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Duale Ausbildung zum Forstwirt

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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Duale Ausbildung zum Forstwirt

Beitragvon Peter-im-Wald » Mi Nov 08, 2023 10:09

Hallo Leute,

ich spiele mit dem späten Gedanken einer beruflichen Neuorientierung und meinen Instinkten in den Wald zu folgen:

Ausbildung zum/zur Forstwirt/in.

Ich habe mich schon belesen, und bin fest entschlossen ein Praktikum zu machen aber es ist ja am besten, wenn man einfach mal mit Leuten ins Gespräch kommt, die den Job ausüben. Daher frage ich die hier anwesenden vollberuflichen Forstwirte und Ausbilder.


Was mich vor allem interessiert:

Wie geht es euch nach 20 Jahren Fortswirt?
Ich habe mal (vor 15 Jahren?) ein mehrmonatigen Praktikum im grünen Bereich gemacht, bei der Forstwirte (ca. 50+ Jahre alt) als Landschaftspfleger/Parkranger gearbeitet haben. Mindestens 4 von 6 waren wirklich runtergerockt. Hatten oft Rückenschmerzen+Krankschreibung und das Feierabendbier wurde auch schon mal im Dienst geschlürft. Ich mochte die Leute persönlich trotzdem sehr gerne. Aber es war nicht grade eine „Werbung“ für den Beruf ;)

Oft gilt der Beruf als vergleichsweise gefährlich. Sind die meisten Unfälle auf Unvorsichtigkeit zurückzuführen, die glaube ich jeden im Laufe der Jahrzehnte mal überkommen kann? Oder lässt sich das kaum vermeiden, dass es regelmäßig sehr gefährlich wird?

Wie wichtig ist der Ausbildungsbetrieb? Gibt es da große Qualitätsunterschiede was auch die Einstiegschancen später beeinflussen kann? Wie kann ich den richtigen/passenden Betrieb finden? Worauf sollte ich achten? Manchmal gibt es ja Alarmzeichen, wenn Azubis nur als billige Arbeitskräfte genutzt werden.

Wie schätzt ihr die Ausbildung zum Forstwirt im öffentlichen Dienst vs Ausbildung in Privatunternehmen ein?

Praktikum: kann man auch im Bereich Landschaftspflege / Galabau wichtige Eindrücke bekommen ob "das was für mich ist"? Da gibt es hier in der Gegend zumindest ein paar Stellen für gesuchte Hilfsarbeiter.

Hand auf‘s Herz: wie sind denn die Berufsaussichten? Bei Stepstone oder der Website der Arbeitsagentur... naja das quillt nicht grade über vor Traumjobs. Oder, es ist von Gärtnerjobs die Rede, bei denen auch gelernte Forstwirte als Quereinsteiger in Frage kommen. Aber das müssen ja nicht immer die richtigen Portale sein.

Ach ja: sind Einstellungstests für die Ausbildung in dem Bereich normal? Was wird denn da so gefragt? Nur um zu schauen ob und wo ich mich nochmal belesen sollte. Die Schule ist schon lange her.

Was fällt Euch noch an Warnungen oder positiven Bestärkungen ein? ;)
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Re: Duale Ausbildung zum Forstwirt

Beitragvon Südheidjer » Mi Nov 08, 2023 10:45

Hast du mal einen Motorsägen-Lehrgang mitgemacht? Also mal ein paar Tage gelernt, mit der Kettensäge Bäume umzulegen und zu entasten?
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Re: Duale Ausbildung zum Forstwirt

Beitragvon Owendlbauer » Mi Nov 08, 2023 11:49

Du schreibst nicht, aus welchem Bundesland du kommst. Sollte es Bayern sein, kannst du dich hier informieren: https://www.waldbauernschule.bayern.de/129185/index.php
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Re: Duale Ausbildung zum Forstwirt

Beitragvon Peter-im-Wald » Mi Nov 08, 2023 20:47

Hallo,
ja informieren kann ich mich natürlich. Broschüren habe ich liegen. Auch schon mit einer Ausbildungsbetreuung telefoniert.
Ich dachte ich hole aber auch mal "Meinungen" zum Job ein ;)

