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Die Bekämpfung von Ackerschnecken im Wi´raps und Wi´getreide

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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18 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Die Bekämpfung von Ackerschnecken im Wi´raps und Wi´getreide

Beitragvon G+i+l+e+ » Do Dez 22, 2005 21:20

Dieser Beitrag passt zwar nicht in diese Jahreszeit, aber ich habe jetzt nach langen Überlegungen beschlossen ein anderes Forum zu verlassen. Diesen Beitrag wollte ich aber nicht in den Papierkorb werfen :)
:arrow:
Die Schadschwelle in Raps liegt bei 1 Schnecke / m².
Man unterscheidet die graue und die schwarze Ackerschnecke. Blätterfraß wird hauptsächlich durch die graue Ackerschnecke verursacht. Die schwarze Ackerschnecke lebt vorwiegend in der Erde, zwischen den Schollen. Sie verursacht hauptsächlich Schäden während der Keimung des Saatkorns. Der Schaden sieht aus als wenn das Saatkorn ausgelutscht worden wäre. Absolute Vorsicht ist auf früh eingesähten Wi´gersteparzellen geboten.
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Schwarze Ackerschnecke

Beitragvon Wini » Mo Okt 02, 2006 20:44

Joh,

die schwarze Ackerschnecke habe ich auch gesichtet.
Gerade in grobscholligen Bereichen habe ich Totalabfraß
von Rapskeimlingen durch diese Biester.
Sieht man fasst nicht diese Biester ( Etwa 2cm lang)

Hilft nur Schneckenkorn oder Nachsaat.
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Beitragvon Hammer|on » So Okt 08, 2006 11:28

Bei mir hat bis jetzt immer eine Randbehandlung mit Schneckenkorn gereicht beim Raps..... In Gerste und Weizen hatte ich bis jetzt noch nie sichbare schäden von Schnecken und wenn dann habe ich es bis jetzt noch nicht gemerkt...
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Biologischer Schneckentod

Beitragvon Egbert » So Okt 08, 2006 13:32

hammerjohn schreibt:
Bei mir hat bis jetzt immer eine Randbehandlung mit Schneckenkorn gereicht beim Raps..


und Löschkalk nicht vergessen !! Natürlich nur mit der Methode nach Dr.Dipl.Ing agr. Berger.

Publikation dazu siehe www.umweltbund.de
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Beitragvon gerd gerdsen » So Okt 08, 2006 15:22

Comedy Egbert ist wieder da :lol: :lol: :lol: :lol:
auf seinem link steht nix darüber, sollte er vielleicht selber mal durch lesen, würde er hier auch nicht soon stuss schreiben !
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Beitragvon gerd gerdsen » So Okt 08, 2006 15:30

nochn Nachtrag zu Comedy Egbert : hab seinen umweltbund.de link ausführlich gelesen, da steht nur die gleiche geistige diarrhoe drin wie egbert sie hier auch immer von sich gibt; nur DAS es wirkt, aber leider leider kein wort darüber WIE !
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Beitragvon Carsten » So Okt 08, 2006 17:07

Hallo,

ein walzen der Saat kann unter Umständen auch den Schneckenfrass verringern. Wir haben das dieses Jahr ganz deutlich an einem Rapsschlag gesehen. Hier wurden wegen der Vorauflaufmarkierung die Fahrgassen nicht gewalzt. Gerade in den nicht gewalzten Bereichen war der Ausfall durch Schnecken fast 100%.
Gruß
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Beitragvon Egbert » So Okt 08, 2006 17:15

Lieber Gerd,

es ist mir schon klar , dass Du als Bauernverbandsfunktionär einer gewissen notwendigen Phantasie entbehrst . Das wäre aber nötig und bezugnehmend auf die Schneckenplage auch im kleineren Maßstab machbar !
Das angefragte WIE wird für phantasielose Zeitgenossen DAS Geheimnis sein und bleiben.

An anderer Stelle in diesem Form habe ich bereits den Bibelvers aus Matth. 7, Vers 6 : zitiert welcher lautet :

Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben, und eure Perlen nicht vor die Säue werfen, auf daß sie dieselben nicht zertreten mit ihren Füßen....

Warum sollten wir dies tun und der Chemieindustrie den wohlverdienten Umsatz streitig machen ?

So wie einst der Prophet Jeremia treffend über seine Landsleute sprach, so würde heute der Bibelvers aus Jeremia 5, 21 für manche Landwirte immer noch aktuell sein, denn dieser lautet :
Höret zu, ihr törichtes Volk, das keinen Verstand hat, die da Augen haben, und sehen nicht, Ohren haben, und hören nicht!
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Beitragvon gerd gerdsen » So Okt 08, 2006 18:16

das beste mittel gegen ackerschnecken ist den acker schwarz halten, da in diesem jahr das ausfallgetreide sehr gut gekeimt hat, war für die viecher genügend nahrung da, entweder 10 tage nach der ersten stoppelbearbeitung einen zweiten arbeitsgang um das keimen zu stören, oder besser mit roundup totspritzen, was zur zeit auch die von den beratungsringen empfohlene methode ist ! da man bei roundup zu gewässern keinen abstand einhalten muß die kanten schön mitspritzen !
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Beitragvon Carsten » So Okt 08, 2006 19:24

Hallo,

gerd gerdsen hat geschrieben:... die kanten schön mitspritzen !


ich hoffe du meinst damit keine Feldränder, diese dürfen nämlich nicht gespritzt werden.
Gruß
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Beitragvon gerd gerdsen » So Okt 08, 2006 19:31

nahein doch keine feldränder spritzen, gott bewahre, wer macht denn sowas :roll:
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Beitragvon Geronimo » So Okt 08, 2006 19:45

Die Schneckenbekämpfung im Raps ist doch wirkliche keine Hexerei.
Beim Säen sorgt eine Walze an die Fronthydraulik für den notwendigen Bodenschluß.
Nach der Saat 5-10 kg Schneckenkorn (je nach Produkt) ausbringen. Am besten Standardschneckenkorn mit Langzeitschneckenkorn (z.B. Skipper) mischen.
Ich hatte noch nie Probleme mit Schneckenfraß, obwohl ich alle 2 Jahre Senf bzw Ölrettich als Zwischenfrucht säe und die Felder praktisch nie schwarz sind.
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Beitragvon Todde » So Okt 08, 2006 20:00

Finde es schon interessant, dass nach egberts angaben ja alles dahinrafft und nun tritt das Schneckenproblem auf! Wie ist das denn miteinander zu vereinbaren?

und sein Club der Verirrten wiederspricht sich ja selber...
Umweltgifte sind ja unter anderem Löschkalk. die stärksten Gifte produziert die Natur selbst!
Die sind ja "natürlich" aber daher auch zu tolerieren, obwohl sie tötlich sein können...
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an egbert

Beitragvon nik355 » Fr Dez 19, 2008 21:55

Hallo egbert,
könntest du mal bitte deine Methode beschreiben?
gruss
nik
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Beitragvon JonnyD2250 » Fr Dez 19, 2008 23:21

Der wird wohl nicht mehr antworten...
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