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Beruf in der Forstwirtschaft

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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16 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Beruf in der Forstwirtschaft

Beitragvon Förster » Mo Apr 02, 2007 10:51

Hallo
mich drückt seit langem die Frage, was ich werden will.
Ich bin schon immer gern in den Wald gegangen, und arbeite dort auch sehr gern :D
In den nächsten Jahr will ich den Jagdschein machen.
Nun zu meiner Frage:
Wie groß sind die chancen einen job als Förster zu erlangen?
Ich hätte dann auch noch die Alternative Forstwirt zu werden, nur dann will ich mich evtl. Selbstständig machen.
Wie sehen da dioe chancen aus zu bestehen?
DAnke für jede Antwort
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Beitragvon Obelix » Mo Apr 02, 2007 11:28

Hallo,

das Thema Berufswunsch "Förster" ist vor kurzem erst ausführlich diskutiert worden. Such einfach mal im Forum.

Brauchst nicht zu suchen, hab das Thema hochgeholt.

Grüße
Obelix
Hans Jonas: Die gegenwärtige Generation darf ihr eigenes Lebensglück nicht damit erkaufen, das Unglück künftiger Generationen zu bewirken.
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Beitragvon Förster » Mo Apr 02, 2007 14:24

mhh hab ich schon gelesen, will aber irgendwie net wahrhaben, das man da kaum chancen auf nen Job hat,
muss es wohl oder übel so hinnehmen :(

naja werd trotzdem ma ne Bewerbung schreiben, ich meine ein Versuch is es ja wert :D
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Beitragvon T4nK » Mo Apr 02, 2007 18:21

Hi, ich denke nicht, dass das Problem sein wird eine Ausbildungsstelle zu bekommen, sondern viel eher später übernommen zu werden. Also ich würde Tippen von 10 Azubis werden dann max.1-2 übernommen..

Zum Thema Forstwirt: Da ich auch etwas suche für nach meinem Abi (2 Jahre noch), habe ich auch diesen Berufszweig mir ausgeguckt und bin auch beim Thema Forstwirt gelandet. Ich denke. dasss dort die chancen um einiges höher stehen, doch wie sieht es da vom Verdienst und co. aus, wenn ich bedenke: ca. 7€ pro abhol fertigem FM Fichte....

Dann würd ich doch eher so wie du gesagt hast:

1) Selbstständig werden, wobei es dann mit Verdienst nicht anders aussehen wird,

2) oder aber mehreres gleichzeitug machen, also z.B: selbstständiger Forstwirt und gleichzitig Feuerwerhmann oder sonst ein schichtdienst, jenach Bedürfnissen und Können.

3) Oder man wechselt die Richtiung, z.B: in irgentwas mit dem Motto:
"Garten- und Baumpflege XXXXXXX" , da biste immer noch draußen und kannst (wie es mir zumindest gefällt) auch noch etwas creativ sein.

Warte auf andere Ideen.

mfg Jan
T4nK
 
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Beitragvon rummi » Mi Apr 04, 2007 16:07

wo haste denn die Zahlen her?
7 Euro für Fichte kann ich mir net vorstellen nicht mal jetzt wo Windwurf ist. Für welches Sortiment ist den der Preis
MFG
rummi
 
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Beitragvon Jan0881 » Mi Apr 04, 2007 16:30

Moin,

das würde bedeuten, dass der Mann, der motormanuel aufarbeitet, nichts verdient und der Harvester/ Forwarder - Fahrer reich wird...

Gruß, Jan
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Beitragvon FW 150 » Mi Apr 04, 2007 17:14

hatte das auch mal vor. lass es aber. wir haben zig ausgebildete forstwirte, sitzen alle auf der straße. die forstämter und -bezirke werden zusammengestrichen wie das geld beim pokern^^ da mach ich mir auch keine hoffnung einen förster posten zu bekommen.


kann ich nur bestätigen , ein alter schulfreund von mir hat das auch studiert und amcht gerade sein letztes praktikum, eine stelle wird er so schnell beim staat net bekommen nach der forstreform, von der er natürlich nicht so begeistert war.

er versucht jetzt beim bund naturschutz unter zukommen da er da schon ne ganze zeit dabei ist, oder eben bei privaten unternehmen, was für ihn aber auch ein wegziehen bedeuten würde da er bei uns schon alle firmen angeschrieben hat.

mfg
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Beitragvon Takar » Mi Apr 04, 2007 17:19

T4nK hat geschrieben:
2) oder aber mehreres gleichzeitug machen, also z.B: selbstständiger Forstwirt und gleichzitig Feuerwerhmann oder sonst ein schichtdienst, jenach Bedürfnissen und Können.


Hallo

Als Jungendlicher hat man noch Träume. :D

Ich kann Dir nur sagen VERGISS das ganz schnell wieder.

Ich habe 12 Jahre im Schichtdienst gearbeitet und nebenher als Holzmacher und Rücker.
Das war die ersten Jahre machbar aber als ich dann 30 Jahre alt wurde
ist es mir immer schwerer gefallen und ich musste mich entscheiden. Also habe ich den Beruf als Werkzeugmachermeister an den Nagel gehängt und mache Heute nur noch Holzrücker von Oktober bis April und vom April bis Ende September, Landwirt und Brennholzhändler.