Kettensäge: ja bei der Feuerwehr vor vielen Jahren (Grundausbildung) und privat immer mal wieder (Kaminholz sägen, am Boden ligende Bäume auf dem Gehöft von verwandten Bauern.). Elektro und Benziner.
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Re: Duale Ausbildung zum Forstwirt

Beitragvon Südheidjer » Mi Nov 08, 2023 21:04

Na dann solltest du ja abschätzen können, welch eine Maloche die Arbeit als Forstarbeiter ist. Mein Fazit nach meinem Motorsägenlehrgang war, daß Holzfällen Schwerstarbeit ist und noch dazu verdammt gefährlich. Um das täglich durchzustehen sollte man körperlich top fit sein.

Ich habe großen Respekt vor den Forstarbeitern.
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Re: Duale Ausbildung zum Forstwirt

Beitragvon Schoofseggl » Mi Nov 08, 2023 21:12

Peter-im-Wald hat geschrieben:Hallo Leute,

ich spiele mit dem späten Gedanken einer beruflichen Neuorientierung und meinen Instinkten in den Wald zu folgen:


Wie spät kommt der Gedanke denn und aus welcher beruflichen Ecke will er sich denn umorientieren?
Ich mein, ich frag ja nur, es mag ja durchaus einen signifikanten Unterschied darstellen ob hier nun der 25 Jährige Maurergeselle fragt oder 50 Jährige Buchhalter.
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Re: Duale Ausbildung zum Forstwirt

Beitragvon SechzgerHias » Do Nov 09, 2023 9:36

Wenn vor 15 Jahren das Praktikum gemacht wurde, schätze ich auf ein Alter von 30-35 Jahren?
Generell nicht zu spät um anzufangen würde ich sagen. Auch wenn es mich persönlich etwas stören würde, mit Halbstarken in der Berufsschule zu sitzen... Aber machbar sicher.

Berufsaussichten? Wenn du fit und motiviert bist, sollte das wie in den meisten Berufen kein Problem sein.
Mein "Woidhias" Youtube-Kanal: http://www.youtube.com/c/WoidHias
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Re: Duale Ausbildung zum Forstwirt

Beitragvon Oberdoerfler » Do Nov 09, 2023 12:13

Wenn Du Bock auf den Job hast, ist es genau das Richtige. Ich habe meine Ausbildung zum Forstwirt nie bereut. Allerdings gibt es einige Dinge in dem Job, die anders sind als in anderen Job's. Wenn das Wetter es halbwegs zulässt, wird gearbeitet. Bei -15°C wie bei +35°C. Bei der Holzernte immer in voller Schutzausrüstung. Auch im Steilhang. Es gibt im Wald keine sanitären Einrichtungen. Selbst sich zu waschen ist manchmal eine Herausforderung. Gefahr durch Zecken, Fuchsbandwurm etc. ist immer da.
Die körperliche Belastung ist hoch, aber nicht mehr als in anderen handwerklichen Berufen. Uns wurde damals gesagt, wir hätten den Beruf mit der höchsten Unfallgefahr im gesamten gewerblichen Bereich. Ob das heute noch so ist, weiß ich nicht. Gefährlich ist es auf jeden Fall. Aber das ist es beim Dachdecker auch.
Man kann sich später auch in anderen Bereichen spezialisieren, die körperlich nicht ganz so anspruchsvoll sind. Forstwirtschaftsmeister, Parkranger, Baumkontrolleur usw...
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Re: Duale Ausbildung zum Forstwirt

Beitragvon Peter-im-Wald » Mo Nov 13, 2023 8:03

Schoofseggl hat geschrieben:Wie spät kommt der Gedanke denn und aus welcher beruflichen Ecke will er sich denn umorientieren?
Ich mein, ich frag ja nur, es mag ja durchaus einen signifikanten Unterschied darstellen ob hier nun der 25 Jährige Maurergeselle fragt oder 50 Jährige Buchhalter.

