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Beton-Pfosten für Weide

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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14 Beiträge • Seite 1 von 1
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Beton-Pfosten für Weide

Beitragvon Johni-Fahrer » Mo Apr 11, 2011 21:35

Hallo,

ich benötige ein paar eckige Betonpfosten für unsere Weide, da von den alten schon einige abgebrochen sind.
Weiß jemand eine Bezugsadresse?

Hab mir schon überlegt, die Pfosten selbst zu machen. Hat das von euch schonmal wer gemacht?
Wenn ja, über Tipps bin ich dankbar! :wink: Das ganze soll ja schließlich wieder eine Weile halten.

Danke und Gruß
Christoph
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Re: Beton-Pfosten für Weide

Beitragvon ferguson-power » Mo Apr 11, 2011 22:19

Nimm einfach alte Beton-Bahnschwellen . Halten ewig .
Menschenkind bedenke wohl , dein größter Feind heißt Alkohol .
Doch in der Bibel steht geschrieben , du sollst auch deine Feinde lieben .
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Re: Beton-Pfosten für Weide

Beitragvon scania124c » Di Apr 12, 2011 8:07

ferguson-power hat geschrieben:Nimm einfach alte Beton-Bahnschwellen . Halten ewig .


Die bekommst du doch nur mit schwerem Gerät bewegt !
Mein Onkel macht sich die Dinger selber. Brett auf den Boden ich meine so 1,60 oder 80 Bohlen mit Leisten drauf Nageln und den großen Drahthalter (Isolator ?) nicht vergessen. 2 Moniereisen drinn. Passt genau für eine Karre Beton.
Das sind immer so 4-5 Stück aufeinmal.
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Re: Beton-Pfosten für Weide

Beitragvon Jet 3 » Sa Apr 16, 2011 20:46

Umstellen auf Holz .Robinien kaufen und sägen lassen .Oder besser noch von Hand in die gewünschte Form spalten .Die halten dann ewig .
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Re: Beton-Pfosten für Weide

Beitragvon harly » So Apr 17, 2011 6:39

scania124c hat geschrieben:
ferguson-power hat geschrieben:Nimm einfach alte Beton-Bahnschwellen . Halten ewig .


Die bekommst du doch nur mit schwerem Gerät bewegt !
Mein Onkel macht sich die Dinger selber. Brett auf den Boden ich meine so 1,60 oder 80 Bohlen mit Leisten drauf Nageln und den großen Drahthalter (Isolator ?) nicht vergessen. 2 Moniereisen drinn. Passt genau für eine Karre Beton.
Das sind immer so 4-5 Stück aufeinmal.


Kommt da eine Armierung rein? Welche Abmessung haben die Pfosten?

lg
Sepp
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Re: Beton-Pfosten für Weide

Beitragvon Daniel Setz » So Apr 17, 2011 21:00

Hallo!

Wir haben unsere Weideflächen (ca. 15 Hektar) bisher immer mit selbst angespitzten Fichtestangen eingezäunt.

Da die nicht lange halten und wir in Zukunft das alljährliche Flicken vermeiden wollen, stellen wir jetzt alles auf Kunststoff- Recyclingpfosten um.

Ich hab' letzte Woche bei Hahn Kunststoffe eine Palette mit 250 Stück Rundpfosten (6 x 150 cm, gespitzt) bestellt- da kostet der Pfahl unter 2,50 € netto.

Hab da ein ganz gutes Gefühl dabei- mal die nächtse Woche abwarten, wenn die Palette kommt....
Resi, i hol' di mit meim Traktor ab!
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Re: Beton-Pfosten für Weide

Beitragvon scania124c » So Apr 17, 2011 21:29

harly hat geschrieben:
scania124c hat geschrieben:
ferguson-power hat geschrieben:Nimm einfach alte Beton-Bahnschwellen . Halten ewig .


Die bekommst du doch nur mit schwerem Gerät bewegt !
Mein Onkel macht sich die Dinger selber. Brett auf den Boden ich meine so 1,60 oder 80 Bohlen mit Leisten drauf Nageln und den großen Drahthalter (Isolator ?) nicht vergessen. 2 Moniereisen drinn. Passt genau für eine Karre Beton.
Das sind immer so 4-5 Stück aufeinmal.


Kommt da eine Armierung rein? Welche Abmessung haben die Pfosten?

lg
Sepp


Hallo !
Ich meine das die so 20 - 30 cm dick sind. Werde mal messen. Da sind auch Eisenstangen 2 Stück drinn.

