Anscheinend ist die Tatsache, dass der heurige Friedensnobelpreisträger ein Chinese ist, der es gewagt hat sich für Menschenrechte in China einzusetzen, dessen Familie schikaniert, gefoltert und bespitzelt wird, komplett am Landtreff vorübergegangen.
Dass der Westen , allen voran die USA, eine imperialistische Politik, welche zweifellos auch mit Ausbeutung einhergeht, betreibt steht sicher ausser Zweifel.
Wer die westliche Welt jedoch mit solchen Sätzen
undWas hat das mit Handelskrieg zu tun? Wer scheren uns auch nichts um die Drittweltländern, die wir seit Jahrzehnten ausbeuten.
Die beuten nicht nur aus, sondern bauen im Gengenzug wenigstens Infrastruktur. Siehe Ostafrika oder fast alle westlichen Anreiner Chinas. Da werden überall auf Chinas Kosten Straßen und Eisenbahnen gebaut, um Handelswege zu eröffnen.
im Gegensatz zu China als "Ausbeuter" hinstellt der muss schon mehr als hinter dem Mond leben, kognitive Scheuklappen mit sich herumtragen oder Chinesischer Regierungsbeamter sein
Wer ernsthaft glaubt, dass die Chinesen die Infrastruktur in Ostafrika oder Anderswo zum Wohle der Bevölkerung hinstellen, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.
Natürlich ändert das nix daran, dass China seit 20 Jahren auf der wirtschaftlichen Überholspur ist.
