habe mehrere Anfragen, die Kunden wollen 4-5 Meter lange Stücke ungespalten und arbeiten diese dann selber zu Meterscheiten auf, Zopfdurchmesser gemischt von 5cm bis 50cm.
Abgerechnet wird nachdem gespalten wurde, also es wird der fertige Stapel vermessen und anschließend der Preis verhandelt.
Was würdet ihr in diesem Fall dann pro RM verlangen??
Beim Holz handelt es sich ausschließlich um Weichholz, zugestellt innerhalb 15km.
Habt ihr in eurer Gegend nur Weichholz im Wald stehen ? Bei uns lässt sich nur Hartholz als Brennholz vermarkten . Langholz also "Brennholz ungespalten "rechnen wir nur über Festmeter .
Wegen der Käfer und Dürreproblematik bekommst solches Holz von dem du schreibst fast umsonst .
Kritik an meinen Beiträgen ausdrücklich erwünscht .
Bei uns ist Nadelholz noch am meistens vorhanden und lässt sich für solche Zwecke auch noch relativ gut vermarkten, obwohl der Käfer fleißig frisst......
Bei uns machen das eininge so, hat den Vorteil, dass man das Käferholz sofort vom Waldstück weg hat, weil man es ja gleich dem Kunden zustellen kann und man nicht abhängig ist vom Fuhrunternehmer da die Polter teilweise sehr lange liegen bis sie abgeholt werden und der Käfer dann erst wieder ausfliegt.......
Das man nicht die Wahnsinns Preise bekommt dafür ist mir klar wollte nur mal eure Richtwerte hören egal ob Festmeter oder Raummeter.....
Hallo, bei uns (schwäbische Alb) bekommst du den Festmeter Käferholz inkl. Lieferung um ca. 30€. Das sind dann meist Container (ca. 20-30FM), geht aber auch in geringeren Mengen (z.B. ein RW mit 8-10 FM).
Grüße Thomas
Interpunktion und Orthographie dieses Beitrages ist frei erfunden. Eine Übereinstimmung mit aktuellen oder ehemaligen Regeln wäre rein zufällig und ist nicht beabsichtigt.
Was macht denn das für einen Sinn: Du lieferst Langholz, dein Kunde macht Meterstücke, spaltet und setzt auf == und dann wird erst über den Preis gesprochen????
Was, wenn dann dem Kunden der Preis zu hoch ist? Werden dann die Hölzer aufgeladen und als gespaltenes Material an jemand anderen verkauft? Bekommt dann der Kunde "Macherlohn" oder hat er dann einfach kostenlos aufgearbeitet?
Vielleicht etwas falsch formuliert, ich mache das schon länger so und habe vertrauenswürdige Kunden mit denen ich schon öfters Geschäfte gemacht habe. Hatte bisher keine Probleme damit, insofern mach es für mich schon Sinn........
Mir geht es nur darum, von manchen hört man Preise die für mich zu hoch wären (gut wenn es der Kunde bezahlt, soll mir recht sein), auf der anderen Seite hört man Preise, da lass ich das Holz liegen und mache ein schönes Feuerchen.....
Ich würde als Basis den Preis von Industriefaserholz IFH ("Papierholz") nehmen. Der war bei mir zuletzt etwas über 30 € pro FM excl. MWSt. frei Straße, also ca. 22 € / RM.
In Gegenden, wo aber selbst Käfer-Blochholz (2a+) nur so viel erlöst, wird auch dieser Preis noch zu hoch sein ...
Eventuell lässt sich durch die Zustellung in Eigenleistung der Preis in (für dich) akzeptable Höhen bringen.
Servus, habe erst vor 2 Wochen 5 Raummeter Fichte in 2 Meter Roller für 30 Euro / RM verkauft incl Lieferung ( in der gleichen Ortschaft ). Standort Mitte Bayerns.
Bei mir holt sich in ein paar Wochen einer mit dem PKW-Hänger Meterscheiter halbtrocken Fichte, der darf 40 bezahlen. Verdient ist dabei wenig bis nichts, Faserholzpreis war zum Zeitpunkt des spaltens bei etwa 30, wenn er sich nicht gemeldet hätte, hätte ich es als Faserholz verkauft.
4m Längen Buche/Eiche/Birke/Kische/Esche usw. werden als 10 RM Lieferung für 450€ nach Hause frei Hof geliefert. Dort kann sich dann jeder aus dem Stapel zurechtschnitzen was er gerne mag.