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Die Gobalisierung mit ihren irrationalen Folgen

Alles was nicht zu anderen Themen passt, hat hier seinen Platz.
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19 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Die Gobalisierung mit ihren irrationalen Folgen

Beitragvon Altmeister » Mi Dez 27, 2017 18:11

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P1000793.JPG (72.53 KiB) 4220-mal betrachtet
P1000792.JPG
P1000792.JPG (66.26 KiB) 4220-mal betrachtet
Hallo,

zur Befestigung eines Rundmaterials D 8 mm als Blitzschutz benötigte ich
10 Stück Schellen (Niro) welche ich im Internet via Amazon gefunden habe.
Die Gesamtkosten mit Porto in meinen Briefkasten eingeworfen betrugen € 11,75.

Der Hammer ist, die Schellen wurden aus HONKONG angeliefert.

Dieses ist doch nur mit einer latenten Subventionierung möglich, welches
von der Europäischen Union unterstützt wird.

Aus der Sicht eines real denkenden Menschen müssten die Schellen mit den Transportkosten
aus Hongkong mehr als € 150,00 kosten.
Die Kosten der Umweltverschmutzung sind bei solch einem Schwachsinn nicht abschätzbar.

Wenn wir nicht mehr in der Lage sind solche einfachen Dinge in Deutschland
herzustellen, dann schaffen wir uns ab.

Altmeister

P.S. Die Schellen habe ich nur bestellt, weil meine Werkstatt nicht beheizbar ist.
Altmeister
 
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Re: Die Gobalisierung mit seinen irrationalen Folgen

Beitragvon buntspecht » Mi Dez 27, 2017 18:15

Hallo Altmeister,

Du stellst die Frage falsch rum. Was können wir hier überhaupt noch selbstständig produzieren :?: Dumme Gedanken gehen jederzeit, aber der Rest, da wird's schon eng.

Gruß vom Buntspecht
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Re: Die Gobalisierung mit ihren irrationalen Folgen

Beitragvon Zement » Mi Dez 27, 2017 20:49

Altmeister hat geschrieben:Dieses ist doch nur mit einer latenten Subventionierung möglich, welches
von der Europäischen Union unterstützt wird.

Das ist eine Behauptung , die aber nicht wirtschaftlich nicht stimmt . :)
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Re: Die Gobalisierung mit ihren irrationalen Folgen

Beitragvon Falke » Mi Dez 27, 2017 21:19

@Zement
Doppelte Verneinung!?

Luftfracht kostet nach Gewicht. Die paar Gramm kommen schon für 10 € aus Fernost. Und da wird die Logistik noch den größeren Teil der Kosten ausmachen ...

A.
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Re: Die Gobalisierung mit ihren irrationalen Folgen

Beitragvon Milchtrinker » Mi Dez 27, 2017 21:24

Schaut mal bei EBay, was für Teile es dort für auch unter nem Euro zu kaufen gibt - mit kostenlosem Versand !!! Wie das funktioniert habe ich mich auch schon gefragt.
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Re: Die Gobalisierung mit ihren irrationalen Folgen

Beitragvon Zement » Mi Dez 27, 2017 21:42

Falke hat geschrieben:@Zement
Doppelte Verneinung!?

:roll: Ja .

Luftfracht kostet nach Gewicht. Die paar Gramm kommen schon für 10 € aus Fernost. Und da wird die Logistik noch den größeren Teil der Kosten ausmachen ...

A.
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Re: Die Gobalisierung mit ihren irrationalen Folgen

Beitragvon Zement » Mi Dez 27, 2017 21:57

Manchmal muss der Händler auf Waren , die nur ein geringer Wert hat , die Transportkosten auf andere Waren verteilen .
Und die Ware kommt nicht wegen einer Bestellung extra aus China , sondern wird zu Hunderten und mehr zusammen gestellt .
Waren die häufig gekauft werden , befindet sich schon meist hier und muss nur noch verteilt werden .
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Re: Die Gobalisierung mit ihren irrationalen Folgen

Beitragvon buntspecht » Do Dez 28, 2017 19:15

Hallo Zement,

das mit dem geringen Warenwert hat mich eben zum Grübeln gebracht. Ein einfacher Flug von Peking nach Frankfurt ist schon für 200 Ökken für eine Person zu bekommen, in meinen Augen sehr billig - passend zur "Ware" :?: :wink: :lol: Nun, teilt man die angenommenen 100 kg Lebendgewicht der "billigen Ware Mensch" durch 200, nehmen wir mal an ein Pfund pro "Sachwarensendung", für die Jüngeren 0,5 kg, an, so kommt man auf theoretische 100 Cent pro Sendung. Zieht man davon noch den höheren Aufwand und das "Wagnis bzw. höhere Schadensrisiko für den Menschen als Transportgut" ab, so liegt man unter dem Wert eines im Inland versendeten Briefes ... brauchen wir uns da noch wundern :?:

Gruß vom Buntspecht
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Re: Die Gobalisierung mit ihren irrationalen Folgen

Beitragvon Altmeister » Fr Dez 29, 2017 9:29

Hallo,

um einen kostengünstigen Transport für diese Waren zu bekommen,
ist eine entsprechende Infrastruktur wie Autobahnen, Flughäfen usw.
erforderlich. Dieses wird vom Steuerzahler finanziert. Wobei die
Mehrwertsteuer den größten Anteil hat, welche von der Masse eingezahlt wird.

