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Ergibt Ralon Super noch Sinn wenn Axial versagt?

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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20 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Ergibt Ralon Super noch Sinn wenn Axial versagt?

Beitragvon Freakshow » Do Mär 30, 2017 21:05

Hi,

nun, ich hab hier ein Ackerfuchsschwanzproblem mit einer Fläche, die ich vor 3 Jahren übernommen habe und die auf zwei Platten (im Ganzen ca. 0,5ha) massiv mit AFU verseucht ist. Im ersten Jahr konnte ich den AFU noch prima mit Axial + IPU wegputzen. Der Fuchsschwanz ist zwar wie ein Teppich aufgelaufen, aber diese Mischung hat ihn zu 100% eliminiert. Letztes Jahr waren dann Gurken drin und so hatte ich eigentlich keine Bedenken letzten Herbst wieder Wintergerste zu säen. Die Aussaat erfolgte erst relativ spät und so habe ich auf ein Herbstherbizid verzichtet.
Natürlich hab ich dieses Teufelszeug völlig unterschätzt und es ist auf diesen zwei Platten wieder ordentlich AFU aufgelaufen, zwar längst nicht mehr so viel wie im ersten Jahr, aber immernoch mehr als genug. Also hab ich vor 3 Wochen 1,2l Axial solo (IPU is ja nicht mehr) plus Spray Plus gespritzt und war mir eigentlich relativ sicher das Problem so gut gelöst zu haben. Aber weit gefehlt, der AFU ist zwar seit der Behandlung nicht weiter gewachsen und ein guter Teil ist eingegangen, aber viele Pflanzen eben auch nicht. Die gute Wirkung im ersten Jahr kam wohl vom IPU...

Aber was kann ich jetzt noch tun? Noch einmal die Teilfläche mit Axial behandeln ist eine Alternative, von der ich mir allerdings nicht allzu viel erhoffe.
Und wie siehts mit Ralon Super aus? Ist gegen Axial resistenter AFU auch zwangsweise resistent gegen Ralon oder wäre das evtl. ein Versuch wert?

Unabhängig von der Mittelwahl: Welches Additiv wäre hier noch -außer Spray Plus wegen Brunnenwasser- sinnvoll? AHL? Break Thru?

Der Gerstenbestand ist ansonsten, wie nach der Vofrucht auch nicht anders zu erwarten, sehr stark und vital, die Gerste würde einen Dämpfer durch ein scharfe Mittelkombo gut wegstecken, so dass in der Hinsicht keine Beschränkungen betehen.
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Re: Ergibt Ralon Super noch Sinn wenn Axial versagt?

Beitragvon adefrankl » Do Mär 30, 2017 21:45

Freakshow hat geschrieben:Hi,

nun, ich hab hier ein Ackerfuchsschwanzproblem mit einer Fläche, die ich vor 3 Jahren übernommen habe und die auf zwei Platten (im Ganzen ca. 0,5ha) massiv mit AFU verseucht ist. Im ersten Jahr konnte ich den AFU noch prima mit Axial + IPU wegputzen. Der Fuchsschwanz ist zwar wie ein Teppich aufgelaufen, aber diese Mischung hat ihn zu 100% eliminiert. Letztes Jahr waren dann Gurken drin und so hatte ich eigentlich keine Bedenken letzten Herbst wieder Wintergerste zu säen. Die Aussaat erfolgte erst relativ spät und so habe ich auf ein Herbstherbizid verzichtet.
Natürlich hab ich dieses Teufelszeug völlig unterschätzt und es ist auf diesen zwei Platten wieder ordentlich AFU aufgelaufen, zwar längst nicht mehr so viel wie im ersten Jahr, aber immernoch mehr als genug. Also hab ich vor 3 Wochen 1,2l Axial solo (IPU is ja nicht mehr) plus Spray Plus gespritzt und war mir eigentlich relativ sicher das Problem so gut gelöst zu haben. Aber weit gefehlt, der AFU ist zwar seit der Behandlung nicht weiter gewachsen und ein guter Teil ist eingegangen, aber viele Pflanzen eben auch nicht. Die gute Wirkung im ersten Jahr kam wohl vom IPU...

Aber was kann ich jetzt noch tun? Noch einmal die Teilfläche mit Axial behandeln ist eine Alternative, von der ich mir allerdings nicht allzu viel erhoffe.
Und wie siehts mit Ralon Super aus? Ist gegen Axial resistenter AFU auch zwangsweise resistent gegen Ralon oder wäre das evtl. ein Versuch wert?

