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Der NABU hat die Lösung für das Schwarzwildproblem

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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17 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Der NABU hat die Lösung für das Schwarzwildproblem

Beitragvon Manfred » Di Jul 19, 2011 11:56

"Dass es zu viel Wildschweine gibt in Schleswig-Holstein, sieht auch Fritz Heydemann so, Mitglied des Nabu-Landesvorstands. Seine Lösung aber ist eine andere: Er schlägt vor, dass Jäger die Landwirte überzeugen, weniger Mais anzubauen. "

http://www.taz.de/Jagd-in-Naturschutzgebieten/!74674/

Also wundert euch nicht...
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Re: Der NABU hat die Lösung für das Schwarzwildproblem

Beitragvon amwald 51 » Di Jul 19, 2011 12:21

servus mitanand
... ein gefundenes fressen für die bioenergiefetischisten: das maisfeld in die zweinutzungssphäre erhoben. zuerst die bäuche/ranzen/wampen der bevölkerung mit (wildschwein-)fleisch gefüllt, den rest des wildschweinmahls danach in die biogasanlagen für die wärmung der gesättigten bäuche. :idea: :idea: :idea: :gewitter: :gewitter: :gewitter:
grüße vom alpenrand
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Re: Der NABU hat die Lösung für das Schwarzwildproblem

Beitragvon meyenburg1975 » Di Jul 19, 2011 15:50

ihc833 hat geschrieben:Quatsch .... es gibt schon ewig Gemarkungen mit sehr hohem Maisanteil und da ist der Schaden in qm auch nicht höher als in Gemarkungen mit weniger Mais. Denn es ist immer soviel Mais da das es für die Population reicht um die Art zu erhalten


In Norddeutschland führt der Maisanbau aber in der Tat dazu, das die Nuffis sich während der "Maisphase" weiter in Gebiete vordringen, in denen es sonst zu wenig Deckung für die Tiere gibt...


Ich dacht schon, die wollten Wildtierprojekte mit den Viechern starten. Bei deren Fürsorge hätte sich das Problem dann in der Tat schnell erledigt :mrgreen:
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Re: Der NABU hat die Lösung für das Schwarzwildproblem

Beitragvon forenkobold » Di Jul 19, 2011 17:12

Ich weiß von überhand nehmender Wildschweinpopulation auf der Schwäbischen Alb. In gegenden, wo fast kein Mais angebaut wird.

Und auch hier schon vor 3 Jahren:

http://www.spiegel.de/panorama/gesellsc ... 218,00.htm

Aber die maisanbauenden Landwirte sind ein willkommener Sündenbock.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Der NABU hat die Lösung für das Schwarzwildproblem

Beitragvon Fassi » Di Jul 19, 2011 17:17

Und vor allem muss man sich damit auskennen. Hier bei uns gibts eigentlich schon ewig Schwarzwild, und wenn man aus der Gegend kommt, dann weiß man auch, wie man damit umgeht. Dort wo man es nicht kennt, ist zB Mais einzäunen oder andere Vergrämungsarten (zB Frischlingsabschuss auf Nachbarflächen) völlig unbekannt. Und somit gibts da erstmal Probleme.

Aber eins der Hauptprobleme wird doch wieder wunderbar vom Naturschutz in dem Artikel unter den Tisch gekehrt. Ich kann mir im Feld einen Wolf jagen, und bekomme das Problem nicht in den Griff, wenn die Tages- und/oder Wintereinstände wunderbare Schutzonen sind. Sprich in den Naturschutzgebieten die Jagd erschwert oder verboten wird oder wie in vielen Gegend der Staatsforst dabei nicht mitzieht (wildschweine fressen halt keine Bäume). Dann sind sämtliche Aktionen der betroffenen Pächter und Landwirt nur Tropfen auf den heißen Stein und von Populationsregulierung kann man auch nicht mal im Ansatz reden.

