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Brennholzgewicht?

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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4 Beiträge • Seite 1 von 1
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Brennholzgewicht?

Beitragvon MFan » Sa Apr 22, 2006 8:41

Warscheinlich ist dieses Thema hier schon 100mal behandelt worden aber ich frage trotzdem nochmal: Wie schwer ist z.B. frisch geschlagenes Buchenholz. Fahre mit meinen Schlepperanhänger ca. 3,5 Raummeter Buchenholz habe aber nur 2 Tonnen Zuladung und irgendwie sieht er überladen aus. Gibt es da irgendwelche Richtwerte auch für andere Hölzer.
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Beitragvon Buddy » Sa Apr 22, 2006 13:11

Hallo,

du hast recht, es wurde hier schon erörtert.

http://www.landtreff.de/viewtopic.php?t ... cht+frisch

Gewichte für frisch geschlagenes Holz
Fichte = 800 kg/fm
Kiefer = 800 kg/fm
Tanne = 900 kg/fm
Buche = 1100 kg/fm
Eiche = 1150 kg/fm

Grüße Buddy
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Beitragvon edi » So Apr 23, 2006 21:42

Hallo MF

hab mir auch schon oft diese Frage gestellt und mein Holz bisher mit den unterschiedlichsten Anhängern transportiert. Da ich je Strecke ca. 10 km fahren muß möchte icn natürlich auch möglichst 4-5 rm auf ein mal mitnehmen wofür mir ein kleiner Miststreuer am geeignetsten erscheint. Meiner hat eine Ladefläche von 3,1x1,65m und mit Aufsatzwänden 0,7m Höhe
was etwa 3,5 m³ entspricht (gestrichen voll) bzw. etwa 4m³ mit Berg was bei einer Rohdichte frischer Buche etwa 4,5 t sind also viel zu viel für
2,7 t Tragfähigkeit. Da aber die Buche nicht als ganzer Klotz sonder mit sehr viel Zwischenräumen aufgeladen wird gibt es ja so einige Umrechnungsfaktoren z.B. für Rundlinge 1rm entspricht 0,7 m³ bzw. fm oder Scheite geschüttet gar nur 0,4 m³ bzw fm was also etwa 3 t bei Rundlingen bzw. 1,8 t geschütteten Scheiten entspricht. Mit meinem 35 PS starken Fendt komme ich damit ganz gut zurecht. Am wichtigste aber ist mir eine gut funktionierende und leicht bedienbare Bremse am Anhänger. Meiner hat eine umsteckbare Seilzugbremse. Auf trockenem Untergrund wäre sicher eine Auflaufbremse besser aber wenn es rutschig ist hat die Umsteckbremse auch so ihre Vorteile wenn der Schlepper weil er selber schon rutscht die erforderliche Auflaufkraft nicht erbringt kann lässt die Umsteckbremse noch etwas Hoffnung auf normalen Halt.
Aber besser lässt man es garnicht erst so weit kommen. In diesem Winter gings nur mit Schneeketten und Geduld am Berg.

Gruß Edi
Luftgekühlte Direkteinspritzer gehen immer!
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Beitragvon wwkauz1 » So Apr 23, 2006 22:09

Mein nächster Hänger wird eine Hydraulische Bremse erhalten, die man an die Hydraulik des Schleppers anschließen kann. Erlaubt oder nicht ist mir da egal - hauptsache es bremst.

Gruß
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