Unabhängig von der Mittelwahl: Welches Additiv wäre hier noch -außer Spray Plus wegen Brunnenwasser- sinnvoll? AHL? Break Thru?

Der Gerstenbestand ist ansonsten, wie nach der Vofrucht auch nicht anders zu erwarten, sehr stark und vital, die Gerste würde einen Dämpfer durch ein scharfe Mittelkombo gut wegstecken, so dass in der Hinsicht keine Beschränkungen betehen.


Also je nach Wachstumsstadium müsste eigentlich CTU noch gehen (bis EC29). aber das dürfte die Gerste schon zwicken. Andererseits bei AFU darf man eigentlich keine Kompromisse eingehen.
vgl. https://apps2.bvl.bund.de/psm/jsp/Blatt ... =043753-61
Ansonsten nochmal Axial dürfte weder sinnvoll noch zulässig sein.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Ergibt Ralon Super noch Sinn wenn Axial versagt?

Beitragvon Crazy Horse » Do Mär 30, 2017 23:11

Für CTU ist es mittlerweile zu warm und zu trocken, und auch der Ackerfuchsschwanz dürfte für ein reines Bodenherbizid bereits zu weit entwickelt sein.

Wenn Axial versagt, dürfte es auch mit Ralon Super nicht mehr weit her sein. Probieren kannst Du das zwar (Ralon Super + Additiv) - und am besten fährst Du auch Ralon Super solo - aber zu viel würde ich mir davon auch nicht versprechen.

Am besten baust Du nach der Gerste Raps an. Dort kannst Du im Spätherbst Kerb flo (Propyzamid) spritzen.
Den Ackerfuchsschwanz solltest Du zuvor bei der Bodenbearbeitung nicht vergraben, damit möglichst viel davon keimt und aufläuft und von dem Mittel sicher erfasst wird.
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Re: Ergibt Ralon Super noch Sinn wenn Axial versagt?

Beitragvon 210ponys » Fr Mär 31, 2017 7:27

wenn das Axial resistent ist wird es mit dem Ralon super nicht besser sein. Wenn der Fuchsschwanz wirklich so schlimm ist lass die Fläche von einem Gasser als Gps mähen, dann wird der Ackerfuchsschwanz wenigstens nicht mehr reif. Und dann ein mehrjähriges Kleegras und deine Fläche sollte saniert sein. Und Axial alle 3 Jahre auf der gleichen Fläche, bei uns Bomt Mais und Kleegras anbau. Weil es viele so weit gebracht haben das außer Ackerfuchsschwanz nimmer viel wächst.
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Re: Ergibt Ralon Super noch Sinn wenn Axial versagt?

Beitragvon Freakshow » Fr Mär 31, 2017 9:43

Ja, so wie pony es schreibt ist es bei uns eben stellenweise auch, nur sind meine Flächen eben normalerweise sauber und bisher hab ich noch die wildesten Sachen wieder flott bekommen :wink: . Ist mittlerweile so eine Art unfreiwilliges Hobby geworden :lol: . Also der Verzicht auf ein Bodenherbizid im Herbst war fahrlässig, das nehm ich auf meine Kappe. Deshalb werde ich den betroffenen halben ha auch als GPS silieren lassen, sofern sich jemand findet der wegen diesem bisschen kommt... Der ganze Schlag hat 3,5ha und die Gerste ist bis jetzt top und das Afu Problem absolut nur auf diese zwei Platten beschränkt, deswegen werde ich wohl nicht alles silieren lassen.

Vorher werde ich es aber noch einmal mit Ralon probieren, ist ja nicht der Kostenpunkt für die Fläche. Wenn sich Ergebnisse abzeichen werde ich sie hier natürlich mitteilen.

Für die Zukunft ist dort erst einmal Mais eingeplant, dann Weizen und dann sollte das Problem eigentlich aus der Welt sein -> sofern nichts mehr aussamt.
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Re: Ergibt Ralon Super noch Sinn wenn Axial versagt?

Beitragvon wolf » Sa Apr 01, 2017 8:53

Ob das Problem mit einmal Mais und dann wieder Wintergetreide zu beseitigen ist, wage ich zu bezweifeln. AFU Samen wird eine Keimfähigkeit von 20 Jahren nachgesagt. Es ist sehr wahrscheinlich, dass der Vorbewirtschafter die AFU Samen in der ganzen Krume verteilt hat. Da wird es schon ein paar Maßnahmen mehr brauchen als einmal Mais und gut.