Ich war aber zwei Jahre bevor ich den Job als "Schichtarbeiter" an den Nagel gehängt habe ziemlich schwer krank und das kam ganz klar von der vielen Schinderei, kein Schlaf und der ganze Stress den das Leben sonst noch so mit sich bringt.

Ich würde jedem abraten, neben einem sehr anstrengenden Beruf wie z.B. Schichtarbeiter oder Holzrücker noch einen zweiten Beruf auszuüben, sonst erreichst Du NIE die Rente. Das ist zwar gut für unsere Politiker aber für Dich und deine Gesundheit das schlechteste was Du machen kannst.

Frank
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Beitragvon Quercus Robur » Do Apr 05, 2007 20:41

Als Forstwirt hat man perpektivisch besser Aussichten als ein Förster.
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Beitragvon Kuhkalb » Do Apr 05, 2007 20:51

Zu den Preisen (aktuelle Beispiele):
Forstamt vergibt arbeit, Windwurf aufarbeiten + Rücken, an einen Unternehmer. Der Unternehmer bekommt für den Fm 13,26€ Netto, das ist eigentlich schon nicht mehr wirklich rentabel!
Ein Waldarbeiter ist mit Pflanzarbeiten im Akkord beschäftigt. Pro Pflanze bekommt er 0,15€ bei durschnittlich 600 Bäumen pro Tag macht das bei einer 5 Tage Woche 1980 € Brutto am Monatsende.

Bevor du dich selbstständig machst erleb erst mal ein paar Jahre Forstwirtschaft live!
Durch die Forstreformen müssen die Aufträge je nach Bundesland ausgeschrieben werden, das bedeutet Preisdumping ohne Ende!
Dabei gibt es erstaunlicherweise viele ******, die meinen die niedrigsten Preise zu machen und nehmen damit den anderen die Aufträge weg, ein halbes Jahr später sind sie dann pleite.

Gruß
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Beitragvon Förster » Fr Apr 06, 2007 11:20

Hab mal gehört, das man Förster studieren kann, und wenn man dann keine freie Stelle als Förster bekommt kann man trotzdem noch (sogar mit höherer chance) als forstwirt arbeiten.
Was haltet ihr denn davon? Hätte ich dann wirklich bessere Chancen als Forstwirt?

mfg Tobias
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Beitragvon Quercus Robur » Fr Apr 06, 2007 12:04

Also es werden nach einem Studium fast keine Förster eingestellt. Und viele sitzten dann auf der Staße. Es ist aber in beiden Berufen nicht leicht eine Ausbildung zubekommen.
Zuletzt geändert von Quercus Robur am Fr Apr 06, 2007 13:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon W-und-F » Fr Apr 06, 2007 12:39

Förster hat geschrieben:Hab mal gehört, das man Förster studieren kann, und wenn man dann keine freie Stelle als Förster bekommt kann man trotzdem noch (sogar mit höherer chance) als forstwirt arbeiten.
Was haltet ihr denn davon? Hätte ich dann wirklich bessere Chancen als Forstwirt?


Ich glaube du würfelst ein paar Dinge durcheinander, um Förster werden zu können musst du ein erfolgreich abgeschlossenes Studium haben :arrow: Studienrichtung Forstwirtschaft. Erst dann bewirbst du dich auf eine Stelle als Förster, wie auf jede andere Stelle auch, sei es im öffentlichen Dienst oder bei großen privaten Forstbetrieben, so ist es zumindest in Ba-Wü und in vielen anderen Bundesländern auch.

Nun aber ein paar Worte zum Studiengang Forstwirtschaft, da manches was gesagt wird nicht ganz richtig ist. Viele haben ein völlig Falsches Bild vom Studiengang Forstwirtschaft und denken da nur an Förster bzw. die ZDF Serie. Wer so ein Bild hat kann dies vergessen! Der Studiengang hat mit der früheren internen Ausbildung nicht mehr viel gemein.

Erstens: Richtig ist, wer Forstwirtschaft studieren möchte, nur mit dem Ziel Förster zu werden (unter Umständen auch noch im öffentlichen Dienst) der hat schlechte Chancen und der sollte sich nach alternativen umschauen!

Zweites, der Studiengang Forstwirtschaft (ich rede jetzt von der Hochschule Rottenburg, von anderen Hochschulen habe ich keine Ahnung) ist um einiges anders Aufgebaut als noch vor ein paar Jahren – und das wissen viele gar nicht bzw. nicht richtig, darum bekommt man auch oft gesagt studiere ja nicht Forstwirtschaft, was eigentlich falsch ist, da viele dieses falsche Bild im Kopf haben. Man sollte im Grund auch das machen wo das Interesse am größten ist! Alternativen sollte man sich natürlich offen halten!

