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Dünge- Pestizid-Verbot im Hausgarten - wann?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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30 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Dünge- Pestizid-Verbot im Hausgarten - wann?

Beitragvon HL1937 » Sa Mär 16, 2019 10:22

Nachdem wohl niemandem mehr entgangen sein sollte, mit welchen dicken Prügeln die Landwirtschaft ins Aus getrieben wird, sollte man auch mal einen Ansatz herbeidenken, wo komplett der Dünge- sowie Pestizideinsatz im Hausgarten bei Verbrauchern verboten wird.
Es fehlt bei den Verbrauchern jegliche Sach- und Fachkunde, keiner weiß was er überhaupt als Dünger sackweise rauswirft oder seine Pflanzen mit Pestiziden ansprüht.
Keinerlei Maß für gar nichts ist hier Realität.
Warum sollen die Käfer den Raps zerfressen oder das Getreidehähnchen die Blätter, im Gegenzug aber der Kleinhäusler seine Rosen spritzt, wenn nur eine Laus draufsitzt oder Mehltau hat?
Hier wird in keiner Silbe irgendwo etwas geschrieben.
Ebenso gehört verboten, daß an Rändern die im Baumarkt gekauften Gasflaschen zum Abbrennen des Unkrauts verwendet wird.
Landwirten wird die Menge an Dünger auf dem Feld eingeschränkt, während die vollgefressene immer weniger arbeitende Gesellschaft ihre falls vorhandenen Gärten total überdüngt.
Früher war alles besser.
Gott schütze unsere Fluren, vor Merkel, den Grünen und anderen Kulturen.

Es wünsch mir einer was er will, es geb´ihm Gott zehnmal soviel.
HL1937
 
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Re: Dünge- Pestizid-Verbot im Hausgarten - wann?

Beitragvon marius » Sa Mär 16, 2019 11:19

Naja, die Hausgartenbesitzer ( Naturschutz ) und Haustierbesitzer ( Tierschutz ) haben wohl nichts zu befürchten.
Selbst wenn ein totales Verbot in Deutschland kommt, was wenn sie ihr Glyphosat über Polen einkaufen und den Beleg wegschmeissen ? Dasselbe beim Dünger.
Ein totales Verbot für alle Dünger wirds nicht geben. Und wer kontrolliert die Ausbringmenge nach wenn kein Beleg vorliegt ?
Dasselbe beim Tierschutz. bei den Privatleuten ist Käfighaltung für Tiere heute immer noch erlaubt, bei den Landwirten wurde sei seit langem agbeschafft. Noch dazu haben Privatleute keine Sachkunde in Tierhaltung. Möchte nicht wissen wieviele Tiere ohne oder mit abgestandenem Wasser in ihren Käfigen sitzen.
Naja.
Aber wer soll denn die Millionen an Gärten und Häuser kontrollieren ? Unmöglich zudem sind diese Tiere nicht registriert.

Da können die paar wenigen Landwirt schon um Längen einfacher kontrolliert werden da er die letzten Jahre alle Pflanzenschutzmaßnahmen aufzeichnen und aufbewahren muss, sowie den Nährstoffbedarf, Düngebedarf und zukünftig Strofftrombilanz berechnen muss, und alle Belege für Kontrollen aufbewahren muss. Sanktioniert werden kann der Landwirt auch doppelt, einmal über Geldbusse und zusätzlich über die EU Prämie. Dann rechnen sich auch die Kontrollteams eher.
Zudem gehen jetzt auch noch die Molkereien, Schlachthöfe und LEH mit zusätzlichen Forderungen an den Landwirt an den Start. Was zusätzliche Aufzeichnungen und Kontrollen bringen wird.

Fazit :
Man kann das nicht ändern. Im Gegenteil, es kommt für Landwirte noch viel heftiger die nächsten Jahre da die Umwelt und Tierschützer jetzt erst langsam beginnen mit der Keule zu wedeln.
Wer sich für eine Laufbahn als Landwirt entscheiden hat, muss wohl oder übel damit leben. Wer kurz vor dem Rentenalter steht kann sich schon noch über die Ziellinie retten. Richtig hart wirds für die jüngere Generation, die noch 20, 30, 40 Jahre Landwirtschaft vor sich haben.
Das wäre für mich ein wahres Horrorszenario. :shock:

Auch wenn das sicher kein Vorzeigebetrieb war :

Landwirt muss wegen Tierquälerei 3 Jahre ins Gefängnis

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wue ... t-100.html

Kann mich da an einen Fall eines Bekannten erinnern. Ein Mietnomade hat die Wohnung fluchtartig verlassen und seine Haustiere in Käfigen zurückgelassen. Die Hasen und Meerschweine sind in den Käfigen elend verhungert weil die Wohnung wochenlang leer stand und der Vermieter nicht reindurfte.
Bin mir sicher das in so einem Fall von Tierqualerei nicht ermittelt wird, als Landwirt landet man hingegen im Bau.
marius
 
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Re: Dünge- Pestizid-Verbot im Hausgarten - wann?