Die Gerste als GPS häckseln ist jedenfalls schon mal eine gute Erstmaßnahme. Ich würde aber immer die ganze Fläche behandeln und auch komplett als GPS abmachen. Einzelne AFU Planzen kommen später bestimmt auch auf der restlichen Fläche durch. Wenn du die Gerste rel. früh als GPS erntest, hast du gute Möglichkeiten einer Zweitfrucht, z.B. Ackergras, Sudangras, evtl sogar noch Mais. Durch die erneute Schnittnutzung und die späte Sommerung tust du gleich nochmals etwas gegen den AFU.
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Re: Ergibt Ralon Super noch Sinn wenn Axial versagt?

Beitragvon böser wolf » Sa Apr 01, 2017 10:28

wolf hat geschrieben:Ob das Problem mit einmal Mais und dann wieder Wintergetreide zu beseitigen ist, wage ich zu bezweifeln. AFU Samen wird eine Keimfähigkeit von 20 Jahren nachgesagt. Es ist sehr wahrscheinlich, dass der Vorbewirtschafter die AFU Samen in der ganzen Krume verteilt hat. Da wird es schon ein paar Maßnahmen mehr brauchen als einmal Mais und gut.

Die Gerste als GPS häckseln ist jedenfalls schon mal eine gute Erstmaßnahme. Ich würde aber immer die ganze Fläche behandeln und auch komplett als GPS abmachen. Einzelne AFU Planzen kommen später bestimmt auch auf der restlichen Fläche durch. Wenn du die Gerste rel. früh als GPS erntest, hast du gute Möglichkeiten einer Zweitfrucht, z.B. Ackergras, Sudangras, evtl sogar noch Mais. Durch die erneute Schnittnutzung und die späte Sommerung tust du gleich nochmals etwas gegen den AFU.


macht doch keine experimente bei so einem blumentopf !
glyphos drauf und mais direkt ohne bodenbearbeitung reinschlitzen !
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Re: Ergibt Ralon Super noch Sinn wenn Axial versagt?

Beitragvon Mad » Sa Apr 01, 2017 12:01

Und dann die nächsten 20 Jahre nicht mehr pflügen, sondern den Samenanteil im oberen Krumenbereich kontinuierlich durch gezielte Maßnahmen runterschrauben.

Es wird ja immer behauptet, Mulch- oder Direktsaat würden die Ungräser vermehren. Das stimmt nur nicht. In den ersten Jahren wirkt es so, aber wer das Handwerk versteht, beseitigt die Pflanzen restlos. Dauert nur ein paar Jahre.
Wichtig ist immer: keine Kompromisse eingehen!
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Ergibt Ralon Super noch Sinn wenn Axial versagt?

Beitragvon böser wolf » Sa Apr 01, 2017 12:23

Mad hat geschrieben:Und dann die nächsten 20 Jahre nicht mehr pflügen, sondern den Samenanteil im oberen Krumenbereich kontinuierlich durch gezielte Maßnahmen runterschrauben.

Es wird ja immer behauptet, Mulch- oder Direktsaat würden die Ungräser vermehren. Das stimmt nur nicht. In den ersten Jahren wirkt es so, aber wer das Handwerk versteht, beseitigt die Pflanzen restlos. Dauert nur ein paar Jahre.
Wichtig ist immer: keine Kompromisse eingehen!



auch wenn ich zu den direktsäern gehöre , kann ich dir nicht uneingeschänkt zustimmen , denn das das "bodenbearbeitungssystem" ist nur ein baustein , und ungräser bekämpft man nur durch eine ausgewogene ff .
aber bei deinem letzten satz bin ich ganz bei dir !
deshalb mein geschreibsel :mrgreen:
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Re: Ergibt Ralon Super noch Sinn wenn Axial versagt?

Beitragvon MF 5465 » So Apr 02, 2017 13:50

Ich bin da auf der Seite der beiden Vorredner...
Jetzt noch Ralon nachzulegen würde ich nicht riskieren. Das ist keine Gerste wert...
Glyphosat und DS-Mais rein, Flufenacet im VA.
Jetzt weißt du, dass du auf ACC-ase-Hemmer verzichten musst - aber generell etwas in Richtung Wasseraufbereitung denken - Gezielter Additiveinsatz bei Herbiziden und :arrow: Wasserhärte verringern.