Gruß Christian
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Der NABU hat die Lösung für das Schwarzwildproblem

Beitragvon forenkobold » Di Jul 19, 2011 17:24

Es sind oft die Jäger selber, welche die Wildschweine hergefüttert haben. Dazu kommen milde Winter und seither ungekannte Vermehrungsraten. So ne Wildsau bekommt mittlerweile fast soviele Frischlinge über den Winter wie vor 50 Jahren ein Hausschwein. Dazu kommt jährliche Eicheltracht, welche die Futterversorgung sicherstellt.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Der NABU hat die Lösung für das Schwarzwildproblem

Beitragvon SHierling » Di Jul 19, 2011 17:26

Oha - eins meiner Lieblingsthemen, kommt gleich nach Vegetariern .... :mrgreen: hier bei uns auf der "Ökoburg" hat mir mal so eine NABU-Tante erklärt, das das ganze Problem mit dem Wildschweinen sowieso nur an den Jägern liegt: die Bestände regeln sich nämlich von selbst, wenn man gar nicht jagt. Demgegenüber ist es ja sogar schon ein Fortschritt, wenn diese Leute bemerken, daß Wildschweine auch was fressen. Das ist wieder soooooooooo typisch NABU - am liebsten würden die einen Zaun ziehen um ihr Naturschutzgebiet, und dann den Viechern beim Verhungern zugucken, wie bei den RIndern. Das lernen die auch nicht mehr.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Der NABU hat die Lösung für das Schwarzwildproblem

Beitragvon oberländer » Di Jul 19, 2011 18:17

Wildschweineproblem und Staatsforst :gewitter: :gewitter: :gewitter:
kenne das auch , Die Herren von der Staatl. Forstverwaltung bekommen Ärger mit
Wildschweineschäden und geben bei der nächsten Jagdverpachtung ihre Revierabgrenzungen und
noch ein paar ha Waldfläche ab , und überlassen die Sauerei den privaten Jägern .
Man sieht teilweise richtige Pfade die die lieben Tierchen :gewitter: :gewitter: trampeln.
Aussage des nunmehr pensionierten Forstamtsleiters ( 30 km nördlich Bodensee ):
Maiskolben sammeln , kein Winterweizen nach Mais , Sommerweizen sei besser , und der
NATUR UND DER LIEBEN WILDSCHWEINCHEN ZULIEBE SOLL ICH DEN MINDER ERTRAG IN
KAUF NEHMEN :gewitter: :gewitter: :gewitter: :gewitter: :gewitter: :gewitter: :gewitter:







ist Dekadenz eine Voraussetzung für die Aufnahme in den Beamten Stand ?
Verwaltung und Beamtentum sind Kropf und Blinddarm einer Volkswirtschaft
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Re: Der NABU hat die Lösung für das Schwarzwildproblem

Beitragvon Cairon » Di Jul 19, 2011 18:56

Ich finde die sollten aufhören im berliner Stadtgebiet Mais anzubauen :P, wenn es nur daran liegt!

http://www.in-berlin-brandenburg.com/Ne ... weine.html
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
Der Vater reitet immer schneller,
Erreicht den Hof mit Müh und Not,
Der Knabe lebt, das Pferd ist tot.
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Re: Der NABU hat die Lösung für das Schwarzwildproblem

Beitragvon xyxy » Di Jul 19, 2011 19:10

Mit Kartoffeln bekommt man jedes Wildschweinproblem in den Griff!
sie sollten dann aber in der dunklen Wildschweinbratensoße schwimmen, mit Rotkohl, Pfirsich, Kronsbeer-Marmelade und Pilzen, und ein wohltemperiertes süffiges :prost:
Fifty shades of green
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Re: Der NABU hat die Lösung für das Schwarzwildproblem

Beitragvon CarpeDiem » Di Jul 19, 2011 19:14

Man muss das einmal ganz frei von Emotionen betrachten. Die Lw werden heute von zwei Seiten in die Zange genommen. Das sind auf der einen Seite die Nabu Leute und auf der anderen Seite die Jäger. Man sollte meinen die stehen sich diametral gegenüber, weit gefehlt, wobei die rigideste Sorte von Jägern die angesprochenen Forstleute sind. Da dachte ich schon manchmal sind die Zeiten der Feudaljagdherren noch nicht vorbei oder schon wieder gekommen.

