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Erfahrungen mit 6,5x57

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Erfahrungen mit 6,5x57

Beitragvon Überläufer » Di Jul 04, 2017 14:54

Hallo Zusammen!

Ich bin seit einiger Zeit hier im Forum (als hauptsächlich passiver Leser) unterwegs, und habe jetzt mal eine Frage an euch.
Ich bin Jungjäger und jage in einem Niederwildrevier mit Sauen als Wechselwild, insbesondere die Jagd auf Rehwild und Raubzeug hat es mir angetan. Bis jetzt führe ich eine BBF in 7x57R und 12/70 und habe vor kurzem eine Büchse im Kaliber 6,5x57 angeboten bekommen.
Ich jage ja wie gesagt hauptsächlich nur auf Niederwild, da die Schwarzkittel (leider) ein seltener Besuch bei uns sind. Momentan ist eine Rotte mit etwa 4-5 Bachen und Frischlingen unterwegs was die Ausnahme ist, wenn Sauen da sind meist nur einzelne Stücke bis etwa 70kg. Was noch dazu kommt ist das ich etwas empfindlich mit dem Rückschlag bin, daher wäre in meinen Augen die Waffe interessant.
Ich hab schon mal :google: gefragt aber möchte hier auch mal ein paar Erfahrungen und Meinungen hören, aber keine Diskussion über Kaliber und Hersteller auslösen :roll:

Nun meine Fragen:
Was habt ihr für Erfahrungen mit dem Kaliber gesammelt?
Ich würde sie auch gelegentlich auch auf Drückjagden und Gruppenansitze auf Damwild führen, sinnvoll oder würdet ihr ein schwereres Kaliber bevorzugen?
Ich habe mal die Balistischen Daten der Verwendeten Munition des Repetierers und meiner Bockbüchse verglichen, auf dem Papier hat die 7x57 etwa 300 Joule mehr als die 6,5x57, nicht die Welt wie ich meine oder was meint ihr?

Ich hoffe auf Hilfreiche Antworten,
Grüße und Waidmannsheil
Überläufer
 
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Re: Erfahrungen mit 6,5x57

Beitragvon sexzylinder » Di Jul 04, 2017 21:10

was für eine BBF? Was ist es für eine Büchse?
7x57R ist ne gute Patrone. Die 6,5 kann da nix besser. Rückstoss hängt auch von Waffengewicht und Schaft ab...aber weniger als7x57R geht ja fast nicht wenn man Hochwild jagen will. Und mit den Kalibern würd ich auf jeden Fall ein festes, nicht splitterndes Geschoss wählen und dann auf das Blatt- nicht dahinter- schießen. Sicher ist sicher!
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Re: Erfahrungen mit 6,5x57

Beitragvon waldtom » Mi Jul 05, 2017 11:49

Hallo Überläufer
Ich muß vorausschicken, dass ich keine Büchse im Kaliber 6,5X57 führe, aber Wiederlader bin.
Da in der 6,5 Geschosse von 6 bis 10 g verladen wurden, hat dieses Kaliber einen extrem langen Übergang vom Patronenlager bis zum gezogenen Teil des Laufes.
Das heiße, dass die leichten Geschosse einen sehr hohen Freiflug haben und daher oft ungenau schießen. Aus diesem Grund würde ich vor dem Kauf die Präzision mit verschieden schweren Geschossen testen.
Aber nach meiner Meinung sind die Unterschiede von der 6,5X57 zu der 7X57 sehr gering.
Allerdings kannst du auch das Patronenlager bei einem Büchsenmacher zu einer 6,5X65 RWS aufreiben lassen und hast dann eine wesentlich rasantere Patrone und damit mehr Unterschied zu deiner 7X57.
Viele Grüße aus Unterfranken
Tom
--------------------------------------------------------
Franken liegt zwischen Bayern und Deutschland!
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Re: Erfahrungen mit 6,5x57

Beitragvon Damhirsch » Mi Jul 05, 2017 19:12

Es gibt Experten, die fordern Reserven. Es gibt Experten, die sagen, egal welches Kaliber, Treffen muß man.
Wenn nun ein Jungfuchs auf 70 m mit der 30-06 mittschiffs getrofen wird und der eigentlich tot sein müßte, aber noch 300 m wegläuft bis er es endlich ist, dann hat die Patrone doch offensichtlich zu wenig Reserven., Richtig? :D
Wenn nun ein 100 kg schwerer Damhirsch aus Versehen mit der .22 Hornet auf 180 m hinters Blatt(tiefe 9 auf der Rehbockscheibe) getroffen wird fällt der einfach tot um. Aber warum?
Beide Tiere waren ganz offensichtlich unwissend. Der Fuchs wußte nicht, daß er von der 30-06 mit dem Treffer tot sein mußte und der Damhirsch wußte nicht, daß er von der Hornet nicht tot sein mußte .
Wat`n Glück, daß es Unwissenheit gibt. :D
Soll heißen, nimm was dir gefällt und mit was du klar kommst. Beide Kaliber reichen gut für alles Wild hier in D.
Damhirsch
 
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Re: Erfahrungen mit 6,5x57

Beitragvon Überläufer » Do Jul 06, 2017 21:05

sexzylinder hat geschrieben:was für eine BBF? Was ist es für eine Büchse?


Meine BBF ist eine Brünner ZH (ich weiß keine Luxus Waffe, schwer, usw. ich komm damit allerdings sehr gut klar. Und sie hat ein paar sehr pfiffige extras, wie zum Beispiel die automatische Sicherung des hiteren abzuges wenn der vordere eingestochen wird)

Die Büchse wäre auch ein ein Brünner Stutzen. Eine kleine recht führige Waffe (Gesamtlänge etwa 103cm) wenn ich erhlich bin hab ich mich in das teil etwas verschaut.

Schon mal vielen dank für eure Tips und erfahrungen, ich halte euch so fern gewünscht auf dem Laufendem.

Grüße der Überläufer
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Re: Erfahrungen mit 6,5x57

Beitragvon Phantom » Mi Jul 19, 2017 10:30

Brünner baut top Waffen, da gibts nichts - insbesondere die ZH ist eine meiner liebsten BBF.

Repetierer sind auch nicht schlecht, aber von einer 6,5x57 würde ich die Finger lassen. Schau mal, wie viel Munitionsauswahl du hast und zu welchem Preis? Und das wird sicher nicht mehr, da der Patrone von der 6,5x55 der Rang abgelaufen wird. Drückjagd damit ist auch so eine Sache - es mag reichen, aber gern gesehen ist es nicht überall.

Ich würde mir - gerade als Jungjäger - eine .308 zulegen. Mehr Munitionsauswahl gibts nirgends, und da geht sichs auch leichter mal ins Schießkino zum Üben.
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