:prost:
Sepp
Wenn mir Tetris eines gelehrt hat, dann, dass sich Probleme aufstapeln und Erfolge verschwinden.
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Re: Ergibt Ralon Super noch Sinn wenn Axial versagt?

Beitragvon Freakshow » So Apr 02, 2017 17:40

Nun ich mach ja sowieso Minimalbodenbearbeitung und Glyphos vor der Saat (Scheinsaat) mach ich bei so einem "Blumentopf" (schöner Ausdruck) sowieso. Spray Plus ist bei mir auch Standard bei entsprechenden Mitteln wie z.B.: FOPs oder Glyphos, das wirkt Wunder, gerade bei meinem Brunnenwasser.
Ich hab einfach das Samenpotenzial unterschätzt, und die bombige Wirkung (die wie ich jetzt weiß dem IPU zu verdanken war) im ersten Jahr falsch eingeschätzt. Wie gesagt, ich hab schon viel erlebt was AFU angeht, aber sowas auch noch nicht.
Umso mehr ist mir das eine Lehre.
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Re: Ergibt Ralon Super noch Sinn wenn Axial versagt?

Beitragvon böser wolf » Di Apr 04, 2017 12:15

Freakshow hat geschrieben:Nun ich mach ja sowieso Minimalbodenbearbeitung und Glyphos vor der Saat (Scheinsaat) mach ich bei so einem "Blumentopf" (schöner Ausdruck) sowieso. Spray Plus ist bei mir auch Standard bei entsprechenden Mitteln wie z.B.: FOPs oder Glyphos, das wirkt Wunder, gerade bei meinem Brunnenwasser.
Ich hab einfach das Samenpotenzial unterschätzt, und die bombige Wirkung (die wie ich jetzt weiß dem IPU zu verdanken war) im ersten Jahr falsch eingeschätzt. Wie gesagt, ich hab schon viel erlebt was AFU angeht, aber sowas auch noch nicht.
Umso mehr ist mir das eine Lehre.

mit blumentopf wollte ich nicht beleidigend sein :D ich wollte damir nur sagen , das du bei 3,5 ha keine kompromisse machen sollst , es reicht es wenn nur wenige resistente pflanzen im bestand durch kommen und mit dem drescher dann den rest der ernte verteilt werden .......
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Re: Ergibt Ralon Super noch Sinn wenn Axial versagt?

Beitragvon Ulikum » Mi Apr 05, 2017 8:06

Freakshow hat geschrieben:Nun ich mach ja sowieso Minimalbodenbearbeitung und Glyphos vor der Saat (Scheinsaat) mach ich sowieso.



:mrgreen:

was habe ich in einem anderen Thread geschrieben
Code: Alles auswählen
Was aber aber gar nicht geht ist wenn Pflanzenschutzmittel übermässig und sinnlos eingesetzt werden so wie es beim Glyphosat leider der Fall ist.


und dann die Frage "ergibt Salon Super noch ......"

Jetzt wäre ein richtiger Zeitpunkt für Glyphosat und danach ein DS Mais,
oder Alternativ wenn Getreide dann nach drei Tagen Sommergerste mit einer DS- Maschine einschlitzen lassen.

Code: Alles auswählen
Die Gerste als GPS häckseln ist jedenfalls schon mal eine gute Erstmaßnahme. Ich würde aber immer die ganze Fläche behandeln und auch komplett als GPS abmachen. Einzelne AFU Planzen kommen später bestimmt auch auf der restlichen Fläche durch.


Ein Grund warum ich GPS an eine Biogasanlage liefere, aber kein Substrat zurück nehme.
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
Nicht für das, was Du verstehst!
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Re: Ergibt Ralon Super noch Sinn wenn Axial versagt?

Beitragvon 210ponys » Mi Apr 05, 2017 12:31

habe jahrelang Substrat von einem Gasser genommen und nie irgend welchen unkrautdruck gehabt, und Ackerfuchsschwanz Probleme haben die ja eh nicht zu enge Maisfruchtfolge.
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Re: Ergibt Ralon Super noch Sinn wenn Axial versagt?

Beitragvon böser wolf » Mi Apr 05, 2017 13:50

210ponys hat geschrieben:habe jahrelang Substrat von einem Gasser genommen und nie irgend welchen unkrautdruck gehabt, und Ackerfuchsschwanz Probleme haben die ja eh nicht zu enge Maisfruchtfolge.


ich habe mal gehört , das samen in der bga ihre keimfähigkeit verlieren !?
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