Beitragvon T5060 » Sa Mär 16, 2019 12:01

marius hat geschrieben:Auch wenn das sicher kein Vorzeigebetrieb war :

Landwirt muss wegen Tierquälerei 3 Jahre ins Gefängnis

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wue ... t-100.html


Nach Aussen war das ein Mega-Tollster-Vorzeigebetrieb und weil man so toll ist/war, steckte der in einer Falle und konnte nicht rückwärts.
Da ist aber unser System dran schuld. Man taugt ja als Bauer nichts, wenn man nicht immer das neuste Schleppermodell fährt und nicht jedes Jahr mind. das Material von 10 Betonmischern verbaut wird.
Der Mann ist 56 Jahre, hat also schon 44 Jahre voll gearbeitet, immer unter Erfolgszwang. Er hatte es nie gelernt bekommen, auch mal kürzer zutreten, zumal die Dekandenz der Familie und seines Umfelds auch nichts anderes zu lies. Vor dem Hintergrund ist es schwer dem Landwirt alleine den Vorwurf zu machen. Das System ist falsch und die Ursache ist vom Grunde her beim Verbraucher und bei LEH zu suchen.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Dünge- Pestizid-Verbot im Hausgarten - wann?

Beitragvon anhilde » Sa Mär 16, 2019 19:03

Dann machen wir Bankräubern, Steuerhinterziehern und sonstigen Geld und Machtsüchtigen aber bitte auch nicht mehr allein Vorwürfe, schließlich ist ja das System falsch... Sorry aber viele Jungs in der Landwirtschaft halten sich für die größten, da gehört dann aber auch dazu erkennen zu können wenn man kürzer treten sollte. Sollte für die tollen Hechte doch kein Problem sein... oder sind diese Herren vielleicht doch nicht so mega schlau, wie sie immer denken?

Pestizidverbot I’m Hausgarten sollte absolut das normalste von der Welt sein, aber da hat vermutlich die Chemie Lobby was dagegen.
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Re: Dünge- Pestizid-Verbot im Hausgarten - wann?

Beitragvon Neo-LW » Sa Mär 16, 2019 20:09

Moin,


falscher Ansatz.

Wählerstimmen Bürger mit Garten oder Kleintierhaltung: Ca. 20 Mio.

Wählerstimmen Landwirte + LW-Familien: Ca. 2 Mio.

Suggestivfrage:

Auf welche Wähler sollte man Rücksicht nehmen ?


Olli
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Re: Dünge- Pestizid-Verbot im Hausgarten - wann?

Beitragvon marius » So Mär 17, 2019 0:00

T5060 hat geschrieben:
marius hat geschrieben:Auch wenn das sicher kein Vorzeigebetrieb war :

Landwirt muss wegen Tierquälerei 3 Jahre ins Gefängnis

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wue ... t-100.html


Nach Aussen war das ein Mega-Tollster-Vorzeigebetrieb und weil man so toll ist/war, steckte der in einer Falle und konnte nicht rückwärts.
Da ist aber unser System dran schuld. Man taugt ja als Bauer nichts, wenn man nicht immer das neuste Schleppermodell fährt und nicht jedes Jahr mind. das Material von 10 Betonmischern verbaut wird.
Der Mann ist 56 Jahre, hat also schon 44 Jahre voll gearbeitet, immer unter Erfolgszwang. Er hatte es nie gelernt bekommen, auch mal kürzer zutreten, zumal die Dekandenz der Familie und seines Umfelds auch nichts anderes zu lies. Vor dem Hintergrund ist es schwer dem Landwirt alleine den Vorwurf zu machen. Das System ist falsch und die Ursache ist vom Grunde her beim Verbraucher und bei LEH zu suchen.


