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Businessplan als Vorlage -was genau wird gefordert

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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17 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Businessplan als Vorlage -was genau wird gefordert

Beitragvon Julia81 » Fr Jan 26, 2018 0:21

Hi,

ich möchte die aufgegebene verpachtete Landwirtschaft mit meinen Eltern wieder zum Laufen bringen.
Wir haben einen Teil der Flächen bereits wieder zurückgenommen und bewirtschaften diese selbst bzw. beauftragen entsprechend Lohnunternehmer.
Da wir Bio sind und eine Landwirtschaft - meiner Meinung nach - eben auch aus einem Betrieb mit Tieren besteht, möchten wir den Hof um einen kleinen Stall incl Unterstellplatz für Maschienen bauen.
Gewinnerziehlungsabsicht darstellen und einen -für mich- schlüssigen Businessplan beschreiben, ist logisch und bekomme ich hin.

Nur wie sieht es mit den wirtschaftlichen Vorgaben aus? Innerhalb welcher Zeit muss ich mit meinen Einnahmen die Halle zahlen können, damit dies auch wirtschaftlich sinnvoll ist?
Hat jemand eine Vorlage, wie so eine Darstellung parktisch aussehen könnte? Nicht das ich einen wichtigen Punkt / Überlegungsprozess übersehe.
Julia81
 
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Re: Businessplan als Vorlage -was genau wird gefordert

Beitragvon T5060 » Fr Jan 26, 2018 0:26

Das wird nach IRFS (S6) - Standard erstellt um auch bankkonform zu sein.
Dann wird man sich deine CREFO anschauen und du dich nach einem anderen Job. :mrgreen:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Businessplan als Vorlage -was genau wird gefordert

Beitragvon f.mannecke » Fr Jan 26, 2018 0:29

Hallo.

Ich mache sowas beruflich.
Im nicht ldw-bereich.

Also Niederlassungen eröffnen und 5 Jahre laufen lassen.(ab dem 14. Monat ist das netto kostendeckend bei Mietungen)
Kauf ist immer schwierig.
Meist kaufe ich erst im 4. Oder 5. Jahr.

Bis dahin sollte sich die Prsonaldecke zurechtgerumpelt haben.

Das ist das größte Problem.

Moment ich muss deine Frage nochmal lesen.
Zuletzt geändert von f.mannecke am Fr Jan 26, 2018 0:37, insgesamt 1-mal geändert.
f.mannecke
 
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Re: Businessplan als Vorlage -was genau wird gefordert

Beitragvon f.mannecke » Fr Jan 26, 2018 0:33

Die Halle???
Die schreibst du ab.

Wichtig ist dein Liquiditätsplan.

Ohne dir zu nahe zu treten, meinste du bekommst das hin?

Also ganz wichtig ist der Liq.. du weißt schon.
Kannst du das berechnen??

Wenn nicht, vergiss es.

Entschuldigung.

Ich frage es einfach mal: wo studiert und was studiert?

Und hast du schon Erfahrungen im Gründen von Firmen?
Vielleicht auch schon in B-plan gebieten?

Ich kenne mich mit Ldw, der NbVo Baumaschinen und Pflegebereichen(ambulant und stationär) aus.(bin selbst auch Landwirt)
Auch Einleitgenehmigungen, Waschplätze sind nicht das Problem.

Nur zu. Aber bitte mit Hintergrund. ;-)



Gruß
f.mannecke
 
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Re: Businessplan als Vorlage -was genau wird gefordert

Beitragvon f.mannecke » Fr Jan 26, 2018 1:27

Ich muss zugeben, daß klingt hart nach dem Lesen.

Ich möchte dich nicht entmutigen.

Gruß
f.mannecke
 
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Re: Businessplan als Vorlage -was genau wird gefordert

Beitragvon The Judge » Fr Jan 26, 2018 8:09

Julia81 hat geschrieben:...möchten wir den Hof um einen kleinen Stall incl Unterstellplatz für Maschienen bauen...

Der Stall ist also schon da, und du möchtest den Hof drum herum bauen? :mrgreen:

Warum möchtest du einen Business-Plan aufstellen? Sollen deine Investitionen über ein Bank-Darlehen finanziert werden? Dann kann ich dir nur sagen: Vergiss es! Du wirst mit keinem Businessplan der Welt einer Bank dein Vorhaben schön rechnen können, so dass die dir ein Darlehen zu akzeptablen Konditionen geben werden.

