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Düngung mit GPS - Welche Vorteile?

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14 Beiträge • Seite 1 von 1
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Düngung mit GPS - Welche Vorteile?

Beitragvon Agrarfan » Mo Mär 12, 2007 16:39

Welchen Vorteil bringt eine exakte Düngung mit hilfe der computergesteuerten GPS Methode?

Vielen Dank im Voraus für eure Antworten!

Liebe Grüße,

Johannes
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Beitragvon Heinrich » Mo Mär 12, 2007 18:21

Gps bringt bei der Düngung eigentlich nur Vorteile im Grünland. Wenn du mit Fahrgassen säest bringt das eigentlich nichts.
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Beitragvon Agrarfan » Mo Mär 12, 2007 19:03

Hm..stimmt es es gibt Techniken, dass man auf 50 Quadratmeter große Parzellen genau spezifisch und präzise düngen kann?

Gruß und Danke,

Johannes
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Beitragvon Bauleiter » Mo Mär 12, 2007 23:01

Präzise düngen kannst du auch mit einem Infrarotmessgerät auf dem Schlepper, das misst mittels der absorbierten Strahlen die das Chlorophyll schluckt die Düngermenge die erforderlich ist. Ebenso auch die Ertragsmessung am Mähdrescher. Je nachdem wie der Ertrag auf einem Stück ausgefallen ist (sehr unterschiedlich teilweise) wird im nächsten Jahr entgegengedüngt.
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Beitragvon SHierling » Di Mär 13, 2007 8:23

Hallo,

für so kleine Parzellen , z b bei Versuchen, gibt es auch spezielle Technik, klar.
Entweder nimmt man die aus dem Gartenbau, oder extra für verschiedene Versuche umgebaute Sachen. GPS nutzt da nicht viel, da werden dann eher bodengetriebene Streuer eingesetzt, bei denen garantiert nichts daneben, zu viel oder zu knapp "fliegt".

Kommt aber seltener vor - meistens fährt man über alle Vergleichsstreifen, Ecken oder ~stücke möglichst gleichmässig drüber, denn meist sollen ja alle die selbe Behandlung "abbekommen", damit man dann halt die rein genetischen Unterschiede sieht.
Grüße
Brigiitta
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Beitragvon Zauberwürfel » Di Mär 13, 2007 9:57

Angeblich bringt es nur bei der Grunddüngung etwas, aber auch nur dann, wenn Du richtig viel Hektar zu streuen hast. So eine Ausrüstung kostet nämlich die Kleinigkeit von 25.000 €, sofern Du eine haben möchtest, welches auch im Dunkeln funktioniert. Ich rede jetzt vom Hydro-N-Sensor.
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Beitragvon wm88 » Di Mär 13, 2007 13:35

Also die GPS Methode hat ja nichts mit dem N-Sensor zu tun.

Die Positionsbestimmung durch Satelliten hilft dir in sofern, dass du gleichmäßige Abstände hast, bzw nicht gucken musst ob du nun parallel zu der anderen Spur fährst.

Das System ist zm beispiel auch sinnvoll um Arbbeitsbreiten voll auszunutzen. Oder dann wenn du teilstücke anlegst am ende nicht en streifen von 50 cm übrig bleibt (drescher)
Systeme die auf diese technik zurück greifen, zeigen dir entweder wie du lenken musst oder lenken automatisch.

Der N-Sensor, den einige angesprochen haben, ist ein system zur optimierung der düngung an sich.

es lassen sich kosten sparen und man kann gleichmäßige bestände aufbauen. wenn du dazu weitere infos haben möchtest, musst du mal nach der firma Yara googlen, die vertreiben momentan den besten Sensor.

Das Verfahren gibt es aber auch in klein, dann hast du ein handliches gerät und gehst in den bestand und misst an den blättern die N-Versorgung.
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Beitragvon Agrarfan » Di Mär 13, 2007 15:39

Was würdet ihr auf diese Frage denn antworten:

Welchen Vorteil bringt eine exakte Düngung mit hilfe der computergesteuerten GPS Methode?

Danke sehr!

Liebe Grüße,

Johannes
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Beitragvon Zauberwürfel » Di Mär 13, 2007 16:10

wm88 hat geschrieben:Also die GPS Methode hat ja nichts mit dem N-Sensor zu tun.


Das weiß ich auch, aber anhand agrarfans Fragestellung bin ich mal davon ausgegangen, daß er da zwei Dinge durcheinandergeworfen hat und die teilflächenspezifische Düngung meint.
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Beitragvon Agrarfan » Do Mär 15, 2007 15:58

Alles was ich gerne hätte ist auf diese Frage die im Agrarlehrbuch steht: Welchen Vorteil bringt eine exakte Düngung mit hilfe der computergesteuerten GPS Methode? eine gute Antwort zu bekommen...! ;)

Bitte um Hilfe - danke sehr!

Liebe Grüße,

Johannes
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Beitragvon Zauberwürfel » Do Mär 15, 2007 22:47

Die Frage kannst Du Dir ja eigentlich selber beantworten. "Welchen Vorteil bringt eine exakte Düngung (mit welcher Methode auch immer)?" Die Frage ist eine Suggestivfrage. Es wird nicht gefragt, ob ein Vorteil dabei herumkommt, sonder welcher Vorteil. Also muß es einen Vorteil geben. Solche Fragen können also nur folgende Antworten haben:
1. Einsparung von Dünger (und damit Geld).
2. Schonung der Umwelt.
3. Gleichmäßigere Pflanzenbestände.
Die Methode ist hierbei ziemlich egal. Die Fachbuchautoren reiten auf ökonomischen und ökologischen Dingen herum. Das muß man halt wissen. Dann kann man keine Frage falsch beantworten.
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Beitragvon Todde » Do Mär 15, 2007 23:59

Die Gps Methode ist wie ein Sechser im Lotto...


GPS-gesteuerte Düngung kann nicht wirklich die Erfahrung und das Wissen des Bodenwirtes übernehmen. In "Hiwi-Betrieben" die eh nicht wissen was wo auf dem Acker passiert ist das System gut angebracht.
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Beitragvon Zauberwürfel » Fr Mär 16, 2007 6:39

Ich halte auch nicht viel davon.
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Beitragvon Flächenagrardesigner » Fr Mär 16, 2007 13:17

Würfelhusten hat geschrieben:1. Einsparung von Dünger (und damit Geld).
2. Schonung der Umwelt.
3. Gleichmäßigere Pflanzenbestände.


Richtig!
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