41 und eher Buchhalter ;)
Ich bin vor allem durch meine Kindheit landwirtschaftlich geprägt, habe aber seit 15 Jahren eigentlich immer im Trockenem, eher akademisch, gearbeitet. Privat habe ich aber weiterhin etwas "Land" in der Familie und bin den Umgang damit (Gartenanbau, Werkstatt, Geräte von Schaufel bis Motorsense) gewohnt.

Die Frage schließt sich an, ob man auch als "Quereinsteiger" in den Beruf einsteigen kann? Wenn bei Stellen ein Forstwirt gesucht wird, ist es dann auch möglich, sich mit Weiterbildungen in den Job einzuarbeiten? Oder wird üblicherweise nur der fertig ausgebildete Forstwirt eingestellt?
Eine Duale Ausbildung dauert 3 Jahre. Eine intensive Einarbeitung mit Probezeiten könnte in 1 Jahr dauern. Mit 3 Jahren Berufserfahrung könnte man auch den Abschluss Forstwirt vor der Landwirtschaftskammer machen? Natürlich muss man dann eine Stelle/Arbeitgeber finden, bei der das möglich und von gegenseitigen Nutzen ist.

Nein, ich bin nicht wirklich scharf darauf, mich in die Berufschule zu setzen. Wenn es um Fachwissen geht (Botanik ect), kann man sicher auch viel aus entsprechenden Büchern lernen. Ein alternativer Weg wäre natürlich auch interessant.

Vielen Dank für Eure Erfahrungen. Ich weiß, man kann einiges zu meinen Fragen auch googeln. Wie gesagt, es geht mir um einen kleinen Erfahrungsaustausch.
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Re: Duale Ausbildung zum Forstwirt

Beitragvon Falke » Mo Nov 13, 2023 9:55

Für mich ist der Begriff "Forstwirt" nach wie vor sehr schwammig - und hier in Ö. auch kaum gebräuchlich.

Im Sinne von Landwirt/Forstwirt müsste es ein freischaffender Selbsständiger mit eigenem Besitz von Hof und Fläche sein - ist es aber wohl eher nicht.
Hier wird daher meist von Bauer/Waldbauer gesprochen, wenn so was gemeint ist.
Im Fall des unselbstständig Beschäftigten würde Landarbeiter/Waldarbeiter besser passen. Knecht/Holzknecht hat das mal geheißen ...

(Waldarbeiter, die z.B. dem Harvester zuarbeiten, sind hier fast ausschließlich Rumänen - warum wohl?!)

Oder ist mit "Forstwirt" eher der verbeamtete "Förster" gemeint, mit überwiegend administrativen Arbeiten und gelegentlichen Begehungen im Wald?

Ich bin ja im Alter von 50 Jahren auch irgendwie "meinen Instinkten in den Wald gefolgt" und habe als Industrieelektroniker gekündigt und mich
überwiegend nur noch der Bewirtschaftung meiner geerbten 8 ha Wald gewidmet. Das zwar mit bäuerlicher Herkunft, aber ganz ohne (Zusatz-)Ausbildung -
ja sogar ganz ohne Motorsägenlehrgang. Ich konnte davon leben (in D. wohl unvorstellbar) und es geht mir gesundheitlich nach knapp 20 Jahren zumindest
nicht viel schlechter als zuvor. Ich konnte mir die "Arbeit" freilich selbst einteilen - nur wenn ein LKW Sägerundholz kurzfristig fertig sein musste, hat es schon
manchmal "gezwickt". Ich würde es wieder so machen.

Was genau willst du als "Forstwirt" machen?

A. aus Ö.
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Re: Duale Ausbildung zum Forstwirt

Beitragvon Owendlbauer » Mo Nov 13, 2023 11:38

Falke hat geschrieben:Für mich ist der Begriff "Forstwirt" nach wie vor sehr schwammig - und hier in Ö. auch kaum gebräuchlich.