T5060 hat geschrieben:Das wird nach IRFS (S6) - Standard erstellt um auch bankkonform zu sein.
Dann wird man sich deine CREFO anschauen und du dich nach einem anderen Job. :mrgreen:

Was sind wir aber auch wieder ketzerisch heute :mrgreen:
Also erstens ist die Antwort Blödsinn und zweitens heißt das ´"IFRS" und verliert mehr und mehr an Bedeutung...
Darüber hinaus gibt es keine Formvorgabe für Business-Pläne. Ein Businessplan ist eine Werbebroschüre für potenzielle Geldgeber, da ist man relativ frei in der Gestaltung.

Für dich selber sind, wie f.mannecke schon richtig erwähnte, andere Hilfsmittel wie eine Cash-Flow-Planung und eine zumindest mittelfristige Planung (Bilanz und GuV) wesentlich wichtiger. Um dir weiter helfen zu können benötigen wir jedenfalls wesentlich mehr Informationen...
The Judge
 
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Re: Businessplan als Vorlage -was genau wird gefordert

Beitragvon f.mannecke » Fr Jan 26, 2018 8:37

Nun ja. Es ist eine Neugründung.
Mit allem was dazu gehört.

Naturgemäß sind das also Zahlen aus der Zukunft. Die müssen plausiebel sein.

Diese bringen aber alle nichts, wenn die Liquidität nicht passt. Damit kegeln sich viele Neugründer ins Aus.

Wenn die hingegen passt, kannst du alles mögliche machen. Das ist nun mal die wichtigste Kennzahl.

Was nützt dir eine Eigenkapitalrendite vom 8%, wenn kaum Eigenkapital da ist und der zu erwartende Kredit 8% brutto kostet? Das tun ja viele -> Arbeit dazu kaufen und sich der lange verpflichten.

Gruß
f.mannecke
 
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Re: Businessplan als Vorlage -was genau wird gefordert

Beitragvon Julia81 » Fr Jan 26, 2018 9:41

Wow, ich habe erstmal die Antworten gelesen und dachte, dass ich vielleicht gestern Nacht - es war ja schon spät - total wirres Zeug geschrieben habe. Also bin ich nochmal zu meinem ersten Post und hab diesen durchgelesen.
Sorry, ich versteh euch nicht. Seid ihr wirklich so cool und allwissend, dass ihr euch nicht herabbegeben könnt und mir eine sachliche Antwort schreibt? Wenn nicht, dann lasst es doch einfach...
Es geht mir im Grunde nur darum, wie "wirtschaftlich" und "gewinnorientiert" in einem Businessplan aussehen muss/sollte.
Bevor ich mir Baupläner erstellen lasse, oder professionelle teure Hilfe hole, wollte ich es eben plausibel für mich selbst überschlagen. Auch als Basis für ein Beratungsgespräch.
Ich habe mir aufgelistet, welche Flächen und Maschienen wir noch haben, welche Arbeitskräfte uns zur Verfügung stehen und ich kenne den Deckungsbeitragsrechner vom LfL. Natürlich kenne ich auch unsere aktuellen Zahlen und weiß in etwa, was ich für einen Ertrag zu erwarten habe.

So rechne ich meinen Betrieb für so einen Businessplan nun für eine komplette Fruchtfolge durch?
Aktuell musste ich mir keine Gedanken machen, ob mein "Futter" reicht, da ich es sowieso verkauft habe.

Es tut mir leid, wenn ich es von meiner Seite her noch alles wage und naiv formuliert habe, doch irgendwo muss ich doch mal anfrangen - und sei es nur ein Gedankenexperiment, dass ich im Anschluss wieder verwerfen muss.

Ich dachte, hier gibt es vielleicht Leute, die ähnliches hinter sich haben, die auch ihren Betrieb mal richtig durchrechnen mussten, die vielleicht auch für ein Amt mal ihr Betriebskonzept darstellen sollten, einfach nette Leute eben...

