol:

Urlaub wieder möglich, Fussballspiele, Restaurantbesuche, alles möglich.
Unsere Realschüler dürfen dieses Jahr nur noch ein paar Tage zur Schule!


Dürfen? die sind doch froh, wenn sie nicht müssen. :lol: :lol:
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Bayerische Realschule, Bildung in Coronazeiten

Beitragvon anhilde » Mo Jun 15, 2020 11:35

Unser Großer ist seit März heute zum ersten Mal wieder in der Schule. Für diese Woche, dann nochmal Pause und dann in KW28 nochmal eine Woche... Das Schuljahr, fünfte Klasse Gymnasium, kann man wohl bildungsmässig abschreiben.
anhilde
 
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Re: Bayerische Realschule, Bildung in Coronazeiten

Beitragvon Hosenträger » Mo Jun 15, 2020 13:39

Wenn man bedenkt, wieviel unnützes Zeug in den Schulen unterrichtet wird (z.B. Jahreszahlen in Geschichte) kann man doch getrost den Unterricht auf das konzentrieren, was wirklich den Kindern dienlich ist. Meine Befürchtung ist jedoch daß es genau andersherum läuft! :(
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Re: Bayerische Realschule, Bildung in Coronazeiten

Beitragvon Redriver » Mo Jun 15, 2020 21:11

Hallo,
habe auch einen Sohn in der Realschule, ein weiteres am Gymnasium und der große hat jetzt Abi. Was da im Moment an Schule und Unterricht abläuft spottet jeder Beschreibung. Man kann wirklich sagen, das alles was digitale Schule angeht, sind wir in Bayern Steinzeit. Und dann kommt noch dazu das ca 30% der Lehrer die letzten Wochen als zusätzliche arbeitsfreie Zeit gesehen haben.
Es ist so traurig das man in München in den letzten Woch nix an Zukunftsfähig auf die Beine gestellt hat. Ich habe auch einen Realschulrektor im Bekanntenkreis, der jammert auch das er vom Kultusministerium in Stich gelassen wird. Es gibt nur alle paar Wochen ein Schreiben das irgendwelch Unsinnregeln umgesetzt werden müssen, um die sich dann vor Ort gekümmert werden muß.
Das ganze ist ein Konzeptloses Trauerspiel,wenn dann von den Schülern ein guter Vorschlag kommt wie man Onlineunterricht gestalten könnte dann kommen die ganzen Bedenkenträger die sonst Konzeptfrei sind mit Datenschutz. Der Rektor erzählt mir er dürfe eigentlich mit seinen Schäler nicht über Wathsapp komunizieren, manchmal frage ich mich wie weltfremd unsere Herren in den Ministerium sind.
Onlineschule klappt eigentlich in jedem Neg..dorf der Welt, nur wir Deutschen sind zu doof dazu. Finde ich traurig wenn solche eine Nation nicht mehr für die Bildung über hat. Was auch ein Problem ist, der Anteil der Lehrer die keinen Bock haben die sitzen aber fest im Sattel und denen kann keiner was.
Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts.
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Re: Bayerische Realschule, Bildung in Coronazeiten

