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Bremer erklären den Donnerstag zum "Veggiday"

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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20 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2

Bremer erklären den Donnerstag zum "Veggiday"

Beitragvon AlbertS » Fr Jan 29, 2010 10:44

Bremen. Wer sich mit dem Essen beschäftigt, kann rasch zum Klimaexperten werden. Das ist die Erfahrung von Christiane Schwalbe von der Bürgerstiftung Bremen. Sie möchte, dass möglichst viele Bremerinnen und Bremer beim Mittagessen aktiven Klimaschutz betreiben. Deshalb hat die Bürgerstiftung gestern die Aktion „Veggiday“ ins Leben gerufen. Die Idee: Bremen isst vegetarisch – jeden Donnerstag.

Ernährung hat viel mit Klimaschutz zu tun, mehr als vielen Menschen bewusst ist, erklärt Cornelis Rasmussen. Er ist Geschäftsführer der Bremer Klimaschutz-Agentur Energie-Konsens, die das Projekt „Veggiday“ unterstützt. Einer der größten Klimakiller auf dem Teller sei Rindfleisch. Der Grund: Wenn Kühe verdauen, wird Methan freigesetzt. Und Methan, erläutert Rasmussen, trage in wesentlich größerem Ausmaß als CO2 zum Treibhauseffekt bei.

„Methan ist 25 Mal schlimmer.“ Rein rechnerisch bedeute das: Eine Kuh wirkt sich übers Jahr gesehen fürs Klima genauso schädlich aus wie ein durchschnittlicher Pkw, der 14.000 Kilometer gefahren ist. Wie groß der Spielraum ist, über den persönlichen Speisezettel zum Klimaschutz beizutragen, verdeutlicht der Energie-Konsens-Chef noch mit einer anderen Rechnung.

Im Schnitt trage jeder Mensch in Deutschland pro Jahr mit zehn Tonnen zum gesamten CO2-Ausstoß bei – sei es durch Autofahren, Flugreisen oder den Stromverbrauch zu Hause. Die Ernährung sei dabei mit 1,7 Tonnen CO2 eingerechnet.

„Und 75 Prozent dieser 1,7 Tonnen entfallen auf Fleisch und Milch.“ Diese Zahlen, sagt Christiane Schwalbe, haben vergangenes Jahr schon die Einwohner der belgischen Stadt Gent beeindruckt. Und so hätten sie im Mai 2009 den VeggieDag eingeführt: Donnerstags gebe es in allen öffentlichen Genter Kantinen und Schulmensen seitdem ein vegetarisches Hauptgericht, erklärt Christiane Schwalbe.

Auch etwa 100 Restaurants beteiligten sich an der Aktion. Wenn 240.000 Genter Bürgerinnen und Bürger einmal in der Woche kein Fleisch essen, entspreche das aufs Jahr hochgerechnet einer CO2-Ersparnis von 18.000 Autos, sagt sie. Und: Würden sich alle 550.000 Bremerinnen und Bremer am „Veggiday“ beteiligen, hätte das im Bezug auf den CO2-Ausstoß denselben Effekt, als wären pro Jahr 40.000 Autos weniger unterwegs.

Dabei, betont Christiane Schwalbe, gehe es beim „Veggiday“ nicht nur darum, vegetarisch zu essen. Vielmehr sollen die Zutaten möglichst aus der Region stammen und danach ausgesucht werden, welches Gemüse gerade Saison hat. „Das soll aber nicht heißen, dass es immer nur Kartoffeln und Kohl gibt.“

Als Bündnispartner hat die Bürgerstiftung bereits das Ressort von Umweltsenator Reinhard Loske (Grüne), die AOK Bremen/Bremerhaven, die Agentur Energie-Konsens, die Bremer Heimstiftung, die städtischen Kitas (Kita Bremen), die Verbraucherzentrale, den Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) Bremen, Slow Food Bremen und die Verbraucherzentrale gewonnen. Auch ein erstes Restaurant macht mit: „Villa“ in der Villa Ichon.