Schlimm wird es dann, wie bei uns, wenn die Jagdgenossenschaft noch mit Teilen der Jäger paktiert, anstatt rigoros die Interessen der Grundeigentümer durchzusetzen.
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Re: Der NABU hat die Lösung für das Schwarzwildproblem

Beitragvon dappschaaf » Di Jul 19, 2011 23:04

Hallo,

Wildsaubraten müsste nur populärer werden in Deutschland.
Dann würden die Jäger sicherlich auch mehr schießen...

Gruß
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Re: Der NABU hat die Lösung für das Schwarzwildproblem

Beitragvon Fassi » Mi Jul 20, 2011 0:18

Naja, das Problem ist doch relativ komplex.

Es stimmt, dass zwischen Ldw und Jäger Spannung herrscht. Und irgendwie wars ja noch vor gut 20 Jahren nicht so schlimm wie heute, und wenn man Geschichten von Löns liest, dann gabts die Schadensproblematik schon vor über 100 Jahren, aber Landwirte und Jäger redeten ohne Anwälte miteinander und der Jäger bekam Unterkunft beim Bauern. Ich denke mal, dass diese gegenseitige Aggression auch teilweise so gewollt ist. Man stelle sich nur mal vor, beide Seiten würden zB politisch an einem Strang ziehen (wie zB in Frankreich). Die 5% Hürde dürfte doch kein Problem sein. Nur müßte man sich ja dann bei Politik, die den ländlichen Raum betrifft, mit Fachleuten reden. Also sorgt doch der Unfrieden zwischen Landwirten untereinander und dann noch mit den Jägern dafür, dass eine doch relativ große Wählertruppe keine eigene schlagkräftige Truppe zusammen bekommt.

Das mit dem Anfüttern ist bei den meisten vorbei, seit man die Schadenshöhen kennt, die diese posierlichen Tierchen anrichten können. Und was heute noch als Kirrung gilt, ist wenn man die gesetzlichen Vorgaben einhält, auch kein wirkliches Füttern und wenn sich die Grünen weiter durchsetzen, auch bald vorbei. Und damit ein sinnvolles Element zu wirkungsvollen Bestandsreduzierung. Nur hier kann ich ordentlich ansprechen und eine gezielte Entnahme durch führen. Auf ner Drückjagd schau ich auf die Größe und evtl. noch aufs Gesäuge. Den Rest sehe ich dann beim Aufbrechen. Womit ja auch die Effektivität der Drückjagden angesprochen wurde. Ich kann zwar eine Menge Tiere dabei erlegen, aber nicht wirklich gezielt. Dafür muss ich im Jugendstadium möglichst viele weibliche Tiere erlegen, damit diese nicht erst zur Reproduktion kommen. Geht nur auf Grund der Geschwindigkeit einer Drückjagd schwierig. Zusätzlich erschwert wird es durch das Klientel einer solchen Jagd, sobald der Staat dabei ist. Da wird der Stand nicht nach Können sondern Geldbeutel vergeben. Und was dabei rauskommt, kennt jeder, der sowas mal mitgemacht hat. Vor allem sobald unsere Nachbarn aus BENELUX dabei sind, vor allem NE.

Widlschadensersatzpflicht, naja, hängt auch wieder von mehr Faktoren ab. Wer pachtet zB noch eine Jagd, wenn mich der Wildschaden finanziell in den Ruin führt? So blöd ist nun wirklich keiner. Und sag jetzt keiner, dass das nicht passiert. Und was passiert, wenn mangels Interessent nicht verpachtet wird? Die Genossenschaft zahlt den Wildschaden und den Berufsjäger, der den gesetzlich vorgeschriebenen Abschussplan beim Rehwild (und sofern vorhanden Rotwild) tätigt. Also muss da schon mal diskussionsbereit sein, wobei natürlich ein 100% Verzicht nicht diskutabel sein sollte.

