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EIN PAAR SCHUHE....

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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76 Beiträge • Seite 2 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Re: EIN PAAR SCHUHE....

Beitragvon brainfart » So Okt 25, 2009 10:04

DieSeS GEBRÜLLE nerVt wie die SAU! Bist du SCHWERHÖRIG odeR wArum redest du SO, hänsCHEN.
Brain, du bist echt... wäh, lol.
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Solange Du Menschen, Schweine und Kühe nicht unterscheiden kannst, halt Dich einfach raus.
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Dem ham`s wirklich ins Hirn geschissn. Der heißt nicht nur so...
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Re: EIN PAAR SCHUHE....

Beitragvon Obelix » So Okt 25, 2009 10:13

Ist der Begriff "Auftreten" nicht davon abgeleitet?

Gerne würde ich über Schuhe und Schuhpflege philosphieren. Ich lass es lieber, da das vermutlich kaum Interesse findet. Mein Beitrag weiter oben hatte das Thema ja zeitweise schon fast abgewürgt. Natürlich gibt es auch einschlägige Schuh- und Stilforen im Internet. Die sind aber zu abgehoben und realitätsfern, als dass man dran teilnehmen könnte.

Grüße
Obelix
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Re: EIN PAAR SCHUHE....

Beitragvon maexchen » So Okt 25, 2009 10:16

Heinrich hat geschrieben:Bloss das sie langlebig sind kann ich nicht bestättigen.
Zumindest nicht wenn man sie zu arbeiten trägt.

Das ist doch mit allen (Arbeits)Schuhen so. Wer die immer nur am Schreibtisch an hat, braucht sich nicht so oft Ersatz beschaffen ... n8
Probiert hab ich schon alles, aber länger als ein Jahr max, hat bei mir noch kein Arbeitschuh gehalten. Und die Treter(Sicherheitsschuhe) vom Discounter sind in Sachen Tragekomfort und Haltbarkeit den "Markenschuhen" mittlerweile gleichwertig.

Überall dasselbe .....

Obelix hat geschrieben:Leider kannst Du das nur ändern, wenn Du jung bist.

Aber begreifen erst, wenn man alt ist ....
maexchen
 
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Re: EIN PAAR SCHUHE....

Beitragvon euro » So Okt 25, 2009 10:19

brainfart hat geschrieben:DieSeS GEBRÜLLE nerVt wie die SAU! Bist du SCHWERHÖRIG odeR wArum redest du SO, hänsCHEN.


Wegen beginnender Altersdemenz Hörgerät verlegt :?: :wink:
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Re: EIN PAAR SCHUHE....

Beitragvon hans g » So Okt 25, 2009 10:23

maexchen hat geschrieben:Probiert hab ich schon alles, aber länger als ein Jahr max, hat bei mir noch kein Arbeitschuh gehalten. Und die Treter(Sicherheitsschuhe) vom Discounter sind in Sachen Tragekomfort und Haltbarkeit den "Markenschuhen" mittlerweile gleichwertig.


ARBEITSSCHUHE kosten mich 18,50 bis 20€ und halten ca. 1 jahr,wobei wohl die gülle der "begrenzende faktor" ist.
hans g
 
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Re: EIN PAAR SCHUHE....

Beitragvon hans g » So Okt 25, 2009 10:24

brainfart hat geschrieben:DieSeS GEBRÜLLE nerVt wie die SAU!

SAUEN nerven nur,wenn se angebrüllt werden :wink:
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Re: EIN PAAR SCHUHE....

Beitragvon tiger12 » So Okt 25, 2009 20:07

Sag mal, Hans, wieso steht denn über deinem Beitrag ne Schuhreklame?

tiger12

Komisch, nu isse wieder weg.

Und wieder da, also doch
tiger12
 
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Re: EIN PAAR SCHUHE....

Beitragvon JohnDeere3040 » So Okt 25, 2009 20:17

das ist google ads, die erkennen das thema und schalten werbung dazu, z.B.
http://www.meinungs-blog.de/rausgeworfenes-geld-lustige-adsense-werbung/
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Re: EIN PAAR SCHUHE....

Beitragvon meyer wie mueller » So Okt 25, 2009 20:39

Nun:
Die Relation Schuhe-Bauernarbeit zeigt wieder mal das Ungleichgewicht und die Ungerechtigkeit gegenüber den Landwirten.

- Es ist einfach nicht in Ordnung, dass Lebensmittel verschleudert werden und ein Berufsstand ausgebeutet wird.
- Es ist nicht in Ordnung, dass 1 Kilo Brotgetreide weniger kostet als 1 Liter Diesel (bei annähernd gleichem Heizwert)
- Es ist nicht in Ordnung, dass den Bauern verwehrt wird, dass sie sich zu Vermarktungs-"Kartellen" zusammentun und sie sozusagen ihre Produkte zwangsabgeben müssen (Die Ärzte schließen sich zu Ärztenetzen zusammen und schließen Direktverträge mit den Kassen ab laut SGB V, ansonsten verweigern sie die Patientenbehandlung). z.b. Milchbauern dürfen Ähnliches nicht. Da ist es nur noch ein kleiner Schritt zu Leibeigenschaft. (Jemand muss halt ein Opfer für die Allgemeinheit bringen)
- Es ist nicht in Ordnung, dass ein Schwein nicht mehr wert ist, als ein paar Schuhe.
- Es ist nicht in Ordnung, dass Preise von Käuferoligopolen diktiert werden
- Es ist nicht in Ordnung, dass die Bauern in Industriestaaten so niedrige Preise bekommen, dass selbst Bauern in der Dritten Welt damit nicht mehr konkurrieren können

- Es ist nicht in Ordnung, dass .......
.
.

