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Bundeswehr Jogis stecken Moor in Meppen an

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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29 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Bundeswehr Jogis stecken Moor in Meppen an

Beitragvon Lonar » Mi Sep 19, 2018 22:07

Der Bundeswehr ist bei Meppen vor mehr als zwei Wochen ein unglaublicher Clou gelungen. Man hat einen Raktentest im Moor in diesem trockenen Sommer durchgeführt, während ein Löschfahrzeug in der Werkstatt war und ein Löschfahrzeug nicht funktionierte.
Es kann wie es kommen musste und man hat mittlerweile mehr als 800ha Moor in Brand gesteckt. In den ersten zwei Wochen hatte man anscheinend nichts besseres zu tun als die Sache kleinzureden. Seit dem letzten Wochenende sind erst Thw und Feuerwehr aus ganz Deutschland vor Ort und versuchen zu retten, was zu retten ist.
Die Rauchwolke reicht mittlerweile bis nach Bremen und es wird überlegt ob man die Orte Stavern und Sögel evakuieren muss.
Die Löscharbeiten sind schwierig. Im Moment wird versucht das Moor mit zu fluten, was aber bei dem derzeitigen Wasserstand schwierig ist.
https://www.sueddeutsche.de/panorama/me ... -1.4136132
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Re: Bundeswehr Jogis stecken Moor in Meppen an

Beitragvon T5060 » Mi Sep 19, 2018 22:24

Und die anderen Deppen sind zu blöd ne ordentliche Hängebrücke zu bauen und ein noch größerer Depp erkennt die Gefahr nicht, fällt runter und stirbt dabei.

Aber 800 ha Moor anzünden auf einem Schlag, mit einer Rakete, das hat nicht mal die Wehrmacht in Weissrussland geschafft.
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Re: Bundeswehr Jogis stecken Moor in Meppen an

Beitragvon T5060 » Mi Sep 19, 2018 22:51

Die SPD fordert den Rücktritt vom Verfassungsschutzpräsidenten,
Seehofer befördert stattdessen diesen, zum Staatssekretär und
wirft einen SPD Staatssekretär raus .....

Währenddessen stellt der SPIEGEL fest, dass Deutschland an 146 Std im Jahr dem Ausland Geld bezahlen muss,
damit die unseren Strom abnehmen. Die pumpen damit ihre Speicher voll und verkaufen uns den Strom in der Flaute sauteuer.

demnächst in diesem Theater :

Stallaktivist bekommt von ner Ferkelsau ohne Betäubung, die Eier abgebissen
Tierschutzbeauftragte wird nach einer Woche aus Putzkammer befreit
Volker Beck scheitert mit Selbstmordversuch durch Glyphosat
Merkel nimmt an erster bemannter Marsmission teil
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Was mich nicht überrascht

Beitragvon adefrankl » Do Sep 20, 2018 0:01

Lonar hat geschrieben:Der Bundeswehr ist bei Meppen vor mehr als zwei Wochen ein unglaublicher Clou gelungen. Man hat einen Raktentest im Moor in diesem trockenen Sommer durchgeführt, während ein Löschfahrzeug in der Werkstatt war und ein Löschfahrzeug nicht funktionierte.
........

also das mit den nicht funktionierenden Löschfarzeugen bei der Bundeswehr ist der Teil der mich am wenigsten überrascht. Denn was funktioniert da eigentlich überhaupt, ausßer die Schminkspiegelbeleuchtung für die Frauen in der Führungsriege. Erstaunlich ist höchstens, dass die Rakete überhaupt gezündet hat. Ansonsten sind die Zeiten auch schon länger her als die Bundeswehr noch funktionierende schwere Hubschrauber hatte die man da kurzfristig für Löscheinsätze verwenden könnte. Immerhin gäbe es ja die Herresfliegerschulde da in Bückeburg und das Steinhunder Meer in der Nähe. Aber ohne flugfähige Hubschrauber (und funktionsfähigen Löschwasserbehälter incl. Tragegeschirr) wird das auch damit nichts.
Außerdem muss vor einem solchen Löscheinsatz sicherlich zuerst die Gleichstellugnsbeauftragte konsultiert werden.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Bundeswehr Jogis stecken Moor in Meppen an

Beitragvon Pumuckel » Do Sep 20, 2018 2:58

Wir latschen durchs Getreide, wir trampeln durch die Saat,
hurra! wir verblöden, und uns bezahlt der Staat.... :mrgreen:
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Re: Bundeswehr Jogis stecken Moor in Meppen an

Beitragvon countryman » Do Sep 20, 2018 19:38

Quatsch, liegt alles an der Unterfinanzierung der BW!
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Re: Bundeswehr Jogis stecken Moor in Meppen an

Beitragvon µelektron » Do Sep 20, 2018 20:10

countryman hat geschrieben:Quatsch, liegt alles an der Unterfinanzierung der BW!


