Spanien 1792, ein Land unter dem Diktat der Inquisition. Die Kirche fürchtet den Verlust der Macht und die Ideen der Aufklärung wie der Teufel das Weihwasser. Goyas Muse und Modell Inés gerät ins Visier fanatischer Tugendwächter und muss sich vor dem Tribunal verantworten. Auch der skrupellose Pater Lorenzo, den Goya besticht, kann dem Mädchen nicht helfen. Sie verschwindet in finsteren Verliesen. Sechzehn Jahre später wird Inés von Napoleons Armee befreit, eine gebrochene Frau, die mit der Unterstützung Goyas ihre in der Zelle geborene Tochter sucht, und den Erzeuger Lorenzo.
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Zuletzt geändert von rolf3358 am Fr Aug 17, 2012 17:32, insgesamt 1-mal geändert.
Einer meiner Lieblingsfilme: VideoMarkt Um einer längeren Gefängnisstrafe zu entgehen, spielt der Kleingauner Patrick McMurphy vor Gericht den Verrückten und läßt sich in eine Psychiatrische Klinik einweisen. Dort gerät der notorische Renegant schnell mit der rigiden Pflegeordnung und ihrer engagierten Verfechterin, der Oberschwester Ratched aneinander, findet aber unter seinen Mitpatienten auch neue Freunde wie den vorgeblich stummen Indianer Bromden. Als McMurphy mit seinen Versuchen zur Lockerung der Atmosphäre die Geduld des Personals überstrapaziert, stellt man ihn gewaltsam ruhig.
Ein sehr guter Film etwas für Menschen die über den Sinn des Lebens nachdenken. Mitten in den schwierigen Proben zu einem neuen Broadway-Musical erleidet der ehrgeizige und populäre Choreograph und Regisseur Joe Gideon einen Herzanfall. Während seine Freundin und sein kleines Kind sich um ihn sorgen, arbeitet er im Krankenhaus liegend in seiner Phantasie weiter: in seinem Kopf inszeniert er seinen eigenen Tod als überwältigende Tanz- und Musikrevue, in der nicht nur er selbst und seine schöne Partnerin, sondern auch seine Ärzte, Freunde sowie Kollegen ihre makabren Auftritte haben. Blickpunkt: Film Musical über das Leben und Sterben eines berühmten, arbeits- und sexbesessenen Musicaldirektors am New Yorker Broadway.
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Der Film lief in Deutschland unter dem Titel: Hinter dem Rampenlicht.
2030 - Aufstand der Alten: Dreiteilige düstere Doku-Fiction um den bevorstehenden demographischen Wandel. Im Jahr 2030 wird die junge Journalistin Lena Bach Zeugin eines Verbrechens. Ein verzweifelter Rentner nimmt den Vorstandsvorsitzenden des Wellness-Konzerns "Prolife" als Geisel und will ihn zu einem Geständnis zwingen. Gerade als der Manager anfängt zu reden, kommt es zu einer Explosion. Angeblich hat Darow eine Handgranate gezündet. Der Geiselnehmer und sein Opfer werden getötet, die Leichen von Sondereinheiten der Bundeswehr umgehend entfernt. Dann trifft Lena einen Informanten, der ihr über Videotelefon wichtige Details aus Darows Leben versprochen hat, in einem illegalen Berliner Hinterhof-Hospital. Sie weiß jetzt: Die Handgranate, die Darow mit sich trug, war eine Plastikattrappe. Was geschah wirklich im Büro des Vorstandsvorsitzenden von "Prolife"?