Gruß Jürgen
scania124c
 
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Re: Beton-Pfosten für Weide

Beitragvon harly » Mo Apr 18, 2011 11:31

Whow ganz schön Dick...

Bei den Fichten hab ich das Problem das mir die Ameisen den Übergang Luft Boden durchlöchern und irgendwann geben die Stempen dann auf.

Obs da a Gift gäbe?

lg
Sepp
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Re: Beton-Pfosten für Weide

Beitragvon Daniel Setz » Di Apr 26, 2011 21:30

Hallo!

Ich hatte ja geschrieben, dass wir alle Weiden von Fichtepfählen auf Recycling- Kunststoffpfosten umstellen möchten.

Vergangene Woche wurde die Palette mit Hahn- Kunststoffpfosten geliefert, und wir haben auch schon an die 100 Stück eingesetzt.

Dazu ein kleiner Erfahrungsbericht:

Anfangs war geplant, die Pfähle mit dem Hammer einzuschlagen und an steinigen Stellen die Löcher eventuell mit einem Presslufthammer und einem dicken Stahldorn "vorzustechen". Schon nach dem ersten Pfahl wurde aber klar. dass das nichts werden kann...
Der Kunststoff hat enorm dämpfende Eigenschaften- wenn man oben mit dem schweren Vorschlaghammer draufschlägt, kommt unten an der Spitze fast nichts an. Alles federt und der Schlag "zieht" einfach nicht...
Also habe ich mir ein Einmann-Erdbohrgerät geliehen und die Löcher vorgebohrt. Leider war nur ein 100 mm Bohrer vorhanden, sodass der 60er Pfahl im Loch keine richtige Führung hat. Also habe ich die ausgebohrte Erde drumrum reingefült und mit dem Hammer festgeschlagen. Man läuft dabei aber Gefahr, dass der Pfahl danach schief steht, und den flexiblen Plastikpfahl kann man nicht wie einen Holzpfahl in die gewünschte Richtung drücken, wenn er erstmal steckt. Beim Korrigieren sind mir sogar zwei Pfosten abgebrochen, weil kleine Lufteinschlüsse im Material waren und er vom Schlagen und Biegen wohl schon geschwächt war.

Also habe ich kurzen Prozess gemacht: Beim Baustoffhändler 30 Sack Estrichbeton geholt, 100 mm vorgebohrt, Pfahl senkrecht rein und Beton rundherum. Das klappt ganz gut, auch wenn es ein bisschen aufhält.

Wie sind eure Erfahrungen? Habt ihr vielleicht eine andere Methode entwickelt? Mir fällt im Moment nichts besseres ein...
Resi, i hol' di mit meim Traktor ab!
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Re: Beton-Pfosten für Weide

Beitragvon Jet 3 » Di Apr 26, 2011 22:14

Nehmt doch Hartholzpfähle ,Robinie oder Eiche ,gesägt oder gespalten .Ich habe schon etwas Weidezaunerfahrung ,habe die letzten Jahre meine ganzen Aussenzäune komplet neu gemacht mit gesägten Robinienpfählen .Das waren alles in allem auch über 3km.
Erdbohrer , Pfahlramme oder sogar mit Beton eingiessen brauchts doch nicht.Habe selbst auch zum Teil steinigen ,felsigen Untergrund .
Es braucht dann nur noch Vorschlaghammer und Eisendorn um die Löcher vorzuformen ,dann den Hartholzpfahl reinwinken mit dem Vorschlaghammer .Mit Akuschrauber dann 2,5 mm Löcher vorbohren für die Isolatoren .Ein paar Tage etwas körperliche Arbeit mit
Armschmalz ,dann ist das Ganze erledigt .
Fichten ,Duglasien oder Tannenpfähle hatten wir früher auch .Da ist sogar noch eine Pfahlschählmaschine im Umlauf die geliehen werden konnte um die Pfahle zu schählen .Anschliessend wurden die Pfähle mit einem Imprägriermittel im 200 ltr Fass behandelt .
Das hatt dann schon einige Jahre gehalten ,schätze so mindestens 12 Jahre,unbehandelte Hartholzpfähle halten aber länger ,einziger Nachteil :zum Eindrehen von Isolatoren sollte fast immer ein Akuschrauber dabei sein um vorzubohren .
Hoffe ich konnte helfen.
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Re: Beton-Pfosten für Weide

