Servus beinand!
ich habe folgendes Problem: hinter meinem Haus befindet sich ein Hügel. Dieser wird seit 35 Jahren nicht mehr bewirtschaftet. Mittlerweile stehen da nur noch Brennesseln. Da ich auf meinem Grundstück eh immer zu wenig Platz habe, zum Brennholz lagern etc. würde ich der Erbengemeinschaft das Grundstück gerne abkaufen.
Nur weiß ich gar nicht wo ich ansetzen soll...es sind ca. 3 Meter halbwegs ebene Fläche, auf 45m Länge, und dann gehts einen sehr steilen Berg hoch, etwa 15m weit. Grob gerechnet sind es zwischen 700 und 800m².
Schon früher wurde der Berg nicht gemäht, da man am Hang nichteinmal mit der Sense viel ausrichten kann, da dieser einfach zu steil ist.
Für mich wäre das einfach eine Erweiterung meines Gartens, für jeden andern würde das "Gründstück" keinen oder kaum Sinn ergeben. Auch das LRA hat kein Interesse daran, als Ausgleichsfläche oder ähnliches, da hatten die Eigentümer schon einmal angefragt. Ich bin im Landkreis Traunstein in Oberbayern.
Wie ermittelt man da den Wert? Was haltet Ihr für ein für beide Seiten gutes Angebot?
Danke schon jetzt!
Gruß
Stefan
