Für die Vorbereitung einer ehem. Ackerfläche zur Ansaat einer Blumenwiese sollte eigentlich der Boden mittels Bodenfäse bearbeitet werden. Leider fällt mir nun diese Möglichkeit weg und ich suche nach einer pragmatischen Lösung die nicht vorhandene Bodenfräse zu ersetzen...
Vorhanden ist allerdings eine Umkehrfräse, die ursprünglich nur für den letzten Arbeitsgang mit Ansaat gedacht war. Idee wäre nun diese "umzubauen" um damit den Ausfall der "richtigen" Fräse zu kompensieren. Nicht auf Dauer, nur für jetzt als Notfalllösung.
Dazu würde ich die nachlaufende Gitterwalze und das Steinsieb abbauen. evtl. zusätzlich noch den Wartungsdeckel offen lassen. Sie läuft zwar dann immer noch verkehrt rum aber es sollte doch damit klappen ...
Ideal wäre natürlich dass ich die ersten zwei-drei Fräsdurchgänge gleich mit der Umkehrfäse machen kann. Davon hat mir allerdings der GaLa-Bauer, der die Ansaat erledigen soll, abgeraten.
Was meint Ihr?
Ist die angedachte Notlösung brauchbar, oder ist das vertane Zeit und ich soll mir besser eine "echte" Bodenfräse zulegen?
