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Druckluftmanometer für Hydraulik??

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Druckluftmanometer für Hydraulik??

Beitragvon IHC of Doncaster » So Mär 01, 2009 11:48

Hallo,

Ich hätte da ein Druckluftmanometer von 0-25bar herumliegen. Jetzt will ich damit den Zapfwellenbetätigunsdruck am Traktor (idealerweise 19bar) messen und weiß nicht, ob ich mit dem Druckluftmanometer auch den Druck von Hydrauliköl messen kann/darf.
Im Manometer ist ein C-förmiger "Kupferschlauch" in den der Druck geleitet wird. Das verbiegt sich dann und über ein Zahnsegment und Hebelübersetzung wird die Verbiegung in Zeigerdrehung umgewandelt

Ist dieses Manometer für Hydraulik geeignet oder nicht??

MFG
Stefan
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Beitragvon Markus K. » So Mär 01, 2009 12:00

das dürfte wohl keine Probleme machen. 25 Bar hält es aus und das Kupfer der Mess-Spirale ist Ölresistent.
Gruß Markus

ein Schlepper kann nicht rot genug sein!
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Beitragvon dima » So Mär 01, 2009 17:34

Hallo,

der Luftmanometer arbeitet mit anderen Durchmessern am Kupferrohr,
zudem ist er anders Gedämpft.
Um Stelldrücke/ Steuerdrücke zu Messen sollte ein dafür geeignetes Maometer verwendet werden.
Das Luftmanometer ist für so etwas viel zu ungenau.
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Beitragvon IHC of Doncaster » So Mär 01, 2009 19:50

Andere Durchmesser am Kupferrohr würden ja nur bedeuten, dass der Messbereich ein anderer ist oder? Dem Manometer ist es normalerweise ja egal ob da Flüssigkeit oder Luft dagegenpresst, wenn der Druck der gleiche ist. Oder wird durch Flüssigkeit statt Luft die Messung irgendwie verfälscht??

Wegen der Genauigkeit hätt ich keine Bedenken, das Ding ist ein Markenmanometer und zeigt den Druck auf 0,5bar genau auf der Skala an.
Die Dämpfung wär ja auch egal, da es nur für 3min drangeschraubt wird zum kontrollieren...

MFG
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Beitragvon dima » Mo Mär 02, 2009 9:14

IHC of Doncaster hat geschrieben:Andere Durchmesser am Kupferrohr würden ja nur bedeuten, dass der Messbereich ein anderer ist oder? Dem Manometer ist es normalerweise ja egal ob da Flüssigkeit oder Luft dagegenpresst, wenn der Druck der gleiche ist. Oder wird durch Flüssigkeit statt Luft die Messung irgendwie verfälscht??

Wegen der Genauigkeit hätt ich keine Bedenken, das Ding ist ein Markenmanometer und zeigt den Druck auf 0,5bar genau auf der Skala an.
Die Dämpfung wär ja auch egal, da es nur für 3min drangeschraubt wird zum kontrollieren...

MFG

Theoretisch macht es natürlich keinen Unterschied, allerdings kommt es bei der Hydraulik ständig zu Druckspitzen (kurzzeitig bis zum 1,5 fachen des Systemdruckes) besonders bei Steuer- und Betätigungkreisen.
Des weiteren gibt es Druckschwankungen von der Pumpe ect., um diese Störungen wegzudämpfen werden die Maometer anders aufgebaut.
Hierzu zählt das Kupferrohr das etwas stärker ausgeführt ist, aber dafür aber auch etwas länger ist.
Bei Luft dämpft das Medium selbst die Schwingungen.

Es werden gelegentlich zwar Ölmanometer bei Luft eingesetzt, aber anders herum habe ich schon die Erfahrung gemacht das die Messung stark Fehlerbehaftet ist.

Aber kannst ja trotzdem mal versuchen, und Info geben ob es funktioniert hat, vielleicht klappt es bei Dir.
dima
 
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Beitragvon IHC of Doncaster » Mo Mär 02, 2009 19:15

Ich werds dann einfach mal mit dem Druckluftmanometer versuchen und mir auch kurz vom LAMA das originale Manometer ausleihen...
Dann werd ich sehen, wies mit der Genauigkeit aussieht.
Die Messung sollte ja nur zur Kontrolle sein, die in gewissen Stundenintervallen durchgeführt werden muss. Das Manometer muss ja nicht dauerhaft draufbleiben!

MFG
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Beitragvon IHC of Doncaster » Di Mär 03, 2009 23:16

Das Manometer funktioniert einwandfrei...
Zeigt absolut das gleiche Ergebnis an, wie ein Profi-Manometer das extra dafür gemacht ist (schön im Köfferchen mit allen möglichen Anschlussadapter)
Nur wenn man den Druck nachlässt "hakt" der Zeiger etwas beim runtergehen. Den Messwert beeinflusst das aber offenbar nicht!
Danke für die Antworten!

MFG
Stefan
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