Beitragvon AEgro » Mo Jun 15, 2020 22:41

Macht euch wegen der schulischen " Bildung " eurer Kinder keine Sorgen.
Normalschulzeit in Deutschland sind mind. 9 Jahre.
Bei dem allergrößten Teil eher 10 bis 13 Jahre unbd dann noch mind. 3 Jahre Berufsschukle oder Studium.
Was macht da ein 1/4 Jahr ?
Die Kinder, die was auf dem " Kasten " haben, denen fehlt nichts.
Die, die nichts auf dem " Kasten " haben, werden auch durch ein paar Monate mehr Normalunterricht , keine Genies.
Überlegt mal, wie das Schulsystem in Deutschland von 1943 bis 1946 ausgesehen hat.
Unsere Eltern bzw. Großeltern, die dieses Zeit als Schüler erleben mussten, sind / waren wg. des eingeschränkten Unterrichts auch keine ungebildeten Idi..en.
Und bildet euch nicht all zu viel ein, über das deutsche Schulsystem.
Jeder der heute im Berufsleben steht, solllte sich einmal überlegen, welches Schulwissen, welche Fähigkeiten, er heute noch in seinem Beruf anwendet.
Das ist doch minimal.
Wahrscheinlich könnte man das Ganze für das Leben wichtige Wissen in 2 Jahren erlernen.
Das Ganze hört sich jetzt bestimmt krass an, aber glaubt mir, ich weiß wovon ich schreibe.
Habe selbst 4 Kinder durch das stattliche Schulsystem " geschleußt " , die stehen heute alle 4 mit beiden Beinen Im Leben und in ihren Berufen.
Ich arbeite in einem großen Breufsschulzentrum als Hausmeister und sehe täglich, wie unfähig, faul und arrogant die allermeisten der Pädagogen sind.
Ich könnte ganze Bücher schreiben über die unmöglichen, für normal denkende Menschen nicht begreifbare Zustände, die an den Schulen herschen.
Das sind nicht allein meine Erfahrungen, sondern jeder Kollege anderer Schulen, jeder Handwerker oder Lieferant, der reglmäßig in Schulen tätig ist und die Zustände zwangsläufig mitbekommt, bestätigt mir die misserable Lage.
Und es gibt auch Lehrer, wenn auch wenige, die sich des Ganzen bewußt sind, aber die werden von Schulleitern und Kollegen systematisch gemobt, wenn sie
den Mund aufmachen.
Mein Empfehlung an besorgte Eltern : Laßt euch keinen Sand in die Augen streuen, sondern nehmt euren natürlichen " Erziehungsauftrag " an und kümmert euch
selbst um die Kinder.
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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Re: Bayerische Realschule, Bildung in Coronazeiten

Beitragvon countryman » Di Jun 16, 2020 20:00

Gut gesprochen. An den Schulen wird mit viel Aufwand in die Kinder reingetrichtert was sie wenig später aus Interesse sowieso lernen würden.
"Digital" ist das neue Modewort. In den Siebzigern hieß es "Schulfernsehen". Was wirklich zählt ist das Vorbild authentischer Pädagogen. Davon gab es früher wenige und heute auch nicht mehr.
An dem Gymnasium auf dem ich lernen durfte gab es ein supermodernes Sprachlabor, neu gebaut ca. 1974. Hat kein Mensch benutzt und als der ganze Kram zum Müll flog habe ich immerhin ein paar hochwertige Kopfhörer mitgenommen, die heute noch gut klingen :-)
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Re: Bayerische Realschule, Bildung in Coronazeiten

Beitragvon dappschaaf » Di Jun 16, 2020 20:05

Hallo,

das Ministerium wird ja von den Freien Wählern besetzt. Gefühlt bekommen die nirgends was auf die Reihe. Glauber der Haubentaucher ist völlig überfordert mit seinem Umweltministerium und Aiwanger kommt übers Sprüche klopfen auch nicht hinaus.

Gruß
Dappschaaf

PS.: Ich will jetzt aber nicht behaupten unter CSU Führung im Ministerium würde es besser laufen :mrgreen:
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Re: Bayerische Realschule, Bildung in Coronazeiten

Beitragvon Hosenträger » Di Jun 16, 2020 20:39

Wenn ich das so lese, dann kommt mir die Frage in den Sinn wie es dann in den anderen Bundesländern zu geht! :shock:
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Re: Bayerische Realschule, Bildung in Coronazeiten

Beitragvon Redriver » Di Jun 16, 2020 20:39

Hallo,
ich habe halt ein Problem damit wenn man nur ein halbes Jahr zurück blickt, war für nichts Geld da und schon gar nicht für Schule und Einrichtungen die sich um Kinder kümmern. Und jetzt plötzlich schmeissen unsere Politiker mit Geld um sich als gäbe es keinen Morgen.
Ich finde gut das der Staat in der Kriese hilft und unterstützt. Mir kommt es halt so vor das wir für jeden Strassenmusikanten und Gaukler mehr übrig haben als für die Bildung unserer Kinder.
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Re: Bayerische Realschule, Bildung in Coronazeiten

