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Doppelsäge VS. Trommelsäge

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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Doppelsäge VS. Trommelsäge

Beitragvon FranzXver » Mi Okt 24, 2012 22:32

Hallo Forumsmitglieder,

bin neu hier und erstmal: "Hallo !!!"

Um das Brennholzsägen zu erleichtern(30Ster/Winter) will ich weg von unserer traditionellen Rolltischkreissäge und mir entweder eine Doppelsäge oder eine Trommelsäge bauen. Für die meisten Mitglieder ist dieses Thema nix neues, da sie bestimmt schon derartige Projekte mitverfolgt/nachgelesen haben.

Anders als die bisher vorgestellten Trommel- oder Doppelsägen will ich die Säge auf einer eigenen Achse anbringen.
Und
der SägeAntrieb soll völlig autonom sein, d.h. ohne Zapfwelle vom Traktor(wir haben nur einen, der soll am Hänger bleiben, nachdem die Säge ausgerichtet ist), stattdessen mit einem eigenen kleinen Motor(max. 10PS, ich denke so ein kleiner Chinesenmotor wird schon reichen
http://www.denqbar.com/universal-dieselmotor-mit-7-4-kw-10-ps-418-ccm-25-4-mm-1-zoll-welle-q-typ/a-1189/
, oder ein alter Hatz)
Als Förderband soll ein alter Feuerwehrschlauch dienen wie hier:
[url]http://www.landtreff.de/eigenbau-t19367-3015.html
[/url]

Aber ich weis immer noch nicht was das kleinere Übel ist:
Bei der Doppelsäge ist das mittlere Holzstück zwischen den beiden Sägeblättern "eingeklemmt" und das gefällt mir nicht, weil es da sehr eng zu geht. Und in den Videos auf youtube die ich gesehen habe, wurden nur ziemlich gerade Meterstücke geschnitten, aber keine die einwenig krumm sind, denn ich denke die könnten sich schnell verkeilen ... Aber das Auflegen der Metersücke auf die Zuführungskette ist angenehmer als das Reinstecken der Meterstücke in die Trommelsäge, da die Trommel+Achshöhe relativ hoch ist.

Bei der Trommelsäge liegt das größere Holzstück nach dem Absägen auf dem Sägeblatt auf, das gefällt dem Sägeblatt oder den Sägezähnen auch nicht. Aber anders als bei der Doppelsäge könnte man hier die Schnittlänge ändern.

Was ist euere Meinung oder Ratschlag ?

MfG
FranzXver
 
Beiträge: 11
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Re: Doppelsäge VS. Trommelsäge

Beitragvon brennholzprofi » Do Okt 25, 2012 5:54

Hallo,
ich hab einen Rotomat. Anfangs hatte ich einen IHC 323 mit 1L Hubraum und stolzen 23 Ps davor. Der Rotomat hat derart Leistung gezogen das es immer wieder zum abwürgen des Motor´s kam. Gerade dann wenn das Blatt nimmer so arg scharf war. Nach 1/2 Jahr war dann die Maschine kaputt...
Hab jetzt einen 75 Ps Schlepper davor denke aber das es ein 50 Ps Schlepper auch tun würde. Man vertut sich da mit dem Leistungsbedarf....wo Du bei der Rolltischkreissäge noch den Vorschub bei dickerem Holz von Hand regeln kannst fährt eine Maschine immer die Gleiche Geschwindigkeit...da braucht´s Reserven. Denke das wird nicht besser wenn 2 oder 3 Blätter im Spiel sind...
Ciao Patric
Brennholz macht mehrfach warm
brennholzprofi
 
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Wohnort: Koblenz
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Re: Doppelsäge VS. Trommelsäge

Beitragvon ralf2804 » Do Okt 25, 2012 11:34

Hallo, habe gerade eine Doppelsäge gebaut und im ersten Test. Habe mich an den Wippsägen orientiert,
die haben einen Elektromotor mit 7,5 Kw verbaut. Das funzt wunderbar mit 2x 700er Sägeblättern.
Das verklemmen zwischen den beiden Blättern war bislang noch kein Problem,
hängt auch ein wenig von der Führung in der Zuführung ab.
Willste viel, säg mit Stihl
ralf2804
 
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Registriert: Mi Nov 12, 2008 10:04
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Re: Doppelsäge VS. Trommelsäge

Beitragvon country » Do Okt 25, 2012 13:28

Ich kann dir von meiner früheren Arbeitsstätte erzählen, dort hatten wir eine Wippsäge 700er Blatt und 8 kw E-Motor. Der war, in Verbindung mit 4 Keilriemen doch gerade so ausreichend. Richtig schnell konnte man nur bei dünnerem Holz arbeiten. Leistung war etwa 1,5rm in 15-20 min gesägt auf 15 cm Stücke, je nach Holzstärke. Der 7,5 kw Dieselmotor wird keinesfalls langen, erst recht nicht bei 2 Blättern.
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