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Drillmaschine umbauen

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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16 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Drillmaschine umbauen

Beitragvon Woimacher » So Mär 16, 2008 17:10

Ich hab da mal ne frage an die Ackerbauern unter euch. Ich würde mir gerne eine alte Drillmaschine für den Weinberg umbauen. Das heist die Maschine auf eine Arbeitsbreite von ca 120 cm bringen.
Gibt es da Maschinen bei denen das einfacher ist als bei anderen? Weil der Antrieb dann ja auch versetzt werden muß. Der geht doch meines Wissens nach über ein Rad an der Seite.
Sähen will ich mit der Drillle dann Winterbegrünung ( Korn, Senf o.ä. ) und aber auch Gras. Da ist der Samen ja auch viel kleiner als beim Korn. Kann das auch jede Drille?

Gruß ein Winzer der vom Sähen noch nicht viel Ahnung hat.
MWM Power ist im Schmalspurschlepper durch nichts zu ersetzen!
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Beitragvon kruemel » So Mär 16, 2008 17:36

Vielleicht wäre das ja eine alternative

Lehner Streugerät Mini-Vario

Der Streuer wurde speziell für den Einsatz im Wein-, Spargel- und Hopfenanbau entwickelt. Also für schmale Arbeitsbreiten von 0,8 bis 5 Meter. Ausgebracht werden können praktisch alle granulierten Materialien wie: Zwischenfrüchte, Gräser und Dünger.

Die Streubreite kann von 0,8 bis 5 Meter vom Fahrer während der Fahrt sehr einfach reguliert werden.

http://www.agro-web.de/fabrikate/Lehner ... lor=D8E686

oder

http://www.hatzenbichler.com/images/sto ... box_de.pdf
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Beitragvon ostfriese » So Mär 16, 2008 18:35

das würd ich genau so machen wie krümel die dinger sind sehr gut. wir haben ein super vario. lege 1000 euro auf den tisch und du hast ein lehner streuer die kleine mögen wohl etwas güstiger sein. dann braucht du keine drillmaschiene um bauen. der auch zuschwer und zusperig ist. und im winter kannst du den streuer zum salz streuen auf der strasse beutzen. ergo d hast mehr einsatz möglich keiten. vergiss die drill maschiene
www.ostfriesland.de
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Quad fahren 4ever

www.quad-freunde-krummhoern-emden.de
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Beitragvon hans g » So Mär 16, 2008 19:43

billiger ist aber eine gebrauchte 2,5m breite maschine,die einfach in der mitte zersägt,gekürzt und anschliessend wieder zusammen geschweisst wird.
vorallem arbeitet die genauer,als so ein elektrischer streuer :!:
hans g
 
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Beitragvon kikifendt » So Mär 16, 2008 19:49

Am Einfachsten umzubauen wäre eine Accord. Da hat man nicht das Problem mit dem Saatkasten und dem Antrieb. Lediglich die Säschiene und die Antriebswelle vom Spornrad müssten gekürzt werden. Das größte Problem ist wahrscheinlich, dass eine Accord nicht so günstig zu haben ist, es sei denn man hat Glück oder es ist ein Schrottding.
kikifendt
 
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Beitragvon Meck-Pommer » So Mär 16, 2008 20:03

Kauf dir den Lehner, da weißt du, was du hast und musst nicht ewig dran basteln. 100% genau muss es bei Senf o.ä. ja eh nicht sein, falls du Angst hast, die Saat läuft nicht auf, kannst du ja ne Schleppe oder nen Federzinkengrubber hinter hängen (das wird aber nicht nötig sein).

Gruß, Jochen
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Beitragvon Harzbauer » So Mär 16, 2008 20:15

Sieh Dir das mal an:
http://cgi.ebay.de/AMAZONE-SAH-UND-DUNG ... dZViewItem
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Beitragvon Babojünger » So Mär 16, 2008 22:24

Am allereinfachsten geht das mit den uralt Kverneland Sämaschinen weil die noch den runden Saatkasten ohne irgendeine Welle drin haben.
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Beitragvon jak » So Mär 16, 2008 22:34

Hallo Woimacher,

Grundsätzlich kann ich mir schon vorstellen eine Sämaschine schmaler zu machen. Ich würde dieser das Seitenteil wegschneiden. Auf der gegenüberliegenden Seite des Antriebs. Dann soviel wegschneiden wie gewünscht, incl. der Säwelle, Rührwelle u Welle für die Klappen (vielleicht vorher ausbauen). Seitenteil wieder ran. Mit dem Rahmen so ähnlich. Dreipunktanbau wieder mittig anbringen, Fahrgassenschaltung u Spuranreiserschaltung brauchst du wohl nicht, machts etwas einfacher. Arbeit macht das ganze aber schon ganz schön!
Wenn Du Feinsämereien, wie Senf ausbringen möchtest, brauchst Du eine mit Feinsaateinrichtung, die ganz Alten sind da nicht geeignet, die mit Schubradsystem wie z. B. Nodet, sind auch nicht so gut, vor allem, wenn sie nur 3 Gänge haben. Grassamen denke ich ist kein Problem, weiß ich aber nicht genau.