Beitragvon Jet 3 » Di Apr 26, 2011 22:23

Unter Eisendorn versteh ich ein spezielles "Pfahleisen "nicht einfach nur ein Rundeisenstab .
Betonpfosten sind in Weinbaugebieten umsonst erhältlich ,von den Winzern ,wenn die im Weinberg etwas neu anlegen.
Habe aber noch niemand gesehen ,der sowas für Weidezäune verwendet .
Ex Hartholzbahnschwellen oder Telephonmasten sind verboten .
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Re: Beton-Pfosten für Weide

Beitragvon JohnDeere3040 » Mi Apr 27, 2011 7:10

Ich verbau nur noch Metall T-Pfosten, ddie halten für immer, und können mit Stacheldraht Elektro etc. nach belieben ausgerüstet werden.
ǝɹǝǝp ɐ ǝʞıl sunɹ ƃuıɥʇou
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Re: Beton-Pfosten für Weide

Beitragvon danieltrainer » Fr Sep 16, 2011 14:30

Hallo Leute,

ist mein erster Beitrag hier. Aber wir haben an unserer Koppel auch das Problem mit Holzpfosten. Hab nach dem Kauf der Anlage angefangen neue Holzpfosten zu setzten. Problem ist dass wir Maschendraht und Elektrobänder an den Pfosten befestigen müssen. Also einfach mit T-Pfosten ging nur im oberen Teil. Dort ist kein Maschendraht mehr. In der Anfangszeit immer Löcher ausgehoben mit Spaten und dann Pfosten in Beton gesetzt. Alles schön, gut und stabil. Nun 2 Jahre später werden jedoch die Pfosten oberhalb auch schon wieder faul und zudem lieben unsere Pferde diese Pfosten um dran zu nagen. Sind also fast alle wieder hin.

Bin irgendwann dazu über gegangen mit zwei Holzformen zu machen (20/20cm) und diese hab ich ausgegossen mit Beton. In den Beton muss man natürlich Bewehrungseisen machen. und ich hab zusätzlich noch Armierungsgitter gekauft und biege die zu so ner Art Korb. Da rein leg ich dann die 1,90 langen 8mm dicken Eisen. Die Pfosten sind am Ende 2 Meter lang. Man sollte allerdings bedenken, dass jeder Pfosten so ca. 80 kg wiegt. Setzten ist also nicht so ohne. Setzten tue ich die Pfosten immer mit hilfe meines Erdbohrgerätes (Kosten 170 € bei Ebay mit 3 verschiedenen Bohrern). Beton rein und Pfosten fest und gerade ausrichten. Nach 1 oder 2 Tagen mit Aggregat hin fahren Markierungen dran, Löcher gebort, und die Zaunhalter mit Hilfe von Dübeln rein gedreht.

Damit die Zeile auch was her machen hab ich in die Holzformen in den Ecken Holzeckleisten (rund) eingeschlagen. Dadurch bekommen die Pfosten eine individuelle Form und sehen spitze aus. Kann man auch problemlos nutzen um Tore dran aufzuhängen. Alles kein Problem. Meine Frau ist jetzt sogar hin gegangen und hat auf den Rückseiten immer Datum rein geritzt wenn Pfosten zum Trocken in der Form lagen. Sieht echt toll aus.

Was man bedenken muss ihr müsst beim erstellen die Luftblasen aus dem Beton klopfen mit Hammer. Einfach nachdem die Formen gefüllt sind auch die Holzkisten draufhämmern. Seht gleich dass Blasen hoch kommen.

Ich benötige pro Form immer 60 kg Fertigbeton (kosten im Baumarkt für den 40kg Sack 2,50). Hochgerechnet auf die Sachen die ihr benötigt seid ihr am Ende bei ca. 7 € pro Pfosten aber glaubt mir ihr seid erstens stolz auf euch wenn sie stehen und man kann sie individuell gestalten. Und alles was der Markt an Holz, Recycling oder sonst was her gibt hat nicht diese Festigkeit!!!!

Wer Fragen hat gerne an mich.

Gruß aus dem Saarland.

Daniel
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Re: Beton-Pfosten für Weide

Beitragvon rattle03 » Fr Sep 16, 2011 17:03

hallo,

bist du in der Nähe einer Weingegend zuhause?? Bei uns wird/wurde alles an Beton aus den Weingärten rausgerissen und durch Metall ersetzt, da der Beton (mit 4 Stahleinlagen) die Lesemaschine nicht aushält und bricht. Länge ist ca 250 cm und 8 - 10 cm breite. Kosten: Null, die Weinbauern sind froh wenn sie sie nicht entsorgen müssen. Wenn ich alles zusammenrechne was im Nachbarort herumliegt, geht es sich mit einem LKW-Zug nicht aus. Also: einfach mal höflich fragen :wink:
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