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Bund der Steuerzahler rechnet "XXL-Bundestag" durch

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24 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2

Bund der Steuerzahler rechnet "XXL-Bundestag" durch

Beitragvon Paule1 » Mi Sep 27, 2017 0:47

Bund der Steuerzahler rechnet "XXL-Bundestag" durch

Nach Berechnungen des Bundes der Steuerzahler wird der neue Bundestag mit seiner Rekordzahl von 709 Abgeordneten zusätzliche Kosten von mindestens 75 Millionen Euro pro Jahr verursachen. Das berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Demnach wird das Parlament im Jahr 2018 allein an mandatsbezogenen Ausgaben 517 Millionen Euro kosten. Bei einer Regelgröße von 598 Abgeordneten – das wären 111 Abgeordnete weniger – würde das Parlament mit 442 Millionen Euro auskommen.

In die Kalkulation eingerechnet sind demnach neben den Abgeordneten-Diäten und den Aufwandspauschalen pro Mandatsträger auch die Gehälter für die Mitarbeiter in den Abgeordnetenbüros sowie Sachausgaben und Fraktionskosten. Nicht eingerechnet seien die zusätzlichen Aufwendungen, die auf die Bundestagsverwaltung etwa bei der Unterbringung der weiteren Abgeordneten und ihrer Mitarbeiter zukommen.

Der Präsident des Steuerzahlerbundes, Reiner Holznagel, sprach von einem „XXL-Bundestag“ und einem „überdimensionierten Parlament“. Die Fraktionen müssten sofort ein neues Wahlrecht und eine absolute Mandatsobergrenze für den Deutschen Bundestag beschließen, forderte er. Mehr Abgeordnete würden nicht automatisch mehr Demokratie oder bessere Ergebnisse bedeuten.

https://www.welt.de/politik/deutschland/live168954282/Gruenen-Chefin-erklaert-Fluechtlings-Obergrenze-zur-roten-Linie.html#live-ticker-entry-14130
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Re: Bund der Steuerzahler rechnet "XXL-Bundestag" durch

Beitragvon marius » Mi Sep 27, 2017 12:07

Da sich alle etablierten Parteien gegen die AfD verschworen haben, wäre es gut wen die AfD ein paar % mehr erreicht hätte und somit mehr Leute stellen dürfte. Bei den anderen Parteien dürfte man ruhig einige Sitze streichen.

Wobei um die 13 % für die AfD nicht schlecht sind wenn man bedenkt das wir in Deutschland mittlerweile fast schon 50 % Migrantenanteil haben ( Bürger mit Migrationshintergrund ).
Denn die dürften kaum die AfD gewählt haben, was dann im Umkehrschluss bedeutet das jeder 4. deutsche Wähler die AfD gewählt hat. So schlecht ist das nicht.
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Re: Bund der Steuerzahler rechnet "XXL-Bundestag" durch

Beitragvon HL1937 » Mi Sep 27, 2017 12:12

Von den 709 kriminellen Volksverrätern wären bestimmt 700 knastreif.

Und wenn man bedenkt, daß Deutschland von Leuten regiert wird, die die beispiellose Entwicklung Westdeutschlands nicht mal am Fernsehen verfolgen konnten, wird klar, daß diese nicht wissen um was es geht, sondern machen ihren Mist von daheim weiter. Weil ihre Gesinnung werden sie wohl nicht vergessen haben.
Früher war alles besser.
Gott schütze unsere Fluren, vor Merkel, den Grünen und anderen Kulturen.

Es wünsch mir einer was er will, es geb´ihm Gott zehnmal soviel.
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Re: Bund der Steuerzahler rechnet "XXL-Bundestag" durch

Beitragvon Ferengi » Mi Sep 27, 2017 13:04

marius hat geschrieben:
Wobei um die 13 % für die AfD nicht schlecht sind wenn man bedenkt das wir in Deutschland mittlerweile fast schon 50 % Migrantenanteil haben ( Bürger mit Migrationshintergrund ).
Denn die dürften kaum die AfD gewählt haben, was dann im Umkehrschluss bedeutet das jeder 4. deutsche Wähler die AfD gewählt hat. So schlecht ist das nicht.