Nunja, Misswirtschaft hat da aber auch Tradition, wenn ich da an meinen Wehrdienst denke ... da standen 2 Kompanien mit selbstfahrendem Richtfunkgerät (LKW mit ausfahrbarer Antenne, Stückpreis 1,5 Mio) 4 Monate auf dem Exerzierplatz, weil sich nach dem Tag der offenen Tür die Masten nicht mehr einfahren liesen wegen Defekt an Stellmotoren, die Firma die die baute gabs bei Auslieferung angeblich nicht mehr, Ersatzteile nicht beschaffbar, keiner hatte die ATN die Masten zu besteigen und die Antenne manuell zu drehen und so standen sie und standen und standen ... wenn die nicht wundersamerweise irgendwann in der Nacht sich selbst gedreht hätten stünden die Dinger heute noch!

Wenigsten konnte man damit aber auch Funken, bei ner NATO-Übung habens die Verbündeten (USA und NIederlande) in 3 Wochen nicht geschafft ihre Verbindungen zu stellen, da gaben sich die Goldsterne bei mir die Klinke in die Hand um mein Feldtelefon nutzen zu dürfen (Kabelbongo halt, wer Funk kennt nimmt Draht)
... ich mag keine Gäste die erst die Tür eintreten und dann nicht merken wenn die Party vorbei ist.
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Re: Bundeswehr Jogis stecken Moor in Meppen an

Beitragvon CarpeDiem » Do Sep 20, 2018 20:26

countryman hat geschrieben:Quatsch, liegt alles an der Unterfinanzierung der BW!


Eine völlig überflüssige Institution in diesem Lande. Lies nur mal die Stellungnahme des Dienststellenleiters zu dem Moorbrand, dann weisst du was da los ist.

Es ist schon erstaunlich, mit welcher andauernder Dreistigkeit gegen geltende Gesetze verstossen wird. Da wird mit Hubschraubern, unter Missachtung der Mindestflughöhe, über Weiden gebrettert, dass Tiere ausbrechen, verkalben und verenden. Aber man weiss von gar nix....

Der Verantwortlichen passiert nix, da wird gemauert und gelogen, dass sich die Balken biegen. Tierschutz hat Verfassungsrang, aber nicht für diese Herrschaften, wäre doch ein interessantes Thema für die NGO's.
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Re: Bundeswehr Jogis stecken Moor in Meppen an

Beitragvon T5060 » Do Sep 20, 2018 20:34

Schäden aus Verteidigungslasten sind grundsätzlich bei der Gemeinde anzumelden.
Die wissen aber nicht mehr wie sowas geht und was das ist.

Man sollte vom Schaden umgehend ein paar aussagekräftige Bilder machen,
möglichst die Truppe identifizieren, wenigsten ein paar Autonummern
und den Ortsbauernführer oder Blockwart als Zeugen benennen.
Der BDM - Führer reicht nicht ..... :mrgreen:
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Re: Was mich nicht überrascht

Beitragvon Jm010265 » Do Sep 20, 2018 20:38

adefrankl hat geschrieben:
Lonar hat geschrieben:Der Bundeswehr ist bei Meppen vor mehr als zwei Wochen ein unglaublicher Clou gelungen. Man hat einen Raktentest im Moor in diesem trockenen Sommer durchgeführt, während ein Löschfahrzeug in der Werkstatt war und ein Löschfahrzeug nicht funktionierte.
........

also das mit den nicht funktionierenden Löschfarzeugen bei der Bundeswehr ist der Teil der mich am wenigsten überrascht. Denn was funktioniert da eigentlich überhaupt, ausßer die Schminkspiegelbeleuchtung für die Frauen in der Führungsriege. Erstaunlich ist höchstens, dass die Rakete überhaupt gezündet hat. Ansonsten sind die Zeiten auch schon länger her als die Bundeswehr noch funktionierende schwere Hubschrauber hatte die man da kurzfristig für Löscheinsätze verwenden könnte. Immerhin gäbe es ja die Herresfliegerschulde da in Bückeburg und das Steinhunder Meer in der Nähe. Aber ohne flugfähige Hubschrauber (und funktionsfähigen Löschwasserbehälter incl. Tragegeschirr) wird das auch damit nichts.
Außerdem muss vor einem solchen Löscheinsatz sicherlich zuerst die Gleichstellugnsbeauftragte konsultiert werden.