Vielleicht sollten die Bauern das billige Mehl bei ALDI, LIDL usw. kaufen und in der Biogasanlage zu Strom machen? Da bekommt man sicher einen guten Erlös! Oder verfüttern (wie es im Ostblock mit dem billig subventionierten Brot gemacht wurde). Nachdem das billige Pflanzenöl von den Dieselfahrern weggekauft wurde, ist es jetzt immer 10 ct teurer als Diesel!
Mit jedem verkauften Päckchen Mehl zahlen die Discounter drauf. Wetten, dass dann bald "Nur in haushaltstypischen Mengen" draufsteht und somit das Preisdumping öffentlich wird oder der Dumping-Preis bald weg ist.

Gruß
Zuletzt geändert von meyer wie mueller am So Okt 25, 2009 20:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: EIN PAAR SCHUHE....

Beitragvon tiger12 » So Okt 25, 2009 20:42

Ich hab schon gedacht, die Schweinepreise wären noch weiter gefallen.... :)

Außerdem, was soll ich denn sagen. Fürn Paar anständige Schuhe muß ich fast nen ganzen Tannenbaum rüberschieben :D

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Re: EIN PAAR SCHUHE....

Beitragvon tiger12 » So Okt 25, 2009 21:51

ok, Meyer wie Müller, wir haben uns überschnitten..

Ich kann deine Äußerungen zwar durchaus nachvollziehen...

Die Frage, die sich mir nur stellt, ist die:

Wenn die Schweinebauern, die Milchbauern, die Getreidebauern alle nix verdienen, wieso bleiben die Märkte übervoll?

Hier werden laufend neue Ställe gebaut, kannste nicht gegen gucken. Für alle Tierarten, auch Kühe.

Ich wüßte Antworten, aber mich interessiert deine

tiger12
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Re: EIN PAAR SCHUHE....

Beitragvon brainfart » So Okt 25, 2009 23:53

> 1 Kilo Brotgetreide weniger kostet als 1 Liter Diesel (bei annähernd gleichem Heizwert)

Nana. Vielleicht 4kg zu 1L Diesel.... (bzw. Heizöl, die niedrig besteuerte Variante)
Brain, du bist echt... wäh, lol.
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Re: EIN PAAR SCHUHE....

Beitragvon meyer wie mueller » Mo Okt 26, 2009 8:50

Hallo

ich denke. dass die derzeitige Überproduktion auch daher kommt, dass die Erlöse extrem niedrig sind. Für den Einzelnen kann es kurzfristig Sinn machen, noch mehr zu produzieren, um den Einkommensverlust damit zu kompensieren. Das ging in der Vergangenheit gut und deshalb wird investiert. In der Wirtschaft heisst es ja immer, investieren oder aufgeben. Und jeder hofft, dass er übrig bleibt. Wachsen oder weichen!

In anderen Industriezweigen, wie z.B. der Stahlindustrie haben wir kurz vor den Zusammenbruch der Produktion hierzulande das auch gesehen. Man hier versuchte man durch noch mehr Produktivität und durch Investitionen zu überleben. Beispiel Maxhütte. Überlebt haben nur ein paar Hersteller von Spezialstählen, der Rest, die Massenproduktion ist in Indien und in China.

Nun ist die Landwirtschaft ja nicht nur eine Industrie, die irgendwo auf der Welt angesiedelt sein kann, sondern die heimische Landwirtschaft fällt in den Bereich der sogenannten Daseinsvorsorge und ist extrem wichtig für die Landschaftspflege. Wenn die bäuerliche Landwirtschaft fallen würde, dann müssten wir horrende Summen ausgeben um die bislang von den Bauern erbrachten Aufgaben zu erfüllen. Und wir wären erpressbar. Auf Öl kann ich notfalls verzichten, aber nicht auf Lebensmittel.