Der Landwirt soll laut einem Artikel sogar im Landratsamt gearbeitet haben. Der war also sicher kein Hanswurst.
Kommt dann noch erhebliche Arbeitsbelastung dazu, was bei vielen landw. Betrieben der Fall ist, kippt das immer weiter.
Ich glaub jeder kennt solche Betriebe.

Aber man sieht doch wie schnell rechtschaffende Bürger wie dieser Landwirt mehrere Jahre hinter Schloss und Riegel gebracht werden. Schon erschreckend.
Da soll eine "Soko Tierschutz" heimlich auf dem Hof gefilmt haben und hat das Filmmaterial dem Richter übergeben.

Ich fürchte so ein Landwirt aus dem platten Dorf wirds in einer Zelle mit Bandenmitglieder, Vergewaltiger und Totschlägern auch nicht einfach haben. Im Knast sitzt die kriminelle Elite da passt ein arbeitender Landwirt so garnicht rein. :roll:
Naja, falls die Seife beim Duschen runterfällt, lieber liegen lassen. :shock:
Das nur als kleiner Tipp falls von euch in den nächsten Jahren noch mehrere in den Bau einwandern, was durchaus möglich wäre beim Beruf Landwirt....so traurig das ist, aber das ist nunmal die Realität von heute, und nochmehr morgen weil die Spielregeln für Landwirte weiter drakonisch verschärft werden.... :shock:
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Re: Dünge- Pestizid-Verbot im Hausgarten - wann?

Beitragvon T5060 » So Mär 17, 2019 0:57

Der Fehler war einfach, dass er seine Ställe nicht modernisert hat. Da waren noch Teilspaltenböden usw., das sind dann bei der Größe auch mal schnell 800.000 €.
Die muss man haben oder kriegen. Dazu entfällt ein ganzes Jahr der Ertrag aus dem Schweinestall. Der fehlte so allerdings auch, jetzt dauerhaft.

Ein Kumpel von mir ist bayr. Knastdirektor und der sagt immer, wenn ein Landwirt im Knast ist geht es dem gut. Der bekommt nach 6 Monaten Freigang und nach 2/3 der Strafe wieder raus.
Stell dir mal vor du gehst in den Knast und dein Depotwert hat sich durch Nichtstun verdreifacht, da ist man danach echt tiefenentspannt.
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Re: Dünge- Pestizid-Verbot im Hausgarten - wann?

Beitragvon µelektron » So Mär 17, 2019 12:14

Ist zwar andere Branche, aber ich kann n Lied davon singen was n Kontrolleur von der LUA vollbringen kann wenn er nicht gut drauf ist.
Hab da auch flott 90 Tagessätze kassiert wegen Firlefanz den jeder irgendwo in den Niederungen der Buchführung hat.
Da ist man ganz schnell dabei.
... ich mag keine Gäste die erst die Tür eintreten und dann nicht merken wenn die Party vorbei ist.
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Re: Dünge- Pestizid-Verbot im Hausgarten - wann?

Beitragvon Zement » So Mär 17, 2019 12:28

marius hat geschrieben:Aber man sieht doch wie schnell rechtschaffende Bürger wie dieser Landwirt mehrere Jahre hinter Schloss und Riegel gebracht werden

So was ist rechtschaffene Landwirt für dich ?
Tod von insgesamt 1.600 Schweinen zu verantworten :|
Ich will dem Landwirt keine Absicht unterstellen , aber warum auch immer , das musste Konsequenzen nach sich ziehen . :|
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Dünge- Pestizid-Verbot im Hausgarten - wann?

Beitragvon GeDe » So Mär 17, 2019 17:28

Zement hat geschrieben:
marius hat geschrieben:Aber man sieht doch wie schnell rechtschaffende Bürger wie dieser Landwirt mehrere Jahre hinter Schloss und Riegel gebracht werden

So was ist rechtschaffene Landwirt für dich ?
Tod von insgesamt 1.600 Schweinen zu verantworten :|
Ich will dem Landwirt keine Absicht unterstellen , aber warum auch immer , das musste Konsequenzen nach sich ziehen . :|

Wenn man es soweit kommen lässt,dann ist das ganz einfach ein Verbrecher der nicht genug bekommen kann und es nicht mehr überblicken kann.
Man macht noch das Ämtchen und jene Pöstchen -so einen haben wir auch:
Ich habe da nebenher gearbeitet.Der Chef selbst war im Kreistag,Gemeinderat,stellvertr.Bürgermeister,bei der VZ dabei,Lehrer an der Landwirtschaftsschule,Mukuhaltung,BGA,...
Ich habe irgendwann meinen Hut genommen,da das keine Schafferei ist.
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Re: Dünge- Pestizid-Verbot im Hausgarten - wann?