ARN - Der Kreuzritter : Movieman.de: Ein aufwendiges europäisches Schlachtengemälde gibt es nun wahrlich selten. "Arn - Der Kreuzritter" wurde von einem guten Dutzend Firmen aus sechs Ländern produziert, frass mehr als das anvisierte Budget und hatte eine enorm lange Drehzeit in Schottland und Marokko. Doch es hat sich gelohnt, denn was man hier bietet, ist ein durchaus ansprechender Film, der in vielerlei Hinsicht ähnliche Pfründe beackert wie Ridley Scotts "Königreich der Himmel". Hier wie dort ist Saladin ein wichtiger Teil der Geschichte - und auch der Sieg über das Templer-Heer in der Wüste wird hier geboten. Hauptfigur Arn erinnert mit seiner Noblesse an Balin, hat aber genug eigenen Unterbau, um ganz und gar für sich zu stehen. Die Dramaturgie ist bei diesem mehr als zwei Stunden langen Film manchmal ein wenig unausgegoren. Dies gilt vor allem für die halbstündige Rückblende, die kurz nach Eröffnung des Films kommt. Aber was "Arn - Der Kreuzritter" hervorragend gelingt, ist zu zeigen, wie das Leben im Mittelalter aussah. So ist dies kein Film, der sich über die Schlachten definiert. Es gibt mehr als genug Schwertkämpfe, aber diese sind nicht die Hauptattraktion. Vielmehr hat man versucht, Entertainment und Infotainment in perfekter Symbiose miteinander zu verschmelzen. Und ja, das hat recht gut funktioniert. Fazit: Sehenswertes Epos mit einer anderen Sensibilität, als Hollywood sie aufweist.
„Ein anmutiger Albtraum! Schockierend, sinnlich, hypnotisch“ – TV Digital
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Für die ehrgeizige Ballerina Nina (Oscar®-Preisträgerin Natalie Portman) wird ein Traum wahr, als sie die Hauptrolle in „Schwanensee“ ergattert. Diese Doppelrolle entwickelt sich für sie jedoch zum Albtraum: Während sie die Unschuld des weißen Schwans perfekt verkörpert, stößt sie als verruchter schwarzer Schwan an ihre prüden Grenzen. Angetrieben vom Ballettdirektor Thomas (Vincent Cassel) und bedrängt von ihrer Rivalin Lily (Mila Kunis), entdeckt Nina ihre dunkle Seite, die bald immer mehr Besitz von ihr ergreift und sie an die Grenze zwischen Wahn und Wirklichkeit bringt.
Hach, a propos Entführungen: "Die unglaubliche Entführung der verrückten Mrs. Stone" ist zwar Klamauk, kann man aber ruhig gucken. Vor allem den Schluß
Explosiver und durchdachter Spionage-Thriller“ (TV Spielfilm) - „Der Thriller des Jahres. Nie war Denzel Washington besser. Ein Schieß-Film für erwachsene Jungs – ein Touch von ‚Man on Fire‘ - und ein Film über das Erwachsenwerden, Zivilcourage und Seinen-Weg-gehen.“ (Bild) - „Und doch kann man sich der Härte und Abgebrühtheit des Thrillers ‚Safe House‘ nur schwer entziehen, auch weil Washington wieder so altersweise und mehrdeutig spielt, dass man ihm gleich mehrere Oscars hinterherwerfen möchte.“ VideoMarkt Ein ganzes Jahr hat Matt Weston, der für die CIA in Südafrika einen sicheren Unterschlupf leitet, tatenlos auf seine Bewährungschance gewartet. Als sie sich ihm unerwartet bietet, ist Weston geschockt. Sein erster Hausgast ist der gefährliche, abtrünnige Ex-Agent Frost, der zehn Jahre Geheiminformationen an internationale Kunden verkaufte, sich gerade aber den Behörden stellte. Der Grund ist seine jüngste Akquisition, ein Datenchip, der Frost und Weston ins Visier von Killern und auf der Flucht in permanente Lebensgefahr bringt.
och, ist doch eher so´n Kleinmädchenfilm, brauchtst dir jetzt auch nicht mehr antun.
Sonntag abend, nach nem Großkampftag im Weizen... Abends um 22.30 war Schicht im Schacht. War noch etwas aufgedreht, nach der ganzen Wuhlerei. Auf Musik hatte ich keine Lust mehr, wg ganztags Radiobeschallung. Also, noch büschen Fernseher rumgezappt. Und bin dann schließlich bei DON CAMILLOS RÜCKKEHR gelandet. Herrlich entspannender Film.