Um anständige (faire) Preise für landwirtschaftliche Produkte zu bekommen bleibt gar nichts anderes übrig, als die Überproduktion zur Energiegewinnung zu verwenden. Aber das hat man ja erlebt, was dabei rauskommt, wenn mal die Preise für Weizen oder Mais auf ein halbwegs akzeptables Niveau steigen. Ein Aufschrei ging durch die Presse, dass durch unsere Biogasanlagen den armen Menschen in der Ditten Welt die Lebensmittel wegegnommen würden. Da wird die Moralkeule herausgeholt: "Es ist moralisch absolut verwerflich, wenn wir Lebensmittel verbrennen und dabei Menschen verhungern". Als ob auch nur ein Afrikaner mehr zu beissen hätte, wenn unsere Bauern draufgehen. Im Gegenteil: Die Dumpingpreise für hierzulande erzeugte Lebensmittel machen die Bauern auch in der Dritten Welt kaputt! Beispielsweise haben Hähnchenteile, die bei uns nicht verwertet werden, in Afrika die einheimische Geflügelzucht zum Erliegen gebracht. So billig kann nicht einmal ein "armer Neger" produzieren, wie es von unseren Bauern erwartet wird.
Getreide ist immer noch nicht als Regelbrennstoff zugelassen. Es wäre derzeit billiger, mit Getreide zu heizen, als mit Heizöl. Dadurch, dass das Überdruckventil der alternativen Verwendung von landwirtschaftlichen Produkten als Energielieferant quasi verboten bleibt, muss der Bauer sein Brotgetreide billigst in der Lebensmittelindustrie abliefern, ist also nahezu in Schuldknechtschaft, da er keine alternative Vermarktungsmöglichkeit hat.

Was ist derzeit der Preis für einen Doppelzentner Weizen? Und wieviel Heizöl kann man dafür kaufen? ich denke, dass sich die Landwirtschaft auf breiter Front von der Lebensmittelproduktion verabschieden muss, bzw. alternative Verwertungsmglichkeiten erlaubt werden müssen.

Gruß
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Re: EIN PAAR SCHUHE....

Beitragvon Falk » Mo Okt 26, 2009 9:11

Sehr guter Beitrag!
Das hats voll getroffen!
Ist bei vielen derzeit so das man kein Geld verdient, mit der Landwirtschaft,
leider glauben nur einige Zweige es sei nur bei Ihnen so , und streiken, leider nur für Ihre Sache nicht für die allgemeine Landwirtschaft!

Na ja , die einen stellen sich auf die Strasse, und ich gehen halt arbeiten ,um über die Runde zu kommen.

Gruß
Falk
Woher soll Ich wissen was Ich denke, bevor Ich nicht gehört hab was Ich sage!?
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Re: EIN PAAR SCHUHE....

Beitragvon Obelix » Mo Okt 26, 2009 9:23

meyer wie mueller hat geschrieben: ... Die Relation Schuhe-Bauernarbeit zeigt wieder mal das Ungleichgewicht und die Ungerechtigkeit gegenüber den Landwirten.

- Es ist einfach nicht in Ordnung, dass ...


Sorry, mit Deinem Geheule bist Du bei mir an der falschen Ecke.

Märkte verändern sich. Deutschland liess reihenweise Branchen über die Klinge springen: Textilindustrie, Möbelindustrie, Unterhaltungselektronik, Computertechnik usw. Außer ein paar Nischenbelegern ist da von ehemals Millionen von Arbeitsplätzen nichts geblieben. Man hat den Markt bereinigen lassen. Es kam zu unzähligen Pleiten, Insolvenzen und Betriebsschießungen.

Lediglich die Landwirtschaft wurde über Subventionen usw. am Leben gehalten. Hätte man hier dem Weltmarkt freien Lauf gelassen, so wie in den anderen Branchen, gäbe es, mit Ausnahme von ein paar Exoten, keine Landwirte mehr in Deutschland.

Klar ist es für viele Landwirte heute eng geworden. Trotzdem werden Kapazitäten auf Teufel komm raus erweitert. Das verstehe ich nicht. Wenn ich ein Produkt habe, dass sich nicht verkaufen lässt, dann baue ich doch nicht die Kapazität aus?

Man muss das mal auf anderen Branche übertragen, was in der Landwirtschaft abläuft:
Deutsche Fernseher gehen nicht mehr am Markt (ähnlich Milch).
Deutsche TV-Hersteller wie Nordmende, Telefunken, Grundig, ITT-Schaub Lorenz, Schneider ... hätten anfangen zu schreien und der Deutsch Staat hätte so gefördert, dass alle Ihre Kapazitäten wie wild aufgestockt und den Markt vollkommen mit TV's überschwemmt hätten. Es gäbe einen TV-Berg d.h. die zuviel produzierten TV's würden eingelagert, ab und zu mal vernichtet oder ins Ausland verschenkt. Hätte das Sinn gemacht?

Ich stimme überein, dass es sich bei der Landwirtschaft um eine Basis-Branche handelt, die unbedingt erhalten werden muss.

Das landwirtschaftliche Wissen und eine ausreichende inländische landwirtschaftliche Produktion darf nicht verloren gehen, wie das in o.g. andern Branchen der Fall war und wo wir heute abhängig vom Ausland sind.

Wie das allerdings ohne den Subventionswahnsinn mit einfacheren, nachvollziehbareren, transparenten Förderungen erfolgen könnte, darüber muss sich schnellstens Gedanken gemacht werden. Die Bevölkerung muss die Landwirtschaft mittragen wollen. Es darf nicht, wie zur Zeit durch irgendwelche nicht nachvollziehbaren hohen Subventionszahlungen ausgelöst, Widerstand aufgebaut werden.

Grüße
Obelix
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