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Entasten von Fichten

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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15 Beiträge • Seite 1 von 1
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Entasten von Fichten

Beitragvon torstenG » Fr Mär 23, 2007 8:40

Hallo,

ich möchte gerne meine Fichten (ca. 15 Jahre alt) bis auf die Höhe von 2 m entasten. Mit welchem Werkzeug führt man diese Arbeit am Besten durch?

Gruß
Torsten
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Beitragvon Shortcut » Fr Mär 23, 2007 9:03

Hi,

also ich benutze in der Regel eine vernünftige Astschere...geht zügig...hält fit und vermeidet Beschädigungen am Stamm, wie sie gerne passieren wenn du das mitm Fichtenmoped machst.

Gruß
Carsten
Shortcut
 
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Beitragvon Bauleiter » Fr Mär 23, 2007 9:12

Astschere oder Teleskopsäge
Bauleiter
 
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Beitragvon Seppel » Fr Mär 23, 2007 9:19

Hallo,
ich würde eine nomale mittelgroße Astschere nehmen. Wenn die aber zu klein ist oder die Äste zu zu dick sind für die Schere nimm einfacheeine kleine Motorsäge die man gut an die Hose hängen kann wenn du in dem Baum willst.

mfg
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Beitragvon MF-133 » Fr Mär 23, 2007 9:41

Bei Fichte ist die Wertsteigerung durch Entasten relativ gering. Außerdem fällt bei Fichte A-Qualität meist unten ein Stammabschnitt weg, weils eben nicht "A" ist. Lohnt sich nur, wenn man die Zeit nicht rechnet. Werkzeug: Astschere oder Astsäge (z.B. von Bahco), falls nötig mit Stiel. MFG
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Beitragvon torstenG » Fr Mär 23, 2007 9:48

Jungs,

danke für die Infos. Also gleiches Werkzeug wie beim Obstbaumschnitt.

Gruß
Torsten
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Beitragvon FSappie » Fr Mär 23, 2007 10:34

8)

Hallo Torsten,

ich kenne die sogenannte Wertästung vor allem bei Lärchen und Douglasien. Die wird bis in einen Höhe von 8 Metern durchgeführt mit Leitern und Handsägen. Ist ein mühsamer Job.

Gruß
Franz
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Beitragvon automatix » Fr Mär 23, 2007 12:18

da er es auf 2m machen will denk ich mal, daß es ihm eher um die Begehbarkeit des Bestandes geht.....
automatix
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Beitragvon torstenG » Fr Mär 23, 2007 12:45

Ich würde es so definieren:

Begehbarkeit, Luft und Licht.

Da der Bestand noch verhältnismäßig jung ist, möchte ich jetzt damit anfangen und nicht erst in 10 Jahren.

Gruß
Torsten
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Beitragvon nightfighter » Fr Mär 23, 2007 13:25

als weiter möglichkeit gibts nen hochentaster, zb von stihl oder husqvarna. leider nur nicht ganz billig aber top sache das
nightfighter
 
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Aufasten

Beitragvon 1060Premium » Fr Mär 23, 2007 14:56

Hallo,

wir sind dabei 5 ha Fichtenanpflanzungen von 1989 und 1990 aufzuasten.

Wir machen das mit Handsägen . Ist zwar mächtig viel Arbeit , tut dem Wald aber auch enorm gut. Wenn du gut bist schaffst du so 200 Stück pro Tag . Allerdings asten wir so hoch auf wie die äste dürr sind - also bis 2.5 -3 meter.
Die Sâgen die wir benutzen haben den japanischen Dreieckschliff und jedes Blatt kostet um die 60 Euro .

Mfg

Werner
Kein Problem wird gelöst, wenn nicht einer damit anfängt !
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Beitragvon selbermacher » Fr Mär 23, 2007 18:35

Hallo,

ich habe von fiscars die "Schneidgiraffe" mit Astsäge. Damit kommt man bis zu 5m hoch und durch den schlief, schneidet die wie der Blitz. Kann ich nur empfehlen. Vorallem hat man nicht die lästige Schnur die sich immer verhedert wie bei den anderen Sägen. Wenns nicht soweit raufgeht und die Äste nicht so stark sind würde ich eine Astschere nehmen. Damit glaube ich ist mann fast so schnell wie mit der Motorsäge und man muß nicht so aufpassen das der Stamm nicht beschädigt wird.

Mfg thomas
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Beitragvon Bauernbursch » Fr Mär 23, 2007 18:45

Hallo

Wir benutzen auch meist eine gute Astschere mit Übersetzung Da kann man auch mal dickere Äste abzwicken. Wir entasten auch so weit rauf wie die Äste dürr sind. Unser Nachbar macht das immer mit der motorsäge. Nach dem motto:´´ Zeit ist Geld´´ Also ich nehm mir die zeit und mach das sauber mit der Astschere. Ich freu mich immer wenn ich unseren Jungbestand anschaue und dann den vom Nachbarn :lol: . Denn das sieht schrecklich aus :wink:

Mein Tipp: Nimm dir die Zeit und mach das sauber, denn dann werden das mal richtig schöne Bäume. :wink:

Grüße aus dem verschneiten Bayern

Andreas
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Beitragvon IHC 633A » Fr Mär 23, 2007 23:28

hallo

wenn man bei jungen fichten mit ca. 2m höhe die unteren äste abschneidet ist das doch eigentlich eine einladung für das wild?? da so der stamm noch leichter angeknabbert werden kann

gruß

IHC 633A
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Beitragvon torstenG » Di Mär 27, 2007 14:50

Hallo IHC

ist ja interessant, habe ich noch garnicht bedacht.

Was meinen denn die Fachleute dazu.

Es ist doch sinnvoll die unteren Äste zu entfernen, oder liege ich da falsch?

Gruß
Torsten
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