Und Bürgermeister Jens Böhrnsen (SPD) hat die Schirmherrschaft für die Aktion übernommen. Er muss sich darauf gefasst machen, dass er demnächst von Christiane Schwalbe zu einem öffentlichen Essen eingeladen wird – natürlich vegetarisch.

Die Bremer Heimstiftung habe sich ohnehin Gedanken darüber gemacht, wie der Speisezettel für ihre etwa 2000 Bewohner künftig aussehen soll, erklärt Monika Böttjer. Zentrales Anliegen: Wie sollten ältere Menschen versorgt werden, um ernährungsbedingte Erkrankungen zu vermeiden. Auch aus gesundheitlichen Gründen sei es wichtig, weniger Fleisch zu essen. So empfehle die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, dass ältere Menschen pro Woche nicht mehr als 400 Gramm Fleisch und Wurst verzehren sollten.

Kita Bremen versorge täglich etwa 7000 Kinder mit Mittagessen, erklärt Mitarbeiter Peter Große. Dabei stünden auch regelmäßig vegetarische Gerichte auf dem Tisch. Das solle nun donnerstags feste Tradition werden. Auch auf die Qualität der Zutaten werde geachtet: Vergangenes Jahr seien zehn Prozent des Nahrungsmittelbudgets für Bio-Produkte ausgegeben worden.

Quelle:
[url]http://www.weser-kurier.de/Artikel/Bremen/Vermischtes/102747/Bremer+erklaeren+den+Donnerstag+zum+%22Veggiday%22.html
[/url]

hoffentlich folgen diesem Beispiel bald andere Bundesländer!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Re: Bremer erklären den Donnerstag zum "Veggiday"

Beitragvon Panic » Fr Jan 29, 2010 10:47

Gääääähhhn!
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Re: Bremer erklären den Donnerstag zum "Veggiday"

Beitragvon xyxy » Fr Jan 29, 2010 10:54

www.topagrar.com/index.php?option=com_c ... Itemid=519
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Re: Bremer erklären den Donnerstag zum "Veggiday"

Beitragvon Holder A55 » Fr Jan 29, 2010 11:50

WO ist der BUS?

Also ich esse ab sofort jeden Donnerstag die DOPPELTE MENGE an FLEISCH, als was ich sonst zu mir nehmen würde. Ich hoffe, es schließen sich mir zahlreiche Mitglieder an, wir müssen den fehlenden Fleischverbrauch dadurch kompensieren (wenn überhaupt jemand den Schmarrn da in Bremen mitmacht :D ).
Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann.
Das Gegenteil ist schon schwieriger.
Kurt Tucholsky (1890-1935)


:D seit über 19 Jahren im Landtreff :D
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Re: Bremer erklären den Donnerstag zum "Veggiday"

Beitragvon AlbertS » Fr Jan 29, 2010 11:52

xyxy hat geschrieben:http://www.topagrar.com/index.php?option=com_content&task=view&id=16158&Itemid=519


Auszug:Vor Viehzüchtern hat Cristina Kirchner, Präsidentin des großen Rindfleischlandes Argentinien, von Schweinefleisch und dessen stimulierender Wirkung geschwärmt. "Schweinefleisch verbessert die sexuelle Aktivität", sagte sie und fügte hinzu, es sei "viel befriedigender, ein kleines gegrilltes Ferkel zu verspeisen als Viagra zu schlucken", zitieren die Pressedienste heute.

Sie selbst habe am vergangenen Wochenende in ihrem Ferienhaus in Patagonien mit ihrem Ehemann, Ex-Präsident Nestor Kirchner, gegrilltes Schweinefleisch gegessen. "Beeindruckend, und außerdem ist an diesem Wochenende alles sehr gut gelaufen", sagte sie lächelnd.


