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Erhebliche Mängel bei JD 6920

Alles was nicht zu anderen Themen passt, hat hier seinen Platz.
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Erhebliche Mängel bei JD 6920

Beitragvon Stoppelhopser » So Aug 22, 2010 21:35

Seit März 2004 besitze ich einen JD 6920 :gewitter: . Gekauft habe ich die Maschine in der Annahme, dass er qualitativ genauso hochwertig sei, wie der JD 6910 den ich seit 2000 besitze. Was sich aber im Nachhinein als einen totalen Irrtum herausstellte.
Von Anfang an bemängelte ich die hohen Getriebegeräusche, welche die Kabinengeräusche bis auf 80 decibel brachten, die mit einem vom TÜV ausgeliehenem Gerät, gemessen wurden. Es wurden auch verschiedene Dinge unternommen, um diese Geräusche zu verringern .. ohne großen Erfolg. Desweiteren ist das Lenkverhalten bei Straßenfahrten hoch riskant, hier wurde die Lenkung bereits ausgetauscht, was wiederrum nichts brachte :!: . Die Klimaautomatik funktioniert schon lange nicht mehr. Ständig erscheint im Display eine neue Fehlermeldung in der es heißt: " Dieses oder Jenes ist defekt. Bitte Händler aufsuchen."(Sehr Händlerfreundlich das Ganze)
Beim Kaltstart läuft der Motor total unrund wie bei einem alten Lanz. Auf die Frage hin, ob man das beheben könne, war die Antwort von JD: "Wir wissen von dem Problem, können es aber nicht beheben.
Desweiteren der Luftgefederte Sitz, eine totale Lachnummer. Des öfteren repariert, erfüllt er seine Funktionen in keinster Weise.
Die Hydraulikanschlüsse; um hier einen Hydraulikschlauch anzuschließen, muss man zuvor ein Krafttraining absolvieren.
Was mir ebenfalls völlig unverständlich ist, dass in der heutigen Zeit die Fronthydraulik von einem Zulieferer nachgerüstet werden muss. Und diese Nachrüstung auf die billigste und schlampigste Art und Weise bewerkstelligt wird.
Ein weiterer Punkt ist das Verhalten der Vorderachse beim Bremsen während des Lenkvorganges, nämlich dass beim Loslassen der Bremse die Achse reagiert, als würde sie sich selbstständig machen.
Die Unterlenkerseitenstabilisierung ist technisch und qualitativ sowas von windig, schlechter geht es gar nicht mehr.
Die Meisten Einzelteile dieses Schleppers kann ich mir auf einer Ausstellung in Italien selbst zusammensuchen ..

Fazit: Diese Maschine ist bei Weitem ihren Preis nicht wert. Diese Firma lebt von großen Sprüchen wie "Controlling","Innovation", usw.
Mein Slogan wäre: Kaufen Sie sich ruhig einen John Deere, unsere Händler besitzen ein reichhaltiges Ersatzteillager!! :D

Geht es jemandem genauso wie mir?
Zuletzt geändert von Stoppelhopser am Mi Aug 25, 2010 20:43, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Erhebliche Mängel bei JD 6920

Beitragvon euro » So Aug 22, 2010 21:59

Das sind jetzt mehr als 6 Jahre, dein "letzter Termin" war März 2006, alles danach ist Kulanz.
Worin liegt also genau der Sinn deines Beitrags?
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Re: Erhebliche Mängel bei JD 6920

Beitragvon Johnny01 » Mo Aug 23, 2010 9:06

Hi, also beim LU wo ich arbeite haben wir 4 JD 6920 die jedes Jahr mind. 1000h laufen und die sind noch top in ordnung mit ihren 5000-6000h
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Re: Erhebliche Mängel bei JD 6920

Beitragvon Justice » Mo Aug 23, 2010 17:07

Stoppelhopser hat geschrieben:
Die Hydraulikanschlüsse; um hier einen Hydraulikschlauch anzuschließen, muss man zuvor ein Krafttraining absolvieren.
Was mir ebenfalls völlig unverständlich ist, dass in der heutigen Zeit die Fronthydraulik von einem Zulieferer nachgerüstet werden muss. Und diese Nachrüstung auf die billigste und schlampigste Art und Weise bewerkstelligt wird.
Ein weiterer Punkt ist das Verhalten der Vorderachse beim Bremsen während des Lenkvorganges, nämlich dass beim Loslassen der Bremse die Achse reagiert, als würde sie sich selbstständig machen.
Die Unterlenkerseitenstabilisierung ist technisch und qualitativ sowas von windig, schlechter geht es gar nicht mehr.
Die Meisten Einzelteile dieses Schleppers kann ich mir auf einer Ausstellung in Italien selbst zusammensuchen ..



