Hallo Kollegen,
hab hier eine Dolmar PS5000 stehen, war meine erste Säge die ich vor rund 17 Jahren bekommen habe. Selbst kann ich nur kleinere Dinge reparieren, nun scheint es bei dieser Säge größere Schwierigkeiten zu geben.
Zuerst bekam ich die Säge anhand Anleitung nicht eingestellt, lief immer mit zu viel Standgas, ist auch schwierig und feinfühlig einzustellen. Nach paar Versuchen sprang die Säge nicht mehr an, also ab in die Werkstatt:
Bei Dolmar Vertragsniederlassung A war die Aussage zur Säge: Zündspule defekt, keine neue zu bekommen, ist Schrott aber ich verkauf Dir ne Neue.
Ich dann abgezogen und im weltweiten Netz erstmal Zündspule beschafft und selbst eingebaut. Säge läuft dennoch noch nicht. Beim Startseil ziehen bekommt man nun ab und zu eine gescheuert (Stromschlag) so mein Eindruck.
Dann mit der Säge ab zum freundlichen Service-Partner der aber andere Sägen vertreibt: Aussage: Luftfilter getauscht, Zündspule i.O. Zündkerze getauscht. Läuft aber nur wenn einer gleichzeitig am Gashebel festhält. Vermutung: Vergaser defekt oder irgendein Unterdruckschlauch. Kann Sie reparieren, aber wirtschaftlich ist das nicht. Ich habe die Säge wieder abgeholt.
Viel Erfahrung habe ich beim Säge montieren nicht Einstellen bekomm ich grade so hin, aber die Frage wäre ob das nicht ein Versuch wert ist diese Ersatzteile (Vergaser, Unterdruckschläuche) zu kaufen und in einer freien Stunde dran zu basteln.... Ich verliere höchstens bisschen Geld und Zeit.
Aber ob es dann mit neuem Vergaser getan ist ist auch höchst fraglich.
Wenn Neue kaufen was tut man dann mit der Alten, einfach in den Müll? Bring ich fast nicht übers Herz, wie gesat rund 17Jahre alt das Ding und jedes Jahr nur so rund 15Festmeter damit aufgearbeitet und was sonst so ums Haus rum anfällt.....
Zusätzlich hab ich noch eine Stihl 026 stehen die bestimmt schon 30Jahre alt ist und eine 032 die noch älter ist. Alle nicht mehr reibungslos zu betreiben, jemand Interesse?