Beitragvon anhilde » So Mär 17, 2019 17:49

Verstehe marius auch nicht ganz, Landwirte sind also, nur weil sie hart arbeiten rechtschaffener Leute, egal was sie verbocken? Komische Logik...
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Re: Dünge- Pestizid-Verbot im Hausgarten - wann?

Beitragvon Einhorn64 » So Mär 17, 2019 20:23

Den Phralius kann man eh nicht für voll nehmen...
Zu dem verurteilten Landwirt: ja leider gibt es auch unter Landwirten welche die ihre Tiere nicht ordnungsgemäß behandeln, sei es aus Überlastung, Geldgier, Krankheit, Gleichgültigkeit oder auch eine perverse Freude am Leid der Tiere.
Wirtschaftlichen Erfolg wird keiner von denen auf Dauer haben.
Landwirte sind aber nicht alleine auf der Welt, man hört von Eltern die ihre Kinder den meistbietenden Pädophilen überlassen, Eltern die ihre Kinder zu Tode misshandeln oder verwahrlosen lassen,
wo bleibt da der Schrei nach einer SOKO Kinderschutz, weil ja Jugendämter und Polizei ihrer Aufgabe nicht nachkommen?
Wo ist der Generalverdacht:"alle Eltern sind so".
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Dünge- Pestizid-Verbot im Hausgarten - wann?

Beitragvon Cheffe » So Mär 17, 2019 21:08

Ich kenne den Betrieb und die Zusammenhänge nicht. Aber ich habe gelesen, 2012 abgebrannt. Massive Probleme mit der Bevölkerung, 2016 schwere Depression diagnostiziert. Das sollte man doch bei der Beurteilung berücksichtigen.
Da ist ziemlich was aus dem Ruder gelaufen klar. Aber Depression ist halt auch ne scheiß Krankheit, wenn man das mal bei jemandem den man kennt mitbekommen hat, denkt man da anders drüber. Kann sich niemand von Freisprechen und wie es dann mit dem Betrieb läuft weiß man auch nicht.
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Re: Dünge- Pestizid-Verbot im Hausgarten - wann?

Beitragvon T5060 » So Mär 17, 2019 21:27

Cheffe hat geschrieben:Ich kenne den Betrieb und die Zusammenhänge nicht. Aber ich habe gelesen, 2012 abgebrannt. Massive Probleme mit der Bevölkerung, 2016 schwere Depression diagnostiziert. Das sollte man doch bei der Beurteilung berücksichtigen.
Da ist ziemlich was aus dem Ruder gelaufen klar. Aber Depression ist halt auch ne scheiß Krankheit, wenn man das mal bei jemandem den man kennt mitbekommen hat, denkt man da anders drüber. Kann sich niemand von Freisprechen und wie es dann mit dem Betrieb läuft weiß man auch nicht.


Das sieht nach erfolgreicher Berufung aus um wenigstens die Haftstrafe zu vermeiden 2 Jahre auf Bewährung und Tierhalteverbot zzgl. dem Gesichtsverlust reichen.
Wenn jemand glaubt es sollte mehr sein, kann man ja noch jemand von LIDL oder EDEKA ein Jahr ins Loch werfen.
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Re: Dünge- Pestizid-Verbot im Hausgarten - wann?

Beitragvon Family Guy » So Mär 17, 2019 21:54

Cheffe hat geschrieben: Kann sich niemand von Freisprechen und wie es dann mit dem Betrieb läuft weiß man auch nicht.


Das ist ein wahres Wort, bei fast jedem kann das Leben aus dem Ruder laufen.

Habe sowas mal in einem Nachbardorf erlebt, der Halter hatte absolut die Kontrolle verloren, hat Kühe und Rinder weder gefüttert noch getränkt und irgendwann war der Hof voller Tierkadaver.
Ein wenig skuril finde ich an der ganzen Sache, dass niemand aus der Nachbarschaft mal rübergegangen ist, um nachzufragen, die Tiere haben doch lange nach Futter und Wasser gebölkt.
Ich bin der letzte, der irgendwelche Meldungen an Ämter gut findet, aber da hat auch die soziale Kontrolle absolut versagt.
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