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Erfahrungswerte Hydr. Verladezangen am Frontlader

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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Erfahrungswerte Hydr. Verladezangen am Frontlader

Beitragvon 4wheeler » So Dez 27, 2020 23:34

Ich möchte mir meine Waldarbeit etwas erleichtern und liebäugle mit einer Verladezange die an einem ehemaligen Klinkenlader (mit HG Betätigung) seinen Dienst tun soll.
Soll also möglichst leicht sein.
Der Traktor ist ein MF165 und laden möchte ich nur Fichtenstammholz 1m bis max. 3m Rollen bis ca. 55cm Durchmesser.

Hab mal im Internet gesucht und dabei hab ich in der Gewichtsklasse die Zangen der Fa. Donhauser gefunden.
Das Modell OG14 oder OG14+ mit ca.98cm Öffnungsweite und Rotator wäre etwa die Größe die ich mir vorstelle.

Wer hat dazu Erfahrungswerte oder auch Fabrikate anderer Hersteller in dieser Klasse und würde sie mit mir Teilen.

PS: Das Modell ist zwar z.Z. ausverkauft aber vielleicht gibt's die ja bald wieder.
Gruß
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Re: Erfahrungswerte Hydr. Verladezangen am Frontlader

Beitragvon Badener » Mo Dez 28, 2020 8:16

Der 165er hat doch sicher kein Allrad oder?
Lass es sein.... die Zangen wiegen alle so um 70-100kg plus Rotator plus Rahmen. Denke Du wirst immer so zw. 200 und 250kg liegen. Mit schwenkbar und teleskopierbar in Richtung 300-350kg. Aber erstens wird dann das Rangieren zur Hölle - da brauchst dicke Oberarme - und zweitens ist das auch nicht so ganz ungefährlich wenn die Vorderachse nicht mit bremst.

Was darf es den kosten? Wäre es nicht besser etwas zu Sparen und in einen kleinen Kran zu investieren?
https://www.jansen-versand.de/land-fors ... 1000182191

BTW... halte ich von den Verladezangen am Frontlader wenig. Nicht weil die wahrscheinlich schlecht sind, sondern weil die zu Dingen verleiten die man nicht mit dem Frontlader machen sollen (Achse und Frontlader mögen nicht alles ;))

Grüße
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Re: Erfahrungswerte Hydr. Verladezangen am Frontlader

Beitragvon AEgro » Mo Dez 28, 2020 9:26

Hast du noch den alten MF 165 wie hier beschrieben ?
Zitat von 4wheeler aus LT :
Re: Km/h MF 135,148,152
Mein MF165 MKI
Motor AD 4.203, BJ 64 in Frankreich gebaut mit
Bereifung 12.4-32, 6Gang Getr. ohne MP
läuft bei 2000 U/min nur 20Km/h
leider ohne el. Begrenzer. :(

Der hat doch sicher keine hydraulische Lenkhilfe, ausser du hättest was nahgerüstet.
dann kannst du die Sache vergessen.
Bei uns im Ort liefen 2 solcher alten MF 165.
Bei einem Betrieb hab einige Male als Teilzeitbetriebshelfer geholfen.
Mit dem MF mit Frontlader Mist laden, war eine Qual.
Und damals war ich sicher noch etwas stärker.
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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Re: Erfahrungswerte Hydr. Verladezangen am Frontlader

Beitragvon ihcmonster » Mo Dez 28, 2020 12:50

hallo, ich habe vor längerem schon mal etwas zu diesem Thema geschrieben. Es ging um meinen Bruder und darum, dass er Angst hatte eine Verlandezange an seinen 109er Fendt anzubauen, weil er Angst um seine Vorderachse hatte. Nachdem er aber diese mal an einem CaseIH 533 ohne Allrad in Aktion mit langen Stämmen gesehen hatte, war sein Fendt 14 Tage später damit ausgestattet und möchte diese nicht mehr missen!

Bei deinem Schlepper ist aber zu beachten, sollte er keine Servolenkung haben, lass die Finger davon. Ansonsten mit einem Heckgewicht ist das arbeiten damit kein Problem, aber ohne Allrad natürlich eingeschränkt. Solltest Du auch längere Stämme laden wollen achte darauf, dass die Verladezange unten ein Widerlager hat, gegen die sich die Stämme beim Transport drücken können. Die fehlen bei der Verladezange meines Bruders und daher sind die Stämme immer etwas umständlich zu bewegen und zu plazieren. Wünsche dir viel Spaß damit und wenn Du sie erst einmal in Aktion erlebt hast, wirst Du sie nie wieder hergeben wollen!
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Re: Erfahrungswerte Hydr. Verladezangen am Frontlader

Beitragvon castellberg » Mo Dez 28, 2020 14:34

Ich hatte mir vor ca. 5 Jahren genau diese Zange an meinen Rückwagen gekauft. Wiegt zusammen mit 3 To Rotator ca. 70 kg. Ist super wendig und kann Stämme bis 60cm fassen. Belastung über eine Tonne ist kein Problem -mehr hebt mein Kran eh nicht- der ist für deine Stämme dann wohl ausreichend. Am Traktor ohne Allrad musst ein ordentliches Heckgewicht anbringen, sonst wirst du nicht froh. Mit Allrad natürlich kein Problem. Also für meinen selbstgebauten Rückewagen bis 5 to. optimal. Allerdings werden die wohl nicht mehr produziert.
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Re: Erfahrungswerte Hydr. Verladezangen am Frontlader

Beitragvon Badener » Mo Dez 28, 2020 14:52

Wie wollt ihr mit Heckgewicht und Anhänger gesetzeskonform fahren?