Sg Jak
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Anbau

Beitragvon Franz Ferdinand der 1. » Mo Mär 17, 2008 8:52

Hallo Woimacher,

Ich kann dir nur aus eigener Erfahrung sagen.
Ich sähe in den Wengerten mit einem 1,80m Ackergrubber mit
nem Sähkasten mit 1,80m daraufgebaut.
Das funktioniert besser da du mit der Stabwalze die Saatmengen
gleichzeitig einarbeitest.
Manche bei uns fahren mit Alten Sähmaschinen mit 2,25m oder 2m
Ich kenne jemandem der verwendet auch so eine alte Kverneland
Sähmaschine mit Rundem Tank, die sind recht praktisch, da
du diese auf die gewünschte breite leicht einkürzen kannst.
Vom Lehner bin ich nicht so begeistert denn wenn du leichten Samen hast zb: irgenwelche Gräßer oder so was, verbläßt sie der Wind gleich wieder.
Außer du arbeitest sie nicht rasch ein, außerdem keimen Sie viel besser
wenn du Sie mit der der Sähmaschine oder dem Saatkasten einarbeitest.
Preislich war es bei mir egal denn der Saatkasten war nur wesentlich günstiger wie der Lehner streuer.
Franz Ferdinand der 1.
 
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Re: Anbau

Beitragvon 6320Premium » Mo Mär 17, 2008 9:33

Franz Ferdinand der 1. hat geschrieben:Hallo Woimacher,

Ich kann dir nur aus eigener Erfahrung sagen.
Ich sähe in den Wengerten mit einem 1,80m Ackergrubber mit
nem Sähkasten mit 1,80m daraufgebaut.
Das funktioniert besser da du mit der Stabwalze die Saatmengen
gleichzeitig einarbeitest.
Manche bei uns fahren mit Alten Sähmaschinen mit 2,25m oder 2m
Ich kenne jemandem der verwendet auch so eine alte Kverneland
Sähmaschine mit Rundem Tank, die sind recht praktisch, da
du diese auf die gewünschte breite leicht einkürzen kannst.
Vom Lehner bin ich nicht so begeistert denn wenn du leichten Samen hast zb: irgenwelche Gräßer oder so was, verbläßt sie der Wind gleich wieder.
Außer du arbeitest sie nicht rasch ein, außerdem keimen Sie viel besser
wenn du Sie mit der der Sähmaschine oder dem Saatkasten einarbeitest.
Preislich war es bei mir egal denn der Saatkasten war nur wesentlich günstiger wie der Lehner streuer.


Das denk ich auch ! Sonst würd ja jeder Landwirt erst das Getreide mit dem Kunstdüngerstreuer verteilen und dann mit nem Grubber oder ner Egge einarbeiten.
Klar funktioniert das auch, aber das ist sicher nicht so genau.

Wenn es einem relativ egal ist wie die Saat aufgeht, würd ich mir nen Lehner oder vielleicht auch einen kleinen Vicon Pendelstreuer kaufen. Aber wenn es dir wichtig ist kommst du um eine kleine Drillle nicht herum!
Mfg
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DRILLMASCHINE

Beitragvon Franz Ferdinand der 1. » Mo Mär 17, 2008 14:02

Hallo

Siehe mal auf www.pfaller.at unter Gebrauchtmaschinen da ist so ne
Kverneland Drille drinnen.
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Beitragvon Woimacher » Mo Mär 17, 2008 19:16

Danke schon mal für die vielen Antworten.
Von dem Lehner Teil halt ich auch net so viel. Ich denke da gibts Probleme mit den Seitenrändern. Das soll ja doch schon ziemlich genau gesäht sein. Mit dem Ding liegt das Saatgut entweder unter den Stöcken oder ich hab nur die hälfte von der Reihe gesäht.

@ Hartzbauer Die Maschine wäre evtl was gewesen. Ist aber heut Mittag schon verkauft worden. Schade.

@ Franz Ferdinand Wie ist denn der Sähkasten angetrieben? Auch über ein Spornrad?
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Beitragvon safty » Mo Mär 17, 2008 22:42

Hi,

bei uns in der Gegend werden die alten Zwischenachssämaschinen von den Fendt Geräteträgern verwendet. Das sind 2 geteilte Saatgutkasten mit ca. 80 cm und einer mit so 1,30 cm. Kann man super auf Kreiselegge / Fräse aufbauen und kosten wirklich sehr schmales Geld.
Sind super genau einzustellen, anders als die Danzeisen Säkasten, weil es sich ja hier um ne Drille aus der Lw handelt.
antrieb über kette von der stabwalze der Ke, elektr. oder hydr. eigentlich alles möglich. wenn du mal bilder brauchst kann ich ja unsere mal fotografieren.

gruss safty

PS: den lehner gibt´s jetzt mit reihenablage, war auf der intervitis gestanden.
safty
 
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DRILLE

Beitragvon Franz Ferdinand der 1. » Di Mär 18, 2008 8:28

SEARS WOIMI

denke die drille hat nen Kettenantrieb,
aber ganz sicher bin ich mir nicht, mein Nachbar hat noch so
eine alte kverneland drille der nimmt se auch zum säen in
den wengerten.
Franz Ferdinand der 1.
 
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