Der Studiengang Forstwirtschaft heute ist vielfältiger geworden. Spätere Arbeitsbereiche nach einem erfolgreichen Abschluss sind z.B.:

• Führungstätigkeiten in staatlichen, kommunalen oder privaten Forstbetrieben
• Leitung eines Forstservice-Unternehmens
• Leitende Funktionen in der Säge- und Holzindustrie
• Führungsaufgaben in mittelständischen Betrieben fachverwandter Branchen
• Freiberufliche Tätigkeit
• Verantwortliche Aufgaben in Raum- und Landschaftsplanung, Natur- und Umweltschutz (u.U. auch im öffentlichen Dienst)
• Internationale Entwicklungszusammenarbeit
• Entwicklungsaufgaben im ländlichen Raum

Das ist nur eine kleine Auswahl der Tätigkeitsfelder! Wer sich also für den Bereich rund um Forst-, Holz- und Waldwirtschaft oder auch Umwelt interessiert dem ist es sehr wohl zu empfehlen Forstwirtschaft zu studieren. Auch sind die Studienplätze beschränkt, was einem überlaufen wie z.B. in BWL, was so ziemlich jeder studiert der nicht weiß was er machen soll, vorbeugt. Hier in Rottenburg liegt die Zahl der Studienplätze bei 80.

Auch im Verlaufe des Studiums kann man sich Schwerpunktbereiche auswählen, nennt sich Vertiefungsstudium. Hier in Rottenburg in den Bereichen: Forst- und Kommunalwirtschaft, Betriebs- und Holzwirtschaft, Geographische Informationssysteme und Landschaftsmanagement, Tropische Forstwirtschaft und Internationaler Holzhandel.

Die Bereiche sind also Vielfältig!

Nach erfolgreicher Abschlussprüfung gibt es ebenfalls noch die Möglichkeit Masterstudiengänge zu belegen als Beispiel sei hier der Studiengang SENCE , Sustainable Energy Competence SENCE – ein neuer forschungs- und projektorientierter Masterstudiengang zur nachhaltigen Energietechniken, genannt.

Anbei ein Ausschnitt aus einem Pressebericht:

Zitat aus einem Pressebericht hat geschrieben:Alle forstlichen Fachhochschulen Deutschlands tagten in Rottenburg
...
...im Rahmen des eintägigen Treffens gegenseitig über die jeweils neuesten Entwicklungen an den fünf Hochschulen. Dabei standen die Folgen der Verwaltungsreformen in zahlreichen Bundesländern, die Einführung der Studiengebühren, die Arbeitsmarktlage der Absolventinnen und Absolventen sowie die Nachfrage nach den Studienplätzen im Fach Forstwirtschaft im Mittelpunkt der Gespräche.
Die Mitteilungen aus den Hochschulen zeigen dabei ganz deutlich, dass eine forstwirtschaftliche Hochschulausbildung derzeit voll im Trend liegt und sich der Arbeitsmarkt der Fachhochschulabsolventen – allen Verwaltungsreformen und Befürchtungen zum Trotz - sehr erfreulich entwickelt. Selbstverständlich hat sich die Arbeitgeberstruktur in den vergangenen Jahren vom öffentlichen Sektor in einen deutlich privatwirtschaftlichen Arbeitsmarkt verschoben, doch erfährt das Berufsfeld modern ausgebildeter Forstakademiker mit hohem Anwendungsbezug eine immer höhere Wertschätzung in „angrenzenden Branchen“ der Forstwirtschaft.
Gleichwohl setzen alle fünf Hochschulen mit forstlichen Ausbildungsinhalten seit einiger Zeit auf eine weitere und offensivere Interpretation des Begriffes „Forstwirtschaft“ und haben angrenzende Themenfelder offensiv besetzt. ...



Ein letztes um auf deine Idee, Forstwirtschaft zu studieren und Forstwirt werden :roll:
Als Beispiel, das wäre so als würdest du BWL studieren und Steuerfachangestellter werden oder du studierst Maschinenbau und wirst dann Landmaschinenmechaniker - die Berufe natürlich in allen ehren und das ist jetzt nicht abwertend gesagt!!! Aber ihr versteht worauf ich hinaus möchte.

Gruß :)
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Beitragvon Quercus Robur » Fr Apr 06, 2007 13:50

Hi, ich denke nicht, dass das Problem sein wird eine Ausbildungsstelle zu bekommen, sondern viel eher später übernommen zu werden. Also ich würde Tippen von 10 Azubis werden dann max.1-2 übernommen..



Naja, es ist nicht so ganz einfach einen Ausbildungsplatz als Forstwirt zubekommen.
Das mit dem übernehmen nach der Lehre ist schwierig. Bei uns in Thüringen wird nach der Lehre niemand übernommen.
Und wenn doch kann man sagen von 40 Azubis werden 1-2 übernommen.
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Beitragvon basko » Fr Apr 06, 2007 15:01

Hallo FÖRSTER oder Dr.med.Rasen, das bist du doch , oder?
das thema ist dir eigentlich ausreichend beantwortet worden. warum jetzt das gleiche nur unter einem neuen namen?
ich verstehe das leider nicht.
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