Doch, grade Migranten wählen überdurchschnittlich viel AfD.
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Re: Bund der Steuerzahler rechnet "XXL-Bundestag" durch

Beitragvon Zement » Mi Sep 27, 2017 13:26

marius hat geschrieben:Deutschland mittlerweile fast schon 50 % Migrantenanteil haben ( Bürger mit Migrationshintergrund )


Vor einige Tagen war es noch 25 % und das waren auch schon falsche Zahlen .
Nun müsste mal geklärt werden , wer in den Migrantenanteil rein gezählt wird .
Werden die Millionen die aus Ostdeutschland nach Westdeutschland gezogen sind , :arrow: sind es Migranten ?
Der aus Hessen nach Schleswig-Holstein zieht , :arrow: sind es Migranten ?
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Re: Bund der Steuerzahler rechnet "XXL-Bundestag" durch

Beitragvon Welfenprinz » Mi Sep 27, 2017 13:52

Im Prinzip gibts eigentlich schon gar keine Deutschen mehr.
Wir leben in der Matrix. Nur marius durchblickts und hat seinem Sohn das Wählen verboten.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Bund der Steuerzahler rechnet "XXL-Bundestag" durch

Beitragvon Zement » Mi Sep 27, 2017 14:01

Das mach Sinn !
Marius = Morpheus ?
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Re: Bund der Steuerzahler rechnet "XXL-Bundestag" durch

Beitragvon Welfenprinz » Mi Sep 27, 2017 15:02

Man könnte zur Verschlankung des Bundestages die Erststimmen abschaffen und ein reines verhältniswahlrecht einführen.


Dann würde die CSU an der 5% Hürde rumknabbern.

Dafür. 8)
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Re: Bund der Steuerzahler rechnet "XXL-Bundestag" durch

Beitragvon Paule1 » Mi Sep 27, 2017 15:21

Und denkst Du das wäre dann gut??

Die CSU hat es vor Seehofer gegben und auch nach Seehofer geben, ob es die CDU nach Merkel noch gibt ist mehr als sehr fraglich :idea:
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Re: Bund der Steuerzahler rechnet "XXL-Bundestag" durch

Beitragvon Zement » Mi Sep 27, 2017 15:40

Die CSU brauchen wir nicht , stört nur .
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Re: Bund der Steuerzahler rechnet "XXL-Bundestag" durch

Beitragvon Welfenprinz » Mi Sep 27, 2017 16:04

Sie hat ja manchmal einen gewissen humoristischen Folkloreeffekt.


Der Bundestag hat den Umfang ,weil nach einem Verfassungsgerichtsurteil von 2011 (?) die Überhangmandate so ausgeglichen werden müssen,dass das sich aus den Zweitstimmen ergebende Verhältnis gewahrt bleibt.
Also gerade die Parteien,die im Verhältnis zu ihrer Zweitstimmenzahl viele Direktbewerber durchbringen sind sozusagen “schuld“ an der Situation.


Und natürlich wäre Abschaffung der Erststimme eine von mehreren Möglichkeiten der Parlamentsverkleinerung ,-bzw begrenzung
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Re: Bund der Steuerzahler rechnet "XXL-Bundestag" durch

Beitragvon racker » Mi Sep 27, 2017 17:50

Hallo,
hab gehört das viele nach Jamaika rüber machen, da sind es dann ja auch weniger. :klug:
MfG
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Re: Bund der Steuerzahler rechnet "XXL-Bundestag" durch

Beitragvon ax.w » Do Sep 28, 2017 8:10

Welfenprinz hat geschrieben:Sie hat ja manchmal einen gewissen humoristischen Folkloreeffekt.


Der Bundestag hat den Umfang ,weil nach einem Verfassungsgerichtsurteil von 2011 (?) die Überhangmandate so ausgeglichen werden müssen,dass das sich aus den Zweitstimmen ergebende Verhältnis gewahrt bleibt.
Also gerade die Parteien,die im Verhältnis zu ihrer Zweitstimmenzahl viele Direktbewerber durchbringen sind sozusagen “schuld“ an der Situation.


Und natürlich wäre Abschaffung der Erststimme eine von mehreren Möglichkeiten der Parlamentsverkleinerung ,-bzw begrenzung


Gabs da nicht mal einen Vorschlag das Wahlrecht zu Reformieren?
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Re: Bund der Steuerzahler rechnet "XXL-Bundestag" durch

Beitragvon Qtreiber » Do Sep 28, 2017 9:12

Welfenprinz hat geschrieben:Man könnte zur Verschlankung des Bundestages die Erststimmen abschaffen und ein reines verhältniswahlrecht einführen.

Ich bin für die Einführung eines reinen Mehrheitswahlrechts. Dann säße aus Rheinland-Pfalz nur ein SPD-Abgeordneter im Bundestag. :mrgreen:
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Re: Bund der Steuerzahler rechnet "XXL-Bundestag" durch

Beitragvon marius » Fr Sep 29, 2017 21:45

Warum wurden denn hier schon wieder alle Threads gesperrt ?
Euch kann man wirklich keine 2 Tage allein lassen. :roll:
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