Hallo zusammen,
ich bin aktuell mit dem Thema Freiflächenphotovoltaik konfrontiert.
Konfrontiert heißt, ich habe es nicht gesucht sondern das Thema hat mich gefunden, da wir ein kleine Fläche in Mitten eines großen Ackers besitzen der von Seiten des Großbauern nun mit Freiflächenphotovoltaik ausgestattet werden soll.
Der Großbauer hat das bei einem Dritten initiiert, ist also auch selbst nicht der Betreiber dieser Anlage - im Gegenteil, er wohnt weit weg und ihm ist die lokale Situation ziemlich egal.
Er verpachtet also auch an diesen möglichen Betreiber.
Neben einigen Punkten die so ihr Geschmäckle haben, würden mich Erfahrungen von Anderen interessieren, die ähnliche Situation durchlebt haben.
Des Weiteren würde mich auch interessieren, was Ihr meint was bzgl. Pacht günstiger ist - eine Einmalzahlung am Anfang oder jährlicher Abschlag.
Aktuell ist die Vorstellung seitens möglichen Betreiber eine jährliche Fixpacht + flexibler Anteil der sich an den Einspeiseerlösen orientiert.
Falls das eine Rolle spielt - wir sind selbst kein Betrieb, keine Gewerbeanmeldung o.ä.
Etwas Hobbylandwirtschaft für den Eigenbedarf - mehr ist es nicht.
Ich wäre über Hinweise und Erfahrungen dankbar.
LG