Vielleicht hätte sie mal im Medikamentenschrank ihres Mannes in ihrem Ferienhaus schauen sollen...spätestens dann hätte sie bemerkt, dass nicht die Schweine, sondern die kleinen blauen Pillen für "ihr gut gelaufenes Wochenende" verantwortlich waren..... :lol:

Bild


Schlaffes Würstchen? Die Sache mit der Impotenz:
Ihr Puls rast, wenn die Frau Ihrer Träume Sie leidenschaftlich küsst und dann zum Schlafzimmer führt. Die Kerzen brennen, der Champagner steht kalt, alle Systeme stehen auf Start! Alle Systeme, d.h. außer dem wichtigsten. Egal, wie angestrengt Sie es versuchen – Ihre einst so stolze Rakete ist zu wenig mehr als einer nutzlosen zuckenden Masse verkommen. Sieht so aus, als müssten Sie noch mal zurück in die Startblöcke.

Ursprünglich nahm man an, Impotenz werde von Angst erzeugt, aber nach Angaben des Instituts für Erektionsstörungen sind 90 Prozent aller Fälle von Impotenz physischer Natur und nicht etwa psychologisch bedingt. Ja, stimmt: Ein hoher Cholesterinspiegel, Fettleibigkeit, Diabetes, Prostatakrebs oder –entzündungen und hormonelle Störungen verursachen die überwiegende Mehrheit aller Fälle von Impotenz. Die gute Neuigkeit ist, dass uns die medizinische Wissenschaft lehrt, dass alle diese Zustände praktisch eliminiert (und sogar geheilt) werden können durch eine fettarme vegane, also rein pflanzliche Ernährung.

Viagra und andere Mittel gegen Impotenz mögen für eine Nacht gut sein, eine vegetarische Ernährung aber ist es für Ihr ganzes Leben. Zahlreiche Ärzte und Ernährungswissenschaftler sind sich darin einig, dass die beste Methode, einer Arterienverkalkung vorzubeugen und vielen anderen Faktoren, die eine Impotenz verursachen können, eine ballaststoffreiche Ernährung mit reichlich Obst, Gemüse und Vollkornprodukten ist. Diese Nahrungsmittel entfernen Ablagerungen von den Arterienwänden und sorgen so für einen reibungslosen Blutfluss – und für ein glückliches Liebesleben. Sie sind auch darin einig, dass Sie alle tierischen Produkte meiden sollten (Fleisch, Eier, Käse, Milch, Butter etc.), um den Cholesterinspiegel und Blutdruck in Schach zu halten.
Quelle: http://www.peta.de/web/impotenz.510.html
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Re: Bremer erklären den Donnerstag zum "Veggiday"

Beitragvon Mad » Fr Jan 29, 2010 12:02

Könnte man den Thread bitte schließen, ich fühle mich diskriminiert. :roll:
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Bremer erklären den Donnerstag zum "Veggiday"

Beitragvon Justice » Fr Jan 29, 2010 12:06

Noch son "Spezialist". Sterben die den nie aus.

Ich habe kein Problem damit, das jemand nur Brenesseln frist und glaubt, er sei damit Glücklich. Viel Spaß.

Aber lasst die anderen in Ruhe und verschont uns mit euren Weisheiten :!:
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Re: Bremer erklären den Donnerstag zum "Veggiday"

Beitragvon voro » Fr Jan 29, 2010 12:13

Holder A55 hat geschrieben:
Also ich esse ab sofort jeden Donnerstag die DOPPELTE MENGE an FLEISCH,


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Der Hauptunterschied zw. etwas, was möglicherweise kaputtgehen könnte und etwas, was unmöglich kaputtgehen kann, besteht darin, daß sich bei allem, was unmöglich kaputtgehen kann herausstellt, daß es unmöglich zerlegt oder repariert werden kann.
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Re: Bremer erklären den Donnerstag zum "Veggiday"

Beitragvon Holder A55 » Fr Jan 29, 2010 12:16

Justice hat geschrieben:Noch son "Spezialist". Sterben die den nie aus.