Grüße
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Re: Erfahrungswerte Hydr. Verladezangen am Frontlader

Beitragvon 4wheeler » Mo Dez 28, 2020 15:16

@Badener,
nein kein Allrad, eine leichte Zange, wie die von Donhauser angeboten, gibt es incl. Rotator mit 75kg.
Meine Eigenbau Poltergabel ist in etwa auch so schwer.

Habe keine Servolenkung und weiß wie sich das mit den dicken Armen anfühlt. :lol:

Möchte die Zange auch direkt an die Schwingenenden ohne Galgen hängen und meist nur 1m, selten 2m Rollen Brennholz laden.
1m Rollen in entsprechenden Durchmesser kann ich leider nicht mehr auf einen Anhänger wuchten (ü 70).
Mit der Poltergabel funktioniert das nicht weil die zu breit ist und die Stücke durchfallen.
Längere Teile hab ich bis jetzt immer mit der Poltergabel gepoltert oder auf einen Landwirdtschaftlichen Anhänger geladen.
Allerdings geht das abkippen auf einen PKW Anhänger nicht feinfühlig genug um die Bordwände nicht zu beschädigen.
Zum Rücken benutze ich eine SW, ist also als Kontergewicht sowieso dran.

@AEgro,

ja genau "der" :)

@ihcmonster,

ne Servo war schon mal auf meiner Wunschliste aber es geht auch so.
Ich bewirtschafte nur noch einen Teil unserer Forst und Landwirtschaft und hab mich deshalb von meinem früheren Maschinenpark getrennt.
Mein 75Ps Allrad mit Industrielader und Kabine musste gehen weil ich keine Unterstellmöglichkeit mehr hatte.
Habe aus der Zeit noch ne Rückezange aber die ist auch für meine Traktoren zu groß.

So gibt es noch jemand hier der seine Erfahrung mit einer leichten Ladezange teilen möchte?
Gruß
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Re: Erfahrungswerte Hydr. Verladezangen am Frontlader

Beitragvon 4wheeler » Mo Dez 28, 2020 15:24

castellberg hat geschrieben:Ich hatte mir vor ca. 5 Jahren genau diese Zange an meinen Rückwagen gekauft. Wiegt zusammen mit 3 To Rotator ca. 70 kg...... Allerdings werden die wohl nicht mehr produziert.


Von welchem Hersteller ist deine Zange?

Ich ziehe meinen Pkw Anhänger mit einen Pick Up (jetzt 70km bis zu mir Heim)
Der Traktor incl. Wald Werkzeuge wohnen jetzt in einer Normgarage nähe meines Waldes. :)
Deswegen das ganze Down Grade.
Gruß
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Re: Erfahrungswerte Hydr. Verladezangen am Frontlader

Beitragvon GüldnerG50 » Mo Dez 28, 2020 17:44

Hallo.

Wie fährst du dein Holz? Quer geladen oder längs? Ich meine, ohne Galgen wirst du nicht glücklich. Mein Frontlader ist von Haus aus sehr lang und dazu noch knapp ein Meter Galgen, da kann man beuem Laden auch wenn man nur schräg an den Wagen fahren kann. Früher haben wir alles mim kleinen IHC geladen, hatten ne Zange gabaut die die Meterklötze auf der Stirnseite gepackt hat. Man stelle sich vor, OHNE Allrad, Servo, Auskippung usw. Das geht wirklich :lol:

Hab noch ein Foto vom IHC gefunden....

2012-03-31-188.jpg
2012-03-31-188.jpg (306.36 KiB) 4275-mal betrachtet


Der Galgen war extra so lang und im Betrieb leicht nach oben gestellt, dann hatte noch ein Stück Kette zwischen Galgen und Zange platz, so konnte man wirklich super aufladen, da man das Holz etwas führen konnte (mech. Zange!)

Wenn du nur Meterholz laden wills, nehm ne größere Zange!!! So groß wie´s geht.

