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CO2-Preis treibt die Kosten für die Bauern nach oben

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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26 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: CO2-Preis treibt die Kosten für die Bauern nach oben

Beitragvon adefrankl » Sa Okt 02, 2021 0:44

Paule1 hat geschrieben:Dünger wird Unbezahlbar bzw. ist nicht mehr verfügbar :idea: Schuld idt zu teueres Gas :idea: Warum kommen die mit dem Nord Strem 2 nicht in die Gänge, zum Schaden Deutschlands :idea:


„Größere Gaspreiswelle“ Für Millionen Gaskunden wird es teurer
Experten: Das hat Nord Stream 2 mit den Preisanstiegen zu tun
https://m.bild.de/geld/wirtschaft/polit ... obile.html


Es ist höchst fraglich, ob aktuell Gasprom überhaupt wesentlich freie Förderkapazitäten hat, um über Nordstream 2 mehr zu liefern. Gasprom wird sicherlich seine Verträge erfüllen. Aber da wurde aufgrund Geldmangel und fehlender Nachfrage in letzter Zeit auch nicht gerade viel investiert, und es gibt auch Nachfrage aus anderen Ländern (Asien - Türkei, China .....)
Nordstream 2 wurde doch primär gebaut um nicht mehr auf die Leitungen durch die Ukraine angewiesen zu sein.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
adefrankl
 
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Re: CO2-Preis treibt die Kosten für die Bauern nach oben

Beitragvon julius » Sa Okt 02, 2021 9:38

Wegen steigender Nahrungsmittelpreise :
Ich glaub das der Bioboom bald vorbei ist.
Lasst die Nahrungsmittelpreise wegen der hohen Inflation und Auflagen deutlich teurer werden die nächsten Jahre
Und der Staat wird auch die Bioprämien streichen bei leeren Staatskassen.
Dann werden Bioprodukte unbezahlbar für den Bürger und die kaufen wieder konventionelle Nahrungsmittel.
In ein paar Jahren sind doch konventionelle Nahrungsmiitel wegen der hohen Auflagen und teurem Dünger auch schon 80 % bio.
Dann wird Bio von alleine auslaufen.
julius
 
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Re: CO2-Preis treibt die Kosten für die Bauern nach oben

Beitragvon DWEWT » Sa Okt 02, 2021 10:31

julius hat geschrieben:Ich glaub das der Bioboom bald vorbei ist.
Lasst die Nahrungsmittelpreise wegen der hohen Inflation und Auflagen deutlich teurer werden die nächsten Jahre
Und der Staat wird auch die Bioprämien streichen bei leeren Staatskassen.
Dann werden Bioprodukte unbezahlbar für den Bürger und die kaufen wieder konventionelle Nahrungsmittel.
In ein paar Jahren sind doch konventionelle Nahrungsmiitel wegen der hohen Auflagen und teurem Dünger auch schon 80 % bio.
Dann wird Bio von alleine auslaufen.


Z.T. hast du recht! Verschwinden würde das ganze Billig-Bio-Sortiment der konv. Vermarkter. Deren Kunden wären dann selbst EU-Billig-Bio-Produkte zu teuer. Die Kunden des Fachhandels sind schon zm Einkaufen gekommen, als es noch gar keine Förderung für Bio gab! Vielen von denen dürfte es egal sein, wenn Bio-Produkte teurer würden. Schließlich würden ja auch die konv. Produkte teurer(?). Zumindest glauben das einige konv. Kollegen. Warum sollte das so sein? Aus der 3.Welt kommen auch zukünftig billig Lebensmittel zu uns. Ob dort dann noch mehr Menschen hungern, wird keine Rolle spielen. Das war auch in der Vergangenheit immer so. Deren Staats(l/h)enker würden, nur um an Devisen kommen zu können, auch Menschen (Kleinstkinder) exportieren.
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Re: CO2-Preis treibt die Kosten für die Bauern nach oben

Beitragvon Paule1 » Mo Okt 04, 2021 19:55

CO2 ist Gut und nicht Böse, wer das nicht begreifen will ist ein Trottel :klug:
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: CO2-Preis treibt die Kosten für die Bauern nach oben

Beitragvon Isarland » Mo Okt 04, 2021 20:04

Paule1 hat geschrieben:CO2 ist Gut und nicht Böse, wer das nicht begreifen will ist ein Trottel :klug:

Nur zu viel ist ungesund. Das weiß nicht jeder Trottel.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: CO2-Preis treibt die Kosten für die Bauern nach oben

Beitragvon Paule1 » Mi Okt 20, 2021 14:02

:idea: :idea: Keine Höhere Gasölbeihilfe, aber der Staat sackt die höhere Mwst, ein :idea: :idea: Das Alles haben wir der CDU-SPD Regierung zu verdanken, weg mit den Stümpern :idea: :idea:

Energiemangel und Kostenexplosion
Dieselpreise und Heizölpreise: Die explodierenden Kosten für Landwirte


Bild
© stock.adobe.com/Image'in Landwirte müssen nicht nur für Diesel und Heizöl Rekordpreise zahlen. Die explodierenden Erdgaspreise verteuern auch die Produktion und die Kosten von Mineraldünger drastisch. Analysten befürchten jedoch, das die Kosten noch weiter steigen.

Bild
© Olaf Zinke Ein der wichtigsten Indikatoren für den globalen Energiemarkt ist der Rohölölpreis. Für die Nordsee-Sorte Brent notierte dieser zuletzt auf dem höchsten Stand seit sieben Jahren.

Bild
© Olaf Zinke Am heutigen Mittwoch (20.10) liegt der Dieselpreis bei 1,564 Euro je Liter, in einer großen regionalen Spannbreite von 1,54 bis 1,60 Euro.

Analysten gehen davon aus, dass das über das gesamt Winterhalbjahr 21/22 hinweg so bleiben. Damit zeigt die weitere Preisentwicklung in den nächsten Wochen weiter nach oben. Zuletzt noch die Steuern, die Verbraucher und Landwirte bei Heizöl auch ohne die CO2-Abgabe zahlen muss: Bei einem Preis von 72,4 Cent je 100 Liter im September betrug die Mineralölsteuer 6,14 Cent und die Mehrwertsteuer 11,56 Cent - also insgesamt etwa ein Viertel des Preises.


https://www.agrarheute.com/markt/diesel ... rte-586490
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Re: CO2-Preis treibt die Kosten für die Bauern nach oben

Beitragvon Zement » Mi Okt 20, 2021 16:11

Auch der Heizölpreis steigt merkwürdigerweise. :wink:
Opera Momentaufnahme_2021-10-20_170627_www.tecson.de.png

Man kann nur hoffen, dass der Spuk, nach dem Winter vorbei ist.
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: CO2-Preis treibt die Kosten für die Bauern nach oben

Beitragvon julius » Mi Okt 20, 2021 16:46

Paule1 hat geschrieben::idea: :idea: Keine Höhere Gasölbeihilfe, aber der Staat sackt die höhere Mwst, ein :idea: :idea: Das Alles haben wir der CDU-SPD Regierung zu verdanken, weg mit den Stümpern :idea: :idea:


Nicht höher sondern wenn dann weniger die grünen haben klar gesagt das umweltschädliche Subventionen gestrichen werden müssen.
Das würde dann auch die Gasölbeihilfe betreffen die auf den Prüfstand kommt.
julius
 
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Re: CO2-Preis treibt die Kosten für die Bauern nach oben

Beitragvon CarpeDiem » Mi Okt 20, 2021 18:53

Wenn man die Flächenprämie quasi halbiert, die Auflagen erhöht, dann braucht sich doch niemand um die Dieselbeihilfe Sorgen zu machen....!
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Re: CO2-Preis treibt die Kosten für die Bauern nach oben

Beitragvon Neo-LW » Mi Okt 20, 2021 19:59

Moin,

habe ich hier an anderer Stelle doch schon geschrieben.

So wie die WKA-Betreiber Geld für's Nichtproduzieren bekommen,
werden Schweinemäster nach der Anzahl der Mastplätze bezahlt.
Wieviel Schweine dann produziert werden, ist egal.

Also folgender Prämienschlüssel pro Jahr:

- 300,- EUR / ha
- 2,- EUR / Schweine-Mastplatz
- 0,30 EUR / Geflügel-Mastplatz
- 5,- EUR / kWhp PV
- 600,- EUR / Milchkuh
- 8,- EUR / Hofhund
- 700,- EUR / Trecker


Olli
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Re: CO2-Preis treibt die Kosten für die Bauern nach oben

Beitragvon Paule1 » Sa Dez 04, 2021 16:44

Ist es der CO2-Preis oder doch die Inflatinon die , die Preise treibt :?:
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