Ich habe kein Problem damit, das jemand nur Brenesseln frist und glaubt, er sei damit Glücklich. Viel Spaß.

Aber lasst die anderen in Ruhe und verschont uns mit euren Weisheiten :!:



Vor allem sind die größtenteils stumpf von zweifelhaften Seiten KOPIERT.
Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann.
Das Gegenteil ist schon schwieriger.
Kurt Tucholsky (1890-1935)


:D seit über 19 Jahren im Landtreff :D
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Re: Bremer erklären den Donnerstag zum "Veggiday"

Beitragvon tiger12 » Fr Jan 29, 2010 12:17

Das wäre doch mal ein Werbespruch für die CMA - ach, schade, die gibts ja nicht mehr :D

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Re: Bremer erklären den Donnerstag zum "Veggiday"

Beitragvon xyxy » Fr Jan 29, 2010 12:38

AlbertS hat geschrieben:
xyxy hat geschrieben: http://www.topagrar.com/index.php?optio ... Itemid=519




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Schlaffes Würstchen? Die Sache mit der Impotenz:


Ursprünglich nahm man an, Impotenz werde von Angst erzeugt, aber nach Angaben des Instituts für Erektionsstörungen sind 90 Prozent aller Fälle von Impotenz physischer Natur und nicht etwa psychologisch bedingt.

Für die Frau ist bloss blöd, ständig Fleisch zwischen die Zähne zu bekommen, aber nicht abbeissen zu dürfen. Dann muss sie auf die Couch :oops:
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Re: Bremer erklären den Donnerstag zum "Veggiday"

Beitragvon AlbertS » Fr Jan 29, 2010 12:42

tiger12 hat geschrieben:Das wäre doch mal ein Werbespruch für die CMA - ach, schade, die gibts ja nicht mehr :D

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ja, ja....die gute alte CMA mit ihrem QS-Siegel..... http://www.youtube.com/watch?v=k5pcusOgQ8Y

nee, lass man, es gibt schon genug Verbraucherverblödung in Deutschland
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Re: Bremer erklären den Donnerstag zum "Veggiday"

Beitragvon hans g » Fr Jan 29, 2010 12:45

AlbertS hat geschrieben:
hoffentlich folgen diesem Beispiel bald andere Bundesländer!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

wenn die VERANTWORTLICHEN in BREMEN mal den ABBAU ihrer VERSCHULDUNG in angriff nähmen---DAS WÄRE ZU BEGRÜSSEN :!:
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Re: Bremer erklären den Donnerstag zum "Veggiday"

Beitragvon Justice » Fr Jan 29, 2010 12:45

AlbertS hat geschrieben:
nee, lass man, es gibt schon genug Verbraucherverblödung in Deutschland




Na jetzt hör aber auf. Wie kommt´s den ausgerechnet du da drauf?
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Re: Bremer erklären den Donnerstag zum "Veggiday"

Beitragvon Blockhaus » Fr Jan 29, 2010 12:54

AlbertS hat geschrieben:Auszug:Vor Viehzüchtern hat Cristina Kirchner, Präsidentin des großen Rindfleischlandes Argentinien, von Schweinefleisch und dessen stimulierender Wirkung geschwärmt. "Schweinefleisch verbessert die sexuelle Aktivität", sagte sie und fügte hinzu, es sei "viel befriedigender, ein kleines gegrilltes Ferkel zu verspeisen als Viagra zu schlucken", zitieren die Pressedienste heute.

Sie selbst habe am vergangenen Wochenende in ihrem Ferienhaus in Patagonien mit ihrem Ehemann, Ex-Präsident Nestor Kirchner, gegrilltes Schweinefleisch gegessen. "Beeindruckend, und außerdem ist an diesem Wochenende alles sehr gut gelaufen", sagte sie lächelnd.




Kann mal einer der Viehzüchterin erklären, dass Viagra bei Frauen nichts bringt!
Gruss, Marco

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