IMG_20200518_180144.jpg
IMG_20200518_180144.jpg (413.98 KiB) 4275-mal betrachtet


IMG_20200518_180309.jpg
IMG_20200518_180309.jpg (474.8 KiB) 4275-mal betrachtet


Das im Bild ist eine 1,20er Zange die hat ein ehem. LT user, der Kugelblitz, gebaut. Wenn die 1,20er nicht viel schwerer ist als die 98er nimm die größere. Zum Äste verfrachten und um mehrere Meterrollen zu packen ist größer besser. Ich selber spekulier grad auf ne Auer Zange, da geht ordentlich was rein :mrgreen:

Was für mich fix ist, wenn Hydraulische Zange NIE ohne Galgen und ohne Drehmotor. Da pfeiff ich eher noch auf die Kippfunktion.
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Re: Erfahrungswerte Hydr. Verladezangen am Frontlader

Beitragvon Der Gallhorner » Mo Dez 28, 2020 21:04

Moin! Ich weiß nicht wo euer Problem liegt mit der fehlenden Servolenkung. Das ist das schonende für die Vorderachse überhaupt. Man lenkt nur wenn sich die Räder drehen und man packt nicht zuviel auf den Frontlader. :D
Ich hatte bis vor paar Jahren auch keine Servolenkung, und habe mir dann aber eine nachträglich eingebaut ( Universal für 1000Euro). Bevor ich die Winde gekauft habe, habe ich mein Gewicht auf ein zweiten Anhänger mit genommen. Mit den Frontlader nur grade runter gesetzt und angebaut. Mehr als ein Anhänger ( 8 - 9 Meter) Holz bekomme ich alleine eh nicht fertig am einen Tag. Und sonst fahre ich zum Abschluss nur noch im Wald um den Rest zu holen.
Ich habe ein Fendt 5s mit der Zange von Kugelblitz und komme da gut mit zurecht. Im Heck die Winde und Wasser in den Reifen. Ohne Verlängerung geht gar nicht weil du zufiel Höhe verlierst mit Rotor und Zange. Gruß Hartmut
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Re: Erfahrungswerte Hydr. Verladezangen am Frontlader

Beitragvon Badener » Di Dez 29, 2020 7:41

Ich hatte selbst mal einen 940S mit Baas Rundschwinge und ohne Servo und Allrad.
Mit der 1,6m Leichtgutschaufel bremsen auf Schotterwegen war schon spannend, wenn sie leer war. Ich habe auch in den Vorderreifen 3bar drin gehabt, damit man einigermaßen lenken konnte. Gehen tut alles, aber wenn man es mal anders kennt weiß man was das andere für ein Murks ist.

Der hier bietet auch relativ einfache Greifer an. http://www.fore.reinle.net/

Oder halt Marke Eigenbau.

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Re: Erfahrungswerte Hydr. Verladezangen am Frontlader

Beitragvon 4wheeler » Di Dez 29, 2020 13:24

Ich möchte eine Zange incl. Rotator so leicht als möglich und so groß als für meine belange nötig.
Es ist eine auf dem Markt die wiegt mit Rotator incl. Schläuche 64kg Öffnungsweite 93cm und 1000kg Belastung.

Würde die z.B. nur mit einer Traverse am FL. probieren, falls die Hubhöhe oder Auslage nicht reicht bau ich mir einen entsprechend kurzen/leichten Galgen.
Bisher hab ich z.T. auf einen alten 1achser geladen und in der Nähe zwischengelagert und aufgearbeitet.
Das Zwischenlager steht nicht mehr zur Verfügung deswegen schneide ich Brennholz gleich im Wald auf 1m und fahr es zum Spalten und Stapeln gleich zu mir Heim.
11.jpg

22.jpg
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Re: Erfahrungswerte Hydr. Verladezangen am Frontlader

Beitragvon thoka1 » Mi Dez 30, 2020 21:59

Ich kann dir nur raten mach es. Hab mir heuer eine an meinen gt275 angebaut. Super selbst ohne hydraulische Betätigung. Hätt ich vor zehn Jahren schon machen sollen. Mein Rücken hätte es mir gedankt. Man muss sich immer überlegen was man damit macht.
MFG thoka
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Re: Erfahrungswerte Hydr. Verladezangen am Frontlader

Beitragvon thoka1 » Mi Dez 30, 2020 22:05

Hier noch Bilder davon
Dateianhänge
87B458A3-D0A7-4965-8C67-C7A8DA7902D0.jpeg
87B458A3-D0A7-4965-8C67-C7A8DA7902D0.jpeg (147.91 KiB) 3609-mal betrachtet
A6AE05F4-971A-4FB2-82E4-E092C59081FF.jpeg
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Re: Erfahrungswerte Hydr. Verladezangen am Frontlader

Beitragvon 1962JohnDeere » Fr Jan 01, 2021 20:40

Hallo,
Wir nutzen seit 2 Jahren einen Forstgreifer am Frontlader und am Weidemann. Haben früher alles mit der Palettengabel verladen und mit der Kette aus dem Wald gerückt. Man hätte viel früher in sowas investieren müssen. Der Greifer hat eine Öffnungsweite von 120cm. Durch ankippen können auch ganze Bäume je nach Größe und Hubleistung umgepackt werden.
Dateianhänge
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