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Das Blut das an den gelobten Strukturen im Osten klebt

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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25 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Das Blut das an den gelobten Strukturen im Osten klebt

Beitragvon T5060 » Di Nov 10, 2015 20:59

Nun die großen Höfe und die Riesenackerschläge in den Neuen Bundesländern waren nicht Ursache der Geomorphologie oder von Gott gewollt,
sie wurden von Stalinisten gewaltsam aus Bauerneigentum geschaffen und vor 25 Jahren geschah noch maliges Leid, in dem man die Bauern ein zweites Mal bestohlen hat.

http://www.svz.de/mv-uebersicht/mv-pano ... 62741.html
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Das Blut das an den gelobten Strukturen im Osten klebt

Beitragvon speeder » Di Nov 10, 2015 21:38

Die sind da anders drauf als hier... 40 Jahre Indoktrinierung wirken noch nach.

Neulich bei Bekannten drüben.

Besitzen ca. 30 ha, verstreut in mehreren ca. 100 ha Schlägen.
"Die Genossenschaft hat bescheid gesagt, das sie in Zukunft gleich auf 20 Jahre pachten. 160 EUR den ha. Und zwei Sack Kartoffeln."
Das ganze auf 80er Bördeböden... da fasste dir an Kopf... :lol:
Warum nur, warum sind die Dummen so sicher, und die Gescheiten so voller Zweifel....?
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Re: Das Blut das an den gelobten Strukturen im Osten klebt

Beitragvon Terreblanche » So Nov 15, 2015 13:37

Und heute enteignen sie wieder, nur auf andere Art.

Unsere Familienbetriebe sind doch nichts mehr wert, denn es würde sich auch kaum ein Käufer finden.
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Re: Das Blut das an den gelobten Strukturen im Osten klebt

Beitragvon dermorgen » So Nov 15, 2015 18:05

Das nennt man schlicht technischen Fortschritt.
Ist nur leider bei vielen die noch in der Vergangenheit Leben nicht angekommen.
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Re: Das Blut das an den gelobten Strukturen im Osten klebt

Beitragvon Südbaden Bauer » So Nov 15, 2015 18:13

Terreblanche hat geschrieben:Und heute enteignen sie wieder, nur auf andere Art.

Unsere Familienbetriebe sind doch nichts mehr wert, denn es würde sich auch kaum ein Käufer finden.

Ach ja? Ist ja nicht so, dass wir uns um jeden qm2 Streiten.
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
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Re: Das Blut das an den gelobten Strukturen im Osten klebt

Beitragvon T5060 » So Nov 15, 2015 20:33

Lebenswirklichkeit ist so ein Thema ..... technischer Fortschritt ein Anderes
.... das Recht auf Eigentum ist allerdings ein Menschenrecht
und ist damit eines der Merkmale das uns von Nordkorea unterscheidet.
Wenn man die so Zug um Zug aufgibt, dann nützt einem der größte Betrieb auch nichts mehr,
irgendwann ist man den auch wieder los.
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Re: Das Blut das an den gelobten Strukturen im Osten klebt

Beitragvon dermorgen » So Nov 15, 2015 20:43

Die Antwort war nicht für dich sondern auf die Familienbetriebe bezogen.
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Re: Das Blut das an den gelobten Strukturen im Osten klebt

Beitragvon Terreblanche » So Nov 15, 2015 21:17

Südbaden Bauer hat geschrieben:
Terreblanche hat geschrieben:Und heute enteignen sie wieder, nur auf andere Art.

Unsere Familienbetriebe sind doch nichts mehr wert, denn es würde sich auch kaum ein Käufer finden.

Ach ja? Ist ja nicht so, dass wir uns um jeden qm2 Streiten.




Bäuerliche Familienbetriebe, die seit Generationen beste Existenzen waren, sind heute nicht mehr veräußerbar.
Das nennt man Enteignung.

Daß die meisten meiner Berufkollegen bornierte Angeber sind, die vor lauter Treten im Hamsterrad nicht einmal merken, wie sie durch unseren Umverteilungsstaat entmündigt und enteignet werden ist mir schon lange klar.
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Re: Das Blut das an den gelobten Strukturen im Osten klebt

Beitragvon Terreblanche » So Nov 15, 2015 21:20

dermorgen hat geschrieben:Das nennt man schlicht technischen Fortschritt.
Ist nur leider bei vielen die noch in der Vergangenheit Leben nicht angekommen.



Das hat mit technischem Fortschritt nichts zu tuen, sondern mit Überregulierung auf nationaler Ebene, ohne den dazu nötigen Aussenschutz.