Probefahrt! Sowas sieht man doch, bevor man den Schlepper kauft!

Ich halte das hier für einen von diesen TN-Threads nur zum rumstänkern. Ist schon komisch. Der erste Beitrag, und so richtig derbe über eine Marke herziehen. Der Trend scheint wieder zum Zweitaccound zu gehen.

- Wieviele Stunden?
- Neu oder gebraucht?
- Welche Vorderachse?
- Welches Getriebe?
- Was wurde am Getriebe gemacht?
- Was wurde am Sitz gemacht?

Und das beste:
Was für ein Rindvieh misst die Lautstärke von einem Geräusch???? Da ist ein Geräusch, was wohl offensichtlich nicht dahin gehört! Und gut ist´s. Mehr muß man dazu nicht sagen. Abgesehen davon ist die Messung für die Tonne. Das Messgerät zeigt einen Wert an, und keine Geräuschquelle. Man kann nicht sagen, was hier in der Kabine 80db erzeugt. Wahrscheinlich war´s wohl das Mechanische Gehirn des Themenerstellers.
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Re: Erhebliche Mängel bei JD 6920

Beitragvon thunderstruck » Mo Aug 23, 2010 19:49

Was der Sinn des Threads ist verstehe ich auch nicht. Erfahrungsbericht? Frust?

Aber die Antworten sind teilweise unter aller Sau. Hier zieht niemand über eine Marke her. Es werden Erfahrungen geschildert, ziemlich detailliert sogar. Zufällig habe ich auch so ein Sorgenkind. WENN der 6920 läuft ist er eine Supermaschine. Leider steht er viel in der Werkstatt. Teilweise dieselben Probleme.

Würde mich über PN freuen.... :regen:
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Re: Erhebliche Mängel bei JD 6920

Beitragvon Stoppelhopser » Mi Aug 25, 2010 21:23

Es gestaltet sich schwierig, mit einem Schlepper, der erst zusammengebaut wird, eine Probefahrt zu machen. Aber eine Probefahrt mit einem Vorführschlepper habe ich davor natürlich gemacht, und da waren diese Mängel NICHT zu erkennen.
Und im Übrigen fahren wir seit über 40 Jahren JD, angefangen mit einem JD 4020 der bis heute noch funktionsfähig auf dem Betrieb steht. Bis zu dem Kauf des 6920 war überall wo John Deere draufstand, Qualität drin. Und damit kein Missverständnis aufkommt: Mein nächster Traktor wird wieder ein John Deere sein.

Am Getriebe und am Sitz wurde einiges gemacht, allerdings ohne Erfolg...

Der Sinn meines Threads ist nicht, dass ich nur 'rumstänkern' möchte. Ich habe oft in Foren gesucht, ob jemand mit seinem 6920 auch so viele Probleme hat. Da ich aber nichts gefunden habe, dachte ich mir, ich melde mich hier an und liste alles auf. Vielleicht meldet sich ja jemand, dem es so geht wie mir. Denn wenn man zum größten Teil seine Maschine in einer Werkstatt stehen hat, und einem nicht wirklich geholfen wird, hat man einfach irgendwann genug.
Und ich möchte die Marke nicht schlecht machen. Im Gegenteil: Hätte ich sonst am Anfang geschrieben, dass ich bereits einen 6910 habe, und diesen qualitativ sehr hochwertig finde??? Wohl eher nicht.
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Re: Erhebliche Mängel bei JD 6920

Beitragvon thunderstruck » Mi Aug 25, 2010 23:03

Gewöhne dich in diesem Forum schon mal an saublöde Antworten. :roll:
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Re: Erhebliche Mängel bei JD 6920

Beitragvon motorradbruder » Sa Aug 28, 2010 19:00

Respekt Stoppelhopser,
ich finds gut dass du den anderen sagst was Sache ist. Warum sollte man das ned an die Öffentlichkeit bringen? Auf Testberichte kannst dich doch auch nimmer verlassen, ist eh alles "mit Geld gesteuert".
Für mich zählen Praktikerstimmen von Berufskollegen, Freunden oder Nachbarn mehr wie alles andere.

Gruß Toni
Tu`erst das Notwendige, dann das Mögliche, dann schaffst du auch das Unmögliche.
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