Im Sinne von Landwirt/Forstwirt müsste es ein freischaffender Selbsständiger mit eigenem Besitz von Hof und Fläche sein - ist es aber wohl eher nicht.
Hier wird daher meist von Bauer/Waldbauer gesprochen, wenn so was gemeint ist.
Im Fall des unselbstständig Beschäftigten würde Landarbeiter/Waldarbeiter besser passen. Knecht/Holzknecht hat das mal geheißen ...
[...]
Oder ist mit "Forstwirt" eher der verbeamtete "Förster" gemeint, mit überwiegend administrativen Arbeiten und gelegentlichen Begehungen im Wald?

In Deutschland ist Forstwirt ein Ausbildungsberuf. Also eine duale dreijährige Berufsausbildung. Eine genau solche Ausbildung gibt es auch zum Landwirt und zu vielen vielen anderen Berufen. https://www.stmelf.bayern.de/bildung/agrarbereich/forstwirt-forstwirtin/index.html

Ein Forstwirt ist natürlich auch ein Waldbesitzer, der in selbständiger Arbeit seinen Wald bewirtschaftet genauso wie ein Bauer, der sein Land bewirtschaftet, ein Landwirt ist. Hier ist aber der Ausbildungsberuf gemeint.
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Re: Duale Ausbildung zum Forstwirt

Beitragvon Neuland79 » Mo Nov 13, 2023 13:42

okay Falke, dann nehm ichs wieder rein. Vielleicht geben Peter oder andere eine kleine Einlage beim nächsten Forentreffen. :wink:
https://www.youtube.com/watch?v=JFAQGDjKM10&t=215s
Zuletzt geändert von Neuland79 am Di Nov 14, 2023 11:33, insgesamt 2-mal geändert.
Ordnung ist das halbe Leben - der Rest Streben.
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Re: Duale Ausbildung zum Forstwirt

Beitragvon otchum » Mo Nov 13, 2023 14:05

Die Menschheit verblödet! :klug:
Das Leben der Eltern ist das Buch in dem die Kinder lesen...! :klug:
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Re: Duale Ausbildung zum Forstwirt

Beitragvon Falke » Mo Nov 13, 2023 18:30

@Neuland79

Mit hat es gefallen ... :wink: :P

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Re: Duale Ausbildung zum Forstwirt

Beitragvon Spänemacher58 » Mo Nov 13, 2023 18:57

Also ich würde mir das als "Späteinsteiger" als Forstwirt ganz schwer überlegen, zumal wenn man vorher schon eine qualifiezierte Ausbildung in einem anderen Beruf hatte!
Den Job als Forstwirt oder Waldfacharbeiter wie es früher hieß kann man machen von 18-35, spätestens bis 40 Jahre wenn man "voll im Saft steht" Danach muß man sehen dass man entweder in den öffentlichen Dienst (Straßenwärter) oder in eine Führungsposition mit Bürotätigkeit in die Disposition kommt.
Das meisste Geld verdient man als Forstwirt auch nicht und ist mit der Industrie nicht zu vergleichen.
Ich habe von der Jugend an bis im Alter von ca. 25 Jahren im elterlichen Betrieb mit Holzeinschlag und Holzrücken mitgearbeitet, aber nie meinen eigentlichen Beruf als Werkzeugmacher und Zerspaner, später im Außendienst vernachlässigt und das war gut so!
Ich habe heute mit 65 Jahren noch keine Kreuzschmerzen, keine Verletzungen von der gefährlichen Arbeit im Wald und fühle mich wohl.
Wenn ich mal nach einer längeren Pause wieder anfange mit der Waldarbeit, plagt mich schon der Rücken und Muskelkater. Aber das legt sich wieder nach längerer Tätigkeit.
Ich arbeite gerne im Wald, aber dort mein Geld verdienen? Never! Nur als Hobby mache ich das.
Gerade heute habe ich mit einem Forstwirt und Unternehmer gesprochen der mit 38 Jahren alle Maschinen verkloppt hat und jetzt bei seinem großen Wettbewerber in der Auftragsbearbeitung im Büro sitzt
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