Auch relativ kleine bäuerliche Familienbetriebe, wie sie im Südwesten vorherrschen, erreichen immernoch beachtliche Produktionsmengen pro Arbeitskraft.
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Re: Das Blut das an den gelobten Strukturen im Osten klebt

Beitragvon dermorgen » So Nov 15, 2015 21:58

Terreblanche hat geschrieben:
Südbaden Bauer hat geschrieben:
Terreblanche hat geschrieben:Und heute enteignen sie wieder, nur auf andere Art.

Unsere Familienbetriebe sind doch nichts mehr wert, denn es würde sich auch kaum ein Käufer finden.

Ach ja? Ist ja nicht so, dass wir uns um jeden qm2 Streiten.




Bäuerliche Familienbetriebe, die seit Generationen beste Existenzen waren, sind heute nicht mehr veräußerbar.
Das nennt man Enteignung.


Nein schlicht Fortschritt.
Meine Telefunkenröhre wollte auch keiner mehr kaufen.

Daß die meisten meiner Berufkollegen bornierte Angeber sind, die vor lauter Treten im Hamsterrad nicht einmal merken, wie sie durch unseren Umverteilungsstaat entmündigt und enteignet werden ist mir schon lange klar.


An was und an wen verteilt der Staat denn bitte was um?
Und wo werden sie heute enteignet?
Zuletzt geändert von dermorgen am Mo Nov 16, 2015 15:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Das Blut das an den gelobten Strukturen im Osten klebt

Beitragvon Hoschscheck » Mo Nov 16, 2015 10:48

dermorgen hat geschrieben:
An was und an wen verteilt der Staat denn bitte was um?
Und wo werden sie heute enteignet?

Wenn du dir Frage nicht selbst beantworten kannst, zumindest im Ansatz, solltest du hier nicht so auf die Kacke hauen.
Wenn du nur provozieren willst, dann ist das der falsche Weg.
Meiner Ansicht nach.


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Re: Das Blut das an den gelobten Strukturen im Osten klebt

Beitragvon Südbaden Bauer » Mo Nov 16, 2015 15:00

Auch relativ kleine bäuerliche Familienbetriebe, wie sie im Südwesten vorherrschen, erreichen immer noch beachtliche Produktionsmengen pro Arbeitskraft.

Nach der Logik, müssten sie doch Wettbewerbsfähig sein, oder?
Und wo sind den diese Betriebe, deren Flächen nichts mehr Wert sind. Bei mir im Südwesten nicht!
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Re: Das Blut das an den gelobten Strukturen im Osten klebt

Beitragvon Fassi » Mo Nov 16, 2015 15:09

sie wurden von Stalinisten gewaltsam aus Bauerneigentum geschaffen


Äh war da nicht vorher was mit "Junkerland in Bauernhand"? Ich hab da was dunkel im Kopf von großen Gutsbetrieben und Tagelöhner bzw. Knechten und eher weniger Bauern in weiten Teilen der neuen Bundesländer? Wurden die Ländereien nicht erst aufgeteilt und ein paar Jahre später dann wieder zusammen gefaßt. https://de.wikipedia.org/wiki/Junker_%28Preu%C3%9Fen%29

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Das Blut das an den gelobten Strukturen im Osten klebt

Beitragvon Südbaden Bauer » Mo Nov 16, 2015 15:13

Fassi hat geschrieben:
sie wurden von Stalinisten gewaltsam aus Bauerneigentum geschaffen


Äh war da nicht vorher was mit "Junkerland in Bauernhand"? Ich hab da was dunkel im Kopf von großen Gutsbetrieben und Tagelöhner bzw. Knechten und eher weniger Bauern in weiten Teilen der neuen Bundesländer? Wurden die Ländereien nicht erst aufgeteilt und ein paar Jahre später dann wieder zusammen gefaßt. https://de.wikipedia.org/wiki/Junker_%28Preu%C3%9Fen%29

Gruß

So kenne ich das auch.
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Re: Das Blut das an den gelobten Strukturen im Osten klebt

Beitragvon dermorgen » Mo Nov 16, 2015 15:17

Hoschscheck hat geschrieben:
dermorgen hat geschrieben:
An was und an wen verteilt der Staat denn bitte was um?
Und wo werden sie heute enteignet?

Wenn du dir Frage nicht selbst beantworten kannst, zumindest im Ansatz, solltest du hier nicht so auf die Kacke hauen.
Wenn du nur provozieren willst, dann ist das der falsche Weg.
Meiner Ansicht nach.


Hoschscheck


Nein möchte ich nicht.
Meinst du die normalen Steuern oder was und in welche Richtung läuft die Verteilung deiner Meinung?
Gruß
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