Das ist aber falsch kommentiert. In der Regel werden bei so einem Einsatz 2 Luftfahrzeuge eingesetzt um den Gleichstellungsbeauftragten zu umgehen.

Luftfahrzeug 1 ist der HubschraubER

Luftfahrzeug 2 ist die DrehflüglERIN :klug:
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Re: Bundeswehr Jogis stecken Moor in Meppen an

Beitragvon countryman » Do Sep 20, 2018 21:11

@ µ und carpe, das war ironisch gemeint.
Aber ich hab davon sowieso keine Ahnung, als der Verein mir damals ne Einladung schickte ging die in den Spamordner. Achso, den gabs ja in den Achtzigern noch nicht... damals hieß das noch Kriegsdienstverweigerung... wattn Gedöns...
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Re: Bundeswehr Jogis stecken Moor in Meppen an

Beitragvon Family Guy » Do Sep 20, 2018 21:52

Lonar hat geschrieben: Man hat einen Raktentest im Moor in diesem trockenen Sommer durchgeführt, während ein Löschfahrzeug in der Werkstatt war und ein Löschfahrzeug nicht funktionierte.

µelektron hat geschrieben:Nunja, Misswirtschaft hat da aber auch Tradition, wenn ich da an meinen Wehrdienst denke ... da standen 2 Kompanien mit selbstfahrendem Richtfunkgerät (LKW mit ausfahrbarer Antenne, Stückpreis 1,5 Mio) 4 Monate auf dem Exerzierplatz, weil sich nach dem Tag der offenen Tür die Masten nicht mehr einfahren liesen wegen Defekt an Stellmotoren, die Firma die die baute gabs bei Auslieferung angeblich nicht mehr, Ersatzteile nicht beschaffbar, keiner hatte die ATN die Masten zu besteigen und die Antenne manuell zu drehen und so standen sie und standen und standen ... wenn die nicht wundersamerweise irgendwann in der Nacht sich selbst gedreht hätten stünden die Dinger heute noch!

Wenigsten konnte man damit aber auch Funken, bei ner NATO-Übung habens die Verbündeten (USA und NIederlande) in 3 Wochen nicht geschafft ihre Verbindungen zu stellen, da gaben sich die Goldsterne bei mir die Klinke in die Hand um mein Feldtelefon nutzen zu dürfen (Kabelbongo halt, wer Funk kennt nimmt Draht)


Es ist doch egal, ob so ein Verein Reichswehr, Heer, Bundeswehr, Wehrmacht oder Volksarmee heißt, es ist wahrscheinlich ein Naturgesetz dass die Organistion und Durchführung immer irgendwie chaotisch ist und da pasieren natürlich so Kleinigkeiten. Militär eben und wer das nicht selbst erlebt hat, glaubt es nicht.
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Re: Bundeswehr Jogis stecken Moor in Meppen an

Beitragvon stamo » Do Sep 20, 2018 23:26

Da ist halt beim öffentlichen Dienst um halb fünf das Feuerwehrauto ausgefallen und bevor sich da jemand (die Ossis und die Bayern) traut die Feuerwehr des Nachbardorfs zu rufen, gibt es halt einen Moorbrand. Aber das ist doch kein Wunder bei der BW, weil dort erwartet wird, dass wegen der Natsizeit niemand den Dienstweg umgeht.
"Wenn ich Waldbesitzer bin, dann bin ich auch für den Wald und was daraus wird verantwortlich und deshalb der Profi."
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Re: Bundeswehr Jogis stecken Moor in Meppen an

Beitragvon Jm010265 » Fr Sep 21, 2018 10:02

Wir haben gerade noch darüber gewitzelt nun wird bitterer Ernst draus....
Emsland löst Katastrophenfall aus...
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Re: Bundeswehr Jogis stecken Moor in Meppen an

Beitragvon weissnich » Fr Sep 21, 2018 10:58

der ganze fall iss doch genial.. bei dem wetter darfste vielerorts nichtmal mehr grillen wenn du nen feuerlöscher danebenstellst und die testen raketen im moor.. herrgott lass hirn regnen.. naja regnen wäre ja nicht verkehrt... :lol:
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