Sorry, ich habe nicht Landwirtschaft studiert und auch nicht Wirtschaft, sondern Physik. Wenn wer was über Mathe und Physik wissen möchte, so würde ich auch antworten und mich nicht über das evtl. vmtl. Unwissen des anderen lustig machen! Ich trau mich das zwar gar nicht mehr zu schreiben, aber wenn ich das Miteinander und den Umgangston hier lese, so wundert es mich nicht, dass die Landwirtschaft in unserer Gesellschaft nicht mehr ansehen und gerechtere Bezahlungen erzielt. Hier geht es eher jeder gegen jeden, anstatt gemeinsam für eine Sache. Tut mir leid, das musste mal raus. Ich hoffe auf ein bißchen Empathie :roll:
Julia81
 
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Re: Businessplan als Vorlage -was genau wird gefordert

Beitragvon f.mannecke » Fr Jan 26, 2018 9:57

Julia81 hat geschrieben:....
Es geht mir im Grunde nur darum, wie "wirtschaftlich" und "gewinnorientiert" in einem Businessplan aussehen muss/sollte. ....


Morgen.

Genau darauf habe ich geantwortet.
Auch die womöglich zutreffende GAP spielt da mit rein.
Und ich empfehle dir, soweit wie möglich, mit eigenen Zahlen zu rechen. Nicht mit Werten aus Fallbeispielen.

Für die Bewertung ist das einfach besser.

Rechne doch einfach mal, und leg das einem vertrauten vor.
Versteht der was du vorhast?
Ist das nachvollziehbar?
Und würde dir dieser, eine nicht unerhebliche Menge Geld leihen?

Gruß
f.mannecke
 
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Re: Businessplan als Vorlage -was genau wird gefordert

Beitragvon Rohana » Fr Jan 26, 2018 10:03

Julia81 hat geschrieben:wenn ich das Miteinander und den Umgangston hier lese, so wundert es mich nicht, dass die Landwirtschaft in unserer Gesellschaft nicht mehr ansehen und gerechtere Bezahlungen erzielt.

Ich wusste noch gar nicht, dass Landwirte für ihren Umgangston bezahlt werden 8)

Es wurden doch schon verwertbare Antworten gegeben. Der Rest liegt bei dir.
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Re: Businessplan als Vorlage -was genau wird gefordert

Beitragvon Nuffield » Fr Jan 26, 2018 10:04

Julia81 hat geschrieben:Hier geht es eher jeder gegen jeden


Gut erkannt. Hier geht es zu wie im richtigen Leben. Ein richtiger Bauer gönnt seinem Nachbarn nicht den Dreck unter den Fußnägeln. Das ist quasi Berufsethos. Ein richtiger Bauer würde auch niemals mit seinem Nachbarn Flächen tauschen, falls der Nachbar das vorschlägt, selbst wenn davon einen Vorteil hätte. Es könnte ja sein, daß der Nachbar ebenfalls einen Vorteil hätte. Und das geht natürlich gar nicht! Ein richtiger Bauer schwärzt seine Berufskollegen beim Amt an. Anonym natürlich. Am liebesten die, die ihm etwas weggepachtet haben. Ach ja, Thema pachten: ein richtiger Bauer läuft zu den Verpächtern seines Nachbarn und erzählt denen, daß ihr Pächter aufhören wolle, er selber aber würde die Flächen selbstverständlich übernehmen.

Alles schon vorgekommen. Und in eine solche Branche willst Du einsteigen, Julia? Laß es. Du wirst nicht mehr froh.
"Jesus war ein Moslem das weiß jeder. Wenn er keiner war dann erklär mir bitte mal warum er einen Vollbart hatte? Und das er 5 mal am Tag gebetet hat. Zu wem hat er wohl gebetet?" Kommentar eines Moslem bei Youtube
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Re: Businessplan als Vorlage -was genau wird gefordert

Beitragvon wastl90 » Fr Jan 26, 2018 10:07

Ich habe folgende Erfahrung gemacht.
Die Bank möchte von dir sehen, das sich dein Vorhaben rentiert. Wichtig sind, wenn vorhanden, Buchführungsabschlüssen, gerne auch der vergangangenen Jahre. Eine komplette Auswertung des Vorhabens, Hier sind Deckungsbeiträge nicht das richtige Mittel, dazu brauchst du schon eine Vollkostenrechnung. Scheue dich nicht davor. Bei mir war ein Gespräch mit dem Bänke immer der erste Schritt, nach meinen internen Berechnungen. Der Bänke gibt dir auch eine vernünftige Antwort was er von dir alles sehen will.
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Re: Businessplan als Vorlage -was genau wird gefordert

