Das tägliche millionenfache Sterben (Satire)
Jeden Tag finden Millionen von wehrlosen Lebewesen in Deutschland ein brutales Ende. Sie werden zerquetscht, zerhackt, erstochen, zerhackt, ausgeweidet, verstümmelt und auf viele andere Weisen zur Strecke gebracht. Die Brutalität die dabei an den Tag gelegt wird ist für einen zivilisierten Menschen nur sehr schwer zu ertragen. Daher möchte ich warnen, die Bilder die in diesem Artikel gezeigt werden könnten bei einigen Menschen zu seelischen Störungen führen, davor möchte ich an dieser Stelle ganz deutlich warnen.
Sie werden es sich sicher schon denken, ich spreche natürlich vom täglichen Massaker an Haus- und Wildpflanzen. Jeden Morgen werden auf Deutschland Frühstücktischen unzählige von unschuldigen Getreidekörnen einem absolut unwürdigem Ende zugeführt. Oftmals werden sie im Vorfeld zwischen diversen Walzen zerquetscht, zerrieben oder zerrissen. Sie werden dieser Tortur ohne vorherige Betäubung ausgesetzt und erleben es bei vollem Bewusstsein. Einige der Getreidekörner sind nach dieser Behandlung noch nicht ganz tot und leiden weiter vor sich hin. Diese Körnen ersticken bei der Verpackung oder werden erst auf dem Frühstückstisch in Milch ertränkt. Einigen Körnern wird erst nach dem Verzehr durch die Magensäure endgültig der gar ausgemacht. Die Körner befinden sich bei dieser Qual noch im Embryonalstadium, es wird ihnen auf diese brutale Weise verwehrt sich artgerecht zu entwickeln, zu keimen, zu sprießen und eigene Nachkommen zu zeugen. Aber nicht genug oftmals werden die halbtoten Körner noch mit den Leibern zerschnittener Erdbeeren, Bananen, Kiwi oder anderer Früchte garniert bevor das blutige Schauspiel seinen Höhepunkt findet. Ebenso kommt es vor das sogenannte Rosinen dazu gereicht werden. Was sind Rosinen? Rosinen sind die Mumien von qualvoll verendeten Weintrauben. Man lässt sie verdursten und trocknet sie dann ein, dies alles geschieht bei vollem Bewusstsein. Unvorstellbar!!!
Aber nicht zur so werden wehrlose Getreidebabys gemartert und getötet. Eine weitere Perversion ist sogenanntes Mehl. Darunter versteht man bis zur Unkenntlichkeit zerriebene Getreidekörner, die dann im Ganzen oder in Teilen zu sogenanntem Brot, Kuchen, Fladen oder Tierfutter Verarbeitet werden. Die Spielarten des Kannibalismus kennen keine Grenzen. Der brutale Verzehr dieser Harmlosen Mitgeschöpfe ist kaum zu verstehen.
Aber auch den Früchten geht es nicht besser als dem Getreide. Kurz bevor sie aus eignen Stücken ihr Mutterpflanzen verlassen würden, werden sie brutal von ihren Eltern getrennt und in engen Transportbehältern zusammen gepfercht. Oftmals werden sie mehrfach umgefüllt, in größeren Einheiten zusammengefasst, um dann in riesigen Obstschlachthäusern ihr Ende zu finden. Ein Teil wird leben und im Ganzen in den Handel gebracht, nur um dann zu Hause bei den Käufern ihr jähes Ende zu finden. Nach einer kurzen Zeit werden sie dann zerstückelt oder einfach mit den Zähnen in Teile gerissen und verspeist.
Besonders brutal geht es in der sogenannten Saftproduktion zu. Früher wurde dieses brutale Ritual oft zu Hause zelebriert, inzwischen wird es meistens in speziell dafür geschaffenen Anlagen durchgeführt. Massenweise werden die armen Früchte heran gekarrt um dann in den Anlagen zerrissen, zerkocht und zerquetsch zu werden. Ihre Lebenssäfte werden separiert und in großen Tanks aufgefangen. Ihre Blut wird dann abgefüllt, frisch getrunken oder für rituelle Anlässe vergoren und oder Destilliert um bei wilden Gelagen als Rauschmittel zu dienen.
Die Überreste der geschunden Körper wird dann den Tieren zu Fraße vorgeworfen.
Aber noch immer nehmen die Gewalttätigkeiten kein Ende. Pflanzen werden in riesigen Hallen zusammengestellt und unter unwürdigen Haltungsbedingungen herangezogen. Sie werden in Rassentrennung gehalten, so dass eine Beziehung zwischen einer Rose und einem Schneeglöckchen von Anfang an ausgeschlossen ist. Hier werden sie mit Düngemittel, Subtraten und Wasser gestopft bis sie verkaufsreif sind.