Das richtige Material zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist auch heute noch
eine Vorbedingung zur funktionierenden Industrie. Um kostengünstig zu produzieren
hat man deswegen bis in die 70er Jahre darauf geachtet, dass Kosten trächtige
Transportwege vermieden wurden.

Um eine Masse von A nach B zu transportieren ist Energie erforderlich.
Der Energieverbrauch verursacht eine Unmenge Kosten. Die erforderliche
Energiemenge ist wieder abhängig von der Masse und von der Geschwindigkeit.

Um die Transportgerätschaften wie Flugzeug und LkW, welche eine eigene Masse haben,
zu bewegen ist ebenfalls Energie erforderlich. Den Wirkungsgrad eines Dieselmotors
muss ich hier nicht erwähnen. Flugzeuge benutzen Kerosin welches steuerfrei verwendet
werden kann.

Nur mit einer Abdeckung der latenten Kosten ist dieser Transportschwachsinn zu finanzieren.
Den Transportschwachsinn kann jeder live auf der Autobahn mit erleben.
Um die Umweltverschmutzung einzudämmen, ist eine Abkehr vom Transportschwachsinn nöig.

Um dieses zu erkennen, ist kein Hochschulstudium erforderlich. Dazu reicht ein
rationales Denken und das kleine Einmaleins.

Gruß Altmeister
Altmeister
 
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Re: Die Gobalisierung mit ihren irrationalen Folgen

Beitragvon Zement » Fr Dez 29, 2017 11:44

@Altmeister
Toller Beitrag .
.
Hättest du eine Jacke angezogen , dann wäre das Produkt bei Dir selbst erzeugt . 8)
Aber so ist es aber , es ist kalt und für die paar € sich hinstellen und auch noch Niro !
Das hätte ich auch nicht gemacht .
Da die Möglichkeiten , in der heutigen Zeit so geht und das die Ware auch transportiert werden soll , darüber denkt man nicht mehr so nach .
Oder die Ware ist nicht aus Deutschland zu bekommen .

Gruß
Zement
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Re: Die Gobalisierung mit ihren irrationalen Folgen

Beitragvon AEgro » Fr Dez 29, 2017 12:03

Rationales Denken zählt Heute nicht mehr.
Nur noch Labels, Marken und Zertifikate.
Kleines Beispiel aus der deutschen Automobilindustrie :
Meine Tochter arbeitet bei einem Zulieferer für die Zulieferindustrie für den Autobau.- Supply-Chain-Manager.
Baden-Württembergische Tochterfirma eines amerikanischen Konzerns mit weltweiten Tocherfirmen.
Die BW-Firma A meiner Tochter hat ebenfalls T.firmen weltweit.
U. a ein Zweigwerk in Tunesien. In einem Industriepark zusammen mit einer Schwesterfirma B aus Paris.
Erbaut mit Fördermitteln aus Deutschland, Frankreich und der EU.
Dort produziert die deutche Firma A Zulieferteile für den Automobielzulieferer B, Sitz in Paris.
Sind die von A produzierten Teile fertig, werden sie verpackt, in Container geladen, nach Heilbronn gefahren ( LKW ) ausgeladen, geprüft, gezählt und zwischengelagert.
Braucht die Schwester B Teile zur Weiterverarbeitung werden sie in Heilbronn abgerufen, nach Paris gefahren, ausgeladen, gezählt und geprüft.
Wieder eingeladen und nach Tunesien gebracht und weiterbearbeitet, ins Zweigwerk der Schwesterfirma B auf dem gleichen Firmenpark in Tunesien, wo die Teile produziert wurden.
Es wäre Problemlos möglich die Transportkisten mit dem Stapler aus der Halle Firma A in die Halle der Firma B zu fahren.
Nur 50 Meter Abstand.
Aber dann nimmt die weltberühmte deutsche Autoindustrie die Teile nicht ab.
Dann müsste auf den Teilen, bzw. in den Begleitpapieren stehen- Made in Tunesia.
Durch das hin und herfahren, und die Zwischenlagerung u. Kontrolle, darf auf den Teilen stehen- Made in EU.
Schon auf den Versuch den Transportwahnsinn einzusparen, wurde von Audi mit Androhung von Vertragsstrafen und Auftragsstornierung abgewürgt.
Die deutschen und die weltweiten Autokäufer wollen Autos - Made in Germany-. :roll:
Afrikanische Teile in deutschen Autos- das geht ja gar nicht. :lol:
Und das ist nur ein kleiner Splitter aus dem ganzen globalisierten Transportirrsinnstopf.
Aber der Kunde wünscht das so, also wirds so gemacht.
Soviel zum Thema rationales Denken und 1x1.
Autokauf ist ein emotionales Thema. Kein rationales.
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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Re: Die Gobalisierung mit ihren irrationalen Folgen

Beitragvon Welfenprinz » Fr Dez 29, 2017 18:58

Henne und Ei und so,oder? Ich kann mit dieser immer wieder kehrenden Argumentation trotz intensivsten nachdenkens nichts anfangen.