Beitragvon f.mannecke » Fr Jan 26, 2018 10:16

Julia81 hat geschrieben:... wenn ich das Miteinander und den Umgangston hier lese, so wundert es mich nicht, dass die Landwirtschaft in unserer Gesellschaft nicht mehr ansehen und gerechtere Bezahlungen erzielt. Hier geht es eher jeder gegen jeden, anstatt gemeinsam für eine Sache. Tut mir leid, das musste mal raus. Ich hoffe auf ein bißchen Empathie :roll:


. Offenbar ist dir nicht klar, wie es in anderen Wirtschaftsbereichen so zugeht.
In diesem Bereich gibt es noch so eine Art Zugehörigkeitsgefühl.

In anderen Bereichen gibt es das nicht.
Wenn du von dem netten Geplänkel hier also schon Bange bekommst.. :lol:

Noch was, weil ich gerade so in Fahrt bin: Ansehen Landwirtschaft?
Das kannste vergleichen mit dem Ansehen der Firma XY.
Das ist immer schlecht.
(Handwerk: Alles Betrüger. PKW Hersteller: Betrüger usw.)
Es ist eine Eigenart des einfachen Menschen, alles über einen Kamm zu ziehen.

Mach dich davon frei.
Und lass dir deine Unterlagen 5 oder 6 mal um die Ohren hauen.

Du wirst im Anschluss besser. Davon gehe ich zumindest aus.

Ich komme somit zurück, auf meine oben gegebene Empfehlung: Mach da mal was fertig und leg es einem Vertrauten vor.
Bereite dich darauf vor, jede Zahl ggf. mit weiteren Daten zu untermauern.

Gruß
f.mannecke
 
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Re: Businessplan als Vorlage -was genau wird gefordert

Beitragvon Estomil » Fr Jan 26, 2018 10:53

Also wenn du ackerflächen hast und die belasten kannst, wirst du kein Problem haben an Geld zu kommen. Da wird die jede Bank der Welt bei einem minima zusammengeschriebenem Konzept die gewünschte Summe geben.

Die deckungsbeitragstechner sind im Grunde übrigens auch garnicht schlecht. Die würde ich als Grundlage auf jedenfall nutzen und dann die sonstigen Kosten dazurechnen:

-Löhne
-Versicherungen
-steuern
-Zinsen
-afa
Etc

Ansonsten würde ich allerdings erstmal den Ball flach halten. Eine maschienenhalle kostet und bringt erstmal nix. Das ist was für Betriebe die Geld übrig haben.
Sieh zu dass du die Tierhaltung ans laufen bekommst. Das wäre in meinen augen das wichtigste da dort Geld verdient werden kann.
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Re: Businessplan als Vorlage -was genau wird gefordert

Beitragvon T5060 » Fr Jan 26, 2018 14:08

The Judge hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Das wird nach IRFS (S6) - Standard erstellt um auch bankkonform zu sein.
Dann wird man sich deine CREFO anschauen und du dich nach einem anderen Job. :mrgreen:

Was sind wir aber auch wieder ketzerisch heute :mrgreen:
Also erstens ist die Antwort Blödsinn und zweitens heißt das ´"IFRS" und verliert mehr und mehr an Bedeutung...
Darüber hinaus gibt es keine Formvorgabe für Business-Pläne. Ein Businessplan ist eine Werbebroschüre für potenzielle Geldgeber, da ist man relativ frei in der Gestaltung.


Danke Herr Oberlehrer. Schön, aber den Standard versteht jeder und ist nachvollziehbar.
Der Banker erkennt sofort die Kennzahlen, Chancen und Risiken, nach drei Minuten hast du von dem ne Aussage.
Eine landw. Programmplanung ist für den Sachbearbeiter "Kleinkredite" nur schwer zu durchschauen.
Der Sachbearbeiter "Agrar" gibt sich heute mit einem Neukunden mit 100.000 € Kreditvolumen doch gar nicht mehr ab
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