Eigentlich hatte ich ja gesagt, ich schreib hier erst mal nicht mehr...aber man muss ja nicht immer das halten, was man verspricht....
Mich würde interessieren, ob ihr glaubt, dass man seinen eigenen, verfrühten Tod beeinflussen kann. Naja, ich bin immerhin 61, von verfrüht kann da nicht so sehr die Rede sein. Herzinfarkt hatte ich schon, Stents auch genug. Rauchen sollte ich nicht aber mindestens 40 am Tag werden es schon...
Man könnte seine Prostata untersuchen lassen oder den Darm. Die Damen vor allem ihre Brüste. Und untenrum.
Macht das wirklich was aus, glaubt ihr daran? Wahrscheinlich hast du leider vergessen, die Lunge zu checken, oder das Aneuryshma im Bauch. Oder den berühmten Dachziegel vom Dach oder den Autounfall, wo du wirklich nichts dazu konntest.
Also, hat man irgendeinen Einfluss aufs Ableben und wie groß könnte der sein? 2%, 10 %, mehr?
Meine Prostata ist nicht untersucht, meine Frau schimpft. Ihr Onkel wurde untersucht, festgestellt hat man Prostatakrebs, er wurde behandelt, mißhandelt, gestorben ist er an einem gestreuten Gehirntumor.
Siehste, hab ich gesagt. Kannst vergessen.
Kann ich also ruhig weiterqualmen? Um auf den Status eines Nichtrauchers zu kommen, brauch ich mindestens 15 Jahre. Das kann ich doch vergessen.
Und viele Nichtraucher und Vegetarierer haben sich schon längst vor mir verabschiedet.
Lohnt sich also gesund oder doch lieber Spass und frei?