Die Infrastruktur ist vom Steuerzahler finanziert ,sensationelle Erkenntnis.
Genutzt werden kann sie von allen. Logisch,das hat ne öffentliche Fläche so an sich. In der Fusshängerzone gibts auch Bettler,Strassenmusikanten,Anwohner,Arbeitnehmer ,Touristen und Kaufhauskunden.
Und nun geistert dieser seltsame Ansatz durch die Republik ,dass man irgendwelche angeblichen ominösen Folge und Gesamtkosten einer -grad unbeliebten -Nutzergruppe aufbürden solle. Warum der Wirtschaftstransport? Warum nicht der Sonntags Spass und Freizeitfahrer der mal eben zur Party nach Berlin prescht? Warum nicht aus dem Verteidigungshaushalt,schliesslich waren beim Bau der Autobahnen und Eisenbahnen auch und gerade militärische Aspekte grundlegend.

Die A2 und der Mittellandkanal waren auch ohne und nicht wegen VW Wolfsburg da. Und es ist vollkommen Wumpe für Bau und Erhalt dieser Infrastruktur ob VW Zulieferteile aus Herne,Pamplona,Thessaloniki oder Bialystok heranschafft.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Die Gobalisierung mit ihren irrationalen Folgen

Beitragvon Altmeister » So Dez 31, 2017 13:42

Welfenprinz hat geschrieben:Henne und Ei und so,oder? Ich kann mit dieser immer wieder kehrenden Argumentation trotz intensivsten nachdenkens nichts anfangen.

Die Infrastruktur ist vom Steuerzahler finanziert ,sensationelle Erkenntnis.


Hallo,

mit der Methode des genauen Hinsehens, kann gelesen und auch verstanden werden was in meinem
Beitrag gemeint ist.
Es ist nicht egal, ob eine Bundesautobahn 4 oder 6 spurig ist. Einen beiderseitigen Schallteppich
von je 3-4 km gibt es gratis.
Es ist nicht egal, ob eine Landstraße ständig mit 40 Tonnern befahren wird, obwohl der Unterbau
vorher für gummibereifte landwirtschaftliche Fahrzeuge ausgelegt war, und nun entsprechend
nachgebessert werden muss.
In Frankfurt der Flughafen für ein großes Terminal für den Frachttransport hergestellt wurde.
Die Chinesen haben dort ein eigenes Terminal um ihre Waren mit dem CE Zeichen (CHiNA EXPORT)
abzulanden.
Der Flughafen Berlin Brandenburg ist das größte Verkehrsinfrastrukturprojekt von Europa.

Das Wachstum des Verkehrsaufkommens geht eines Tages in die Sättigung. Dieses ist ein
Naturgesetz.

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Re: Die Gobalisierung mit ihren irrationalen Folgen

Beitragvon Welfenprinz » So Dez 31, 2017 13:55

Ja,es wird mehr,das stimmt.
Mehr Menschen ,mehr Verkehr. Mehr Handel ,mehr Verkehr.
Aber sind Ursache und Wirkung immer so einfach.
Klar fliesst mehr Verkehr von und nach Wolfsburg und die A 39 wird weiter ausgebaut. Weil VW mehr Autos baut. Das “mehr“ entsteht also erstmal unabhöngig davon ,ob aus Herne oder Bialystok angeliefert wird.
Das einfach nur mit “Globalisierung“ zu erklären trifft es nicht
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Re: Die Gobalisierung mit ihren irrationalen Folgen

Beitragvon DWEWT » Sa Jun 20, 2020 6:52

Gegen eine Begrenzung der Globalisierung, wie sie augenblicklich von einigen Politikern gefordert wird, sprechen sich die Cairns-Verbände aus. Sowohl Australien, Argentinien, Brasilien, Uruguay u.a. Länder, bzw. deren Bauernverbände, sind strikt gegen weitere Reglementierung im Welthandel. Sie befürchten, dass jetzt, im Nachgang der Pandemie, sich die Importländer wieder stärker auf die eigene Landwirtschaft fokussieren und den Welthandel mit Lebensmitteln reduzieren wollen. Damit liegen diese Ländern auf einer Argumentationshöhe mit WTO, FAO und WHO. Perfide ist allerdings das Argument, dass durch eine Begrenzung des Welthandels den "Ärmsten der Welt" weiterer Schaden zugefügt würde. Die Realität allerdings steht diametral zu dieser Aussage. Aber, werte Australier, Argentinier, Brasilianer u.a., seit beruhigt, solange wir noch industriellen Schrott auf Halde haben, den wir euch gern zukommen lassen möchten, zählt hier nur die Globalisierung. Wir nehmen euch die Früchte eurer Produktion, die hier natürlich nicht erlaubt ist, auch weiterhin gern ab. Qelle Topagrar
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