Tja, und dann noch die Preislage bzw. die generelle Marktlage. Unser Reviernachbar ist gleichzeitig auch mein Futtermittelhändler, somit sieht man sich recht häufig und schwätzt dann auch mal über die Jagd. Er hat letzten Herbst eine Drückjagd durchgeführt und dabei sind auch 33 Schweine erlegt wurden. Sein Problem: Keiner wollte die haben, kein Metzger und auch kein Wildhändler. Er hat sich dann eine Metzgerei gemietet, um die entsprechenden Räumlichkeiten zu haben (wegen EU- Hygienevorschriften) und dann halt diverse Wurstsorten aus den Schweinen gemacht und diese größtenteils selber verzehrt. Wirklich Lust aufs Wildschweinschiessen hatte er die nächste Zeit nicht mehr wirklich.

Eins noch zum Gesetzgeber, dessen Intelligenz, bzw. die seiner ausführenden Organe zeigt sich mal wieder am neuen hess. Jagdgesetz. Es gibt eine Rahmenjagdzeit fürs Rotwild und das RP kann je nach Bezirk dessen Anwendung entscheiden. Wir haben vorletzte Woche einen Schrieb erhalten, dass bei uns Rotwild im Feld vom 1.7. an bejagdbar ist und im Wald erst vom 1.8.. Ergo darf ich auf Hochsitz A nicht schiessen, weil der im Wald liegt und 200m weiter auf Hochsitz B, der sich im Feld befindet, darf ich dasselbe Stück dann erlegen. Was da im Kopf desjenigen, der das angeordnet hat, vorgeht, fragt man sich da wirklich.

Gruß Christian
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Re: Der NABU hat die Lösung für das Schwarzwildproblem

Beitragvon Ford8210 » Mi Jul 20, 2011 5:21

Damit ist alle in Bezug zu Jagen und Wildschadenersatz gesagt. Wem das nicht reicht, der kann im Jägerforum nach entsprechenden Einträgen suchen.

Thema ist aber die Lösung des NABU für das Schwarzwildproblem. Nicht nur für SHierling ist das ein Liebingsthema, sondern auch für mich. Das Problem mit dem NBU ist, daß es dort viele selbsternannte "Experten" gibt, die keinerlei Ausbildung im Bereich Land- und Forstwirtschaft, der Jagd und der Fischerei haben. Diese Leute ziehen sich "grün" an, hängen sich ein Fernglas um den Hals und schon gehören sie zu dem erlauchten Kreis der Naturschützer. Weiterhin werden irgendwelche unhaltbaren Thesen verbreitet, deren Wahrheitsgehalt nicht belegt wird und die Bevölkerung springt drauf, da ja NABU, BUND und Mitglieder sonstiger Naturschutzverbände doch Ahnung von der Materie haben müssen. Da kommt mir die Galle hoch. Unsereins kann sich dann hinstellen und muß weit ausholend diese Thesen widerlegen. Das gelingt zwar, nur hört ab einem gewissen Punkt keiner mehr zu, da die Erläuterungen, die notwendig sind um das Geschwafel zu widerlegen, sehr umfangreich sind. Das wissen die Verantwortlichen dieser Naturschutzverbände und nutzen dies auch aus.
Wer´s nicht glaubt, der soll mal widerlegen, warum es keinen Einfluß auf die Wildschweinpopulation haben soll, wenn seitens der Landwirte weniger Mais angebaut wird. Bitte aber nur mit maximal drei kurzen Sätzen. Übrigens hat man durch diese Aussage die Schuld für die entstehenden Wildschäden auf die von den Naturschutzverbänden verhasste Jägerschaft abgewälzt. Denn nur weil die Jäger nicht mit den Landwirten reden bauen die so viel Mais an, daß sich die Wutzchen so stark vermehren und es deswegen zu den hohen Wildschäden kommt.

Bravo!!! Haben die mal wieder gut hingekriegt! Respekt an den NABU.
Ich bin nur verantwortlich für das was ich sage, nicht für das, was du denkst.
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Re: Der NABU hat die Lösung für das Schwarzwildproblem

Beitragvon forenkobold » Mi Jul 20, 2011 8:24

Ford 8210.. nochmal zum Mais als Ursache:
In den letzten Jahren:

Erhöhte Wildschweinpopulation in und um Berlin (Fast kein Maisanbau)
Erhöhte Wildschweinpopulation in Weinbaugebieten der Pfalz
Erhöhte Wildschweinpopulation auf Teilen der Alb oder des Härtsfelds (Fast kein Maisanbau)
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