Hallo Forumsmitglieder,
bin neu hier und erstmal: "Hallo !!!"
Um das Brennholzsägen zu erleichtern(30Ster/Winter) will ich weg von unserer traditionellen Rolltischkreissäge und mir entweder eine Doppelsäge oder eine Trommelsäge bauen. Für die meisten Mitglieder ist dieses Thema nix neues, da sie bestimmt schon derartige Projekte mitverfolgt/nachgelesen haben.
Anders als die bisher vorgestellten Trommel- oder Doppelsägen will ich die Säge auf einer eigenen Achse anbringen.
Und
der SägeAntrieb soll völlig autonom sein, d.h. ohne Zapfwelle vom Traktor(wir haben nur einen, der soll am Hänger bleiben, nachdem die Säge ausgerichtet ist), stattdessen mit einem eigenen kleinen Motor(max. 10PS, ich denke so ein kleiner Chinesenmotor wird schon reichen
http://www.denqbar.com/universal-dieselmotor-mit-7-4-kw-10-ps-418-ccm-25-4-mm-1-zoll-welle-q-typ/a-1189/
, oder ein alter Hatz)
Als Förderband soll ein alter Feuerwehrschlauch dienen wie hier:
[url]http://www.landtreff.de/eigenbau-t19367-3015.html
[/url]
Aber ich weis immer noch nicht was das kleinere Übel ist:
Bei der Doppelsäge ist das mittlere Holzstück zwischen den beiden Sägeblättern "eingeklemmt" und das gefällt mir nicht, weil es da sehr eng zu geht. Und in den Videos auf youtube die ich gesehen habe, wurden nur ziemlich gerade Meterstücke geschnitten, aber keine die einwenig krumm sind, denn ich denke die könnten sich schnell verkeilen ... Aber das Auflegen der Metersücke auf die Zuführungskette ist angenehmer als das Reinstecken der Meterstücke in die Trommelsäge, da die Trommel+Achshöhe relativ hoch ist.
Bei der Trommelsäge liegt das größere Holzstück nach dem Absägen auf dem Sägeblatt auf, das gefällt dem Sägeblatt oder den Sägezähnen auch nicht. Aber anders als bei der Doppelsäge könnte man hier die Schnittlänge ändern.
Was ist euere Meinung oder Ratschlag ?
MfG