Beitragvon Zement » Di Jun 16, 2020 20:47

Hosenträger hat geschrieben:Wenn ich das so lese, dann kommt mir die Frage in den Sinn wie es dann in den anderen Bundesländern zu geht! :shock:

Ich hab mir sagen lassen , das in Schleswig-Holstein mit der "Schulcloud" das unterrichten der Kinder im Homeschooling ganz gut funktioniert .
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Bayerische Realschule, Bildung in Coronazeiten

Beitragvon elchtestversagt » Di Jun 16, 2020 20:49

Was muss man heute zwingend können: Lesen, Schreiben, Rechnen ( die vier Grundrechenarten und Dreisatz/Prozentrechnung), Englisch.
Dazu ein wenig Bio, Chemie und Physik. Was sollte man noch nötig lernen, was man immer braucht: Wirtschaft/Politik, den Umgang mit Medien, alles über Geld, Verträge, Grund-Handwerksarten, Kochen, Grundkenntnisse PC.Grade alles rund ums Geld/Verträge/Versicherungen sollten in den letzten beiden Schuljahren ganz oben stehen. Leider gibt es dafür keine Schulfächer, das ist somit abhängig vom Elternhaus. Und grade da trennt sich die Spreu sehr deutlich vom Weizen. Kinder, dessen Eltern schon mit Geld nicht umgehen können, werden idR. nicht besser. Das geht los von der nicht-vorhandenen Finanzierung über die Wertschätzung des Wirtschaftsgutes bis hin zum Mainstream, immer das neueste haben zu müssen.
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Re: Bayerische Realschule, Bildung in Coronazeiten

Beitragvon countryman » Di Jun 16, 2020 20:56

elchtestversagt hat geschrieben:...bis hin zum Mainstream, immer das neueste haben zu müssen.


Was ja die Wirtschaft unglaublich antreibt. "Keep up with the Joneses " sagt der Engländer...

Viele Privathaushalte die (noch) nicht von Arbeitslosigkeit etc. betroffen sind werden sich umschauen, was im September fürein hübsches Sümmchen auf dem Konto liegt. Keine 8 Urlaubsflüge, kein neues Outfit alle paar Tage, das Auto wurde auch geschont, da kommt was zusammen.
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Re: Bayerische Realschule, Bildung in Coronazeiten

Beitragvon Oberpfälzer » Mi Jun 17, 2020 6:00

Naja, da muss man auch die Lehrerseite sehen.
Hab ein paar in der Verwandtschaft und im Freundeskreis.
Was ist den brazen denn beim online Unterricht als erstes eingefallen?
Screenshots vom Lehrer, als der gerade besonders blöd geschaut hat und das ganze dann schon überall rumgeschickt...
Hätte ich als Lehrer auch keinen Bock drauf mich da zum Affen zu machen.
Zumal ja beim onlinelernen über irgendwelche Plattformen dann auch Eltern, Geschwister, Freunde der Schüler alles mitkriegen können.
Da muss man beide Seiten sehen...
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Kein Bayernland ohne Bauernstand!
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Re: Bayerische Realschule, Bildung in Coronazeiten

Beitragvon Hauptmann » Mi Jun 17, 2020 7:12

Oberpfälzer hat geschrieben:Naja, da muss man auch die Lehrerseite sehen.
Hab ein paar in der Verwandtschaft und im Freundeskreis.
Was ist den brazen denn beim online Unterricht als erstes eingefallen?
Screenshots vom Lehrer, als der gerade besonders blöd geschaut hat und das ganze dann schon überall rumgeschickt...
Hätte ich als Lehrer auch keinen Bock drauf mich da zum Affen zu machen.
Zumal ja beim onlinelernen über irgendwelche Plattformen dann auch Eltern, Geschwister, Freunde der Schüler alles mitkriegen können.
Da muss man beide Seiten sehen...


Die Lehrer am Gymnasium machen meist Videos auf denen sie selber nicht zu sehen sind. Das weit größere Problem das ich als Lehrer hätte wäre, dass man merkt dass man mich garnicht mehr braucht, sobald ich im Kasten bin. ;-)
Deutschland ist durchgeknallt.
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