Die glücklicheren unter ihnen werden in einen Topf gepfercht und im Ganzen Verkauft. Diese Pflanzen fristen dann ein Leben in Wohnungen, Büros und anderen Räumen. Einige haben das Glück umsorgt und gehegt zu werden, andere vertrocknen, werden ertränkt, faulen oder werden irgendwann einfach achtlos in den Müll geworfen. Dieses Schicksal fristen sie allein um den Menschen einen optischen Reiz zu bieten. Oftmals werden sie an exponierter Stelle exhibitionistisch zur Schau gestellt.
Andern Artgenossen werden die Beine abgeschnitten, sie werden in eimerähnliche Gefäße gestellt und ähnlich ausgestellt wie ihre getopften Artgenossen, allerdings ist ihnen ein schnelles Ende gewiss. In wenigen Tagen erliegen sie ihren schweren Verletzungen, während sich die Bewohner an ihrem Siechtum weiden.
Aber auch im Freiland wird gemetzelt und gemordet. In sogenannten Gärten werden Gräser auf engstemmt Raum konzentriert, nur um sie dann über die Vegetationszeit regelmäßig zu verstümmeln. Jeden Tag wird eine Armada von Killermaschinen zum Einsatz gebracht. Die sogenannten Rasenmäher gibt es in sehr vielen Ausführung. Heute gibt es sie sogar schon als Vollautomaten. Diese Vollautomaten fahren dann Tag und Nacht um den armen Gräsern eine Artgerecht Entwicklung zu verwehren. In den meisten Fällen fahren die Menschen ihr Mordinstrument aber selber, um sich an ihrem sadistischen tun zu erfreuen. Was muss in einem Menschen vorgehen um harmlose Grashalme so quälen zu müssen?
Aber auch Pflanzen bei denen man es nicht vermuten würde sind bedroht. Bäume werden trotz ihrer Größe und Widerstandfähigkeit erbarmungslos niedergemetzelt. Aus ihren Gebeinen werden dann allerlei schaurige Gewerke hergestellt. Betten, Bänke, Küchen und anders Mobiliar. Teilweise werden ihre sterblichen Reste aber auch einfach verfeuert oder für dekorative Zwecke genutzt. Auf dem Bild ist eine Stätte für grausige Rituale zu sehen. Die Sitzmöbel sind fast ausschließlich aus den Kadavern gemeuchelter Bäume hergestellt. Eines dieser grausigen Rituale ist das sogenannte Pfingstbaum-Aufstellen. Es handelt sich nicht um eine Pflanzaktion im Rahmen Pfingstfeiertage sondern: Ein Baum brutal gefällt, aus seiner natürlichen Umgebung entführt und wie an einer Art Pranger in der Dorfmitte zur Schau gestellt. Sein Leiden endet dann meist nach einige Wochen in einer Versteigerung der Gebeine oder in einer schnöden Entsorgung des Kadavers. Kann man bei solchen Bräuchen von einer zivilisierten Gesellschaft reden.
Jeden Tag findet diese Grausamkeiten statt, nicht nur in Deutschland sondern weltweit. Die Politik schweigt und beteiligt sich teilweise sogar an diesem grausigen Treiben. Die UNO verschließt die Augen und auch die Nato sieht keinen Grund für ein Eingreifen. Vermutlich gibt es hier ein weitverzweigtes Netzwerk von Pflanzenschändern. Die mafiösen Strukturen kontrollieren Wirtschaft und Politik bis in das letzte Hinterzimmer. Aber auch über die Artgrenze hinaus geht das Morden. Rinder, Pferde, Schafe und andere beteiligen sich täglich am grausigen Treiben. Auch Wildtiere wurden dabei beobachten, wie Gräser, Wurzel und auch Salat bei lebendigem Leibe zerfleischt haben. Kann es bei diesem Bild eines sehr seltenen Exemplars noch Zweifel geben?
Stehen Sie auf und wehren sie sich. Helfen Sie diesem armen, geschunden Pflanzen. Ändern Sie ihr Leben und stellen sie ihre Ernährung aus Photosynthese um. Befreien Sie sich von Baumwolle und Holzmöbeln. Bauen Sie sich ihr Bett aus Stein und werden Sie Mitglied bei P.E.T.P. Schreiben sie an ihren Abgeordneten, setzen Sie ein für eine besser Zukunft für alle Pflanzen. Das Morden und Quälen muss ein Ende haben. Kaufen sie mein Bucher: „Photosynthese für Anfänger“, „Unsere Freunde die Knöllchenbakterien“ und „Meine Frau ist ein Schmetterlingsblütler“. Ich zähle auf ihre Mithilfe!!!
Ihr Prof. Dr. Grünkern Urtica
Vorsitzender der Organisation P.E.T.P.
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